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Zu viel Zufall
âDie Hauptausrede welche die Verfechter des offiziellen Ablaufs der Ereignisse vom 11. September 2001 benutzen ist, es ist alles nur Zufall und wir Wahrheitssucher geheimsen viel zu viel da hinein, wir sind alle Verschwörungsspinner. Nur, können das wirklich alles nur ZufĂ€lle sein? Es ist Zufall, dass der ganze WTC-Komplex zum ersten Mal in seiner Geschichte den Besitzer bzw. PĂ€chter gewechselt hat, genau 6 Wochen vor dem 11. September, und Larry Silverstein sofort eine Versicherung extra gegen Terrorangriffe abschloss, und genau so ein Terrorangriff passiert dann auch, bei dem er dann 4.7 Milliarden Dollar EntschĂ€digung kassiert.
Es ist Zufall, dass die Mitarbeiter des Weissen Haus, einschliesslich Bush und Cheney, einen Monat vor der Anthrax-Attacke in Washington das Gegenmittel Cipro eingenommen haben. Warum haben sie es gewusst?
Es ist Zufall, dass drei Monate vor dem 11. September das Protokoll fĂŒr den Fall einer FlugzeugentfĂŒhrung so geĂ€ndert wurde, dass nur der Verteidigungsminister, der VizeprĂ€sident oder der PrĂ€sident eine Abschusserlaubnis geben konnte. Vorher konnte die LuftwaffenfĂŒhrung viel schneller und selbstĂ€ndig ĂŒber einen Abschuss entscheiden. Nach 9/11 wurde dieser Befehl wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht.
Es ist Zufall, dass Mohammed Atta eine Woche vor dem 11. September eine Ăberweisung in Höhe von 100'000 Dollar vom pakistanischen Geheimdienst bekam. Niemanden interessiert wer die angebliche Terroristen finanziert hat, dabei mĂŒsste man nur dem Geld nachgehen um die Urheber zu finden.
Es ist Zufall, dass in der Woche vorher ungewöhnlich hohe Aktientransaktionen gelaufen sind, die auf fallende Kurse genau der Firmen wetteten, die einen Schaden am 11. September erlitten haben, was alles auf Insider-Trading hindeutet. Die ĂberprĂŒfung einiger GeschĂ€fte fĂŒhrte zur Bank Alex Brown in New York, welche im Namen vom ehemaligen CIA Direktor A.B. "Buzzy" Krongard ausgefĂŒhrt wurden, der mal Chef der Bank war. Danach verlief die Untersuchung im Sand.
Es ist Zufall, dass eine Woche vor 9/11 500 Web-Seiten arabischer und muslimischer Herkunft vom FBI geschlossen wurden, als eine Antiterroreinheit die BĂŒros der Firma InfoCom Corporation in Texas mit einer Razzia ĂŒberfallen hat. Ăber 80 Mann stĂŒrmen die IT-Firma die Web-Seiten aus arabischen LĂ€ndern hostet, einschliesslich FBI-Agenten, Secret Service Agenten, Agenten des Diplomatischendienstes, Steuerfahnder, Zollfahnder, Agenten der Einwanderungsbehörde, des Wirtschaftsministeriums und auch Computerexperten. Nach drei Tagen waren sie immer noch beschĂ€ftigt jede Harddisk zu kopieren die sie finden konnten. Damit wurde jegliche Gegendarstellung verhindert und die Möglichkeit sich gegen die Behauptung, 19 arabische Terroristen wĂ€ren fĂŒr 9/11 verantwortlich, mundtod gemacht.
Es ist Zufall, dass der Bruder von PrĂ€sident Bush, Jeb Bush, der damalige Gouverneur von Florida, am 7. September 2001, vier Tage vor den AnschlĂ€gen, eine Verordnung unterschrieb, welche das Kriegsrecht im Bundesstaat ermöglichte. FĂŒr welche Notfall wurde da vorgesorgt?
Es ist Zufall, dass am Wochenende vor dem 11. September zum ersten Mal der gesamte Strom im WTC-Komplex fĂŒr 30 Stunden abgeschaltet wurde, wie Scott Forbes, ein Computer-Experte der in den TĂŒrmen arbeitete berichtet, und deshalb alle Sicherheitssysteme nicht funktionierten, das ganze GebĂ€ude voller unbekannter Handwerker deshalb war, die Arbeiten verrichteten, die ohne Kontrollen ein und aus gingen. Was haben die Techniker gemacht, Sprengstoff platziert?
Es ist Zufall, dass die Firma welche fĂŒr die Sicherheit im WTC-Komplex zustĂ€ndig war, aber auch fĂŒr die Sicherheit auf den FlughĂ€fen an denen die EntfĂŒhrer die Maschinen bestiegen haben, bis zum Jahr 2000 vom Bruder des PrĂ€sidenten als Chef gefĂŒhrt wurde, und danach von seinem Cousin.
