More recordings for the #Brutology Project! #meinlpercussion by #musikhausspandau https://www.instagram.com/p/CW12e9el51Z/?utm_medium=tumblr
Mike Driver
i don't do bad sauce passes
Cosimo Galluzzi

titsay
No title available
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
d e v o n
Alisa U Zemlji Chuda
Misplaced Lens Cap
cherry valley forever

Origami Around
DEAR READER
he wasn't even looking at me and he found me

PR's Tumblrdome
I'd rather be in outer space 🛸
YOU ARE THE REASON

shark vs the universe

if i look back, i am lost
NASA
Claire Keane

seen from United States
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@nicolaskretz
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uebertragung_glitchB_neu from Nicolás Kretz on Vimeo.
stenksyhenksybobobu_warzscheiss from Nicolás Kretz on Vimeo.
Bilder von der ersten Probe.
Schwarz auf Grau III
Hier ist noch die Langversion des Textes. Das war mir für einen Flyer dann doch zu viel.
Nicolás Kretz
Schwarz auf Grau III – Auflösung
Komposition für Streicher, Elektronik, Tänzer, Video und Band
„Junge ich verstehe dein Verhalten wirklich nicht.“
Das Stück ist eine Auseinandersetzung mit dem von Franz Kafka, in seinem Roman „Der Proceß“, beschriebenen Konflikt zwischen Selbstwahrnehmung und der angenommenen Erwartungshaltung der Außenwelt. Der Roman selbst, sowie seine Verfilmung durch Orson Welles von 1962, dienen dabei jedoch nur als Vorlage für Szenerien und Zitate, im Mittelpunkt steht der Konflikt als solcher.
Musikalisch wird, von kaum hörbaren Streicherflächen bis hin zum Einsatz einer Black Metal Band, ein weiter Bogen gespannt, in dessen Radius sich Tänzer und Projektion mit elektronischen Klängen zu einem dichten audiovisuellen Geflecht vereinen.
Wie der Roman selbst besteht das Stück aus Fragmenten, die Situationen beleuchten aus denen das Gesamtbild nur schemenhaft, ähnlich Bewegungen hinter einer Milchglasscheibe, hervorgeht.
Schwarz auf Grau III
Hier sind die offiziellen Informationen zum Stück, mehr wird folgen. Geplant sind u.a. Aufnahmen von den Proben und Kurze Video- und Musikschnipsel.
Aber erstmal der Text:
Nicolás Kretz
Schwarz auf Grau III – Auflösung
„Junge ich verstehe dein Verhalten wirklich nicht.“
Onkel
Ich wollte immer mit zwanzig Händen gleichzeitig in die Welt hineinfahren, und überdies zu einem nicht zu billigenden Zweck.“
Josef
Franz Kafkas Prozeß als Stichwortgeber. Eine Auseinandersetzung mit dem Konflikt zwischen Selbstwahrnehmung und der angenommenen Erwartungshaltung der Außenwelt. Fragment geblieben wie der Roman selbst.
Es gilt:
Elektronik trifft auf Film, gespiegelt von Tänzern, angetrieben von einer Black Metal Band.
Samstag, 25.02.2017 20.00 Uhr
Chorforum Essen
Fischerstr 2-4
VVK 10/5€ | AK 12/6€ Tel.: 0176 401 989 22
Mitwirkende: Antonia Hillebrand - Geige Muriel Soulie - Bratsche Birte Jahnke - Bratsche Emily Wittbrodt - Cello Ruth Lehmann - Cello Marta Fossas - Kontrabass
Christian Dellacher - Dirigat
Johannes Rehorst - Gesang Christoph Setzler - Gitarre Ronald Schwandt - Gitarre Paul Geiger - Bass Simon Dickopf - Drums
Ondrej Krejci - Tanz Petr Hastik - Tanz Jasper Schmitz - Tanz
Elias Wittersheim - Dokumentation Emanuel Wittersheim - Technischer Direktor Nicolás Kretz - Komposition, Choreographie und Gesamtleitung
Der Landesmusikrat gibt bekannt:
Ist das nicht schön?
