Deutsche Lichtmiete: Antworten auf die wichtigsten Fragen
Die Deutsche Lichtmiete blickt 2018 auf das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr zurück. Die folgenden Fragen und Antworten sollen Ihnen einen raschen Überblick verschaffen. Inhaltsverzeichnis: Was macht die Deutsche Lichtmiete?Wieviel beträgt der Umsatz und wie sehen weitere Kennzahlen der Deutschen Lichtmiete aus?Wem vermietet die Deutsche Lichtmiete Licht?Vor welchen Herausforderungen stehen Industrieunternehmen bei einer Umrüstung auf LED?Welche Vorteile bietet die Deutsche Lichtmiete für Industrieunternehmen?Mit welchen Einsparungen können Deutsche Lichtmiete-Kunden rechnen?Wieviel Kapital haben Investoren der Deutschen Lichtmiete zur Verfügung gestellt?Wer investiert in die Deutsche Lichtmiete?Wie nachhaltig und ökologisch ist die Deutsche Lichtmiete?Wie sieht die Unternehmensstruktur der Deutschen Lichtmiete aus?>> Stellen Sie uns hier Ihre Fragen Hier Angebote und mehr Infos anfordern Private Anleger gehen mit der Deutsche Lichtmiete eine Kauf-, Miet- und Rückkaufvertrag ein. Der Anleger erhält für seinen Anlagebetrag das Eigentum an Industrie-LED. Während der Laufzeit von in der Regel 6 Jahren fließt die Miete quartalsweise auf das Anleger-Konto und Laufzeiten-Ende kauft die Deutsche Lichtmiete die Industrie-LED zum vertraglich vereinbarten Preis zurück. Die Direktinvestments der Deutsche Lichtmiete zeichnen sich durch einen Mieteinnahmenpool aus. Die Mieteinnahmen der LED-Mieter fließen in diesen Pool. Aus diesem Pool erhalten die Investoren dann ihre jeweilige Mieten. Hierdurch partizipieren Sie anteilig an den eingenommen Mieten von einer Vielzahl von Industrieunternehmen. Das sorgt für Stabilität und Sicherheit.
Grafik: Rinca GmbH Die Mieteinnahmen der Industrie-LED fliesen in den Miteinnahmen-Pool und werden dann an die Investoren weitergereicht. Der Mieteinnahmen-Pool federt das Ausfallrisiko für Investoren ab. Für 2018 betrug die Ausfallwahrscheinlichkeit 0,27 % was verglichen mit dem Bundesdurchschnitt 1,41 % sehr gering ist. Institutionelle und private Anleger via Anleihen Festverzinsliche Anleihen eignen sich sowohl für institutionelle als auch für private Investoren. Die Emission dieser Anleihen erweitert den Investorenkreis. EnergieEffizienzAnleihe2022 (bereits platziert) Im Februar 2018 legte die Deutsche Lichtmiete eine EnergieEffizienzAnleihe2022 auf. Sie ist eine Unternehmensanleihe ohne Nachrangklausel. Mit dem Emissionsbetrag von 10 Mio € sollen der Ausbau der Geschäftstätigkeit finanziert werden. Insbesondere die Finanzierung eines neuen Produktions- und Lagergebäude, sowie ein neues Verwaltungsgebäude sind mit den Mitteln vorgesehen. EnergieEffizienzAnleihe2023 (per 01.04.2019 voll platziert) Die Folgeanleihe ging im Dezember 2018 an den Start. Der Gesamtnennbetrag beläuft sich auf 30 Mio €. Der Erlös der Emission fließt in den Ausbau der Geschäftstätigkeit. Die Anleihe hat folgende Konditionen: Zinssatz5,75 %AuszahlungshäufigkeithalbjährlichLaufzeit5 Jahre Stückelungab 3.000 € ohne Agio Deutscher Mittelstandsanleihen Fonds ist in beide Deutsche Lichtmiete-EnergieEffizienz Anleihen investiert. Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds hat in die EnergieEffizienzAnleihe2022 und EnergieEffizienzAnleihe2023 investiert. Der Initiator des Fonds stufte die Deutsche Lichtmiete im Januar 2019 im KFM-Mittelstands-Barometer als ‚attraktiv’ mit 4 von 5 möglichen Sternen ein. Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds investiert gewissenhaft und sorgfältig in Deutsche Mittelstandsanleihen und nutzt hierzu das hauseigene Analyse- und Scoringverfahren. Im Anschluss an die positive Analyse in 2018 investierte der Fonds in die erste Anleihe. Im Januar 2019 stockte der Deutscher Mittelstandsanleihen Fonds das Engagement in Deutsche Lichtmiete-Anleihen mit dem Kauf der EnergieEffizienzAnleihe2023 zusätzlich auf. Dies ist umso erfreulicher, weil dem Analysen auch entsprechende Investitionen folgten. Strategischer Aktionär: Nichia beteiligt sich an der Deutschen Lichtmiete Im Rahmen der Kapitalerhöhung in 2018 beteiligte sich Nichia an der Deutschen Lichtmiete. Die bereits bestehende strategische Partnerschaft wird auf diese Weise erweitert und vertieft. Nichia gilt als Pionier der LED-Technologie und gehört Weltspitze. Als Technologieführer entwickelte Nichia 1983 die erste superhelle LED. Der Aktienerwerb verstärkt die gegenseitige Bindung und verbessert die ohnehin schon Enge Kooperation. Insbesondere im Hinblick auf den Marktzugang und Weiterentwicklung von LED-Lichtsystemen verspricht die Partnerschaft Synergien zu schaffen. “Wir sind ein globales Technologieunternehmen mit einem hohen Bewusstsein für Qualität und Umwelt. Der Weg zur Nachhaltigkeit führt über innovative und vor allem marktorientierte Lösungen. Für uns als Hersteller und Lieferant zuverlässiger und innovativer LEDs ist die DLM mit ihrer Unternehmensphilosophie, ihrem außergewöhnlichen Geschäftsmodell und ihrem Know-how der ideale Partner. Mit unserer Beteiligung möchten wir auch die Besonderheit der Partnerschaft dokumentieren.” Shinichi Yuasa, Director Sales & Marketing der Optoelectronics Business Unit von Nichia Die Beteiligung von Nichia ist ein erster Schritt in Richtung die Öffnung des Aktionärskreis der Deutsche Lichtmiete. Zusammen mit den Direktinvestments und Anleihen steht die Deutsche Lichtmiete auf einer stabilen Kapitalbasis, die das zukünftige Unternehmenswachstum gewährleistet.
