POPSCENE Travels: Slowenien
Wir waren in Slowenien unterwegs und haben die Vielfalt zwischen Alpen, Karst, Mittelmeer und Pannonischer Ebene auf einer neuen Tour erlebt.
Bled â  HerzstĂŒck der julischen Alpen
Bled â Der See mit seiner romantischen Insel, die 1011 erstmals erwĂ€hnte Burg und die alte Stadt gehören zweifelsohne zu den meistbesuchtesten SehenswĂŒrdigkeiten in Slowenien, wie mir Direktor TomaĆŸ Rogelj und Maja Lakota nach meiner Ankunft im Tourist Information Center (www.bled.si) erzĂ€hlen. Bled ist quasi das HerzstĂŒck der julischen Alpen, unweit vom Nationalpark Triglav gelegen. Mit Frau Lakota geht es wenig spĂ€ter schon zur Insel inmitten des Sees (aus ZeitgrĂŒnden mit dem Elektroboot statt mit dem traditionellen Pletna), wo wir die Glocke der Kirche lĂ€uten, damit WĂŒnsche in ErfĂŒllung gehen. Im Garten des InselcafĂ©s geniessen wir noch Potica, einen traditionell gerollten sĂŒĂen Hefekuchen mit unterschiedlicher FĂŒllung (u.a. NĂŒsse, Mohn, Rosinen). Tags darauf erkunden wir zunĂ€chst die Stadt bei einem gemeinsamen Rundgang, bevor wir zur Burg hinaufsteigen, diese besichtigen (u.a. Burgdruckerei & Museum) und uns abschlieĂend vollkommenen Gaumenfreuden widmen.Â
Aleƥ Gorenc vom Restaurants Jezerƥek
AleĆĄ Gorenc ist unser sympathischer Gastgeber auf der Terrasse des Restaurants JezerĆĄek (www.jezersek.si). Von dort, wo viele Hochzeiten stattfinden, genieĂt man einen phantastischen Blick auf den See, die Insel und das gegenĂŒberliegende Grand Hotel Toplice. Aber auf einer der Ă€ltesten Burgen Sloweniens versteht es die Firma JezerĆĄek (Familienbetrieb, u.a. Catering bei GroĂveranstaltungen) seit vier Jahren selbstverstĂ€ndlich auch, die GĂ€ste mit kulinarischen GenĂŒssen zu verwöhnen. Obst & GemĂŒse, Fisch & Wild aus der Umgebung, sowie perfekt abgestimmte Weine bilden die Grundlage der perfekten Gastronomie, der regulĂ€ren Karte und des ÂŽtasting menuÂŽ. Zu unserem Bleder BurgmenĂŒ gehören dann u.a. ein Glas Sekt der Weinkellerei Radgonske Gorice, luftgetrockneter Rinderschinken, Spinat-Tagliatelle mit Pilzen, Forellenfilet mit Buchweizenfenchel und Schokoladenmousse. Dazu passen auch die Wein-Empfehlungen wie u.a. Sauvignononasse, GoriĆĄka Brda, PIRO (weiĂ) und Merlot, Bosc, GoriĆĄka Brda, (rot) hervorragend. Derart verwöhnt mit slowenischer KĂŒche, tut der nĂ€chtliche Spaziergang nach einem Heidelbeerschnaps in die Stadt wirklich gut.Â
KĂŒchenchefs Simon Bertoncelj vom Grand Hotel Toplice
Das exklusive Grand Hotel Toplice (www.sava-hotels-resorts.com) bietet direkt an der Uferpromenade gelegen alle Annehmlichkeiten eines FĂŒnfsternehotels. Es gehört zu den Small Luxury Hotels Of The World. Der Wellness-Bereich, das Bad im See, die Sport- und Freizeit-Angebote sind perfekt auf das Klientel abgestimmt. Neben einem ĂŒberragenden FrĂŒhstĂŒcksbuffet (selbstverstĂ€ndlich mit Bleder Cremeschnitte aus BlĂ€tterteig) lĂ€sst auch mein Zimmer mit höchstem Komfort keine WĂŒnsche offen. Zu einem Abendessen auf der Terrasse des Julijana Restaurants (unter der Leitung des versierten KĂŒchenchefs Simon Bertoncelj) bin ich dann noch mit dem ÂŽAssistant DirectorÂŽ BlaĆŸ Pretnar verabredet, der mir informativ Gesellschaft leistet. Unser 3-GĂ€nge-MenĂŒ (Couvert, Paprika-Cremesuppe, Schweinefilet im Teig, Apfelcreme mit flĂŒssigem Kern, abgerundet durch einen Rebula WeiĂwein) kombiniert typische slowenische Gerichte mit internationaler