Ein Buch das damit startet, dass ein 17jähriger Junge, der einmal von einem Meteoriten getroffen wurden, am Zoll aufgehalten wird, weil er schon in ganz Europa gesucht wird, einen Haufen Marihuana und eine Urne dabei hat, klingt erst einmal nach einer vielversprechenden Geschichte.
Das es sich bei dem Buch um ein in ein Roman verpacktes Buch über die Vorzüge der aktiven Sterbehilfe handelt, wird da nicht leider noch nicht klar. Leider ist das Buch dazu auch noch mäßig erzählt und die verschiedenen Charaktere nicht wirklich stringent in ihrem Rollenverhalten.
Alles in allem weiß man auch bei dem Buch nicht, ob es nun lustig sein soll, oder eher ein Drama darstellt. Von daher ist es so, dass nicht nur "das Universum keinen Plan hat", sondern dieser scheinbar zeitweise dem Autor auch gefehlt hat.