Wie nachhaltig und ökologisch ist die Deutsche Lichtmiete?
Die Produkte der Deutschen Lichtmiete leisten auf verschiedenen Ebenen wichtige Beträge an die Umwelt. Die Industrie-LEDs steigern Ökologie und Nachhaltigkeit in folgenden Punkten: Energieeinsparung LEDs sind sehr viel effizienter in der Lichtausbeute und sorgen für eine Energieeinsparung von bis zu 70 % bei gleichem Licht. Sie verwerten den Strom mit deutlich geringerer Wärmeentwicklung. Herkömmliche Glühbirnen verwandeln Strom in Licht, erzeugen aber als unerwünschtes Nebenprodukt Abwärme. CO2 Reduktion Installierte Industrie-LED im Wert von 10.000 € sparen über eine Laufzeit von 10 Jahren 46'000 kg CO2 und 82'000 kWh Energie ein. Diese Einsparung neutralisiert den CO2 Ausstoß eines benzinbetriebenen Autos für 200.000 km Fahrstrecke. (1 Liter Benzin verbrennt zu 2,33 kg CO2; bei 46’000 kg CO2 Einsparung und 2,33 kg CO2 Ausstoß pro Liter resultiert Verbrauch von 19.745 Liter Benzin. Bei einer Fahrleistung von 10 Liter / 100 km ergibt dies 197.420 km) Recyclebar Die Verwendung von hochwertigen Materialien gewährleistet eine sehr lange Lebensdauer. Hochwertige Materialien können am Ende der Lebensdauer einfach recycelt werden. Wertvolle Rohstoffe bleiben so erhalten. Reparabel Defekte Bestandteile können repariert und ersetzt werden. Statt die gesamte Leuchte wegzuwerfen werden bei der Deutsche Lichtmiete nur die defekten Teile ersetzt. Das schont die Umwelt und erhöht die Effizienz. Schadstofffreiheit In herkömmlichen Lampen werden Halogen, Neon, Krypton, Quecksilber, Wolfram u.a. verwendet, um die Leuchtkraft zu erzeugen. Hingegen verzichtet die LED-Technologie auf Gase und giftige Metalle. Am Lebensdauerende müssen LEDs ebenfalls fachgerecht entsorgt werden. In der Gesamtbetrachtung unter der Berücksichtigung der Energieeinsparung, CO2-Ausstoß und Umweltbelastungen durch die verwendeten Materialien sind die Industrie-LEDs der Deutsche Lichtmiete viel ökologischer und nachhaltiger als herkömmliche Lichtsysteme.
Wie sieht die Unternehmensstruktur der Deutschen Lichtmiete aus?
Mitte 2018 konsolidierte und vereinfachte die Deutsche Lichtmiete ihre Firmenstruktur. Diese ist nun übersichtlich und logisch. Die Organisation bildet die drei wesentlichen Unternehmenszweige ab.
Vermietgesellschaft Diese Gesellschaft tritt als Vermieterin der LEDs gegenüber den Unternehmen in Erscheinung. Die Mieten werden von den über 300 Unternehmenskunden an die Vermietgesellschaft gezahlt. Weil die Ansprüche und Anforderungen der Deutsche Lichtmiete-Mieter hoch sind, muss die Umrüstung im Rahmen eines Projektes bewältigt werden. Produktionsgesellschaft Die LED-Leuchten werden am Firmenstandort in Oldenburg in Eigenregie hergestellt. Alle Bestandteile der LED-Leuchten wurden in Zusammenarbeit mit deutschen Zulieferern entwickelt. Hierbei wird von Beginn an auf Langlebigkeit der Materialien und Reparabilität der LEDs Wert gelegt. Die neue Produktionshalle in Oldenburg ermöglicht eine Vervielfachung des Produktionsvolumens. Handelsgesellschaft Die Handelsgesellschaft ist das Scharnier zwischen den Direktinvestments und den Mieteinnahmen. In der Handelsgesellschaft werden die Investoren, die Direktinvestments und die Mieteinnahmen aus der Vermietgesellschaft zusammengefasst.
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