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@ostmeister
Skinhead Boi... Specimen No 4.......
meine Kutte war beim STEPPENBRAND 2023
So lauf ich immer rum versifft
â€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžâ€ïžđđđđđđđđđđđđ
Post 1520
Michael Aaron Diedrich, North Dakota inmate 89665, incarceration intake March 2026 at age 30, scheduled for release January 2045
Murder
In March 2026, a Fargo North Dakota man was sentenced to 40 years in prison for the stabbing death of another man outside a south Fargo bar nearly two years before.
The Judge sentenced Michael Diedrich to first serve 24 years and six months to serve in the North Dakota Department of Corrections and Rehabilitation, followed by five years of supervised probation.Â
Diedrich received credit for 728 days already served. The court also ordered more than $21,700 in restitution.
Diedrich entered an Alford plea in January 2026Â to murder, acknowledging that prosecutors had enough evidence to convict him in the death of Ethan Larson.
Under a binding plea agreement, prosecutors and defense attorneys had recommended a sentence between 20 and 25 years. The defense had asked for 40 years with 20 to serve, while the state sought 40 years with 25 to serve.
Fargo police arrested Diedrich in March 2024, about 12 hours after the stabbing outside SouthTown PourHouse on 45th Street South.
Investigators say Diedrich and Larson were arguing inside the bar before staff asked both men to leave. Diedrich allegedly stabbed Larson in the parking lot just before 1 a.m., then fled the scene.
First responders transported Larson to a hospital, where he was pronounced dead.
6y
Soldier uniform coming off after a hard training day
Brief an den Chastity Boy
Mein lieber Freund!
Du hast schon lange das BedĂŒrfnis Keuchheit zu erfahren und obwohl ich dir hin und wieder immer nachgegeben habe, haben wir nur am Rand deiner Begierden gespielt. Dies, mein Junge, wird sich Ă€ndern.
Ich habe grĂŒndlich darĂŒber nachgedacht, was der beste Weg ist, um deinem Verlangen nachzukommen und dich eine Zeit lang Keuchheit erleben zu lassen.
Ich habe auch unsere ZeitplĂ€ne, LebensumstĂ€nde und deinen hohen Orgasmusbedarf berĂŒcksichtigt und glaube eine perfekte Lösung gefunden zu haben, die deinen BedĂŒrfnissen gerecht wird. Das ist möglicherweise nicht das, was du ausgesucht hĂ€ttest, wenn du die Entscheidung getroffen hĂ€ttest aber die Entscheidung wird nicht deine sein.
Ich kenne dich weit besser als du dich selbst und ich verstehe, dass eine Entdeckung deiner BedĂŒrfnisse und Fetische nicht funktioniert solange wir gleichberechtigte Partner sind; also mache ich dich zu meinem keuchen Jungen.
Verstehe, dass Jungen keinen Schwanz haben (diese sind fĂŒr MĂ€nner). Jungen haben keine Erektionen. Jungen kann man nicht zutrauen im stehen zu pinkeln (du wirst im sitzen pinkeln). Jungen haben keine Schamhaare. Jungs erledigen Hausarbeiten mit Auswirkungen und/oder Strafe, wenn sie diese nicht zu meiner Zufriedenheit ausfĂŒhren. Jungs haben keine Orgasmen.
Ich habe kein Interesse in dir als Junge in anderen Bereichen unserer Beziehung aber bis ich anders entscheide, wirst du ein Junge sein wenn es um deinen Schwanz und das Entdecken deiner Keuchheitsfantasien geht.
Als mein keucher Junge:
wirst du abwÀrts des Halses rasiert sein Brust, Arsch, Schritt, Arme, Beine, Achseln werden komplett glatt sein. Du wirst dich selbst rasieren und dich mir zur Inspektion prÀsentieren.
werden wir einmal Sex haben, bevor du im SchwanzkĂ€fig verschlossen wirst. GenieĂe diesen Orgasmus, denn es ist der letzte den ich fĂŒr eine ganze Weile gewĂ€hrleiste.
