
roma★

shark vs the universe
almost home
RMH
Noah Kahan
Mike Driver
$LAYYYTER
Monterey Bay Aquarium
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
todays bird
★
noise dept.

❣ Chile in a Photography ❣
Phantogram Three
I'd rather be in outer space 🛸
YOU ARE THE REASON
tumblr dot com
Sweet Seals For You, Always
cherry valley forever
hello vonnie

seen from United States

seen from Türkiye
seen from Colombia
seen from Brazil
seen from Venezuela

seen from France
seen from Brazil
seen from Macao SAR China
seen from Thailand

seen from Russia
seen from Iraq
seen from United Kingdom

seen from Kenya

seen from Egypt
seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States

seen from Argentina
seen from Australia
seen from Indonesia
@mexicopendejo-blog
Puerto Escondido
Nächster Halt - Hostel Buena Onda - die perfekte Welle. Ebenfalls ein am Strand gelegenes, gemütliches Hostel geführt von zwei Franzosen, von denen einer sehr an den Franzosen aus dem Film “The Green Mile” erinnert, weil er ziemlich hibbelig, giggelig, lustig rüber kam.
Zunächst mit dem Pickup, dann mit dem öffentlichen Bus ging es rüber nach Puerto Escondido, ungefähr eine Stunde Fahrt, auf der wir auch mal wieder ein Mädel kennenlernten aus München, was kommunizieren und reden konnte ;)
In der Taqueria unseres Vertrauens, in der nach den 2 Tagen zufällig noch mal landeten, kam der gute Manuel mit den Besitzern ins Gespräch, die uns erzählten, dass ein Wal gestrandet sei und das in gewissen Regionen von Mexico auch Hundefleisch verarbeitet wird... Wohl gestärkt ging es dann zu unserem Hostel :)
Die Saison spielte uns leider nicht in die Karten in diesem entspannteren, von Surfern besiedelten Teil, Puerto Escondidos, daher sahen wir nur angehende und professionelle Surfer auf relativ kleinen Wellen, die eine Woche später aber deutlich größer wurden, was wir aus sozialen Netzwerken erfuhren.
Bis auf ein schönes Gewitter, dass meinem Wingman ein bisschen Angst einflößte nachts und meiner ersten selbst gemachten Guacamole ( Guacamore ) konnten wir diesem kleinen idyllischen Surferörtchen ausser Entspannung nicht viel abgewinnen.
Nach 2 vollen Tagen und einer Nacht machten wir uns daher auf den indirekten Weg mit dem Nachtbus Richtung Oaxaca. Dieser fuhr leider nicht den direkten Weg, was eine weitere 12 stündige Busfahrt bedeutete...
Auf in den komfortablen ADO Nachtbus und auf ging die Reise langsam in Richtung Mexico City, Ciudad de Mexico !
Mazunte - Zipolite
“Mazunte ist dieser kleine Strandort, der ausser leeren Stränden und netten kleinen Lokalen nicht viel zu bieten hat. Das Hostel liegt am Strand und hat seine besonderen Regeln. Dennoch ist es ein sehr angenehmer Ort zum Entspannen. Wir verbringen ein paar nette und entspannte Tage vor Ort. Uns begleitet eine junge deutsche Architektin, die nicht viel zu erzählen hat, sodass ausser ihr schöner Körper und ein nettes Gesicht keine weitere Zeile Wert ist zu berichten.”
Danke Herr Mancini für diese netten, sehr zutreffenden Zeilen ;)
Angekommen wurden wir erst mal vom Tortuga-Man begrüßt, der eine nicht blogfähige Geschichte zu erzählen hatte.
Nach einem halben Strandtag ging es abends in die benachbarte Bucht über Stock und Stein zum anstehenden Sonnenuntergang. Ein paar mexikanische Surfer genossen zusammen mit uns die mittelmäßig großen, prächtigen Wellen.
Auf dem Rückweg stärkten wir uns noch in einem netten kleinen Laden, wo zum Abendbrot am Strand auch ein bisschen aufgelegt wurde. Erschöpft von der vorherigen langen Busfahrt über Nacht, gingen wir nach einem letzten kleinen 1,2l Bierchen in den gemütlichen Dorm auf dem offenen Dachboden des Hostels, wo man vom Rauschen des Meeres in den Schlaf gewogen wird.
Am nächsten Tag ging es dann mit dem Bus nach Zipolite, wo wir uns für eine Stunde mit einem gemieteten Bodyboard in die Wellen stürzten. Wie hiess die Architektin eigentlich ? Keine Ahnung, anscheinend hat sie keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, oder doch ? Erzählt hat sie auf jeden Fall nicht viel und folgte uns einfach nur auf Schritt und Tritt.
Zurück an unserer Basis sammelten wir in der frühen Nacht Brennholz zusammen und starteten ein zunächst kleines Feuer, was ein paar Strandbesucher, wie Motten vom Licht, anlockte. In einer netten Runde endete unsere Zeit in Mazunte und die Reise sollte am nächsten Tag ins nahegelegene Puerto Escondido gehen...
Kleiner Nachtrag zu Bacalar noch ;)
Back in Bacalar auf unserer Kanutour mit einem Auerbacher vom alten Restaurant runter...
Ein weiterer kleiner Nachtrag zu Lanquin, Semuc Champey. Wasserfallspringen mit Clement :)