Es ist Zufall, dass am 11. September der Chef des pakistanischen Geheimdienstes sich mit obersten Leuten aus dem Pentagon und des Weissen Hauses in Washington traf, der wusste Bin Laden ist in einem Spital in Ravalpini zu diesem Zeitpunkt unter ihrer Obhut fĂŒr eine Behandlung. Wenn Bin Laden wirklich hinter 9/11 steckt, dann hĂ€tten sie ihn am selben Tag vom Spitalbett aus verhaften können.
Es ist Zufall, dass der Bruder von Osama Bin Laden, Shafig Bin Laden, sich an diesem Morgen in Washington aufhielt und bei der AktionÀrsversammlung der Carlyl Group anwesend war, dessen MitaktionÀr er und der Vater des PrÀsidenten ist und PrÀsident George W. Bush vorher dort Direktor war. Es gab enge GeschÀftsbeziehungen zwischen der Bush- und der Bin Laden Familie.
Es ist Zufall, dass im WTC7 GebĂ€ude der Feueralarm am 11. September ausgeschaltet wurde. Dadurch gabe es keinen Feuererlarm und die Sprinkleranlage sprang nicht an. Es wurde nie geprĂŒft wer das veranlasst hat.
Es ist Zufall, dass am 11. September eine KatastrophenĂŒbung der FEMA in der NĂ€he der WTC-GebĂ€ude stattfinden sollte. Damit war alles fĂŒr einen Notfalle am Ground-Zero vorbereitet.
Es ist Zufall, dass am 11. September insgesamt FĂNF MilitĂ€rĂŒbungen liefen, die Szenarien simulierten, in denen auch entfĂŒhrte Flugzeuge als Waffe benutzt wurden, die in GebĂ€ude stĂŒrzen. Diese waren Operation Global Guardian, Operation Northern Vigilant, Operation Vigilant Guardian, Operation Northern Guardian und Operation Vigilant Warrior. Das war eine perfekte Tarnung fĂŒr das echte Geschehen. Wie konnten die angeblichen EntfĂŒhrer das wissen, ausser durch Insider-Information?
Es ist Zufall, dass Captain Charles Leidig die Verantwortung beim NMCC, National Military Command Center, im Pentagon, die Zentrale zustĂ€ndig fĂŒr alle Angriffssituation und die alle Waffengattungen fĂŒr eine Reaktion koordiniert, vorĂŒbergehend auf ausdrĂŒcklichen Wunsch von Brigadier General Montague Winfield ĂŒberahm, und somit ein unerfahrener Neuling fĂŒr das gesamte militĂ€rische Krisenmanagement der FlugzeugentfĂŒhrungen vom 11. September zustĂ€ndig war. Hat man bewusst ein Greenhorn eingesetzt?
Es ist Zufall, dass der PĂ€chter der WTC-GebĂ€ude Larry Silverstein nicht zu einem wichtigen Termin in seinem BĂŒro im 88. Stockwerk erschien, sondern plötzlich zum Hautarzt musste.
Es ist Zufall, dass Jim Pierce, der Kusin des PrĂ€sidenten und Chef der Versicherungsfirma AON Corporation, eine Konferenz welche planmĂ€ssig in den BĂŒros im 105. Stock des SĂŒdturm stattfinden sollte, kurzfristig ins Millennium Hotel verlegt hat.
Es ist Zufall, dass genau die Tasche von Mohammed Atta am Flughafen hĂ€ngen blieb und nicht an Bord kam, in dem sein Testament, ein Koran, FlughandbĂŒcher und andere âverrĂ€terischeâ Indizien enthalten waren. Was nĂŒtzt ein Testament der Nachwelt, wenn es im Flugzeug verbrannt wĂ€re? Das deutet auf eine bewusste Platzierung von Beweisen hin.
Es ist Zufall, dass am 11. September PrĂ€sident Bush sich weit weg in Florida aufhielt, Rumsfeld nicht auffindbar war und Cheney trotz Meldungen, es wĂŒrde ein unbekanntes Flugzeug auf Washington zusteuern, keinen Abschussbefehl gab. Er liess es ungehindert in den Pentagon fliegen.
Es ist Zufall, dass alle vier entfĂŒhrten Flugzeuge sich ewig lang im amerikanischen Luftraum unkontrolliert aufhalten konnten, ohne von der besten Luftverteidigung der Welt entdeckt, bedrĂ€ngt und abgeschossen worden zu sein. Die wenigen Kampfjets die aufstiegen, wurden bewusst weit weg von den Zielen auf Meer geschickt.
