Der tägliche Mist in der Israelberichterstattung. Bitte oben klicken!
almost home
YOU ARE THE REASON
ojovivo

Discoholic 🪩
RMH

Origami Around

Jimmy Eat World

if i look back, i am lost
Noah Kahan
tumblr dot com
Fai_Ryy
official daine visual archive
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH

Product Placement
Today's Document
Monterey Bay Aquarium
d e v o n
Fieri Frames
Color Me Curious
🪼
seen from Canada
seen from United Kingdom
seen from United Kingdom

seen from United States
seen from China
seen from United States

seen from Türkiye
seen from Argentina

seen from Ecuador
seen from Indonesia

seen from United States
seen from United States
seen from Australia
seen from Brazil
seen from Indonesia

seen from Iraq

seen from Japan
seen from El Salvador

seen from Germany
seen from British Virgin Islands
@niermann-israel
Der tägliche Mist in der Israelberichterstattung. Bitte oben klicken!
Drastische Kürzungen für anti-israelische Strukturen der UNO.
Bitte oben klicken.
Der Judenhass in den Vereinten Nationen ist maßlos
Von Gunnar Heinsohn | Veröffentlicht am 23.09.2016 auf WELT.de | Lesedauer: 3 Minuten
Die Weltgemeinschaft der UN, errichtet als Antwort auf den deutschen Judenmord und die Verbrechen Japans im Zweiten Weltkrieg, begeht soeben feierlich ihre 71. Generalversammlung (General Assembly/GA). 193 Nationen sind geladen. Im Rückblick auf 2015 hat die Generalversammlung 23 Verurteilungen zu beklagen, die sich gegen einzelne Mitgliedsländer richten. 192 von ihnen teilen sich insgesamt drei Verurteilungen. Die übrigen 20 richten sich gegen die 6,3 Millionen Juden Israels. Sie stellen 0,086 Prozent der Erdbevölkerung. Auf diesen tagtäglich – und durch arabische Abgeordnete selbst im eigenen Parlament – mit Vernichtung bedrohten Kleinstaat entfallen 87 Prozent der Verdammungen.
Auch im Jahr 2014 zielen 20 von 23 GA-Resolutionen auf Israel. „Nur“ 84 bzw. 85 Prozent der Resolutionen treffen die einzige Demokratie in Nahost 2013 und 2012. Über die vier Jahre hinweg sind es 83 von 94 Verurteilungen. Wohl selten präsentiert sich ein genaueres Maß für die Besessenheit der Menschheit mit dieser bedrohten Minderheit.
Unter den bewaffneten Auseinandersetzungen seit 1948 mit mehr als 10.000 Toten liegen die Kriege arabischer Staaten gegen Israel auf Platz 50. Betrachtet man lediglich den israelisch-palästinensischen Konflikt der Jahre 1948 bis 2016 ergibt sich Rang 72. Er erfordert mit etwa 15.000 Opfern (davon 80 Prozent Araber) ein Zwanzigstel der Toten, die in nur einem halben Jahrzehnt beim syrischen Nachbarn gezählt werden. Eine solche Begrenzung der Verluste gelingt nur, weil eine Seite das meiste unterlässt, was sie mit ihren Waffen anrichten könnte, und die andere Seite die Waffen noch nicht hat, um Jerusalem den Garaus zu machen. Von elf bis zwölf Millionen Muslimen, die seit 1948 gewaltsam umkommen, sterben rund 70.000 im Kampf gegen Juden. Wie auch immer daran gelitten wird, so sind sie doch nicht einmal ein Prozent der zu Betrauernden.
Für den HRC und die Unesco steht der Schuldige fest.
Wie schlagen sich Israels ungewöhnliche Vorkehrungen zum Schutz von Menschenleben beim UN Human Rights Council (HRC) nieder? Zwischen 2006 und 2016 absolviert er 32 Sitzungen. Von seinen 135 länderspezifischen Resolutionen richten sich 68 gegen Israels Juden – mehr als 50 Prozent gegen nicht einmal ein Tausendstel der Menschheit. Was immer man ihm anlasten kann, für die Aktivisten im HRC – rekrutiert aus den Eliten ihrer Nationen – ist dieser fragile Bruchteil in jedem Fall der Schuldige unter den Völkern.
Noch besser gebildet als die Diplomaten der Generalversammlung sind die Experten der UN Educational, Scientific and Cultural Organization (Unesco). Sie kommen im April 2016 zum Ergebnis, dass ihr Schuldiger keinerlei Verbindungen zum Jerusalemer Tempelberg nachweisen könne und schon deshalb in der Gegend nichts zu suchen habe.
