Queer, gay, lesbian, transgender and bisexual Muslims exist too. They battle homophobia, transphobia AND Islamophobia everyday. Please don’t erase them. (Photos not mine)
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Baby Fox Hat Knitting Pattern via Homegrown & Healthy
This photo makes me smile so much
I can’t nor reblog this.
Same
Running with the flag with no woes
It makes me happy
How to make this awesome collapsible dollhouse from old album covers. Also, how to make the adorable furnishings!
From Second Chances by Susan.
Heidelbeer-Grießkuchen
Bei dem Heidelbeer-Grießkuchen handelt es sich um einen sehr wandelbaren Kuchen. Man kann verschiedene Beeren in den Teig geben, wie Himbeeren, Johannisbeeren oder auch eine Beeren-Mischung
Für dieses Rezept habe ich frische Heidelbeeren verwendet, man kann hier aber auch TK-Beeren benutzen.
60 gr. Zimmerwarme Butter
125 gr. Rohrzucker
1 Pack Vanillezucker
2 Eier
150 gr. Grieß
125 gr. Mehl
2 TL Backpulver
1/4 L Milch
200-250 gr. Heidelbeeren (eine Schale)
Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier und den Grieß hinzufügen. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und abwechselnd mit der Milch zum Teig geben. Den Teig ruhig einige Minuten weiter rühren, damit er schön cremig wird. Zum Schluss werden die Beeren unter gehoben.
Eine runde Backform einfetten und mit Semmelbrösel oder Grieß bestreuen, damit der Kuchen in der Form Nicht hängen bleibt. Bei einer Springform leg ich unten immer Backpapier rein.
Den Teig in die Form geben und in den vorgeheizten Backofen bei 180°C für 50-60 min backen. Die Backzeit variiert immer je nach Backofen. Einfach nach 45 min schon mal in den Kuchen stechen und schauen, ob der Teig noch kleben bleibt.
Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, sonst kann er in der Form hängen bleiben.
Vor dem servieren kann man den Kuchen noch etwas mit Puderzucker bestäuben. (Hab ich jetzt aber nicht gemacht... haha)
Guten Appetit :)
Yogi-/ Chai-Tee
Jetzt, wo es wieder etwas kühler wird, ist bei uns auch wieder Yogi- bzw. Chai-Tee-Zeit. Mein Liebster macht den immer besonders lecker und dieses Mal habe ich es auch Schritt für Schritt dokumentiert. Die Fotos sind hier leider nicht so berauschend, da es Abends in der Küche einfach zu dunkel ist und unsere Küchenlampe kein schönes Licht macht! :(
Für Yogi- bzw. Chai-Tee braucht man verschiedene Gewürze, die in der Regel nicht jeder zu Hause hat. Aber es rentiert sich! Die meisten Gewürze gibt es in jedem gut sortierten Supermartk. Ansonsten wird man in Gewürz- und Reformhäusern, im Bio-Supermarkt oder asiatischen Supermärkten fündig.
Großes Stück Ingwer, ca. 5 cm
1 TL Schwarzer Pfeffer
Einen großzügigen TL Koriandersamen
1 TL Zimtblüten
1 TL Süßholz
Einen großzügigen TL Rosa Beeren oder auch Rosa Pfeffer genannt
Ca. 5 Kardamonkapseln, oder 1 TL Kardamonsamen (gibts z.B. von Lebensbaum)
5-7 Nelken
Cassia Vera Zimtstange, ca. 6 cm
1 L Wasser
500 ml Milch oder Pflanzentrink
Brauner Zucker, z.B. Vollrohrzucker, Mascobado
Den Ingwer schälen und grob würfeln. Einen Topf mit 1 L Wasser aufsetzen und den Ingwer schon mal dazu geben. Der Rosa Pfeffer und Süßholz können auch schon dazu.
In einem Mörser den Schwarzen Pfeffer, die Koriandersamen, Zimtblüten und die Nelken fein zerkleinern. Die Zimtblüten sind hier kein Muss, runden aber die Zimtnote besser ab ;)
Die Mischung ebenfalls zum Wasser geben. Nun kommt die Zimtstange dran, die wird etwas grober gemörsert.
Der Zimt kommt ebenfalls dazu! ;) Genauso wie der halbe Liter Milch bzw. Pflanzentrink.