Es ist Zufall, dass die Piloten aller vier Passagiermaschinen, als sie merkten die EntfĂŒhrer dringen in den Cockpit ein, nicht den Transponder auf den Notrufcode 7500 sofort gestellt haben, damit die Flugzeuge auf den Radarschirmen der Flugsicherung entsprechend als entfĂŒhrt aufleuchten, eine Standardprozedur die nur Sekunden dauert und jeder Pilot weis und trainiert.
Es ist Zufall, dass um 8:45 Uhr Boston Radarkontrolle, welche Flug 11 and 175 ĂŒberwachte, eine telefonische anonyme Bombendrohung erhielt, was noch mehr Chaos beim Radarpersonal verursachte.
Es ist Zufall, dass spĂ€ter auch eine anonyme Bombendrohung im Cleveland Radar Center einging, welche Flug 93 ĂŒberwachte.
Es ist Zufall, dass in DREI der vier Flugzeuge die angeblich entfĂŒhrt wurden, FĂNF Mitarbeiter der Firma Raytheon an Bord waren. Hier haben wir also Mitarbeiter einer Firma, die auf die Fernsteuerung von Flugzeugen spezialisiert ist, die alle genau in den Boeings sitzen, die zielgenau in die WTC-TĂŒrme und ins Pentagon krachen.
Es ist Zufall, dass der Reisepass des angeblichen FlugzeugentfĂŒhrers von Flug 11 Satam Al Suqami den Einschlag mit 800 Kilometer in den SĂŒdturm ĂŒberlebte, dann im Feuerball nicht verbrannte, sich eine Stunde irgendwie im brennenden GebĂ€ude aufhielt, dann den kompletten Zusammenbruch und die Pulverisierung des Turmes auch noch ĂŒberlebte und dann am Schluss völlig unbeschĂ€digt auf die TrĂŒmmer am Ground Zero niederflatterte, damit ihn ein Polizist findet.
Es ist Zufall, dass im Gegensatz zum Pass aus Papier, die Blackboxen der beiden Maschinen die in die WTC GebĂ€ude reinflogen sind nicht gefunden wurden, obwohl sie extra stark gebaut werden um jeden Absturz zu ĂŒberleben. Noch nie in der Geschichte der US-Luftfahrt, wurden die Flugdatenschreiber bei einem Absturz ĂŒber Land nicht gefunden, ausser bei 9/11.
Es ist Zufall, dass die beiden WTC-TĂŒrme absolut genau gleich, perfekt und symmetrisch in Fallgeschwindigkeit zusammenbrachen und zu Staub explodierten, obwohl sie völlig unterschiedlich getroffen wurden und auch in unterschiedlicher Höhe. Der Einschlag im Nordturm erfolgte in der Mitte der Fassade im 94 bis 98 Stock, der SĂŒdturm wurde schrĂ€g an der Seite im 78 bis 84 Stock getroffen, wodurch nicht die in der Mitte befindlichen StĂŒtzpfeiler beschĂ€digt wurden.
Es ist Zufall, dass genau die Stockwerke getroffen wurden, bei denen die StahltrÀger durch Handwerker vorher mit neuem Feuerschutz behandelt wurden.
Es ist Zufall, dass der Turm welcher als zweiter getroffen wurde, zuerst zusammenbrach. Das Feuer hatte also beim Turm der zuerst zusammenbrach viel weniger Zeit zu wirken.
Es ist Zufall, dass PrĂ€sident Bush in der Schule in Sarasota ungerĂŒhrt einfach sitzen blieb und weiter mit den Kindern in einem Schulbuch las, obwohl ihn sein Stabchef Andrew Card ins Ohr flĂŒsterte "Amerika wird attackiert!" Die normale Reaktion wĂ€re gewesen, sich sofort um die Verteidigung der Nation zu kĂŒmmern.
Es ist Zufall, dass der Secret Service nach bekannt werden des Angriffs in New York nichts unternahm, um den PrĂ€sident sofort in Sicherheit zu bringen, sie liessen ihn ĂŒber eine 1/2 Stunde mit den Kindern im Klassenzimmer weitermachen, obwohl der Besuchstermin in der Schule öffentlich bekannt war und deshalb er und die Kinder genau so ein Ziel der Terroristen hĂ€tte sein können.
Es ist Zufall, dass Erbebenwarten vor dem Zusammenbruch der WTC-TĂŒrme starke Erdstösse aufzeichneten, in der Grössenordnung von 2.1 und 2.3 auf der Richterskala, was einer Detonation von 1 bzw. 3 Tonnen TNT in den Erdboden entspricht.