Die Europäer schweigen – und Israel bleibt alleine.
Man wollte denken, dass Regierungschefs aus Ländern, in denen im engen Jubiläenrhythmus das „Nie wieder“ ertönt, den Nationen in New York endlich und vernehmlich die Leviten lesen. Von den Europäern kommt dröhnendes Schweigen. Da es sich regelmäßig einstellt, hatte mancher gehofft, dass vielleicht der Präsident der Vereinigten Staaten seine letzte Rede nutzt, diesem globalen Wahn entgegenzutreten. Auch er verweigert sich.
Israel bleibt alleine. Und dennoch behält sein Ministerpräsident ein Lächeln auf dem Gesicht und Humor in der Stimme, als er am 22. September 2016 vor einem arg gelichteten Plenum all diese Aberwitzigkeiten aufzählt.
Web: https://www.katholisch.de Facebook: https://www.facebook.com/katholisch.de Twitter: https://twitter.com/katholisch_de YouTube: http://www.youtube.com/ww...
NICHT IN MEINEM NAMEN! Diese beiden Herren sind keine aufrechten Vertreter ihrer / meiner Religion. Die Kreuzabnahme in Jerusalem 2016 ist ein Scham für katholische und evangelische Christen. Aus Rücksichtnahme auf moslemische Gefühle sei das geschehen? ...das vermittelt nun wirklich Mut und Zuversicht mit Blick auf den putzigen "Christlich-Islamischen Dialog"; unser Angebot: Rückzug und Unterwerfung! Wirklich zum Skandal wurde die ganze Sache, als die beiden Unehrenhaften die relativierend wirkende Behauptung aufstellten, sie seien auch von jüdischer Seite gebeten worden, auf ihre Kreuze (immerhin Teil ihrer Amtstracht!) zu verzichten. Der deutschen Qualitätspresse kam das natürlich nicht spanisch vor, nur einige noch selbständig denkende Publizisten wußten, dass daran etwas faul sein muss. Und auf beharrliche Rückfrage konnten die beiden unterirdischen Oberhirten dann auch tatsächlich keinen einzigen Namen eines israelischen Vertreters nennen, der um die Verleugnung Christi gebeten hätte. Es war nichts weiter als eine Lüge im Heiligen Land. Pfui, Teufel!
Der Hass auf Juden/Israel lebt von Propaganda und Vorurteilen - wovon sonst? Wenn Banausen und Sensible, Rechtsextreme und Linke, Rassisten und Kulturrelativisten sich auf nichts, aber auch auf gar nichts in der Welt einigen können, im Antisemitismus/Antizionismus finden sie immer eine gemeinsame Basis.
Schilderung einer persönlichen Aliyah. Bitte oben klicken.
Meine Kirche ist standhaft, wertefest und der Gnade Gottes gewiss. Die Evangelen, ehemals waren sie Protestanten, sind im relativistischem Zeitgeist gefangen und dem Untergang geweiht.
Bitte oben klicken.
Großbrände wüten seit Mittwoch in Israel, darunter in den Gebieten um Jerusalem und Haifa. Griechenland, Italien, Kroatien, Russland und Zypern haben Löschflugzeuge geschickt, sogar die palästinensische Autonomiebehörde beteiligte sich an den Hilfsaktionen. Deutschland allerdings half nicht. Es heißt, Justizminister Maas benötige derzeit sämtliche verfügbaren Löschkräfte für Facebook.
Michael Klonovsky, Acta diurna, 29. November 2016
Brände auf dem Carmel und in anderen Teilen Israels - öffentlich bejubelt von deutschen Moslems, die von “Allahs Rache” fantasieren (was nix mit dem Islam zu tun hat).
Bitte oben klicken.
Mordsmäßig Spaß macht's nur, wenn es gegen ISRAEL geht.
Bitte oben klicken.
Eine nicht erzählte Geschichte. Bitte oben klicken.
Israels gute Gründe, den 1956er Krieg zu führen.
Bitte oben klicken.
Why do Palestinian Arabs call Jews, “Yahud” ?
The root meaning of the word “Yahud” or as it is in singular “Yahudi.” The word is similar to the Hebrew word for Jew, which is “Yehudi” or one who comes from Yehuda, also known as (wait for it) Judea.
#Judea #Yehuda #Jew #Yahudi