Das Ganze darf jetzt ca. eine halbe Stunde vor sich hin köcheln. Am Besten immer in der Nähe bleiben und gelegentlich umrühren, da der Tee gerne überkocht.
Wer aus dem Yogi-Tee einen Chai-Tee machen möchte, fügt in den Letzten (5) Minuten noch einen Beutel oder einen kleinen EL Schwarzen Tee hinzu.
Den Tee durch ein Sieb in eine Kanne gießen, nach Wunsch mit Zucker süßen und genießen ;)
Roter Linsensalat
Ein bißchen spät, denn der Sommer ist schon fast rum. Zumindest von den Temperaturen her...(für natürlich ein Traum, denn ich verschmähe die Hitze)
Aber trotzdem lecker: roter Linsensalat. Den durfte ich neulich in der Uni-Mensa genießen und war einfach nur begeistert. Musste sofort nachgekocht werden! Köstlich, köstlich, köstlich und einfach nur erfrischend, besonders wenn es gerade sehr heiß ist.
Man braucht:
500 gr. Rote Linsen
2 TL Gemüsebrühe
2-3 Frühlingszwiebeln
ca. 1/3 einer Salatgurke
eine rote Paprika (die ich leider nicht zur Hand hatte, aber definitiv gefehlt hatte)
ein gute Hand voll Cocktail-Tomaten (hatte hier gelbe aus dem Garten)
eine Hand voll frische Kräuter, wie Dill, Petersilie, Schnittlauch, eventuell Kresse oder auch Pfefferminz tut sich hier gut (TK-Kräutermischung tut es hier auch, dann ca 2-3 TL)
etwas Zitronensaft
3 EL Olivenöl
2 EL Essig (hellen Balsamico oder Apfelessig)
Salz & Pfeffer
Die Linsen in einem Sieb gründlich waschen bis das Wasser klar wird. In einem Topf mit der doppelten Menge an Wasser und der Gemüsebrühe ca. 15 min kochen. Die Zeit kann hier variieren, je nach Qualität der Linsen. Ich hab auch schon 45 Min lang Linsen kochen dürfen, bis sie die gewünschte Konsistenz hatten. Wichtig ist hier: Die Linsen sollten noch bissfest sein und nicht zerfallen, sonst hat man nachher einen matschigen Linsensalat.
Die Linsen sollten nun erst mal abkühlen bevor man sie weiter verwendet.
In einer Salatschüssel Essig und Öl miteinander vermischen, wenn man ordentlich rührt wird das Dressing sehr cremig. Die Kräuter fein hacken und hinzugeben. Frühlingszwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Die Tomaten und die Paprika waschen, würfeln und ebenfalls hinzugeben. Ordentlich mit dem Dressing vermischen und die Linsen unterheben. Das ganze mit etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
Necessary stops for some real fast food. Being healthy doesn’t have to be complicated 💪 The only thing standing between you and your goal is the bs story you keep telling yourself as to why you can’t achieve it. 🍉🍍🍌🍓🍇🍒
Zucchinipuffer mit Kräuterquark
Zucchinipuffer gehören seit einer Weile in unser Standardsortiment ... (kann man das so sagen?). Jedenfalls gibt es das bei uns regelmäßig, einfach weil es so suuuuper lecker ist.
Du brauchst:
Für die Zucchinipuffer
3-4 Zucchini
2 Kleine oder eine große Zwiebel
1-2 Eier
Mehl
Salz & Pfeffer
Bei Bedarf etwas Wasser
geschmacksneutrales Öl
Den Kräuterquark
500 gr Quark
ein Becher Creme Fraiche
3 Frühlingszwiebeln
etwas Schnittlauch und Petersilie
Saft einer halben Zitrone
Salz & Pfeffer
Statt Quark und Creme Fraiche habe ich griechischen Yoghurt genommen. Der hat etwas mehr Fett und ist daher schön cremig. Wer auf Kalorien achtet bleibt beim Quark ;)
Die Zucchini waschen, mit einem Küchentuch abtrocknen und grob in eine große Schüssel raspeln. Die Zwiebeln scheiden und mit den Zucchiniraspeln vermengen. Mit 1TL Salz bestreuen, vermischen und für ca. 15 min beiseite stellen.
