hab kurz das komma übersehen und dachte ich hätte einen schlaganfall
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@pappkameradinnenparkplatz
hab kurz das komma übersehen und dachte ich hätte einen schlaganfall
one time i walked into God’s room when He wasn’t expecting me and He was kneeling by the foot of His bed praying. tf. who was He praying to ..?
dei cubiculum quondam intravi dum me non exspectaret et ad pedem cubilis orans genuit. qf. cui orabat ..?
this is good because maybe there are medieval priests who wanna read this one
hit gelamp sume dæge þæt ic ga in godes rom þa he ne min wende and he cneowlode æt his beddes fet him gebiddende. þf. to hwam gebæd..?
motherfucker stop translating my post into the common vernacular and distributing it out to the peasantry
Vienna has been voted the 3rd unfriendliest city on earth and the comments under the article are funnier than any comedian ever
for anyone who doesn't understand german / the austrian dialect, this post isn't for you
Comics by Rose Anne Prevec.
German: You capitalize the first word in a sentence, names and additions to names, nouns and nominalisations :) English: You Capitalize the beginning of the sentence and that’s it! Except it’s a name. Or it’s a adjective that belongs to a proper noun that might or might not be capitalized except the adjective is deep enough in the language to not be capitalized. Days of the week and month of the year are capitalized. Names of planets are capitalized except it’s earth which is not to be capitalized but sometimes is, non-planet objects are not capitalized. Occupations are not titles and therefore unlike titles not capitalized. The Bible is capitalized. The national anthem is not. Landmarks are capitalized when they are manmade or outstandingly noticeable, so are territories and structures. Chemical elements are not capitalized. Things the government does are capitalized but not events as long as they are not historical. Brand names and companies are capitalized except the name they registered is not capitalized except in some cases where brand name is at the beginning of a sentence it might or might not be capitalized.
Or as Strunk and White said in Elements of Style (to the best of my memory), "Feel free to ignore everything in this book rather than write something inelegant."
today in austrian news: a neurosurgeon brought her 13 year old daughter into the OR and, instead of, you know, not doing that, proceeded to let the tween participate in the surgery and the girl, who is about as old as the LMFAO cult classic Party Rock Anthem, ALLEGEDLY drilled open the patient's skull for the procedure
nothing has made me feel like an ancient grumpy crone more than the “using chatgpt for school is fine actually” sentiment among youths
if you use chatgpt to write your english assignments that is bad. you should not do that
this has been accelerated by watching my roommate who teaches freshmen composition slowly become ben_affleck_smoking.jpg as he has to fail multiple students every semester for using chatgpt
like. this is bad and this person should feel bad lol this completely misses the point of writing assignments. the point is the production, not the end product
critical thinking is a genuinely important life skill, whether or not you pursue higher education. fascism relies on anti-intellectualism!
AND IT’S TERRIBLE FOR THE ENVIRONMENT. what are we doing here
Your ability to think for yourself is one of the most valuable powers you have, and one of the only things no one can take away from you.
Do not give it away willingly.
Nationalratswahl 2024: Wen soll ich wählen????
Austrian Sweeties, in etwas mehr als einem Monat ist es soweit und wir dürfen unseren Nationalrat wählen. Wahltag ist der Sonntag, 29. September 2024. Alle, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind, dürfen wählen - also auch all jene, die am 29. 9. ihren 16. Geburtstag haben. Wer am Wahltag verhindert ist, kann natürlich auch schon davor per Briefwahl bzw. Wahlkarte wählen, also no excuses!!!
Die Basics
Gewählt werden 183 Abgeordnete zum Nationalrat für die nächsten fünf Jahre. Die Zahl der Stimmen, die jede Partei bekommt, wird in Mandate umgerechnet. Normalerweise zieht die Person als erstes ein, die den ersten Listenplatz hat, also der Spitzenkandidat bzw. die Spitzenkandidatin. Aber Vorzugsstimmen können insgesamt drei vergeben werden: für die Bundes-, Landes-, und Regionalparteiliste. Parteien werden bei der Verteilung der Mandate nur dann berücksichtigt, wenn sie im gesamten Bundesgebiet mindestens vier Prozent der Stimmen oder ein Direkt- bzw. Grundmandat in einem Wahlkreis erreichen. Dazu braucht die Partei in mindestens einem Regionalwahlkreis ganz besonders viele Stimmen. Unmöglich ist es nicht, dass jemand durch Vorzugsstimmen ein Mandat bekommt, obwohl sie bzw. er auf der Liste niedriger gereiht war - jedoch eher selten. Aber bei der EU Wahl 2024 hat z.B. der zweitgereihte Thomas Waitz die Spitzenkandidatin der Grünen Lena Schilling durch Vorzugsstimmen überholt und ist nun Delegationsleiter.
