עדן גולן
So heißt die Sängerin, die heute für Israel beim Eurovision Song Contest antritt, und der ich dafür von Herzen ganz, ganz viel Erfolg wünsche. Am Liebsten natürlich den Ersten Platz.
Allen Menschen auf der Welt, die den Mut haben, das zu sehen, zeigt Eden schon durch ihre bloße Anwesenheit die hässliche Fratze Europas: weil die Stadt Malmö, wohl eines der widerlichsten Drecklöcher des Kontinents, de facto vom IS regiert wird, und der failed state Schweden nicht in der Lage ist, für die Sicherheit von Juden zu sorgen, ist Edens Aufenthaltsort die Woche über geheim, ihr Hotel darf sie außer zu Probe- oder Auftrittszwecken nicht verlassen. Zudem musste Schweden aus Anlass des ESC Norwegen und Dänemark um Militärhilfe bitten. Umgekehrt wär´s wohl nicht anders. Wie gesagt: Anlass ist der ESC. Grund ist der mohammedanische Bevölkerungsanteil.
Die Proben und das Erste Semifinale zeigten bisher einen alten Hut: Antisemiten treten immer in Rudeln auf und demonstrieren mit ihrem dummen Gegröle und Gepfeife ihren Neid auf die Juden, weil sie selbst nichts auf die Reihe kriegen. Viele Beobachter fürchten eine weitere Eskalation.
Ich dagegen fürchte: eine Eskalation ist das einzige, was hier noch helfen kann. Dass den eroberten Ländern Europas noch bewaffnete Einsatzkräfte zugestanden werden, ist eine unserer letzten Chancen zur Befreiung. Diese sollte zu einem nachdrücklichen Protest gegen die Politik der Islamisierung und zum Beginn der Rückeroberung genutzt werden. Dazu jedoch bräuchte es bei der Polizei vor Ort den Willen und die Fähigkeit zu einem robusten Einsatz. Der gegenwärtige Militäreinsatz Israels in Gaza beweist zum x-ten Mal: eine großflächige Eliminierung von Terroristen ist das beste Mittel, um unschuldigen und zivilisierten Menschen ein friedliches Leben zu ermöglichen.
Das wünsche ich mir für heute Abend. Und natürlich: zeig´s ihnen, Eden!