Jetzt Gibt es Schwarz auf Grau III in voller Länge. Die aufführung ist für den 25.02. im Chorforum Essen gesetzt.
Sieben Projekte für die Individuelle Künstlerförderung ausgewählt
Die Individuelle Förderung von Künstlerinnen, Künstlern und Kreativen (IKF) im Ruhrgebiet ist eine neue Säule des Förderprogramms Kreativ.Quartiere Ruhr, die sich direkt an Künstlerinnen und Künstler wendet. Konzipiert wurde sie von ecce in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW. Der Landesmusikrat NRW hatte in diesem Rahmen als Partner-Programm die Förderung von musikalisch Kreativen für den Zeitraum 1. Dezember 2016 bis 28. Februar 2017 und für den Bereich des Ruhrgebiets ausgeschrieben. Ziel der Förderung ist die Unterstützung der individuellen Arbeits- und Produktionsprozesse der musikalisch Kreativen. Sieben Künstlerinnen, Künstler und Künstlerkollektive wurden aus der sehr großen Zahl von Anträgen ausgewählt. Die aktuelle Tournee der Band Walking on Rivers wird gefördert, das Projekt Cardtalk von Achim Zepezauer, die Produktion des neuen Studioalbums von Tom Liwa und den Flowerpornoes, genauso wie die CD-Produktion von Walter/Parfitt/Hirt und die CD-Produktion von Ayça Çolak mit lasischen, türkischen und eigenen Stücken. In den darstellerischen Bereich geht es bei der Förderung der multimediale Performance mit Live Music und Elektronik sowie Tänzern und Video von Nicolas Kretz. Mit dem Konzert Trialog des Ensembles S201 wird ein ganz klassisches Konzertformat für zeitgenössische Musik gefördert. Die Jury bestehend aus Claudia Kokoschka, Dortmund (Leiterin des Kulturbüros der Kulturbetriebe Dortmund), Gordon Kampe, Essen (Komponist und Hochschullehrer) Matthias Hornschuh, Köln (Komponist für Film / TV / Radio), Till Kniola, Köln (Leiter des Referat für Popkultur und Filmkultur der Stadt Köln) hätte gerne noch zahlreiche weitere der eingereichten Projekte gefördert, da aber die Gesamtsumme der Prämien begrenzt ist, musste sie eine Auswahl treffen; von daher bedeutet die Nichtberücksichtigung eines Antrags keine Aussage über die Qualität der Arbeit.
Kleiner Auftritt in der Alten Mitte
Am Donnerstag den 15.12. werde ich ein improvisiertes Live-Set zeigen. Es wird den Titel “Fast Nichts” tragen.
Ich bin nicht der einzige der auftritt, es wird auch ein Stück von meinem Freund Rafael Schlag und weiterer Menschen geben.
Beginn des Konzertes ist gegen 20.00Uhr
STROMSPIESSER V
Ich werde beim nächsten STROMSPIESSER Konzert (Morgen..) meine Installation Schwarzes Rechteck präsentieren. Ich bin natürlich nicht der einzige dort:
Kai Niggemann https://soundcloud.com/waf80music/kai-niggemann-live-gerngesehen-baustelle-kalk-191115 Florian Walter und Florian Hartlieb https://soundcloud.com/florianwalter-2/bruit-spectralism-fk-yeah https://soundcloud.com/florianhartlieb/outofthefridge Karl Degenhart
Beginn ist wie immer um 15.00!
(Nicolás Kretz) Zwei neue Stücke die zusammengehören
(The Sanity Were Leaving Gods)
Die Sound-Qualität ist leider nicht ganz ideal, aber man hört dass es gut war!
Ein Jam aus dem Proberaum, nur zu zweit.
Trotzdem laut
04.09. 18.30 DJäzz Duisburg!
Kommet zu hauf!
Live beim Platzhirsch Festival in Duisburg
Für alle denen The Sanitiy were Leaving Gods gefällt:
Am 04.09. spielen wir beim Platzhirsch Festival in Duisburg. Ort und genaue Zeit folgen... www.platzhirsch-duisburg.org/