Es ist Zufall, dass William Rodriguez, der Hausmeister der WTC-TĂŒrme fĂŒr 20 Jahre, VOR den ersten Einschlag im Nordturm eine grosse Explosion im Kellergeschoss erlebte, welche den Boden angehoben hat, starke Zerstörung verursachte und Menschen schwer verletzte. Erst danach erfolgte der Einschlag des ersten Flugzeuges.
Es ist Zufall, dass die Lobby vom Nordturm nach dem Einschlag völlig zerstört war, tonnen schwere Marmorverkleidungen abgerissen und alle Fenster rausgeschlagen waren, aber keine Brandspuren und Russ zu sehen war, obwohl das Kerosin von Flug 11 angeblich vom 94. Stockwerk runterfloss und die Ursache sein soll, was gar nicht möglich war, denn die TĂŒrme waren von oben bis unten aus GrĂŒnden der Feuersicherheit in drei getrennte Sektion aufgebaut.
Es ist Zufall, dass die Decke des obersten Untergeschosses ganz geblieben ist, aber die Decken darunter eingestĂŒrzt sind, was auf eine Explosion von unten hinweist.
Es ist Zufall, dass Flug 11 genau in das BĂŒro von Paul Bremer hineingeflogen ist, den ehemaligen Chef der Beratungsfirma von Henry Kissinger, genau der Paul Bremer der dann spĂ€ter der erste US-Verwalter des Irak nach der Invasion und der Besatzung ab 2003 wurde.
Es ist Zufall, dass nur drei Stunden nach dem Anschlag, Paul Bremer, der den Anschlag auf wundersame Weise ĂŒberlebt hatte, als Antiterrorexperte vor den TV-Kameras stand und den Zuschauern erzĂ€hlte, der Angriff wĂ€re von Bin Laden durchgefĂŒhrt worden, obwohl es keinen einzigen Beweis dafĂŒr gab und man noch gar nicht wissen konnte wer die TĂ€ter sind.
Es ist Zufall, dass Personen sich am Einschlagloch des Nordturm aufhielten und herunterwinkten, obwohl es dort so heiss gewesen sein soll, um sogar Stahl zu schmelzen.
Es ist Zufall, dass es Menschen im SĂŒdturm gelang, von höheren Stockwerken an der Einschlagstelle vorbei nach unten zu kommen und dabei nicht durch das angeblich heisse Feuer verbrannten, sondern nur von kleinen ausgehenden Flammen berichteten.
Es ist Zufall, dass nur die drei GebÀude in Fallgeschwindigkeit zu Boden krachten, die Larry Silverstein besass oder gepachtete hatte, und alle anderen HochhÀuser im WTC-Komplex und in der Umgebung, die ihm nicht gehörten, blieben stehen.
Es ist Zufall, dass man wÀhrend des Zusammensturzes der GebÀude auf allen Seiten Explosionswolken rausschiessen sieht.
Es ist Zufall, dass hunderte Zeugen von starken Explosionen und ErschĂŒtterungen vor und wĂ€hrend des Zusammbruchs berichten.
Es ist Zufall, dass 10 Tonnen schwere StahltrÀger bis zu hundert Meter weit seitlich weg geschleudert wurden und in andere GebÀude stecken blieben. Wo kam die Energie her, um StahltrÀger seitlich wegzuschleudern?
Es ist Zufall, dass menschliche Knochenfragmente der Opfer aus WTC auf den DĂ€chern weit entfernter GebĂ€ude gefunden wurde. Wenn es ein nur durch die Erdanziehung ausgelöster Zusammenbruch war, mĂŒssten die Leichen aller Opfer ausschliesslich im TrĂŒmmerhaufen liegen. Woher kam die Zerstörungskraft um menschliche Körper zuerst in kleine Fragmente zu zerstĂŒckeln und dann seitlich ĂŒber 200 Meter auf DĂ€cher zu werfen?
Es ist Zufalle, dass genau zum Zeitpunkt des zweiten Flugzeugeinschlags, explodierte GebĂ€ude 6, das US-Zoll GebĂ€ude und verursachte einen riesen Krater in der Mitte. Diese Sprengung von WTC6 ging durch den Einschlag und Explosion im WTC2 unter und wurde dadurch nicht von der Ăffentlichkeit gemerkt, obwohl hunderte Feuerwehrleute als Zeugen diese erlebte.
Es ist Zufall, dass wenige Tage vor dem 11. September, der Inhalt der TresorrÀume im Keller von WTC6 komplett gerÀumt wurden.
Es ist Zufall, dass zwei Wolkenkratzer am 11. September durch FlugzeugeinschlĂ€ge und anschliessenden Feuer perfekt in sich zusammenstĂŒrzten, obwohl diese extra dagegen gebaut wurden, und andere Wolkenkratzer, wie das Empire State Building, welches durch einen Bomber 1946 getroffen wurde und dadurch einige Stockwerke brannten, heute noch steht.