Der Nationalrat übt, gemeinsam mit dem Bundesrat, die Gesetzgebung des Bundes aus. Nicht direkt gewählt werden in Österreich Bundesregierung bzw. Bundeskanzler:in. Aber nach der NR-Wahl bietet die Regierung dem Bundespräsidenten ihren Rücktritt an. Der Bundespräsident vergibt dann den Auftrag zur Regierungsbildung, üblicher Weise an den Vorsitzenden bzw. die Vorsitzende der mandatsstärksten Partei - diese:r wird dann üblicher Weise Bundeskanzler:in. Dann beginnen die Koalitionsverhandlungen, bei denen natürlich auch die Mehrheitsverhältnisse im Nationalrat eine große Rolle spielen. Denn prinzipiell sollten die Regierungsparteien insgesamt die absolute Mehrheit haben.
Der Bundespräsident ernennt, wenn die Koalitionsverhandlungen erfolgreich verlaufen sind, die Bundesminister:innen gemäß der Vorschläge der/des Bundeskanzler:in.
Die Ergebnisse der Nationalratswahl 2024 haben also maßgebliche Auswirkungen auf die Politik in ganz Österreich - für die nächsten fünf Jahre, und auch darüber hinaus. Denn Gesetzgebung wird ja in der Regel nach einer Legislaturperiode nicht wieder Rückgängig gemacht!
Parteien
Aktuell bereits im Nationalrat vertreten sind die Parteien ÖVP (71 Mandate), SPÖ (40 Mandate), FPÖ (30 Mandate), Grüne (26 Mandate) und NEOS (15 Mandate). Diese Parteien treten auch wieder zur NR-Wahl an. Außerdem hat aktuell ein Mandat eine parteilose Person (zuvor FPÖ).
Es treten zusätzlich noch einige kleinere Parteien an. Österreichweit sind das:
Die Bierpartei (BIER)
Keine von denen (KEINE)
Kommunistische Partei Österreichs - KPÖ Plus (KPÖ)
Liste Madeleine Petrovic (LMP)
In Niederösterreich, Oberösterreich, dem Burgenland, der Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien tritt außerdem die Liste GAZA - Stimmen gegen den Völkermord (GAZA) an. In Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, der Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien tritt außerdem die MFG - Österreich Menschen - Freiheit - Grundrechte (MFG) an. Und im Burgenland noch Die Gelben (BGE).
Entscheidungshilfen
Das sind mal insgesamt 12 Parteien. Natürlich wäre es am gewissenhaftesten, sich von allen Parteien, die für einen potentiell in Frage kommen könnten, das Wahlprogramm durchzulesen (Links unterm Cut). Aber seien wir uns ehrlich: Wer hat dafür die Zeit und/oder Motivation? Es gibt online ein paar Tools als Hilfestellung.
Die Wahlkabine ist zurück! Den Parteien wurden 25 Fragen gestellt. Man kann zwar angeben, wie wichtig ein spezifisches Thema für einen ist, allerdings die Fragen nur mit Ja oder Nein (bzw. keine Angabe) beantworten.
Ein bisschen mehr Nuancen lässt bei der Beantwortung der Standard-Wahlkompass zu. User:innen können bei 30 Statements anhand einer siebenteiligen Skala angeben, wie sehr sie damit übereinstimmen und anschließend bis zu drei Statements als besonders relevant kennzeichnen.