wirst du mich bitten und darum betteln deinen Schwanz zu verschlieĂen sobald dein Orgasmus bevorsteht, um sicherzustellen, dass dies eine einvernehmliche Vereinbarung ist. Â Du wirst mich anbetteln, die totale Kontrolle ĂŒber deinen Schwanz und deinen Orgasmus zu ĂŒbernehmen. Du wirst mich anflehen, dich zu meinem Chastity Boy zu machen.Â
Sofort nach Erreichen deines Orgasmuses wird der SchwanzkÀfig um deinen Schwanz verschlossen. Ich möchte ihn verschlossen haben, wÀhrend der letzte Rest Sperma aus deinem Schwanz tropft und bevor du ihn sÀuberst.
gibst du mir, in dem Moment wenn das Schloss zuschnappt, die gesamte Kontrolle ĂŒber deinen Schwanz und alle deine Orgasmen ab. Ich werde entscheiden, wann du deinen Schwanz das nĂ€chste mal anfassen darfst und auch wann du das nĂ€chste mal einen Orgasmus haben wirst.
Ich verlange von dir folgendes als Besitzer deines Schwanzes:
Du wirst die Vorteile der Keuchhaltung lernen, den Genuss der Orgasmuskontrolle und die Freude daran, alle Rechte ĂŒber deinen Penis auszuhĂ€ndigen.
Du wirst lernen wie du sexuelle ErfĂŒllung dadurch erlangst, MICH zum Orgasmus zu bringen und lernen wie dein Arsch, Mund andere Regionen deines Körpers VergnĂŒgen bereiten können trotzdem du nicht zum Spritzen fĂ€hig sein wirst.
Du wirst nicht von deinem Schwanz oder deinem Orgasmus sprechen. Der Schwanz gehört zu mir und du wirst keinen Orgasmus haben bis ich es anders entscheide. Wenn du gefragt wirst, wirst du damit antworten wie es MEINEM Penis geht wÀhrend er eingesperrt ist.
Du wirst lernen dein Interesse an Keuchhaltung anzerkennen ohne dich zu beschweren. Du wirst nicht um einen Aufschluss bitten oder fragen, wann du aufgeschlossen wirst. Du wirst nicht mögen, was passiert wenn du dich beklagst oder bettelst.
Da es Phasen geben wird die starke Unannehmlichkeiten hervorrufen, wenn du den KĂ€fig trĂ€gst, oder an denen es unpassend ist, werde ich dir zu folgendne Bedingen erlauben, den KĂ€fig abzulegen: Arztbesuche, gesellschaftliche AnlĂ€sse, Reisen oder andere Situation in denen ich es als unangebracht ansehe. Solange nicht anders befohlen, wirst du dich nicht selbst anfassen oder sexuelle Befriedigung suchen wenn du nicht verschlossen bist. Auf Verlangen wirst du deinen Schwanz zurĂŒck in den KĂ€fig stecken und die SchlĂŒssel aushĂ€ndigen.
Deine keuche Phase wird keinen Einfluss auf meine sexuellen BedĂŒrfnisse haben. Du wirst sicherstellen, dass meine sexuellen BedĂŒrfnisse in jeglicher Richtung erfĂŒllt werden. Du wirst lernen wie befriedigend es ist mir totale Freude zu schenken ohne an deine eigene Befriedigung zu denken.
Gewöhne dich daran. Ich weiĂ, dass du ein starkes Verlangen hast ein gezĂŒchtigter Bursche zu sein aber es dir an Eigeninitiative fehlt es zu tun.
Ich WERDE deinen Schwanz kontrollieren und du WIRST der brave Junge sein, der du, wie wir beide wissen, sein willst!
âThis room was built for one purpose. Youâre living it right now.â
DEÂ
Tag 5/9. Noch 4 weitere Tage, die ich fĂŒr euch keuch bleiben muss.Oder auch nicht? Sagt mir, wenn ich noch Zeit anhĂ€ngen soll.
ENÂ
Day 5/9. Four more days to go till I will be released? Or not? Tell me if I should add more time for you:
Braucht die Welt weichen Sadismus?
