Im März war ich mit meinen Eltern in Lappland, Finnland. Was für eine wunderbare Zeit ❤️
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Im März war ich mit meinen Eltern in Lappland, Finnland. Was für eine wunderbare Zeit ❤️
Ein wunderschönes Wochenende in den Bergen des Kleinwalsertales mit Schneeschuhen ❄ 🏔☀
Irgendwo zwischen Patagonia Nationalpark und Galeta Gonzalo.
2 Tage waren wir im Patagonia Nationalpark. Hier sind nun auch Guanacos zu finden ♥
Nach Tagen des Regens hatten wir endlich zwei wunderschöne Sonnentage. Dies haben wir direkt ausgenutzt und waren im Cerro Castillo Nationalpark 2 Tage wandern. Es war anstrengend, aber sehr schön. Die Nacht war kalt, aber mit Zelt, guter Kleidung und dickem Schlafsack kein Problem.
Tag 1: 1200 m hoch, 200 m runter
Tag 2: 500 m hoch, 1400 m runter
Rio de Petrohué
Im Parque Nacional Vicente Pérez Rosales in der Region um Puerto Montt haben wir zwei Wanderung gemacht. Eine wunderschöne Gegend.
Hier ein paar Bilder des Lago Chapo in Patagonien, Chile. Leider haben wir etwas Pech mit dem Wetter, es regnet viel und es ist sehr wolkig. Normal hat man einen herrlichen Blick auf den Volcán Calbuco, wir können ihn leider nur erahnen.
Die Gegend ist wunderschön, auch mit Regen.
Tag 15
Heute ist unser letzter Wandertag. Da es gestern geregnet hat, werden die 5 km bis zur Jeap Station eine Schlamm-Partie. Wieder müssen wir unzähligen Esel-Herden ausweichen, wieder ist es trüb und stinkt.
Beide sind wir wehmütig, wären gerne zurück in den hohen Bergen.
Es ist nicht empfehlenswert, weiter wie bis Lukla zu laufen, wenn man nicht gerade Geld sparen will oder keine Flüge aufgrund des Wetters gehen.
Nach etwa 2 Stunden kommen wir an der Jeap Station an, bis nach Phablu sind es 5 Stunden Fahrt. Mit uns sind 28 Polizisten in der Ausbildung angekommen, es sind gerade noch 2 Plätze für uns frei. Wir teilen unsren Mahindra Pickup Jeap mit 4 angehenden Polizisten. Mit Fahrer sind wir zu 7. eingequetscht in einem Fahrzeug das eigentlich nur für maximal 5 Personen ausgelegt ist. Das kennen wir schon von diversen anderen Jeap Fahrten und sind entsprechend darauf eingestellt. Zudem sind wir froh, die stinkende Schlammpiste hinter uns zu lassen.
Die Jungs sind sehr nett und lustig, was die Fahrt erträglich macht.
Wir beschließen von Phablu aus ein Flugzeug nach Kathmandu am nächsten Tag zu nehmen. Nochmal 12 Stunden wollen wir nach Möglichkeit nicht mehr in einem überfüllten Jeap verbringen.
Tag 14
Auch heute morgen ist kein schönes Wetter. Der Weg wird immer unschöner, es ist schlammig und stinkt aufgrund von Esel Ausscheidungen. Immer wieder müssen wir warten bis eine Herde beladener Esel vorbei gezogen sind.
Zu Beginn müssen wir uns in 2 km 500 m auf einen Pass hoch kämpfen. Danach geht es in einem moderaten Auf- und Ab weiter.
Die schönen Rhododendren-Wälder können wir aufgrund der Gegebenheiten kaum genießen.
Am Nachmittag kommen wir in Puiya an, wir bleiben in einer wirklich hübschen Lodge. Es stellt sich heraus, dass es eine gute Entscheidung war, heute nicht noch weiter zu laufen. Denn kaum später fängt es an stark zu regnen.
Tag 13
Heute sind wir über Phakding nach Surke gelaufen. Wir haben uns entschieden, nicht von Lukla zurück zu fliegen sondern weiter zu laufen und später einen Jeap zu nehmen.
In Phakding haben wir nochmals Halt in der Lodge in der wir die erste Nacht geschlafen hatten gemacht. Wir haben dort zufällig die Südafrikanerinen wieder getroffen, die wir bereits in der ersten Nacht dort getroffen hatten. Bis auf ein Teammitglied haben es alle bis auf Everest Base Camp geschafft. Es ist schön, die Erlebnisse zu teilen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir uns wieder auf den Weg gemacht.
Da es immer trüber wird, gibt es von heute keine Bilder.
Wir sind froh, in Surke anzukommen und gehen früh schlafen.
Tag 12
Heute mussten wir leider Tschüss zu den ganz hohen Bergen sagen. Wir sind über Namche Bazar nach Monjo gelaufen und haben damit offiziell den National Park wieder verlassen.
Tag 10/11
Im Thame hat es uns so gut gefallen und wir wollten die hohen Berge nicht verlassen, dass wir 3 Nächte in einer hübschen Lodge, die von einem ehemaligen Mönch und seiner Frau betrieben wurde, verbracht haben.
Morgens haben wir das Frühstück im Garten bei herrlichem Sonnenschein genossen und haben am späten Nachmittag Ausflüge zum Kloster und in die Täler unternommen. Leider zieht es Mittags immer zu, sodass uns dann die schönen Blicke in die Berge verwehrt werden.
Am Abend haben wir den beheizten Aufenthaltsraum bei fantastischem Essen und guter Gesellschaft genossen.
Tag 9
Heute ging es weiter durch das wunderschöne Tal nach Thame (3.820 m). Auf etwa der Hälfte der Strecke haben wir Begleitung von 2 sehr süßen Hunden bekommen. Es war ein entspannter, schöner Wandertag.
Tag 8
Von Gokyo ging es heute über den Renjo-Pass (5.360 m) nach Lungdhen (4.380 m). Wir sind morgens um 6 Uhr los gegangen und gegen 16 Uhr in unserer Lodge angekommen. Auf dem Weg gibt es keine Ortschaften und daher keine Einkehrmöglichkeiten, aber das wussten wir.
Der Blick von Renjo-La ist einmalig, die Mühen des 600 m Aufstiegs lohnt sich. Auf der anderen Seite des Passes ging es recht steil hinab, ich war froh, als wir dies geschafft hatten. Das Tal ist wunderschön, in das wir nun 1.000m hinab steigen.
Es war ein anstrengender aber wunderbarer Tag.
Tag 7
Heute sind wir auf den Gokyo-Ri gestiegen, das Wetter hat zum Glück mitgespielt. Man hat einen herrlichen Blick auf die 8 Tausender Mount Everest, Cho Oyo, Lhotse and Makalu.