
PR's Tumblrdome
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untitled

❣ Chile in a Photography ❣

pixel skylines
Noah Kahan

ellievsbear
we're not kids anymore.
Stranger Things
🩵 avery cochrane 🩵
trying on a metaphor

Product Placement
Claire Keane
he wasn't even looking at me and he found me
Cosmic Funnies

seen from Türkiye
seen from United States
seen from Switzerland

seen from Australia
seen from United States
seen from United States

seen from Brazil

seen from United States

seen from India
seen from Malaysia

seen from Brazil
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Malaysia
seen from Albania
seen from Australia

seen from United States
seen from United States

seen from Brazil

seen from Malaysia
@love-druggy
TWENTY EIGHT Never too late for epiphanies
I just suddenly realized that the best thing I have ever done in this dear life is to finally embrace my femininity. Because to be honest, I fucking feel empowered ever since and I would not allow myself to be shelled like I used to be. Never again. I am proud to simply love myself even more everyday and I think this is what all of us should be doing within our lifetime.
Also, this month I am turning 28 and for whatsoever, I am fucking ready. Birthday blues isn’t that powerful these days and I am just ready to face it. And so for all my co-Scorpios out there: Let’s go and be a little bolder as we grow a little older and let our inner fierceness out because the world deserves a taste of our sexiness — in whatever aspect you may want to view it.
And for myself, I just want to really get to know myself more and befriend all the versions of myself that exist and are yet to be unleashed. A lot doesn’t make sense right now, I know, but someday it will. For now, let’s just continue our little explorations and discover the world whilst also discovering every part of myself. Let’s continue living and look for plenty of reasons to love life and create art. Cheers!
*** 35mm FujiC200 October, 2021
Seen at @visualfeasting
Flowers in car, David Lerones, 2018
hallü lieber schwarm. verrückt. Seit gefühlt 100 Jahren habe ich nichts mehr auf diesem Blog gepostet und jetzt fühlt es sich so an, als wäre das die einzig mögliche Plattform meine Gedanken zu teilen. Die letzten Tage, Wochen, Monate waren neu. Ich will nicht sagen, dass sie schlechter oder besser als manch andere waren. Sie waren anders. neu. Ich finde, es war und ist eine Zeit der Behut- und Achtsamkeit. Nicht unbedingt auf den Umgang auf einer zwischenmenschlichen Basis. Eher der Umgang mit mir selbst. Mit meinem Körper. meinem Herzen. meiner Seele. Wie ticken ich denn eigentlich? Was brauch ich denn um Bedürfnisse zu befriedigen? Welche Bedürfnisse denn überhaupt? Es macht Spaß und jagt einem gleichzeitig eine riesengroße Angst ein, wenn man in diese unentdeckten Räume denkt und plötzlich hineinstolpert. Es ist eine wilde Kombination aus Respekt, Angst, Glück, Chaos, Ausgeglichenheit und Klarheit. Für mich ist und bleibt es ein wunderschönes Gefühl - das Gefühl zu wissen, wie ich fühle. Aber es ist so wahnsinnig schwer, sich an dieses Gefühl heranzutasten. Den Mut zu haben, sich zu öffnen. Die Energie zu haben, diese emotionale Arbeit zu verrichten. Den Antrieb zu haben, das überhaupt zu wollen.
Eines der, meiner Meinung nach, wichtigsten Dinge ist dabei unser Zyklus (ich will hierbei bewusst nicht nur auf den weiblichen Zyklus eingehen, da ich davon überzeugt bin, dass es genauso gut einen männlichen gibt). Jeden Monat aufs neue sind wir eine wandelnde Hormonfabrik. Manchmal macht es Spaß dort zu arbeiten, machmal ist diese Arbeit aber auch schlichtweg scheiße. Mich persönlich schmeißen diese kleinen Hormönchen in aller Regelmäßigkeit aus der Bahn und lassen mich nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. “Vielleicht kannst du es als ‘spülen’ framen. Es wird eben etwas aus dir herausgespült, unteranderem ein Ei, aber auch ganz viele Emotionen”. Ich glaube, dieser Gedanke macht ganz schön viel bei mir. Finde, das Bild, dass es Dinge in einem gibt, die sich über Tage hinweg anstauen und dann einfach losgelassen werden wollen, wunderschön. Dass ich mit diesen Erkenntnissen gerade erst am Anfang stehe macht mir zum einen schon wieder unendlich viel Angst aber zum anderen macht es mich auch wieder ganz schön glücklich. Es beruhigt. Ich weiß noch längst nicht alles über mich und darüber mehr zu erfahren kann nur spannend und aufregend werden. luv
via weheartit
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