In der Zwischenzeit den Quark mit der Creme Fraiche in einer Schüssel verrühren. Die Frühlingzwiebel waschen und in feine Ringe schneiden. Die Kräuter fein hacken und zusammen mit den Frühlingzwiebeln mit dem Quark vermischen. Den Saft der halben Zitrone hinzugeben und mit Salz & Pfeffer abschmecken. Den Quark im Kühlschrank zwischenlagern.
Die Zucchiniraspel haben jetzt etwas Wasser gelassen. Es ist wichtig das man diesen Schritt macht, damit der Teig später nicht zu wässrig ist. Je nach Anzahl und Größe der Zucchini fügt man nun 1-2 Eier hinzu. Ich hatte an diesem Tag vier mittlere Zucchini und habe 2 Eier hinzugegeben. Die Eier dienen ganz klassisch als Bindemittel. Wer keine Eier verwenden will kann auch 2 EL Leinsamen nehmen, diese vorher im Mörser noch etwas zerstoßen. Wie viel Mehl man jetzt noch hinzufügen muss variiert. Das hängt davon ab, wie viel Wasser die Zucchini vorher gelassen haben. Im Prinzip so viele Esslöffel, bis es einen geschmeidigen Teig ergibt. Ich brauchte dieses mal ca. 10 EL Mehl. Falls der Teig zu fest bzw zu trocken wird, einfach noch mal etwas Wasser hinzugeben. Daher immer Löffelweise Mehl unterrühren und schauen wie die Konsistent ist. Ein paar Umdrehungen aus der Pfeffermühle und bei Bedarf noch etwas Salz hinzugeben.
In einer Heißen Pfanne werden nun Esslöffelweise nach und nach die Puffer gebraten.
Die fertigen Puffer auf einem mit Küchenkrepp ausgelegtem Teller zwischenlagern. Am Besten zwischen jedem Puffer ein Küchenkrepp legen, damit die Puffer nicht ganz so fettig werden.
Die Zucchinipuffer anschließend mit Quark und Rohkost (z.B. Gurken und Karotten) servieren.
Spaghetti mit Basilikum und Knoblauch
Da es in den letzten Wochen eher warm bis heiß war, mied ich den Herd so gut es nur ging. Ich hasse es wenn warm ist. Bei mir dürfen es grundsätzlich nicht mehr als 20 Grad sein sonst schmelze ich...
Naja... jetzt wurde es ja wieder etwas frischer und ich durfte wieder kochen. Das Rezept ist kein besonders schweres, aber dafür ist es umso leckerer. Die Spaghetti gab es bei uns früher im Italien-Urlaub und ich liebe es einfach!
Für ca. 3 Personen
500 gr. Spaghetti (ich steh total auf die von "Ja!")
zwei Hände voll Basilikum
2-3 Zehen Knoblauch
Olivenöl
Salz
Die Spaghetti ganz normal im Salzwasser kochen. Bei diesem Rezept koche ich die Nudeln in einem etwas salzigerem Wasser, also mit mehr Salz als man es normalerweise machen würde. Das erspart einem das nachsalzen später und man muss weniger rühren (das ist später dar nicht so leicht!).
In der Zwischenzeit den Knoblauch vorbereiten, entweder fein hacken oder für die Knoblauchpresse. Den Basilikum ebenfalls fein hacken.
Sobald die Nudeln fertig gekocht sind, in ein Sieb abschütten und dort kurz zwischenlagern. Bei ausgeschaltetem Herd, aber auf der noch warmen Kochstelle, in den Nudeltopf großzügig so viel Olivenöl geben, bis der ganze Boden bedeckt ist. Den Knoblauch entweder fein gehackt oder durch die Knoblauchpresse gedrückt kurz andünsten, nach ca. 1 Minute den Basilikum ebenfalls dazu geben. Die Nudeln wieder zurück in den Topf geben und alles gründlich vermischen, am Besten mit einer Nudelzange. Bei Bedarf nachsalzen. Fertig!
Wir reiben uns dazu noch etwas Pecorino... aber ohne bleibt es natürlich vegan ;)
Das Rezept ist zwar sehr simpel, dafür aber sehr sehr lecker!