Ein PlĂ€doyer gegen âSoft-SMâ
Versucht man sich schlau zu machen, was SM bedeutet, kann dies ganz klar definiert werden. Es handelt sich dabei um Sadomasochismus; das erotische oder gar sexuelle Spiel mit der Qual. Das Umleiten von Schmerzen in Erregung, in kribbelnde GefĂŒhle. Die Befriedigung durch Unterwerfung. Ist man auf diversen Portalen unterwegs oder beschĂ€ftigt man sich nĂ€her mit dem Thema, stöĂt man auf eine Bezeichnung, die mir persönlich immer wieder sauer aufstöĂt. Ich rede von âSoft-SMâ. Da frage ich mich immer: âWTF, ist das bitte?â
Schon mehrere Male habe ich vergeblich versucht, der Frage auf den Grund zu gehen, was âweicher Sadomasochismusâ ist. Wenn es die Bezeichnung gibt, muss es doch auch irgendwo eine Festlegung geben. Da habe ich aber ganz schön falsch gedacht. Ich stieĂ immer nur auf gefĂŒhlte, geschĂ€tzte oder vermutete Definitionsversuche, die alle aber in eine stark subjektive Richtung gingen. Was die gefĂŒhlten oder erfahrungsgemĂ€Ăen Fakten aber nun einmal an sich haben, sind sie selten korrekt oder gar wissenschaftlich. Eben rein gefĂŒhlt. Wir wissen ja, wie sich das mit gefĂŒhlten Kommata in der deutschen Rechtschreibung verhĂ€lt. Ein Graus fĂŒr jeden Lehrer.
Wer dennoch auf der Suche nach einer offiziellen Abgrenzung zum Sadomasochismus ist, wird auf ganzer Linie enttĂ€uscht werden. Das ist auch nicht verwunderlich; ist der Begriff an sich schon widersprĂŒchlich. Sadomasochismus hat nun einmal mit Qual und Schmerz zu tun. SM ohne Lustschmerz ist wie Schokolade ohne Kakao. De facto also Selbstbetrug. Forscht man ein wenig lĂ€nger, wird man etwas fĂŒndiger. Man stöĂt irgendwann auf Menschen, die zu wissen glauben, was Soft-SM sei. Einer ist sich sicher: âSoft-SM ist ganz klar SM ohne Schmerzen.â Ein anderer hĂ€lt dagegen: âSoft ist fĂŒr mich alles ohne den krassen Kram.â Neulich sagte einer auch mal zur mir, der offen zu seiner Soft-SM Vorliebe stand: âNein. Auf sowas perverses wie Fesseln stehe ich aber nicht!â. Vielleicht sollte er noch einmal darĂŒber nachdenken. In eine Ă€hnliche Richtung ging der Kommentar eines anderen Kerls dazu: âIch denke, Seidenschal und Federn sind okay fĂŒr mich. Alles darĂŒber hinaus ist schon Hardcore-SM.â Ebenso gibt es User, die einfach nur mal hart durchgenommen werden möchten, und das als Soft-SM ansehen, weil es zwar schon kein BlĂŒmchensex mehr ist, aber eben doch auch nicht wirklich was mit SM zu tun hat. Die Facetten sind hier unglaublich weitreichend.
Wenn man sich diese âDefinitionenâ und Abgrenzungsversuche ansieht, ist man noch verunsicherter als vorher. Selbst unter âechtenâ Sadomasochisten (die nicht nur den ganzen Kindergartenkram machen), gibt es keine einheitliche Meinung zu dem Thema. Nagut, nicht ganz. Es gibt schon eine! Die geht aber in einer gĂ€nzlich andere Richtung. NĂ€mlich, dass man Soft-SM nicht pauschal festlegen kann.
Schmerzen sind eine rein subjektive Erfahrung. Meine Wenigkeit empfindet Schmerzen beim Versuch, anal penetriert zu werden. Ein Wartenbergrad, ĂŒblicherweise von NervenĂ€rzten benutzt, ist fĂŒr mich absolut nicht schmerzhaft. Es ist fĂŒr mich eher ein niedliches Kitzeln. Andere wiederum lassen sich unglaublich gern anal nehmen, schweben dabei auf Wolke 7, könnten aber vor Schmerz bei einem WartenbergrĂ€dchen an die Decke gehen. FĂŒr einige ist Fesseln schon zu viel, fĂŒr andere geht da der SpaĂ erst los. Ein kleiner Prozentteil kann sogar harten Bullenpeitschen nur ein mĂŒdes LĂ€cheln abgewinnen, aus deren Sicht ist alles ohne sichtbaren Spuren Kindergarten.FĂŒr die Mehrheit ist allein der Gedanke daran aber schon die ĂŒbelste Horrorvorstellung.