Es ist Zufall, dass es in der Vergangenheit der WTC TĂŒrme bereits Feuer und einen Bombenanschlag gab, aber die Wolkenkratzer damals ohne Probleme stehen blieben, nur am 11. September 2001 nicht. Ein Feuer wĂŒtete am 13. Februar 1975 im 11. Stock des Nordturms und breitete sich bis 19. Stock aus. Am 26. Februar 1993 explodierten 680 Kilo TNT in einem Lastwagen des Parkhauses im Untergeschoss des Nordturms. Die Explosion riss ein 30 Meter Loch durch 5 Böden der Untergeschosse.
Es ist Zufall, dass Wochen und Monate nach dem 11. September im Untergrund rot glĂŒhendes Eisen gefunden wurde und Feuerwehrleute berichteten, es wĂŒrde flĂŒssiges Eisen in BĂ€chen wie in einer Giesserei fliessen. Was hat so viel Energie erzeugt, um Stahl wochenlang flĂŒssig zu halten?
Es ist Zufall, dass Flug 77 in den sichersten Luftraum der Welt ĂŒber Washington eindringen, seinen Kreis ĂŒber Capitol und Weissen Haus ziehen und auf das bestbewachteste GebĂ€ude der Welt hineinstĂŒrzen konnte, obwohl Cheney im Kommandobunker laufend Berichte bekam, "Das Flugzeug ist 50 Meilen entfernt ... das Flugzeug ist 30 Meilen enfernt... ", und als die Maschine 10 Meilen entfernt war, fragte der junge Mann, " ... gelten die Befehle noch?" worauf Cheney seinen Kopf herumwarf und sagte, "SelbstverstĂ€ndlich gelten sie noch, haben sie was anderes von mir gehört?"
Es ist Zufall, dass der EntfĂŒhrer von Flug 77 nicht den kĂŒrzesten Weg in den Pentagon wĂ€hlte, und die Seite traf wo die gesamte MilitĂ€rspitze, einschliesslich Verteidigungsminister Rumsfeld sass, sondern einen grossen Umweg ĂŒber ganz Washington machte, um ausgerechnet in die Seite des Pentagon zu krachen, in dem die wenigsten Leute sich befanden, weil dieser Teil gerade renoviert und gegen Angriffe verstĂ€rkt wurde.
Es ist Zufall, dass in dem Teil des GebĂ€udes welches beschĂ€digt wurde, nur die Buchhaltung des Pentagon bereits seine Arbeit aufgenommen hatte, die damit beauftragt war, die am Vortag von Verteidigungsminister Rumsfeld erwĂ€hnten 2,3 Billionen Dollar!!! die vermisst wurden zu suchen. Alle Unterlagen und Beweise gingen beim Brand verloren und ĂŒber diese gigantische Unterschlagung an Geldern wurde nie mehr gesprochen.
Es ist Zufall, dass der Pilot von Flug 77 Hani Hanjour eine Boeing 757 perfekt beherrschte und unglaublich schwierige Manöver durchfĂŒhren konnte, obwohl er noch nie am Steuer eines Jumbos gesessen ist und Fluglehrer ihn vorher keine kleine Cessna anvertrauen wollten, weil nach ihrer Meinung er gar nicht fliegen konnte.
Es ist Zufall, dass die Luftabwehrraketen die am Pentagon eingebaut sind um das Hauptquartier des US-MilitĂ€rs zu schĂŒtzen, nicht die angreifende Maschine abgeschossen haben.
Es ist Zufall, dass von den ĂŒber 80 VideoĂŒberwachungskameras die am und um dem Pentagon montiert waren, keine einzige den Anflug und Aufschlag von Flug 77 aufgezeichnet hat, in der man eindeutig eine Boeing 757 identifizieren kann und diese Aufnahmen bis heute geheimgehalten werden. Eine Kamera war sogar genau auf einem VorgebĂ€ude vor Einschlagsloch montiert und blieb heil.
Es ist Zufall, dass Flug 77 in den Pentagon in einem einzigen 5 Meter kleinen Loch in der Fassade verschwunden sein soll und keine groĂen TrĂŒmmerteile, FlĂŒgel, GepĂ€ckstĂŒcke, Sitze oder sonst was vor dem GebĂ€ude auf dem Rasen gefunden wurden.
Es ist Zufall, dass genau im Anflugweg von Flug 77 auf das Pentagon ein 50 Meter hoher Sendemast stand und die Maschine dort hineingekracht sein mĂŒsste. Da der Mast aber heute noch steht, kann die Boeing nicht wie offiziell angegeben diese Route geflogen sein.
