Monterey Bay Aquarium

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he wasn't even looking at me and he found me
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we're not kids anymore.
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JVL

@theartofmadeline
NASA
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
Cosmic Funnies
Sweet Seals For You, Always

Janaina Medeiros
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open

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@neleundwoife
Nord-Thailand
Thailand ist DAS Einsteigerland für Südostasien-Neulinge. Das hat seine Vor- und Nachteile. Entlang touristischer Pfade bewegt man sich mit den Massen bei gut ausgebauter Infrastruktur. Von Tempeln und buddhistischen Klöstern bis hin zu abenteuerlichen Outdooraktivitäten und Party findet hier jedermann was. Wer einsame und authentische Fleckchen Erde sucht, muss sich weit außerhalb begeben. In einem Punkt hat uns Thailand jedoch voll und ganz überzeugt, nämlich mit seinem unglaublich leckeren Essen!
Unser ester Thailand-Trip widmete sich dem nördlichen Teil des Landes. Wir starteten in der modernen Metropole Bangkok und setzten unsere Reise fort weiter Richtung Norden, wo Berge und Wasserfälle auf uns warteten.
Der Süden Thailands, und eigentlicher Anziehungspunkt für Reisende, mit seinen Stränden und Inseln umgeben von türkisblauem Meer, steht erst in ein paar Wochen auf unserem Reiseplan. Wer also Bilder von Traumstränden sehen möchte, muss sich noch ein wenig gedulden. 😉
Nach jahrzehntelanger Isolierung und Unterdrückung durch eine Militärherrschaft befindet sich Myanmar langsam in einem Wandel durch Demokratisierung und immer mehr Menschen wollen dieses Land bereisen. Erstaunlicherweise begegnen die Burmesen den Fremden gegenüber nicht mit Skepsis oder haben (noch) keine Dollarzeichen in den Augen, wenn sie Westländer sehen. Im Gegenteil, wir waren beeindruckt mit wieviel Neugier und Gastfreundlichkeit uns die Einheimischen begegneten.
Ein altes burmesisches Sprichwort besagt, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn Besucher in einem Haus einkehren. Dies gilt offensichtlich auch für Fremde und man kann nur hoffen das es eine ganze Weile so bleibt. Zudem hat uns Myanmar mit seinem kulturellen Reichtum verzaubert, geprägt von regenschirmschwingenden Mönchen in bordeauxfarbenen Gewändern (bzw. rosafarben für die Frauen 😉), unzähligen Buddhastatuen und einer mit vergoldeten Pagoden gespickten Landschaft.
Myanmar war für uns ein absolutes Südostasien-Highlight und wir sind gespannt wie gut uns der Massentourismus-Schlager Thailand gefallen wird…
Die burmesische Küche ist im Vergleich zu den anderen südostasiatischen Ländern geschmacklich eher einfach gehalten, dennoch frisch und lecker. Und als Snack zwischendurch knackige Insekten, wer will?!
Kommen wir zu unserem letzten Stopp und dem Goldstück Myanmar’s: die Shwedagon Pagode in Yangon. Der Stupa besteht zum Teil aus echten Goldplatten, deren Gewicht auf über 60 Tonnen geschätzt wird. Zudem zieren hochkarätige Diamanten die Spitze. Und als ob das alles nicht genug wäre, befinden sich auf dem Platz drumherum weitere unzählige goldene Stupas. Um sein Karma aufzubessern, gibt es auch hier wieder Buddha-Figuren, die man mit Wasser übergießen darf.