Klassischer Schokoladenkuchen
Schokoladenkuchen. Ein noch besserer Klassiker als Marmorkuchen. DER darf auf keinem Kinder-Geburtstag fehlen.
Bei uns im Kindergarten feiern wir alle paar Wochen irgendeinen Geburtstag, ein Kind hat ja immer Geburtstag ;) Da darf ein Schokokuchen nicht fehlen! Leider fand ich die alle bisher nicht so berauschend. Ja, ich weiß, ich bin gemein ;) Entweder waren sie zu trocken, oder nicht schokoladig genug oder man hat einfach das Backpulver wieder zu sehr heraus geschmeckt… Ich mag es nicht, wenn ein Kuchen nach Backpulver schmeckt. Und das ist leider fast immer so, wenn man chemisches Backpulver, also das normale Backpulver verwendet. Ich backe seit Jahren nur noch mit Weinstein-Backpulver und es ist so ein gewaltiger Unterschied!
Nach den ganzen (nicht so berauschenden) Schokokuchen wollte ich endlich mal wieder einen selber backen. Einfach nur einen ganz klassischen. Das ist gar nicht so leicht, denn man findet im Internet fast nur noch ausgefallene Rezepte die zu besonders matschigen oder schokoladigen Schokokuchen führen. Ich wollte aber einen ganz normalen. Am Besten noch mit Smarties ;P
Da ich kein zufrieden stellendes Rezept gefunden habe, hab ich einfach eins selber kreiiert. Ich war seeeehr zufrieden ;)
300 g Dinkelmehl
100 g Vollrohrzucker
150 g Rohrzucker
250 g Butter
4 Eier
250 ml Milch
1 Pack Vanillezucker
1 Pack Weinstein-Backpulver
50 g Kakao
eine Packung Schokostreusel
1 Fläschchen Rumaroma oder 2 EL Rum (In schokokuchen gehört Rum!)
Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig schlagen. Die Eier und den Rum dazu geben, nach und nach das Mehl mit dem Backpulver unterrühren. Das Kakaopulver und die Milch ebenfalls dazugeben und den Teig ordentlich durchrühren. Zum Schluss die Schokostreusel unterheben.
Eine Kastenform einfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen. Den Teig in die Kastenform füllen und bei 180°C ca. 60 min backen.
Sobald der Kuchen fertig gebacken und ausgekühlt ist kann er mit Kuvertüre überzogen werden. Wer mag kann auch noch Smarties drauf machen :D
"Rotes Curry"
Ich esse total gerne asiatisch. Am liebsten rotes Curry oder irgendwas mit Erdnüssen und viel Gemüse. Und am Besten alles zusammen. Ich habe auch schon rote Curry Paste im Supermarkt oder bei Asiaten gekauft. Nur leider sind da oft so viele E-Nummern drin, dass ich es eigentlich gar nicht mehr essen will. Meist ist es noch nicht mal vegetarisch, da noch Shrimppaste oder so ein perverses Zeugs drin ist.
Bei der Kokosmilch muss man auch oft genauer hinschauen.Ich habe schon einige erwischt die auch wieder voller E-Nummern waren und vielleicht grad mal zu Hälfte tatsächlich Kokosmilch enthielten. Der Rest war nur Wasser und Aroma.
Ich weiß nicht ob sich mein Rezept noch "Rotes Curry" nennen darf, denn es ist ziemlich improvisiert. Aber es schmeckt genauso wie beim Asiaten! Und das ist die Hauptsache... ;)
Man braucht:
1 Dose Kokosmilch und noch mal so viel Wasser
Verschiedene Gemüse: z. B. ein Sträußchen Broccoli, eine Zucchini, eine Schachtel Champignons, 2 Stangen Frühlingszwiebel, evtl. eine Paprika (ich mag keine gekochte Paprika) oder auch eine Aubergine. (ich hatte den Broccoli, die Champignons, Frühlingszwiebel und die Zucchini=)
eine Packung Tofu
2 TL Paprikapulver rosenscharf
2 TL Cayennepfeffer, alternativ Paprikapulver scharf
1 TL Currypulver
2 EL Sojasoße
ein Schuss Zitronensaft bzw Saft einer halben Zitrone
1 EL Erdnussbutter, am besten crunchy
2 Zehen Knoblauch
Sesamöl
250 g Reis
Da der Broccoli am längsten braucht empfehle ich ihn als erstes vorzukochen. Ich habe ihn hierfür in einem Topf mit Dampfgarer vorgegart bis er weich war. Da mein Freund Broccoli nur isst, wenn er ganz weich ist bin ich quasi zu diesem Schritt gezwungen ;) Wer aber auch bissfesten Broccoli isst kann ihn ganz normal mit den restlichen Zutaten zubereiten.