Wo also die Grenze ziehen? Jeder hat seine ganz eigenen Vorstellung darĂŒber was zu viel ist und was masochistische Freude bereitet. Das ist normal und nennt man dann schlichtweg Limits, Grenzen oder Tabus. Es ist zwingend notwendig sich im Vorfeld ĂŒber diese auszutauschen. Warum dann also ĂŒberhaupt der Versuch so etwas wie âSoft-SMâ als Begriff zu etablieren, fĂŒr den keine eindeutige Festlegung existiert und auch in keinen Lexika oder WörterbĂŒchern etwas zu finden ist?
Klingt es weniger pervers, wenn man statt SM ânurâ Soft-SM praktiziert? Soll damit die liebevolle Komponente in SM betont werden? Will man sich damit absichern, dass auch bloĂ nichts passiert, was man nicht will? Soll damit zum Ausdruck gebracht werden, dass man neugierig ist, sich aber nicht traut? Will man sich damit von den Freaks abgrenzen, die nur SpaĂ haben können, wenn sie sich gegenseitig Gewalt antun?
Wenn all dies die Intention gewesen sein soll, dann haben diejenigen, die sich âweichen Sadomasochismusâ âausgedachtâ haben, aber gewaltig ins Klo gegriffen. Ein Soft-SMler ist ja nicht weniger pervers. Perversion ist per Definition bereits schon eine geringfĂŒgige Abweichung sexueller Begierde von der Norm. Demzufolge ist, meiner Meinung nach, alles auĂer Geschlechtsverkehr in Missionarsstellung bereits pervers. Ebenso sind Sadomasochisten im Umgang miteinander genauso liebe- und gefĂŒhlvoll wie Ottonormalverbraucher. Gesunder Sadomasochismus hat essentiell mit GefĂŒhl zu tun. Wo kĂ€men wir denn hin, wenn der Aktive gefĂŒhlskalt einfach so auf den Sub eindrischt? Und ohne Liebe zwischen Sub und Dom, ist SM fĂŒr beide Parteien absolut uninteressant. MIt der Sicherheit verhĂ€lt es sich Ă€hnlich. Viel sicherer kann man sich als Softler nicht fĂŒhlen. Man kommt nicht drum herum im Vorfeld verbindliche Grenzen festzulegen. HĂ€lt sich eine Partei nicht daran, hat man es mit einem Arschloch zu tun. Dem ist dann aber ohnehin egal, ob einer hardcoremĂ€Ăig drauf ist oder beim SM doch lieber nur kuscheln will. Keiner sagt auĂerdem, dass SM immer hart sein muss. Es gibt viele schöne, entspannte, liebevolle und teilweise sogar witzige Momente wĂ€hrend einer Session. Auch das Gros der Masochisten liebt es, mit dem aktiven Part zu kuscheln, in den Arm genommen zu werden oder zu kĂŒssen. Das schlieĂt sich prinzipiell doch nicht aus.
Will man also Soft-SM praktizieren, steht man nun vor dem Problem, dass man von unterschiedlichen Ansichten bei der Definition ausgehen mĂŒsste. Ich schrieb âmĂŒssteâ, weil noch lange nicht jeder davon ausgeht. Es gibt genug, die blauĂ€ugig genug sind, ihre persönliche Ansicht dieser extrem verschwommenen Grenze bei anderen ebenso als Gegeben vorauszusetzen. SchlieĂlich mag ja auch jeder Mensch Rosenkohl, nicht?
Haben sich nun doch zwei Softler gefunden, mĂŒssen diese schnell lernen, dass man bereits daran scheitert und gefĂŒhlt unendlich lange zunĂ€chst die eine Grundsatzfrage klĂ€ren muss, was man unter weichem SM versteht. In der verschwendeten Zeit hĂ€tte man sich bereits effektiver ĂŒber Vorlieben und Abneigungen austauschen und so bereits die erforderlichen Grenzen festlegen können. Warum sich das also antun und sich krampfhaft abgrenzen, wenn im Vorfeld so oder so ein Austausch stattfinden muss? Warum nicht einfach âButter bei die Fische tunâ und sagen, was einem SpaĂ macht und was einem schon zu weit geht? Da braucht es doch keine Abgrenzung zwischen Hardcore und Softcore fĂŒr den es widerum einen eigenen, individuellen Katalog brĂ€uchte.