KĂŒche auf höchstem Niveau, Panoramablick inklusive. Nur rund 20 GĂ€ste werden hier bedient, aber frisch und saisonal ausgerichtet, stehen im eleganten Hotel weitere kulinarische Angebote (Jezero Lounge, Park CafĂ©, Panorama Restaurant) zur VerfĂŒgung. SelbstverstĂ€ndlich bietet man auch einen ChefÂŽs Table an. Die Sava Turizem d.d. ist das gröĂte touristische Unternehmen in Slowenien. Auf dem Markt tritt das Unternehmen unter der Dachmarke Sava Hotels & Resorts auf, die sechs Destinationen vereint. Darunter dieses geschichtstrĂ€chtige Haus, in dem u.a. schon Willy Brandt und Donald Trump residiert haben.Â
Atemberaubende Aussicht ĂŒber den Nationalpark Triglav
Bohinj. Im Herzen des Nationalparks Triglav liegt der gröĂte See Sloweniens, umgeben von den mĂ€chtigen Gipfeln der Bergwelt von Bohinj. Nach einer kurzen EinfĂŒhrung ĂŒber das Gebiet durch Samo Gardener von Turizem Bohinj (www.bohinj.si) ĂŒbernimmt die charmante Lucija Gartner als mein Guide. ZunĂ€chst geht es mit einem Elektroschiff ĂŒber den See, dann machen wir einen kleinen Spaziergang im Tal, bevor wir mit der Gondel auf den Vogel fahren, Wandergebiet und Skicenter auf 1535m Höhe. Dort empfĂ€ngt uns Lidija Beznik. Vor der BerghĂŒtte Merjasec (www.vogel.si) geniessen wir den Ausblick und essen in toller AtmosphĂ€re zu Mittag. Auf den Tisch kommen SpezialitĂ€ten wie die lokale Vorspeisenplatte mit KĂ€se, eine Pilzsuppe und Jota bzw. die Krainerwurst ÂŽKranjska KlobasaÂŽ mit Beilagen. Auch der obligatorische Verdauungsschnaps fehlt nicht. Die Location wird auch fĂŒr das Kulinarik-Event ÂŽNight Under The StarsÂŽ genutzt. Abschliessend machen wir noch einen kurzen Halt in Studor bei der KĂ€serei der Familie Gartner (www.kmecki-turizem-gartner.eu), wo es eine weitere Verkostung gibt, u.a. mit der typischen KĂ€sesorte Bohinjski sir. Sie sind ein klassischer Familienbetrieb, der vorwiegend auf WochenmĂ€rkten der Umgebung verkauft.
Lebkuchenherstellung und ein Lebkuchenmuseum im Gasthaus Lectar
Radovljica kurz RadolÂŽca. Zusammen mit SaĆĄo GaĆĄperin von Tourismus und Kultur Radovljica entdecke ich den Genuss (u.a. Schokolade & Honig) des slowenischen Alpenvolandes. ZunĂ€chst unternehmen wir einen Rundgang durch die mittelalterliche Altstadt mit Schloss und besuchen dort das Gasthaus Lectar (www.lectar.com) in dessen Keller sich eine seit 1766 aktive Lebkuchenherstellung und ein Lebkuchenmuseum befinden. Im In- und Ausland bekannt geworden ist Radovljica durch sein jĂ€hrlich im April stattfindendes Schokoladenfestival sowie durch die Oberkrainer-Musik des berĂŒhmten Slavko Avsenik im nahen Begunj. Nach dem Besuch im Museum dort, fahren wir zum AbschluĂ in das Restaurant Vila Podvin
(www.vilapodvin.si), wo KĂŒchenchef UroĆĄ Ć tefelin ein Schloss aus dem 14. Jahrhundert umgebaut hat. Als Top Chef in Slowenien bekannt, kombiniert er Zimmervermietung mit Kulinarik-.Genuss und zieht vor allem Touristen und GĂ€ste aus Ljubljana an. UroĆĄ lĂ€Ăt sich von der Tradition inspirieren und kreiert aus saisonalen und regionalen Zutaten neue Gerichte der modernen slowenischen KĂŒche. Kochschule, Bauern-markt und keramik-Studio bilden die passende ErgĂ€nzung zu einem appetitlichen Mittags- und Abend-MenĂŒ. Der GruĂ aus der KĂŒche, die KĂŒrbissuppe mit Koriander, das Mufflon-Filet mit KrĂ€uter- und Preiselbeer-Kruste sowie das selbstgemachte Eis zum Dessert lassen keine WĂŒnsche offen.