Es ist Zufall, dass der Secret Service keine Stinger Flugabwehrraketen benutzt hat um das Weisse Haus von einem Luftangriff zu schĂŒtzen, obwohl er extra dafĂŒr auf dem Dach damit ausgestattet ist, er wusste eine nicht identifizierte Maschien rast auf Washington zu und diese sogar auf dem Weg zum Pentagon ĂŒber das GebĂ€ude flog.
Es ist Zufall, dass die DiLorenzo Tricare Health Clinic im Pentagon GebĂ€ude eine Ăbung an diesem Tag angesetzt hatte und deshalb alle GerĂ€te fĂŒr die Behandlung von Massen von Verletzten (MASCAL) bereit waren und der Katastrophenplan zĂŒgig umgesetzt werden konnte.
Es ist Zufall, dass vom Absturz von Flug 93 in Shanksville nur ein kleiner Krater zu sehen war, in der die ganze Maschine angeblich im Erdboden verschwunden sein soll. Der herbeigerufnene Leichenbeschauer sagte, es war nichts zu sehen, keine TrĂŒmmer, Blut oder Leichenteile.
Es ist Zufall, dass einer der Triebwerke von Flug 93 ĂŒber 1 1/2 Meilen von der Absturzstelle gefunden wurde und TrĂŒmmerteile in einem Umkreis von acht Meilen verstreut runterregneten.
Es ist Zufall, dass die beiden Blackboxen welche von Flug 77 in den Pentagon und Flug 93 in Shanksville gefunden wurde, nach der Auswertung nicht die Flugroute, die Höhe und den Anflugwinkel bestÀtigen, welche von der US-Regierung als offiziellen Ablauf aber behauptet wird. Die Flugsicherungsbehörde demnach der Story der US-Regierung völlig widerspricht.
Es ist Zufall, dass wĂ€hrend des ganzen Angriffs ĂŒber Washington eine Boeing 747 flog, die E-4B Doomsday Maschine, das sogenannte "fliegende Pentagon", vollgespickt mit allen elektronischen Kommunikationseinrichtungen um einen Atomkrieg zu fĂŒhren.
Es ist Zufall, dass eine C-130 die von Andrews Airforce Base gestartet war, die auch in der Lage ist Flugzeuge fernzusteuern, zum Zeitpunkt des Einschlags im Pentagon ĂŒber Washington flog, und spĂ€ter die selbe Maschine beim Absturz von Flug 93 in Shanksville am Himmel anwesend war, die Crew somit zwei der vier entfĂŒhrten Maschinen an diesem Tag beobachten konnte.
Es ist Zufall, dass aber an diesem Tag, kein einziger AbfangjĂ€ger, der mit doppelter Schallgeschwindigkeit fliegen kann, nicht mal in die NĂ€he einer der vier entfĂŒhrten Maschinen kam, obwohl genĂŒgend Zeit zur VerfĂŒgung stand. Die Andrews Luftwaffenbasis ist nur 10 Meilen vom Pentagon entfernt und ein Kampfflugzeug wĂ€re normalerweise in 2 Minuten dort gewesen.
Es ist Zufall, dass CNN und die BBC in ihren Nachrichten eine Stunde vor dem Ereignis bereits berichteten, dass WTC7 GebĂ€ude sei zusammengestĂŒrzt, obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch stand und sie somit Hellseher waren.
Es ist Zufall, dass WTC7 als dritter Wolkenkratzer an diesem Tag, perfekt, symmetrisch und in Fallgeschwindigkeit zusammengebrochen ist, obwohl gar kein Flugzeug hineingeflogen ist und deshalb auch kein Flugbenzin ein Feuer machen konnte, als angebliche Ursache fĂŒr den Zusammensturz.
Es ist Zufall, dass die Feuer im WTC7 erst kurz vor Mittag anfingen und somit die offizielle Aussage, sie wĂ€ren durch herabstĂŒrzende TrĂŒmmer von WTC1 angefacht worden, nicht stimmt.
Es ist Zufall, dass Feuerwehrleute zwischen den Zusammenbruch der TĂŒrme und dem Ausbruch von Feuer im WTC7, laute Explosionen einer Sprengung aus diesem GebĂ€ude erlebten.
Es ist Zufall, dass nie vor dem 11. September und nie nachher, jemals ein Hochhaus durch Feuer eingestĂŒrzt ist, obwohl es Wolkenkratzer gab, die bis zu 20 Stunden lichterloh brannten.
Es ist Zufall, dass ausgerechnet die BĂŒros des US-Verteidigungsminsteriums, des US-Geheimdienstes CIA, des US-Secret Service, des US-Finanzamtes, der US-Wertpapieraufsichtsbehörde SEC und der Notfallkommandostand von BĂŒrgermeister Giuliani, der extra zur BewĂ€ltigung von Terrorangriffe eingerichtet wurde, alle im WTC7 waren und sieben Stunden nach den AnschlĂ€gen durch den plötzlichen Kollaps des GebĂ€udes zerstört wurden.