Ich vermute, Soft-SMler wollen es sich nur einfach machen. Sie wollen sich nicht BemĂŒhen, darĂŒber nachzudenken, was ihnen gefallen könnte und denken, unter einem falschen Deckmantel, mit Soft-SM auf der sicheren Seite zu sein. Ganz getreu dem Motto: âDer andere wird schon wissen, was mir zu weit geht. SchlieĂlich reicht es ja wenn ich sage, ich stehe nur auf Soft-SM.â Wenn es doch nur so einfach wĂ€re. Aber es deutet einfach nur auf Unwissenheit und Bequemlichkeit hin. Unwissenheit darĂŒber, was Sadomasochismus tatsĂ€chlich bedeutet und eben nicht nur Schlagen beinhaltet. Und Bequemlichkeit im Bezug auf das sich Auseinandersetzen mit seinen Neigungen. Wenn ich einfach sage, ich stehe auf Soft-SM, kann ich schlieĂlich erwarten, dass ich ein Rundum-WohlfĂŒhl-Paket bekomme. Vielleicht ist man als Soft-SMler auch einfach nur geblendet von den gĂ€ngigen Klischees, dass alle Sadomasochisten kranke Psychopathen seien? Dabei ist das einzige was sie von anderen unterscheidet die Tatsache, dass sie wissen, wie man sexuell viele neue prickelnde Erfahrungen machen kann und ein erfĂŒllteres Sexleben haben. Und dazu stehen.
Sicherlich kann es auch andere GrĂŒnde geben, nur Soft-SM zu mögen. Man kann bereits schlechte Erfahrungen mit einem rĂŒcksichtlosen DraufschlĂ€ger gemacht haben, der sich fĂ€lschlicherweise als SMler bezeichnete.
Worauf will ich hinaus? Ganz einfach; fĂŒr mich ist BDSM eine Lebenseinstellung, die man gut finden oder nicht. Entweder man mag Erfahrungen im BDSM Bereich machen oder nicht. Grenzen, Vorlieben, Abneigungen und Tabus muss man dann ohnehin festlegen. Wenn ein BDSMler eben nur auf Fesseln steht, dann ist das Okay. Findet er dahingegen Rohrstockhiebe spannend, dann ist das ebenso in Ordnung. Vielleicht hat der Rohrstockhiebeliebhaber ja auch nicht immer Lust auf Dresche. Was sollâs? Vorlieben sind oftmals auch einfach abhĂ€ngig von der Laune oder der Tagesform. Dann trifft er sich eben nur mal zum entspannten AbhĂ€ngen in Suspension. Deshalb ist er doch die eine Woche nicht âHardcore-SMlerâ und die andere âSoft-SMlerâ. Oder gar minderwertiger. Er ist und bleibt  dennoch SMler. Konkreter sogar BDSMler.
Es ist ohnehin wesentlich prĂ€ziser, und das bereits seit 1991, von BDSM zu sprechen und davon abzukommen nur von SM zu sprechen. Das hat einen einfachen, logisch nachvollziehbaren Grund. WĂ€hrend im Akronym SM nur der Teilbereich steckt, der sich mit Sadomasochismus, also dem Lustgewinn durch das Empfangen oder ZufĂŒgen von Schmerzen, beschĂ€ftigt, ist BDSM sehr viel umfangreicher, da die verschiedenen Teilaspekte, Sadomasochismus ist nur einer davon, gleichermaĂen BerĂŒcksichtigung finden. Statt zu sagen, ich sei Soft-SMler, kann ich auch viel konkreter angeben, meine Vorliebe lĂ€ge im BD-Bereich. Ich mag es also, gefesselt oder diszipliniert zu werden.