Kein Zorn, keine Angst aber vollkommene Zuversicht über die Zukunft des Staates Israel in der Welt.
Bitte oben klicken.
Vor 30 Monaten: Gaza-Krieg
Israel will gemäß der Darstellung führender Fatah- und Hamas-Repräsentanten durch die aktuellen Kampfhandlungen in Gaza die sogenannte „Nationale Einheitsregierung" der Palästinenser zerschlagen.
Sollte dies (und nicht die unablässigen Raketenangriffe auf israelisches Gebiet) tatsächlich der Grund für Israels Verteidigungsmaßnahmen sein? Kann es sein, dass Israel für diese Hamas/Fatah-Wiedervereinigungs-Farce vom April 2014 seine hocheffiziente (Reservisten-)Armee in Bewegung setzt, mit den erwartbaren schweren Folgen und extremen Kosten für die eigene Wirtschaft und dem vorhersehbaren Aufruhr der "Weltöffentlichkeit"? Einfach Abwarten bis zur nächsten, sicher eintretenden Selbstzerfleischung dieser „Waffenbrüder“ hätte doch wie stets genügt!
Haben Hamas und Fatah sich auf der Grundlage der beschworenen neuen „Einheit“ tatsächlich abgestimmt über den Raketenbeschuss aus dem Gazagebiet auf Israel - oder stand die Fatah doch eher ziemlich hilflos vor den von Hamas geschaffenen Fakten?
Wer trägt nach der 9-jährigen Autonomie in Gaza die Verantwortung für:
mangelhafte medizinische Versorgung
nicht zufriedenstellende Ernährungssituation
indoktrinierendes, rassistisches Bildungssystem
umfassende staatliche Einmischung und Unterdrückung
Verfolgung, Folter und Todesstrafe für "Kollaborateure", Regimekritiker, Schwule, Ehebrecherinnen usw.
außergerichtliche Todesstrafe (siehe vor Kurzem erst Aiman Taha)
unzureichende Trinkwasserversorgung
fehlende Elektrizität
kein funktionierender Zivilschutz
Wer ist es, der im Gazagebiet die Menschen ihrem Schicksal überlässt? Israel etwa? Nein: Hamas!
Die Gründe für den Hamas-Terror gegen Israel, der zu den Kampfhandlungen im Juli /August 2014 führte, waren folgende:
Die ägyptische Regierung hatte wegen der Nähe der Hamas zu den Moslembrüdern jede Zusammenarbeit aufgekündigt und schloss die Grenzen zum Gazagebiet, wodurch der Warenzufluss erheblich litt und die Versorgungslage in Gaza sich deutlich verschlechterte.
Der Iran (Schiiten) strich den monatlichen Scheck über 20 Mio. $ an Hamas, weil die nicht anders konnte, als sich mit der sunnitischen ISIS zu verbrüdern. Da war die Ayatollah-Freundschaft schnell verscherzt! Folge: Kein Geld mehr für die Gehälter von Kämpfern und Beamten - jetzt reicht es für den persönlichen Luxus der Hamas-Führung nur noch ganz knapp.
Durch die teuflischen Terrorerfolge der IS(IS) und die damit verbundene öffentliche Aufmerksamkeit (2.500 Tote allein im Juni 2014) war die Hamas gezwungen, sich spektakulär auf der Weltbühne zurück zu melden. Es steht bereits jetzt fest, dass sie als Bedingung für einen Waffenstillstand (= Beendigung ihres Raketenterrors auf Israel) mehr Zugeständnisse erzwingen wird, als sie durch friedliche Verhandlungen je hätte erreichen können (z. B. regelmäßige weitere Geldtransfers aus Europa und den USA zum Ausgleich der Einnahmeausfälle aus dem Iran, Grenzöffnung nach Ägypten, Lockerung der israelischen Übergangskontrollen, Ausweitung der allgemeinen Hilfszahlungen aus „humanitären“ Gründen, neues Geld für Aufbauhilfe, nochmalige Aufstockung des UNRWA-Etats und -Personals).
Für die Hamas ist durch Terror und Raketen mehr zu erreichen, als durch Frieden. Das ist ihr zweifellos einige hundert Tote, darunter viele Frauen und Kinder, wert. Die Verantwortung dafür wird sie wie immer weit von sich weisen. …Und die stupide Einheitsfront der stets unerschrockenen, nationalen und sozialistischen Gefolgschaft im Westen, wird ihren obligatorischen Kotau machen und die Hamas für ihren „Widerstand“ begeistert hochleben lassen, während sie Israel dafür schmähen wird, dass es dort nur so wenige Todesopfer gibt. Die Hamas wird fordern und größtenteils bekommen:
- finanziellen Ausgleich für die Transferausfälle aus Iran
- weitere Geldmittel für Wiederaufbau- und Infrastrukturmaßnahmen ($ 187.600.000 als Soforthilfe sind bereits angefordert (Stand: 8. Aug. 2014)
- noch mehr amerikanische und europäische Mittel zum "Zivilgesellschaftlichen Aufbau"
- weiterer Ausbau der palästinensischen Flüchtlingsindustrie durch
1. eine deutliche Aufstockung des Personals bei UNRWA (2013: 28.800 gut bezahlte palästinensische Angestellte plus 150 internationale Mitarbeiter)
2. mehr Geldmittel für UNRWA (2013: inges. 1,22 Milliarden $)
http://www.welt.de/print/wams/politik/article131061588/Gigant-zwischen-den-Fronten.html#disqus_thread
- Öffnung der westlichen Grenze des Gazagebiets nach Ägypten
- Lockerung der israelischen Übergangskontrollen sowie der Ein- und Ausfuhrbeschränkungen nach Gaza, insbesondere für Waren mit zivilem und militärischem Doppelnutzen (z. B. Baumaterial)
- Ausweitung der Seegrenze vor der Gazaküste
- mittelfristige Eröffnung eines Internationalen Flughafens.
Die Rückkehr auf die politische Weltbühne, mediale Aufmerksamkeit im Überfluss und die Denunzierung und Dämonisierung des Staates Israel in einer denkfaulen und manipulierten "Weltöffentlichkeit" bekommt Hamas gleich kostenlos dazu.
Das militärische Ziel Israels jedoch, den Raketenbeschuss auf die eigene Zivilbevölkerung aus Gaza zu beenden, wird der Jüdische Staat nur zu einem geringen Teil erreichen können, weil die Terrorinfrastruktur der Hamas (völkerrechtswidrig) inmitten der zivilen Gesellschaft stationiert ist und faktisch nicht komplett eliminiert werden kann - es sei denn, man befände einige zehntausend Opfer als angemessen: Wohl kaum!
Vorläufige Bilanz:
Die Hamas hat seit Beginn der Kampfhandlungen mehr als 3.200 von ihren mehr als 10.000 vorhandenen Raketen auf Israel gefeuert (davon wurden 550 durch das israelische Raketenabwehrsystem abgefangen). Hamas kann rd. 20.000 Kämpfer einsetzen, dazu eine unbekannt große Zahl von Kombattanten; Israel hat rd. 90.000 Soldaten aller Waffengattungen mobilisiert und im Gazagebiet ca. 4.600 Ziele bekämpft: Raketenabschussrampen, Kommando- und Kontrollzentren, Waffenfabriken und -lagerstätten - viele davon befanden sich in zivilen Häusern und Mosheen, auch in Schulen, Krankenhäusern und UNRWA-Einrichtungen. Die Hamas-Kommandozentrale befindet sich nach wie vor in den Kellerräumen des al-Shifa-Krankenhauses in Gaza-Stadt.
https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0Zf8YUOpfKI#t=0
Es wird behauptet, Israel habe im Gazagebiet eine "Totale Zerstörung" herbeigebombt und an den Menschen einen "Völkermord (sic!)" begangen. Mag sein, dass es zynisch ist, von fehlendem Respekt zeugt oder gar herzlos erscheinen muss, aber es ist wichtig, die nackten Zahlen dagegen- und ins Verhältnis setzen.(Stand 8. Aug. 2014, also am Tage der Wiederaufnahme der Kämpfe durch Hamas.)
Der Konflikt dauerte 30 Tage, es gab vermutlich 1800 bedauerliche Todesopfer, dass sind 60 am Tag (darunter leider auch Kinder - 50 % der rd. 1,8 Mio. Gazabewohner sind unter 18 Jahre alt). 0,1 % der Gazabevölkerung (Kämpfer, Kombattanten und Zivilisten) sind also gestorben, 99,9 % haben die Kämpfe überlebt. Die Zahl der Opfer wäre drastisch weniger, wenn Hamas die Gazabewohner nicht als Menschliche Schutzschilde missbrauchen würde.
» Völkermord?
Mehr als 1.000 Wohnhäuser wurden zerstört; davon sind rd. 10.000 Familien (= 60.000 Menschen) betroffen. Ergebnis: 3 % der Gazabevölkerung musste bei Verwandten unterkommen oder ist zurzeit obdachlos, 97 % nicht.
» Totale Zerstörung?
HINTERGRUND: Zur angeblichen Blockade des Gazagebietes durch Israel:
In friedlichen Zeiten passieren monatlich gut 6.000 LKWs mit Nahrungsmitteln, Agrarprodukten, Medikamenten und Gütern des täglichen Bedarfs die beiden verbliebenen Übergänge von Israel nach Gaza. Treibstofflieferungen, sofern die Hamas sie ins Gebiet lässt, werden zusätzlich erfasst.
Quelle: Wikipedia, 30. Juli 2014
Die aktuelle Lage: Noch immer wird das Gazagebiet von Israel aus mit Nahrung und Waren beliefert:
Der Übergang Karni, der seinerzeit von der Israeli Airports Authority (IAA) betrieben wurde, befindet sich nur wenige Kilometer südlich von Gaza-Stadt. Karni wurde 2007 infolge wiederholter Angriffe der Hamas auf den Grenzposten, vor allem aber aufgrund der Machtübernahme der Hamas im Gazastreifen geschlossen. Die beiden anderen Grenzstellen liegen am nördlichen (Erez) und südlichen (Kerem Shalom) Ende des Gazastreifens.
Seit dem Ausbruch der aktuellen Kampfhandlungen sieht es so aus (Stand: 28. Juli 2014):
Der Grenzübergang Erez im Norden Gazas dient ausschließlich dem Personenverkehr. Nach Angaben der Versorgungsabteilung COGAT haben seit dem Ausbruch der Operation Protective Edge am 8. Juli dieses Jahres 1717 Personen den Gazastreifen in Richtung Israel verlassen. Umgekehrt hätten 1257 Personen via Erez Gaza betreten, darunter 77 Journalisten. Darüber hinaus hat es 53 Rettungsfahrten für palästinensische Verletzte in israelische Krankenhäuser nahe der Grenze gegeben.
Der andere Übergang, Kerem Shalom, befindet sich im äußersten Süden des Gebiets. Er wird vorwiegend für den Warentransfer benutzt. Aus den Aufzeichnungen von COGAT geht hervor, dass 1248 Lastkraftwagen (LKW) seit dem 8. Juli in Kerem Shalom über die Grenze gefahren sind. Diese haben 4,44 Millionen Liter Diesel für Stromgeneratoren, 2,82 Millionen Liter Treibstoff und 693.000 Liter Benzol nach Gaza gebracht. Für den privaten Verbrauch seien außerdem 1557 Tonnen Gas geliefert worden.
Die Übergaben an der Grenze finden stets "back to back" statt. Die Waren werden von israelischen Transportern auf palästinensische Fahrzeuge verladen, die LKW stehen dabei Heck an Heck. Nur so kann die Sicherheit der israelischen Fahrer gewährleistet werden.
"Für den 27. Juli waren 170 LKW-Lieferungen nach Gaza über Kerem Shalom vorgesehen", heißt es im jüngsten Bericht der Versorgungsstelle COGAT. Aufgrund von "Aktivitäten der Hamas" seien aber nur 94 Lieferungen durchgeführt worden. Der Grenzübergang musste daher um 14:00 geschlossen werden.
Bis dahin wurden aber an jenem Tag 1165 Tonnen Lebensmittel, 600 Tonnen Agrarprodukte, 6 Tonnen Medikamente und 19 Tonnen Reinigungsmittel an die Menschen in Gaza geliefert. Insgesamt seien auch 48 Reparaturarbeiten an der Infrastruktur im Gazastreifen durchgeführt worden.
Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Zwischenfällen an den Übergängen Erez und Kerem Shalom, die für die Versorgung in Gaza von elementarer Bedeutung sind. 2006 wurde etwa der viele Jahre gefangene Soldat Gilad Shalit in der Nähe von Kerem Shalom entführt. In der Regel gehen die Anschläge von radikalen Splittergruppen der Hamas aus, die auf diese Weise die Versorgung der eigenen Bevölkerung torpediert.
Quelle: WirtschaftsBlatt
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/international/3845941/Gaza_Versorgung-durch-ein-Nadelohr
WATCH: Love vs Hate, caught on tape.
A Palestinian father sends his child to confront IDF soldiers. The father screams at the soldiers to kill his child so it can be captured on video.
The soldier instead offers the young child his hand in friendship. The father than tells his child to throw rocks at the Israeli soldiers.
Who uses their children in this way? How will peace come when such insane hatred rules man’s hearts?
via: Leibel A. Mangel The Israel Project
Das ZDF an der Spitze der Bewegung. Bitte oben klicken.