 Edle Tropfen aus dem PetriÄ-WeinkellerÂ
Vipava. Kultur- und Naturerbe mit zahlreichen Wander- und Radwegen. Rund 1 1/2h von den Julischen Alpen entfernt liegt das Vipavatal, eine der drei slowenischen Weinbauregionen mit 25 Rebsorten. Diese gehören mittlerweile zu den besten der Welt. Die Wein- und ObstgĂ€rten sind terrassenförmig auf den HĂ€ngen angelegt. Nach einem kurzen Stop im Institut for Tourism TRG Vipava (www.vipavskadolina.si) bei Direktorin Iris SkoÄaj checke ich fĂŒr eine Nacht in einem der beiden Appartments auf dem Weingut TomaĆŸiÄ (www.kmetija-tomazic.com) in Vrhpolje ein. Nejc und Aleksandra, das freundliche Ehepaar fĂŒhrt den Familienbetrieb (drei Generationen) und ist eine von fĂŒnf ausgezeichneten Winzerfamilien die unter der hervorragenden ENO Vrhpolje Marke verbunden sind. Die mehr als hundertjĂ€hrige Weinherstellungstradition der Familie bringen die beiden dem ebenfalls angereisten Ehepaar Timo & Kathrin Rund (Weinkenner aus Nordrhein-Westfalen) und mir am Abend im Weinkeller bei einer ausfĂŒhrlichen Probe nĂ€her. Malvazija, Gelber Muskateller, RosĂ©, Barbera oder der hervorragende Schaumwein Aleksandra, alles uneingeschrĂ€nkt empfehlenswert und vielfach mit Preisen ausgezeichnet.
Am nĂ€chsten Morgen geht es mit zahlreichen anderen Helfern noch kurz zur Weinlese, bevor ich mich zu einer StadtfĂŒhrung (u.a. Lanthieri SchloĂ, Stefanskirche) mit dem versierten PensionĂ€r Herrn JoĆŸe Kebe treffe. Anschliessend empfĂ€ngt man mich zum Mittagessen in der Gostilna Krhne (www.gostilnakrhne.si). Die slowenische Bohnensuppe und die Idrija ĆŸlikrofi, nudelĂ€hnliche Teigtaschen mit GemĂŒsefĂŒllung machen Appetit auf mehr. Die geplante Weinverkostung (bis zu 170 Sorten aus 30 Orten) in der zum TRG gehörenden Vinoteka Vipava (www.izvirna-vipavska.si) bei Maja Hladnik muss ich leider ausfallen lassen (da Selbstfahrer), ebenso eine weitere im nahegelegenen PetriÄ-Weinkeller (www.vino-petric.com) . Beide sind aber uneingeschrĂ€nkt empfehlenswert. Urban PetriÄ fĂŒhrt den 1778 gegrĂŒndeten Familienbetrieb. Er produziert erlesene Weine, mit Liebe angebaut und sorgsam gepflegt. Ob weiĂe Sorten wie Zelen oder Pinela, rote Sorten wie Merlot Barbera oder Blauer Pinot, auch hier geht es um Spitzenweine mit geschĂŒtzter Ursprungsbezeichnung.Â
Das Dorf Ć tanjel bezaubert durch mittelalterlichen Charm
Ć tanjel. Nur eine halbe Stunde vom Vipava-Tal entfernt, liegt dieses mittelalterliche Dorf mit engen Gassen, die sich schneckenförmig vom Schloss bis hoch zu den römischen Ruinen auf der Spitze des HĂŒgels winden. Neben Ferrarigarten, Karsthaus und der Kirche des hl. Daniel wartet Ć tanjel mit zwei weiteren Attraktionen auf: Dem inmitten von Weinbergen gelegenen Bio-Hotel St. Daniel (www.stadaniel.si), 2017 eröffnet. Das Ehepaar Nina & Mirjan hat dort seit 2013 einen alten Bauernhof samt der umliegenden GebĂ€ude zu einer Ruhe-Zone und Wellness-Oase umgebaut und bietet neben FrĂŒhstĂŒck auch gehobene Halbpension an. Wer einen weiteren lokalen kulinarischen Genuss erleben möchte, besucht das Restaurant Kobjeglava (www.gradstanjel.si) im Schlosshof. Dort residiert man in den Sommermonaten, richtet an fast jedem Wochenende Hochzeiten aus und prĂ€sentiert GĂ€sten und Firmen schmackhafte regionale KĂŒche kombiniert mit internationalem Flair. Istrische TrĂŒffel, hausgemachte FuĆŸi, wilder Spargel, Karst-Prosciutto und Rotweine wie RefoĆĄk, Weissweine wie Malvazija und traditionelle SĂŒĂigkeiten fehlen dabei selbstverstĂ€ndlich nicht. Die Karstbewohner sind bekannt fĂŒr ihre anspruchsvolle Gastronomie!Â