Ich denke, viele werden mir zustimmen, dass es daher sehr viel logischer ist, von BDSM zu sprechen und nicht von SM und Soft-SM. Wenn man sich schon von Sadomasochisten Abgrenzen will, dann doch lieber eine Einteilung in die anderen Bereiche des BDSM. Wer ausschlieĂlich Freude am Fesseln hat, ist eben BDler oder Bondageliebhaber. Der Aktive bezeichnet sich dann ĂŒblicherweise als Bondagtop und der Gefesselte als Bondagebottom oder âsub. Wer einfach nur erniedrigt oder âhartâ rangenommen werden möchte, aber weder mit Schmerzen noch mit Fesseln etwas anfangen kann, wird sich dann eher als DSler oder Devoter bzw. Dominanter sehen. Personen, die sich dann tatsĂ€chlich an der Lust der Qual erfreuen, sind dann eben Sadomasochisten. Sicherlich muss nicht erwĂ€hnt werden, dass sich die unterschiedlichen Vorlieben nicht ausschlieĂen. Es gibt keinen unerheblichen Teil an MĂ€nnern in der Szene, die sich in allen Bereich gleichermaĂen wohl fĂŒhlen.
Auch wenn die Einteilung von BDSM schon sehr viel prĂ€ziser ist, ersetzt dies noch immer kein GesprĂ€ch im Vorfeld, in dem Grenzen vereinbart und die verbindlichen âSpielregelnâ festgelegt werden mĂŒssen. Es gibt eben, abgesehen von gewissen Verhaltensregeln fĂŒr ein sicheres Spiel, keinerlei Standards oder Festlegungen, wie eine BSM Session ablaufen soll.  Das ist gĂ€nzlich eure eigene Sache und eurer KreativitĂ€t ĂŒberlassen. BDSM kann daher nicht pauschal an der HĂ€rte, IntensitĂ€t, Dauer oder Praktik gemessen werden. âSoft-SMâ schon gar nicht.  Man kann ja auch nicht anhand der Farbe eines Autos auf dessen Leistung schlieĂen. All diese Dinge mĂŒssen allmĂ€hlich in Erfahrung gebracht werden. Durch Abstecken der Grenzen, durch VerstĂ€ndigung im Vorfeld, durch langsames Rantasten und Ausprobieren.  Da reicht es eben NICHT aus, einfach nur zu sagen, dass man Soft-SM mag. Davon abgesehen, verschieben sich Grenzen dauernd. Man wĂ€chst mit seinen Erfahrungen. Hat man mehr Erfahrung, bleibt es nicht aus, dass man Lust auf mehr bekommt. Lust auf höher, weiter, intensitiver. Alles in einem gesunden Rahmen natĂŒrlich.
BDSM richtet sich ohnehin stets nach dem GegenĂŒber. Es ist ein Geben und Nehmen. Eine Reaktion auf eine Aktion und umgekehrt. Beide sollten ihre Freude am Spiel haben. Keine Session ist wie eine andere. Das ist das Spannende an dem Hobby. Eine Session ist einfach etwas ganz persönliches und einmaliges zwischen zwei (manchmal auch mehr) Spielpartnern. In Kategorien und Schubladen zu denken, ist absolut nicht ratsam. Bei BDSM geht das mit hoher Wahrscheinlichkeit, wie oben ausgefĂŒhrt, prinzipiell nach hinten los.
Es ist daher fĂŒr alle besser, sich einfach im Vorfeld, unabhĂ€ngig von Namen oder Bezeichnungen, mit den Vorlieben des anderen vertraut zu machen, gemeinsam Gemeinsamkeiten zu entdecken und aus einem Einzelerlebnis ein Gemeinschaftserlebnis zu machen. Findet einfach den passenden Partner und ihr werdet hammermĂ€Ăige Erlebnisse haben.
Wie steht ihr zu dem Thema? Gern könnt ihr mir eure Meinung dazu in den Kommentaren hinterlassen.
Quelle: kinky-tigrillo.de
Reblogged from @boot-slave-247
this is a fuckin hot pic
NO OPTIONS - NO WAY OUT - EXIST TO SERVE - SERVE TO EXIST
Nice work!
I had been standing in this awesome and extremely helpless position for perhaps 20 minutes, when very suddenly lots and lots of tiny insects came for my blood. The helplessness went off the scale at that point, and when my scalp started itching like hell I got overwhelmed by this crying fit. It was AMAZING
Awesome video!!