Beide Tools ermöglichen es, nach Beantwortung die eigenen Antworten mit jenen der Parteien zu vergleichen. Die meisten haben auch zu jeder Frage ein kurzes Statement eingereicht. Und das ist eigentlich das Nützlichste daran. Denn nur mit Ja/Nein bzw. einer Skala von 1 bis 7 kann man sich ja kein komplettes Bild machen.
Und beide Tools sollen natürlich keine Wahlempfehlung sein, sondern eine Möglichkeit, halbwegs unkompliziert die Ansichten der Parteien mit den eigenen zu vergleichen.
Ansonsten ist es natürlich immer empfehlenswert, die Nachrichten zu verfolgen, die aktuelle Politik zu beobachten - nicht nur, was im Programm steht, sondern auch, was die Parteien in der letzten NR-Periode auch tatsächlich getan haben. Viele Politiker:innen sind auch auf den Sozialen Medien vertreten. Nicht immer, aber oft, ist das eine gute Möglichkeit, sich über die konkreten Ansichten und Ziele einer Person zu informieren, vor allem, wenn es darum geht, an wen eine Vorzugsstimme vergeben werden soll.
Dies soll ein möglichst neutral gehaltenes Service / Infoposting sein. In einem Reblog folgen meine Meinung und meine Ergebnisse bei Wahlkabine und Wahlkompass.
Quellen
NR 2024: Meine Meinung
Die Nationalratswahl ist der Höhepunkt des Superwahljahrs 2024. Erst mal möchte ich an alle meine Follower:innen apellieren, auf jeden Fall von ihrem Wahlrecht Nutzen zu machen. Von der politischen Lage in Österreich, und seien wir uns mal ehrlich: weltweit, frustriert zu sein, ist verständlich. Wenn man sich ansieht, wie in den letzten Legislaturperioden in Österreich regiert wurde, dann kommt man schnell in Versuchung, einfach komplett aufzugeben, die Tagespolitik zu verfolgen und lieber einfach gar nichts mehr mitzubekommen, als ständig nur Frust und Enttäuschungen.
Aber bei der Nationalratswahl können wir - die Wähler:innen - das ändern. Und das ist dringend notwendig. Vor allem ist es für unsere Zukunft - für die Zukunft unserer Umwelt, unseres Klimas, unseres Sozialsystems und unserer Gesellschaft - wichtig, dass sich die Politik in Österreich grundlegend verändert.
Gerade entwickelt sich die politische Landschaft in ganz Österreich in erschreckende Richtungen. Bei der EU-Wahl war die FPÖ mit volksverhetzenden Botschaften und maßlos geschmacklosen Wahlkampfstrategien Wahlsieger. Wir müssen verhindern, dass diese Partei bei der Nationalratswahl ebenso gut abschneidet. Vor allem müssen wir eine Regierungsbeteiligung der FPÖ, und gar, dass sie den Bundeskanzler (muss in diesem Fall wohl nicht gegendert werden.... ) stellt. Jede Regierungsbeteiligung der FPÖ hatte verheerende Folgen. Für die meisten großen, bundesweiten Polit-Skandale der zweiten Republik ist die FPÖ verantwortlich.
Die Causa Ibiza ist sicher allen hier ein Begriff. Aber viele andere, viel ältere Affären sind noch immer nicht restlos aufgearbeitet. Bawag Affäre, BUWOG Affäre, Eurofighter Affäre, Hypo Alpe Adria, Telekom-Affäre - das sind alles Wörter, die sicher alle schon mal gehört haben. Aber googelt das mal. Es ist absolut crazy shit. Und irgendwie hat es Karl-Heinz Grasser (FPÖ, später parteilos), der ja "nur" von 2000 bis Jänner 2007 Finanzminister war, es geschafft in so unendlich viele Affären verwickelt zu sein, dass es eigentlich jenseits von skrupellos ist. Dann sollten wir natürlich auch die BVT-Affaire durch Herbert Kickl nicht vergessen. Und, und und... Solche Menschen darf man nicht regieren lassen.
Die, zumindest bei der EU-Wahl 2024, nächststärkste Kraft, die ÖVP, ist, wenn überhaupt, nur marginal besser. Die ÖVP ist in Österreich viel zu lange an der Macht, war seit 1987 an jeder Bundesregierung beteiligt (mit Ausnahme von Bierleins Expertenregierung). Da haben sich Strukturen gebildet, die nur so vor Korruption triefen. Sebastian Kurz, bzw. die vielen Vorfälle um ihn und seine Regierung herum, war da sicher nur die Spitze des Eisberges.