Izola  am istrischen Meer
Izola. Reizende Kleinstadt direkt am istrischen Meer mit bewegter Stadtgeschichte (alte Schiffswerft, Schornstein der Fischkonservenfabrik, Leuchtturm). Direktor Dean KocjanÄiÄ und PR-Beauftragte Luca StranÄiÄ Kodarin (www.visitizola.com) schwĂ€rmen bei unseren Treffen von der Entwicklung Izolas. Schmale Gassen und alte Stadtviertel flieĂen in neue Siedlungen ĂŒber, es gibt einen Stadt- und Yachthafen, ausreichend BadestrĂ€nde, UnterkĂŒnfte und Restaurants fĂŒr die steigende Zahl an Touristen. âDie MultikulturalitĂ€t und die Verwendung von zwei Amtssprachen, Slowenisch und Italienisch, machen Izola neben seiner geografischen Lage zwischen dem nahen Kroatien und Italien auch heute noch so besonders.â Ein aktuelles grenzĂŒberschreitendes touristisches Projekt ist z.B. âMala Barkaâ.Â
Die Hotelzimmer auf Belvedere (www.belvedere.si) gehören zum Besten was Izola zu bieten hat. Nicht nur die Aussicht von den Zimmern im Hotel Cliff 4* ist atemberaubend und bietet einen wunderschönen Ausblick ĂŒber die Bucht von Trieste, auch Service und Ausstattung lassen keine WĂŒnsche offen. Frau Lea SevĆĄek Buterin (Hotel Manager) und Herr Andrej SuĆĄa (Sales) sind sehr aufmerksame und kompetente Gastgeber. âUnsere Anlage liegt im Herzen der slowenischen AdriakĂŒste, zwischen Izola und PortoroĆŸ, auf einer Anhöhe unmittelbar ĂŒber dem Meer, mit zwei Hotels, Appartements, einem Campingplatz, Wellness- und Spa-Angebot und dem Restaurant Kamin, wo wir auch auf der Terrasse neben FrĂŒhstĂŒck am Mittag und Abend istrische Fisch- und GrillspezialitĂ€ten fĂŒr GĂ€ste, Touristen und Einheimische anbieten.â Wahrhaft köstlich unser gemeinsames Mittagessen, bei dem der KĂŒchenchef u.a. ein perfektes Lammkarree mit Thymian/Rosmarin und KartoffelpĂŒree auf den Tisch bringt. (9)
Neben Entspannung, Wellness und Sport kommt besonders in der Altstadt die Vielfalt und FĂŒlle der traditionellen & modernen slowenischen KĂŒche vollauf zur Geltung. Hotel Marina (www.hotelmarina.si), ein Stadthotel mit ausgezeichnetem Restaurant. Hotelmanager und Chefkoch Ivica EvaÄicÂŽ-Ivek hat hier Beruf und Berufung verbunden, vor allem hinsichtlich des Mottos: âVon der See frisch auf den Tischâ. Der Vorspeisenteller, die Muscheln, die Ravioli mit TrĂŒffel und der Lobster mit Spaghetti verbinden gastronomisches Erbe mit zeitgenössischer KreativitĂ€t. BodenstĂ€ndige istrische KĂŒche bietet man in der Gostilna Bujol (facebook,com/Bujol-Izola/), wo typische Hausmannskost serviert wird. Inhaber Alen PuĆĄpan sieht sein Angebot seit 10 Jahren âals Spiegel der Regionâ. Istrische Jota, weiĂer und roter Bakala, Calamari, Sardinen und Sardellen, hier kann man vollauf genieĂen. SchrĂ€g gegenĂŒber am Manzioli Platz residiert Matej Zaro im historischen Manzioli Palast. Dort betreibt