Es ist Zufall, dass der Secret Service die in ihren BĂŒros im WTC7 GebĂ€ude eingelagerten Stinger Boden-Luft-Raketen nicht zur Verteidigung einsetzen, obwohl diese fĂŒr Besuche des PrĂ€sidenten in New York extra fĂŒr den Schutz des Luftraumes vorgesehen sind.
Es ist Zufall, dass alle Dokumente, Unterlagen und Beweise welche die SEC in ihren BĂŒros ĂŒber den ENRON-Skandal und andere Finanzverbrechen der Wall Street im WTC7 lagerte, um diese FĂ€lle untersuchen zu können, alle durch den Zusammenbruch vernichtet wurden.
Es ist Zufall, dass BĂŒrgermeister Giuliani nicht zum extra dafĂŒr geschaffenen Notfallkommandostand im WTC7 GebĂ€ude sich begab, sondern gleich ein provisorisches Hauptquartier in einer Polizeistation einrichtete. Wusste er schon vorher, WTC7 wird zusammenbrechen?
Es ist Zufall, dass alle StahltrĂ€ger sehr zĂŒgig vom Ort des grössten Verbrechens entfernt und nach China als Schrott verschifft wurden, und somit alle Beweise um die Ursache der ZusammenstĂŒrze der WTC GebĂ€ude untersuchen zu können vernichtet wurden.
Es ist Zufall, dass ein Teil der angeblichen EntfĂŒhrer ihren Wohnsitz auf amerikanischen MilitĂ€rbasen hatten, FĂŒhrerscheine mit dieser Adresse besassen und dort ausgebildet wurden.
Es ist Zufall, dass wenige Tage nach dem 11. September, Mitglieder der Bin Laden Familie, die sich in den USA damals aufhielt, zusammen mit anderen Mitgliedern der saudischen Königsfamilie, auf besonderer Erlaubnis des PrÀsidenten, mit Privatmaschinen ausreisen durften, obwohl niemand sonst fliegen durfte.
Es ist Zufall, dass von den angeblich aus den entfĂŒhrten Flugzeugen gefĂŒhrten TelefongesprĂ€chen, die FBI keinen Beweis dafĂŒr in Form von Telefonaufzeichnungen vor Gericht beim Zacarias Moussaoui-Prozess vorlegen konnte, die GesprĂ€che somit gar nie stattgefunden haben.
Es ist Zufall, dass der angebliche EntfĂŒhrer Hamza Al-Ghamdi, der an Bord des United Airlines Fluges war, der in den SĂŒdturm des WTC krachte, laut FBI Unterlagen weitere FlĂŒge gebucht hatte (UA 175 sollte von Boston nach Los Angeles fliegen), wie einen Anschlussflug von Los Angeles nach San Francisco an selben Tag und er hatte ein Flugticket fĂŒr einen Flug von Casablanca nach Riyadh fĂŒr den 20. September 2001 und fĂŒr den 29. September 2001 ein Ticket von Riyadh nach Damman. Wenn er wirklich ein SelbstmordattentĂ€ter war, wieso sollte er FlĂŒge nach dem 11. September buchen und bezahlen?
Es ist Zufall, dass nur wenige Wochen nach 9/11 ein komplett ausgearbeites Sicherheitsgesetz in Form des Patriot Act aus der Schublade gezogen und verabschiedet wurde, welches Jahre benötigt um zu schreiben, um die Freiheiten und BĂŒrgerechte der Amerikaner komplett einzuschrĂ€nken.
Es ist Zufall, dass ausgerechnet die beiden Senatoren die am meisten gegen den Patriot Act sich ausgebrochen haben, dann jeweils einen Anthrax-Brief bekamen, und sie danach ihre Meinung Ă€nderten und fĂŒr das Polizeistaatsgesetz stimmten.
Es ist Zufall, dass das Anthrax laut FBI von eigenen Biowaffenlabors des US-MilitĂ€r stammt, und es deshalb gelogen war, Saddam Hussein oder Al-Kaida dafĂŒr zu beschuldigen.
Es ist Zufall, dass ausgerechnet Philip Zelikow zum Leiter des 9/11 Kommissionsbericht ernannt wurde, der den offiziellen Tathergang der Regierung in Buchform festschrieb, der Mann dessen akademischen Expertise in der Schaffung und Erhaltung von âöffentlichen Mythenâ liegt, und der 1998 einen Artikel verfasste, wo er die Ereignisse des 11. September und die Folgen bereits ankĂŒndigte.
