Teil 2 auf dem Campingplatz
Soo es folgt nun der zweite Teil meiner Campingplatz-Geschichte☺
Am nächsten Tag läuft alles wieder so langweilig ab wie die Tage zuvor. Die einzigen Gedanken die mich bei Laune halten, sind die an den Fremden Mann mit dem geilen Schwanz. Ich muss die ganze Zeit daran denken, was er wohl in seinem Camper mit mir vorhat. Ich überlege schon, ob ich einfach früher alleine zurück gehen soll, um ihn endlich wieder zu sehen. Ich bleibe aber trotzdem noch so lange am Strand wie meine Eltern und genieße den Blick auf die wenigen Männer die sich nackt sonnen, was mein Verlangen nach einem Schwanz den ganzen Tag lang steigert.
Abends kommen wir wieder zum Campingplatz und ich kann es kaum erwarten, dass die Nacht anbricht, meine Eltern schlafen gehen und ich mich endlich wegschleichen kann.
Nach dem Abendessen gehe ich schnell duschen um mich ordentlich zu säubern und zu rasieren und wir spielen noch ein paar Spiele und dann es ist endlich so weit. Meine Mutter sagt, dass sie zu müde zum Weiterspielen ist und auch mein Vater hält es für eine gute Idee, sich hinzulegen. Ich stimme zu und alle gehen in ihre Zelte. Jetzt heißt es für mich nur noch ca. 15 Minuten warten, bis beide schlafen und dann kann ich mich endlich auf den Weg machen um mir meinen kleinen Arsch stopfen zu lassen. Ich bin so geil und voller Vorfreude, dass ich es nicht mehr aushalte. Ich nehme meinen Dildo in den Mund und blase ihn gleich von Anfang an so tief es geht.
Nach ungefähr 10 Minuten blasen fällt mir auf, wie ich meinen Vater schnarchen höre. Mein Zeichen! Ich stehe auf, öffne den Reißverschluss von meinem Zelt, krieche heraus und schleiche mich davon.
Ich laufe auf dem Campingplatz herum und suche die Platznummer D34. Mein Herz pocht vor Aufregung und mein Schwanz vor Geilheit. Und natürlich zuckt mein enges Fickloch vor Gier.
Endlich sehe ich das Schild mit der gesuchten Nummer. Auf dem Stellplatz steht ein Wohnmobil mit der Motorhaube in Richtung Strasse und einem Pavillion vor dem Ausstieg auf der rechten Seite. Dieser lässt keinen Blick darauf zu, was direkt neben dem Wohnmobil passiert. Ich laufe zu dem Pavillion und schaue neugierig ums Eck. Ich erschrecke richtig, als ich meinen gesuchten dominanten Mann davor in einem Campingstuhl sitzen sehe, obwohl es ja fast zu erwarten war.
Er lächelt als er mich sieht und sagt nur: "Ich wusste, dass es dich zu mir verschlägt. Ich habe schon auf dich gewartet." "Ja, mir hat es gestern einfach zu gut gefallen. Ich wäre ja schon früher gekommen, aber meine Eltern..." antworte ich etwas verlegen. "Das habe ich mir fast gedacht! Geil, dass du hier bist. Wie du siehst sitzen wir hier völlig sichtgeschützt von den Nachbarn. Ich schlage vor du kriechst gleich mal unter den Tisch und machst das was du am besten kannst, oder Kleiner?". Ich weiß sofort was er meint, nicke ihm nur zu und gehe direkt auf die Knie und krabble unter den Tisch vor seine Beine. Dort angekommen fällt mir auf, dass er untenrum bereits schon keine Klamotten mehr anhat und sein schlaffer Schwanz einfach so zwischen seinen Beinen hängt. Er wusste wirklich ganz genau, dass ich wieder komme. Ich bin so eine kleine Schlampe und so berechenbar.
Ich fange an seinen schlaffen, aber trotzdem schon großen Schwanz zu küssen und langsam in den Mund zu nehmen. Ich merke wie er langsam immer härter wird. Nach sehr kurzer Zeit steht er in voller Pracht vor mir und ich versuche ihn immer wieder so tief wie möglich in meinen Fick-Rachen hineinzubekommen.
Nicht lange nachdem ich voll in meinem Element bin, packt mich der Mann am Kopf und schiebt mich weg von seinem Fickstab. "Komm wir gehen rein, jetzt wird es erst richtig schön." sagt er und zieht mich hinter sich in sein Wohnmobil.