der Jungunternehmer (Zaro Wein) die Manzioli Wine Bar (facebook.com/manzioli/) in einem der Ă€ltesten GebĂ€ude der Stadt, heute im Familienbesitz. Neben kleinen regionalen Snacks dreht sich hier alles um Wein, vor allem aus Istrien. Hier lĂ€Ăt sich am belebten Platz immer ein gutes Glas Refosco oder Malvasia in netter Gesellschaft verkosten. Was wĂ€re Istrien ohne Oliven? Auch diese kulinarischen Köstlichkeiten kommen besonders an der KĂŒstenregion zur Geltung. Die Slowenin Nina Froggatt und ihr britischer Ehemann sind nach langen Auslandsaufenthalten in das nahe PortoroĆŸ zurĂŒckgekehrt um die elterliche Farm zu ĂŒbernehmen und auszubauen. Auf ihrer natĂŒrlichen Gramona Farm (www.gramonafarm.com) bieten sie ÂŽGourmet Olive ToursÂŽ an. Alleine oder in der Gruppe bekommt die Olive, ihr Anbau, ihre Aufzucht, ihre Pflege und ihre Ernte einen ganz besonderen Stellenwert. SelbstverstĂ€ndlich findet mit Blick auf die nahe Adria am Ende auch eine Verkostung statt. Noch ohne Verkostung, aber auf dem höchsten denkbaren Level produziert Miran AdamiÄ sein natives Olivenöl extra oberhalb von Izola in einer Art natĂŒrlichem Amphitheater. Unter dem Label Roncaldo (www.roncaldo.si) hat sich der rĂŒstige Familienvater mit Herstellung und Verrieb so einen weltweiten Namen gemacht. Mit geschĂŒtzter Ursprungsbezeichnung des slowenischen Istrien, ist sein bewuĂt nicht filtriertes Ăl die idele ErgĂ€nzung zu frischen Lebensmitteln. DafĂŒr wurde er mit seinen Sorten mehrfach national und international ausgezeichnet und wird im Handbuch der weltweit besten nativen Ăle extra bestĂ€ndig aufgelistet.
Ljubljana. Das in der Altstadt malerisch wirkende Ljubljana hat als slowenische Haupstadt ein vielfĂ€ltiges kulinarisches Angebot fĂŒr jeden Geschmack und Geldbeutel zu bieten. Dies gilt zunĂ€chst auch fĂŒr das Hotelangebot. Die beiden NĂ€chte dort verbringe ich jeweils mit FrĂŒhstĂŒcksbuffet im Hotel Park (www.hotelpark.si) und dem Grand Hotel Union (www.union-hotels.eu). So bleibt mir am Ende meiner Recherchereise genĂŒgend Zeit Ljubljana mit seinen SehenswĂŒrdigkeiten individuell zu erkunden. Was dabei aber dann doch nicht fehlen darf, ist das gute Essen aus ÂŽCentral SloveniaÂŽ. 176 registrierte typische slowenische Gerichte gibt es mittlerweile, einige davon kann man bei der vom STIC â Slovenian Tourist Info Point angebotenen StadtfĂŒhrung ÂŽKulinarisches LjubljanaÂŽ (www.visitljubljana.com) probieren. Zusammen mit StadtfĂŒhrer Herrn Miro GraÄanin geht es vorbei an vielen SehenswĂŒrdigkeiten (u.a. den bekannten MĂ€rkten) in und um die Altstadt. Wir probieren fĂŒnf traditionelle Speisen (Krainer Wurst, gekochte Rinderzunge, Restkartoffeln, Polenta mit HĂŒhnerbein und Potica, bekommen jeweils ein passendes GetrĂ€nk (Wein & Bier) dazu, lernen so das kulinarische Angebot der Stadt (vom Imbiss Klobasarna bis hin zum Restavracija NebotiÄnik) und einiges ĂŒber ihre Geschichte kennen. Mit rund 2 œ Stunden ist diese FĂŒhrung ihren Preis allemal wert. Aufgrund der groĂen Nachfrage ergĂ€nzen jetzt mit ÂŽLjublijanas Wein- und BiererlebnisÂŽ zwei weitere Pendants dieses lohnende touristische Angebot.Â
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