Das restliche Gemüse zurecht schneiden, während der Broccoli kocht. Das geschnittene Gemüse aber in verschiedenen Gefäßen zwischenlagern, da sie unterschiedliche Kochzeiten haben.
Den Reis aufsetzen und wie gewohnt kochen.
In einer tiefen Pfanne oder einem Wok einen ordentlich Klecks Sesamöl geben und erhitzen. Die Gewürze (Paprikapulver, Cayennepfeffer & Currypulver) kurz anrösten. Wer den Broccoli nicht vorkocht, gibt ihn jetzt als ersten in die Pfanne mit etwas Wasser. Die Pfanne mit einem Deckel abdecken und 5-10 vor sich hinköcheln lassen. Anschließend die Zucchini und die Frühlingszwiebeln hinzugeben und weitere 5-10 min köcheln lassen. Als letztes werden die Champignons hinzu gefügt. Das Gemüse mit etwas Sojasoße ablöschen und die Kokosmilch in den Wok geben. Die Dose noch einmal mit Wasser auffüllen und ebenfalls zur Kokosmilch geben. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse in die Soße drücken und alles ordentlich miteinander vermengen. Als nächstes wird der Löffel Erdnussbutter in der Soße aufgelöst und der in Würfel geschnittene Tofu hinzu gegeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitrone abschmecken und noch mal ein paar Minuten auf niedriger Stufe köcheln lassen.
Wer hat kann auch noch Thaibasilikum hinzufügen. Wir hatten uns neulich mal ein Sträußchen aus dem Asia-Supermarkt mitgenommen und die Blätter eingefroren. Jetzt haben wir immer welchen vorrätig und nehmen uns bei Bedarf ein paar Blätter aus dem Gefrierfach ;) Das ist total praktisch :D
Das ganze mit dem Reis servieren..
Fetacreme
Fetacreme passt richtig gut zur Focaccia oder einfach nur zu Baguette. Wobei ich hier mit Feta hauptsächlich Käse meine der in Salzlake eingelegt ist, dass heißt der Käse kann aus Ziege-, Schafs- oder Kuhmilch sein. Ich zeige euch hier heute mein Grundrezept, dass man anschließend noch sehr gut variieren kann.
Basis:
eine Packung "Feta" oder Balkankäse (sind meist um die 200g)
eine Packung Frischkäse, alternativ geht auch griechischer Yoghurt mit 10% Fett oder man kann auch Ziegenfrischkäse nehmen
ein Schuss Olivenöl
evtl. noch ein Schuss Milch, hängt davon ab was für einen Käse man verwendet. Ziegenkäse ist meist trockener
2 Zehen Knoblauch
Salz & Pfeffer zum abschmecken
Für die Fetacreme braucht man am Besten einen Mixer oder mindestens einen Pürierstab. Wer keinen Mixer hat zerbröselt den "Feta" mit den Händen oder einer Gabel in einer Schüssel vor. Den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse geben oder so fein hacken wie es nur geht.
Ansonsten alle Zutaten in eine Schüssel (oder den Mixer) geben und kräftig durchmixen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Variationen
Tomatenfetacreme:
4-6 Scheiben in Öl eingelegte getrocknete Tomaten
2 TL getocknete italiensiche Kräuter
etwas Rosmarin
Wer einen Mixer hat, mixt die die Zutaten einfach mit unter die Fetacreme. Wer keinen hat hackt die Tomaten ganz fein und gibt sie anschließend zur Creme dazu.
Kräuterfetareme:
2-3 TL verschiedene getrocknete Kräuter wie Rosmarin, Basilikum, Oregano etc.
Gartenkräutercreme:
2-3 TL frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Pimpernelle, Borretsch,
Man kann seiner Fanatasie freien Lauf lassen. Wer mag kann auch eine Fetacreme mit Chili machen...