Ohne dass er irgendetwas sagen muss, ziehe ich mich direkt aus. Als ich gerade nackt war packt er mich und stößt mich auf das Bett, das direkt links neben dem Eingang anfängt. Er öffnet einen der Schränke über dem Bett und kramt etwas heraus. Er wirft mir etwas zu. Einen schwarzen Tanga mit einer Öffnung hinten am Arsch, dass man trotz der Unterhose noch Zugang zur Rosette hat und silberne Handschellen. "Den Tanga ziehst du an und dann fesselst du deine Hände hinterm Rücken!" befiehlt er mir mit strengem Ton.
Ich mache es wie es mir befohlen wird. Dann befiehlt er mir, dass ich mich auf den Bauch legen soll. Den Kopf aufs Bett und den Arsch schön hochstrecken, meint er. Ich nehme die Position ein und merke wir er sich hinter mich kniet. Er tropft mur Gleitgel auf mein fickbereites Loch und fängt an es schön zu massieren. Er verteilt das Gleitgel und fängt an mich langsam zu fingern.
Ich werde immer geiler und kann es kaum erwarten, dass er endlich die Finger rauszieht und zu seinem Schwanz wechselt. Nachdem er drei Finger in mein Loch gedrückt hat lässt er ab und zieht die Finger heraus. Er haut mir jetzt mit der flachen Hand auf den Arsch, was mich leicht zum Aufschreien bringt.
Jetzt packt er mich mit einer Hand an meinen Handschellen und ich spüre, wie er langsam die Spitze von seinem Prügel an meine Rosette drückt. Endlich drückt er ihn weiter rein und er rutscht in mein Fickloch und ich muss mich bemühen nicht gleich zu kommen. Zunächst startet er sehr langsam und gefühlvoll, wird aber mit der Zeit immer schneller und immer tiefer. Jetzt fängt er noch an meinen Arsch zu schlagen und packt mich immer fester an den Handschellen.
Nach nicht wirklich langer Zeit, ungefähr 2 Minuten, spüre ich schon wie sein Schwanz zu zucken beginnt und er in meinem Arsch abspritzt. Ich merke, dass er ganz schön viel kommt und als er seinen Schwanz rsuszieht muss ich mich bemühen, dass nicht gleich alles rausläuft.
Er befiehlt mir, dass ich seine Wichse schön im Arsch lassen soll, weil er kurz noch etwas holen muss. Er öffnet einen Schrank in seinem Camper und holt ein Sektglas heraus. Er gibzät es mir und sagt mir, dass ich jetzt sein ganzes Sperma aus meinem Arsch in das Glas drücken soll. Ich mache wie mir befohlen und sehe, dass er gut zwei Esslöffel Samen in meinen Arsch geschossen hat.
Ich rechne schon fest damit, dass ich es trinken soll, aber schon als ich ansetzen will, sagt er ich soll aufhören. "Da fehlt ja noch was, du bist ja noch garnicht gekommem. Wichs dir deinen kleinen Sklavenschwanz und fingere dir deinen Arsch und wenn du kommen musst, wichst du auch noch ins Glas. Und dann erst darfst du es trinken!" sagt er mir. Er löst die Handschellen auf meinem Rücken und ich lege mich auf den Rücken und stelle das Sektglas neben mich.
Während der Herr mir zusieht, fange ich an mir einen runterzuholen und meinen Arsch mit zwei Fingern zu fingern.
Ich merke dass ich abspritzen muss, nehme die Finger aus meinem Arsch, schnappe mir das Sektglas und spritze hinein. Der dominante Herr lacht. "Gut do Kleiner! Und jetzt trink es aus, lass es dir schmecken." sagt er zu mir. "Danke Herr" antworte ich und trinke das ganze Glas mit dem Sperma-Mix aus. Es schmeckt sehr bitter aber sehr sehr geil.
"Das war ein geiler zweiter Abend mit dir du kleine Ficksau. Ich würde gerne mehr Spaß mit dir haben und habe eine geile Idee, wie wir morgen deinen Tag auch ohne mich etwas geiler gestalten können! Kannst du mir mal deine Handynummer geben?" sagt der Herr zu mir.
Ich bin noch etwas fertig aber sehr gespannt was er meint. Ich schreibe ihm meine Nummer auf und er fängt an mir seine Idee für den morgigen Tag zu erklären.....
Soooo weiter gehts😈 Na was sagt ihr dazu?💦 Schreibt mir gerne euer Feedback🤤