Aber Skandale und Korruption sind ja nur das eine. Politisch ist die ÖVP mittlerweile genauso untragbar, wie die FPÖ. Bei manchen Themen beziehen sie sogar noch extremere Positionen, vor allem, was Privatsphäre und persönliche Freiheiten betrifft. Die FPÖ tritt offen volksverhetzend auf, wettert gegen all jene Menschen, die nicht in ihr Weltbild passen, sie schürt Panik und schämt sich nicht, die Gesellschaft zu ihrem eigenen Nutzen zu spalten. Die ÖVP tut's ähnlich, aber unter einem gut-bürgerlichen, "anständigen" Schein. Aber egal ob die Österreicher:innen am Stimmzettel Blau oder Schwarz ankreuzen: bekommen werden sie die gleiche braune Gülle.
Ein bisschen hipper inszenieren sich die Neos - gute, zukunftsfähige Politik machen sie aber nicht. Wer auf Pride Paraden Wahlwerbung betreibt, aber die Wirtschaft statt der Menschen an die erste Stelle stellt, der betreibt einfach nur Pinkwashing. Passt ja zur Parteifarbe...
Sowohl die SPÖ als auch die Grünen sind akzeptable Optionen. Beide Parteien haben in den letzten Jahren allerdings so einiges an Sympathie verloren. Teils klar selbst verschuldet, natürlich. Aber die Grünen haben leider als Junior-Partner der ÖVP in der Regierung einfach nicht so recht die Chancen, wirklich starke, grüne und zukunftsfähige Politik umzusetzen.
Aber bei der Nationalratswahl müss man sich ja nicht nur zwischen den größeren Parteien entscheiden. Es sind auch einige sehr interessante, neue Player mit dabei. Damit meine ich natürlich nicht MFG oder Petrovic. Wer die wählt, ist halt einfach nur jenseits von lost. Aber die KPÖ zum Beispiel - ich bin mir da nie sicher, was ich so konkret von der KPÖ halten soll. Prinzipiell stimme ich dem Großteil ihrer Positionen zu. Die Frage ist da eher, wie Realitätsnah die Umsetzung dann ist. Ähnlich natürlich mit BIER und KEINE. Wobei mich die Bierpartei überrascht hat, in der Hinsicht, dass sie gar nicht mal so komplett ultra linke Positionen vertritt.
Es ist bei einer Nationalratswahl wie dieser auf jeden Fall wert, auch den kleinen Parteien etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Ob eine Stimme verschenkt ist, wenn die Partei dann schließlich an der Vier-Prozent-Hürde scheitert, und man doch lieber SPÖ oder Grün gewählt hätte, das weiß man erst nach der Wahl. Aber nur mit Unterstützung kann eine Kleinpartei jemals zu einer starken Stimme im Nationalrat werden. Vielleicht klappt es noch nicht heuer - aber auch nur 3,5 Prozent der Stimmen sind ein starkes Signal, und kann den Kleinparteien helfen, Resourcen für die nächste Wahl - nicht mal erst die nächste Nationalratswahl - zu sammeln.
Ob man sich als Wähler:in auf dieses Risiko einlässt, ist einem selbst überlassen. Allerdings ist das Wichtigste, überhaupt erst mal wählen zu gehen. Selbst wenn man eine linke Partei wählt, die es nicht in den NR schafft, ist es immer noch besser, als man wäre gar nicht wählen gegangen. Wählt die Partei, die eure Interessen und Ansichten am besten repräsentiert, egal ob rot, grün, oder klein. Aber wählt. Wählt links, bringt eure Freund:innen dazu, zu wählen. Setzt ein Zeichen gegen den schwarzblaubraunen Sumpf, in dem Österreich sonst zu versinken droht.
