der komplett versiegelte Gummisklave ist vollständig in engem schwarzen Gummi eingeschlossen. Im seinem Arsch steckt ein aufblasbarer Plug, der bereits eine sehr ausfüllende Größe eingenommen hat. Auch im Maul des Gummisklaven steckt ein aufblasbarer Knebel. Auch dieser wurde bereits durch einige Pumpstöße vergrößert, so dass sich der Gummisklave nun nicht mehr artikulieren kann. Die enge, feste Gummikopfhaube hat auch nur ein kleines Mundloch, so kann er den Knebel auch in dieser Medium-Größe nicht mehr ausspucken. Auch die Augen- und Nasenlöcher der Maske sind ziemlich klein. Damit der Gummisklave aber dennoch zuverlässig Luft bekommen kann, sind die Nasenlöcher mit Schläuchen verbunden, die weit in die Nasengänge reichen. Eine ganz neue Erfahrung und ein ungewohntes Gefühl für den Gummisklaven. Die Gasmaske komplettiert das geile Outfit dieses Gummisklaven. Durch die verspiegelten Augengläser betrachtet sich der gefesselte Gummisklave im Spiegel. Er weiß nicht genau, wie lange er schon so hier stehen muss. Seine Blicke gehen immer wieder von oben nach unten. Dieser geile Gummityp da im Spiegel mit all den Gurten und Fesseln über dem engen, festem, schwarzen Gummi erregt ihn, geilt ihn immer mehr auf. Vor einiger Zeit hat sein Ausbilder den Schlauch an die Gasmaske geschraubt. Da der Schlauch hinter ihm endet, weiß er nicht was sich genau am anderen Ende befindet. Aber das Atmen ist seit dem anstrengender geworden. Auch das findet er mittlerweile sehr erregend. Es sieht irgendwie irre geil aus, wenn sich die Gasmaske beim Einatmen leicht am Gesicht festsaugt und beim Ausatmen wieder nachgibt. Der Ausbilder kommt ins Zimmer. Der Gummisklave hat kein gutes Gefühl dabei. Sein Ausbilder hat einen kleinen schwarzen Filter dabei. “Dann wird das Atmen etwas leichter.”, denkt sich der Gummisklave während sein Ausbilder hinter ihm am Schlauch werkelt. Aber das Atmen wird noch anstrengender! Beim jedem Atemzug ist ein leichtes Pfeifen hörbar. Der Filter hat eine deutlich verkleinerte Öffnung. Und er ist mit einer ordentlichen Ladung Poppers getränkt. Nach den ersten beiden Atemzügen beginnt der Gummisklave, laut in seine Gasmaske zu grunzen. Sein Ausbilder steht nun direkt vor ihm: dieser durchtrainierter Kerl, etwas größer als der Gummisklave, ist von oben bis unten komplett in einem sehr engen aber dicken Gummianzug gepackt. Trotz der Gummidicke des Anzugs ist wirklich jeder Muskel deutlich erkennbar. Seine Augen blitzen in den kleinen Löchern der Gummimaske und in der großen Mundöffnung ist ein breites Grinsen zu sehen. “WOW! Ist das geil!”, denkt der Gummisklave und atmet langsam und sehr tief die mit Poppers durchtränkte Luft ein. Während er vor Geilheit stöhnend die Luft anhält, betrachtet er weiter seinen Ausbilder. Der dick gummierte Schwanz des Ausbilders steht wie eine Eins. Schwanz und Eier hängen aus dem Anzug durch einen Cockring gehalten. Das ganze Packet so in dem dicken, glänzendem Gummi sieht so sagenhaft geil aus. Der Gummisklave spürt wie seine Geilheit ihm das Precum weiter in seinen Schwanz treibt. Der Ausbilder greift sich nun die beiden Pumpbälle für Mund und Arsch. “Deinen geilen Sklavenarsch pumpen wir mal mit zwei Stößen auf!”, sagt der Ausbilder grinsend. Aber statt im Arsch wird der Knebel im Mund größer. Der Versuch des Widerspruchs ist wegen des Knebels und der Gasmaske ohnehin zwecklos und das gedämpfte “Gmmmhmm!” wird vom Ausbilder mit: “Du hast doch nicht gedacht, dass ich Dich hier rumschreien lassen werde!” quittiert, “Und für für dieses Vergehen werden es jetzt vier statt zwei Pumpstöße!”. Und während er das sagt, wird der Plug im Sklavenarsch in vier kräftigen Stößen deutlich, sehr deutlich größer. Stöhnend vor Schmerzen atmet der Gummisklave tief ein. Das Poppers verteilt sich immer weiter in seinem ganzen Körper. Er weiß nicht, ob die Schmerzen so geil sind oder das Poppers. Jedenfalls ist es einfach nur noch geil! Der Ausbilder hat das Zimmer wieder verlassen. Immer lauter grunzend vor Geilheit atmet er weiter tief ein und aus. Wieder geht sein jetzt benebelter Blick auf sein geiles Spiegelbild. Deutlich ist in seinem Schritt sein geiler, steifer Schwanz unter dem Gummi erkennbar. Wieder ein tiefer Atemzug aus dem Poppersfilter: “WOW! Ist das geil!”