Es ist Zufall, dass nur drei Wochen nach dem 11. September das US-MilitĂ€r bereits Afghanistan bombardierte und dort einmarschieren konnte, obwohl man fĂŒr so eine Operation in Ăbersee von der Logistik her viele Monate an Vorbereitung benötigt. Im Nachhineien wurde bekannt, dass der Krieg in Afghanistan bereits ein Jahr vorher geplant war und man nur einen "Grund" suchte.
Es ist Zufall, dass Bin Laden von der FBI gar nicht wegen 9/11 gesucht wird, weil laut ihren eigenen Angaben sie keine Beweise haben, die ihn mit dem 11. September in Verbindung bringen, und er bis heute nicht offiziell dafĂŒr angeklagt ist.
Es ist Zufall, dass das gesamte amerikanische MilitÀr und alle westlichen Geheimdienste in sieben langen Jahren Bin Laden nicht in der Lage sind zu finden. Ist auch klar warum sie ihn nicht finden, sie suchen ihn gar nicht, weil er schon seit Dezember 2001 tot ist.
Es ist Zufall, dass Professor Niels Harrit, Dr. der Chemie an der UniversitĂ€t von Kopenhagen, zusammen mit acht anderen Wissenschaftlern, Nanothermit als Sprengstoff im Staub vom Ground Zero gefunden hat. Nanothermit hat nur eine militĂ€rische Anwendung und beinhaltet die doppelte Sprengkraft wie Dynamit. Es gibt keine ErklĂ€rung was dieser Stoff im Staub zu suchen hat, ausser zur Sprengung der Wolkenkratzer.Was sind die Chancen, dass alle oben aufgefĂŒhrten Tatsachen nur Zufall sind?Alle aufgefĂŒhrten "ZufĂ€lle" sind in meinen ĂŒber 100 Artikeln zu 9/11 beschrieben und belegt.
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Und hier noch zwei bemerkenswerter ZufĂ€lle:Die Bin Laden Familie ist Besitzerin der Firma "The Saudi Binladin Group", ein multinationaler Bau- und Holding-Konzern fĂŒr das Vermögen der Familie, mit der Zentral in Jeddah, Saudi Arabien. Sie hatte eine Firmenwebseite die unter der URL "www.saudi-binladin-group.com" registriert wurde.Â
Laut WHOIS wurde diese Domain am 11. September 2000 eingetragen und hatte ein Ablaufdatum 11. September 2001!!!
Hier der Auszug aus WHOIS:Genau ein Jahr vor dem Ereignis wird die Domain eingetragen mit Ablaufdatum 11. September 2001!!!Â
Obwohl die Bin Laden Familie sagt, sie hat nichts mit ihrem Verwandten Osama zu tun, passt das Datum perfekt. Wir wissen, die Bin Laden Familie hatte enge Beziehungen zur Bush Familie. Sie waren GeschÀftspartner und beide AktionÀre der Carlyle Group. Genau am 11. September 2001 fand in Washinton DC die AktionÀrversammlung der Carlyle Group statt und der Bruder von Osama, Shafig Bin Laden, traf Vater Bush an diesem Tag anlÀsslich der Versammlung. Einige Tage spÀter hat PrÀsident George W. Bush der Bin Laden Familie die Ausreise aus den USA mit einem gecharterten Jet erlaubt, obwohl in ganz Amerika ein allgemeines Flugverbot galt.
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Der bekannte Film MATRIX wurde im Jahre 1999 gedreht. Ab ca. der 17. Minute im Film sieht man in der Verhörszene mit Mr. Smith ganz kurz den Pass von Thomas Anderson, alias Neo, gespielt von Keanu Reeves, in den Unterlagen auf dem Tisch, und ... haltet euch fest ... dort ist als Ablaufdatum der 11. September 2001 eingetragen.Klickt drauf um zu vergrössernDas Ablaufdatum von was? Von der alten Weltordnung?
9/11 ist tatsĂ€chlich ein Wasserscheideevent. Es gibt eine Zeit davor und eine danach.Wie konnten die Wachowski BrĂŒder das vorher wissen?
"Ich will dir sagen, wieso du hier bist, Neo. Du bist hier, weil du etwas weisst. Etwas, das du nicht erklĂ€ren kannst. Aber du fĂŒhlst es. Du fĂŒhlst es schon dein ganzes Leben lang, dass mit der Welt etwas nicht stimmt. Du weisst nicht was, aber es ist da. Wie ein Splitter in deinem Kopf, der dich verrĂŒckt macht. Dieses GefĂŒhl hat dich zu mir gefĂŒhrt.â â MorpheusÂ
thatâs what happiness looks like
A day with a dog in the office is a good day
Exactly what the title says. :)
#dankePKK
hier: Antikriegsmuseum
Screensaver
hier: Warschauer StraĂe
2001: A Space Odyssey (1968) dir. Stanley Kubrick