Demokratie ist in unserem Land ein wichtiges Gut und wir müssen davon Gebrauch machen. Denn die rechten Volksverhetzer wissen, wie sie ihre Wähler:innenschaft mobilisieren. Und wenn wir uns nicht dazu durchringen, ein Kreuzerl für eine linke Politik zu setzen, dann überlassen wir ihnen die Zügel für unsere Zukunft.
Meine Ergebnisse bei Wahkabine und Wahlkompass sind unterm Cut
Today in Austrian News
We rly need to bring back the term “acquaintance” like into regular and frequent use. So many high drama community squabbles and feelings of betrayal could be avoided if people just admitted there’s a step between “stranger” and a full on friend whose friendship you have a commitment to continuing and fostering. Like sometimes you’re just aquatinted with someone and you might decide you don’t like them after getting to know them a bit better…that’s very normal
In German, there is "Freund/Freundin" for friend, but we also have "Bekannter/Bekannte" for someone you know but is (not yet) a friend.
"Ist Stefan ein Freund?" - "Nein, er ist nur ein Bekannter."
This linguistic problem is only going to continue getting worse unless we fuck it in the ass now.
something i have always found really weird is when english texts italicize words from other languages.
i remember reading a book as a kid and the author continually italicizing the word tamales
for anyone who feels this way, this poem compelled me to get Dr. Te Punga Somerville’s book of poetry, Always Italicize: How to Write While Colonized, and i’m sincerely so glad i did.
she also has a postcolonial nonfiction book called Once Were Pacific: Māori Connections to Oceania that explores Māori identity and connection to the ocean and place as a concept. i haven’t read it yet but have heard great things.
so weird how in english some words are really just used in expressions and not otherwise… like has anyone said “havoc” when not using it in the phrase “wreaking havoc”? same goes for “wreaking” actually…
reply with more, i’m fascinated
these are called fossil words! here's a whole list
official linguistics post
Here's how to write an authentic Grimm style fairytale, brought to you by a Certified German TM:
Forget everything Disney movies taught you, besides maybe Snowwhite, Cinderella, and Sleeping Beauty. But even those are on thin fucking ice. Also ignore modern fantasy literature conventions, especially Dungeons & Dragons type stuff.
Ideally only the protagonist or none of the characters ought to have names. And the names should either be really fucking ordinary, or some kind of epithet. Like, either that's a Franz or a Bramblesock, cause when Bramblesock was a child he lost a sock in a shrub of brambles. Everyone else is either the king, the grandma, or the carpenter.
The common types of protagonist: Regular working class guy who cons his way into a life of riches, poor downtrodden peasant who through hardworking kindness is granted salvation (usually via gaining riches), too pure too good for this world princess who can't catch a fucking break, too nasty too bratty for this world princess who gets taught a lesson in humility.
The characters are generally very one note and the only kind of character growth they can experience boils down to "maybe I shouldn't have been a dick, huh?"
The location is either as vague as possible or super fucking specific for no reason; either the story takes place literally nowhere or in the town of Buxtehude.
Animals and inanimate objects that can talk for no apparent reason and no one bats an eye at are always a great addition.
If you want to add any fantasy races, use giants (large, dumb brutes), dwarves (angry little guys who live in the wilderness and get really angry if you touch their beards), or gnomes (mischievous house spirits who might be helpful but watch out!), but never more than one of these. Fairies are rare and usually the "tall beautiful wise woman" type, not the small annoying pixie type. Dragons are very pointedly no-where to be found, those distinctly belong in sagas, which are their own distinct type of literature.
Weird moral of the story that either boils down to "be smarter than all the other fuckers", "good things happen to good people, bad things happen to bad people", or "don't upset the supernatural".
Random tidbits of gore that no one bats an eye at.
Witches eat children, if a mother gets more than single line dedicated to her she's evil, fathers are spineless and/or assholes who either die or come around in the end.
Ugly means evil, pretty means good. Except when it doesn't.
Optional: Repeated rhyming phrases and numbers. Seventh son of a seventh son kinda stuff. The numbers 3, 7, 12, and 13 in particular.
Ideally a 19th century scholar should be able to read some clumsy Germanic pagan wishful thinking into the story, no matter how big and obvious the Christian overtones are.
Optional: Start the story with "Once upon a time" and end it with "And if they didn't die, then they are still alive today."