Claire Keane

Game Changer & Make Some Noise
almost home
Today's Document

No title available
Cookie Run:Kingdom Official!
Fai_Ryy
d e v o n
Misplaced Lens Cap

No title available

blake kathryn
Game of Thrones Daily

❣ Chile in a Photography ❣

Love Begins
The Bowery Presents
tumblr dot com
NASA

Kiana Khansmith
No title available

if i look back, i am lost
seen from Türkiye

seen from Türkiye
seen from Germany

seen from United States

seen from Türkiye

seen from South Korea

seen from Belarus

seen from Türkiye
seen from Germany
seen from Germany

seen from Germany
seen from United States

seen from United States

seen from United Kingdom
seen from Bangladesh

seen from United States
seen from United States
seen from Germany
seen from Sri Lanka
seen from Germany
@rosaspinosa
it hurts to remember and it hurts to forget
Ich hasse meine Vergangenheit, wegen ihr habe ich heute Angst jemanden zu verlieren, Angst jemanden zu nerven, Angst zu anhänglich zu sein, Angst zu vertrauen und vorallem habe ich Angst richtig zu Lieben, denn alle die ich liebte, ließen meine Hand los..
Ich hasse meine Vergangenheit, wegen ihr habe ich heute Angst jemanden zu verlieren, Angst jemanden zu nerven, Angst zu anhänglich zu sein, Angst zu vertrauen und vorallem habe ich Angst richtig zu Lieben, denn alle die ich liebte, ließen meine Hand los..
Wie fühlst du dich heute?
Naja geht so🙈
Und du lächelst wenn sie fragen wie’s dir geht,denn keiner würde fragen,wüssten sie wie’s um dich steht.
Errdeka - 1000m
Mit einem guten Herz gewinnst du gar nichts. Es lässt dich nur dumm aussehen
Ich hasse meine Vergangenheit. Wegen ihr habe ich heute Angst, jemanden zu verlieren. Angst, jemanden zu nerven, Angst, zu anhänglich zu sein, Angst, zu vertrauen und vor allem habe ich Angst, richtig zu lieben, denn alle, die ich liebte, ließen meine Hand los.
- Realtalk🦋
Ist es nicht seltsam, dass man nie weiß, wie oft jemand einem fast geschrieben hätte, fast angerufen hätte oder fast etwas Wichtiges gesagt hätte und dann doch den Mut verlor und es für sich behielt?
„Es ist seltsam, wie nah einem ein Mensch einmal sein konnte. Nicht körperlich, sondern auf einer Ebene, die sich kaum in Worte fassen lässt. Man verbringt Nächte damit, über alles zu sprechen, teilt Gedanken, Ängste Hoffnungen und liebe – und irgendwann bleibt nichts als Funkstille. Eine Stille, die sich nicht in Worte fassen lässt, da ist auf einmal nur noch Leere.“
- @katastropvxe
„Teil‘ dein Leben mit jemandem, bei dem du merkst, dass Liebe eigentlich gar nicht wehtut.“
Du hast mich belogen. Und ich habe es geglaubt.
Du hast mich betrogen – nicht nur körperlich, sondern seelisch.
Du hast mich manipuliert, benutzt, ausgesaugt.
Meine Würde, meine Grenzen, meine Träume – sie waren dir nichts wert.
Du hast mich angebettelt um Nähe, wenn du sie brauchtest,
und weggestoßen, sobald ich selbst welche wollte.
Du hast mich behandelt, als wäre ich nichts.
Wie ein Stück Dreck.
Wie ein Werkzeug.
Wie eine Hülle.
Du warst laut, wenn ich still sein wollte.
Still, wenn ich geschrien habe.
Und immer war es meine Schuld – in deinen Augen.
Du hast mich gaslighted, kontrolliert, verwirrt.
Und ich habe angefangen, an mir selbst zu zweifeln.
An meinem Wert.
An meiner Wahrnehmung.
An meinem Recht, zu fühlen.
Aber weißt du was?
Ich weiß jetzt, wer du warst.
Ein Narzisst, süchtig nach Macht und Aufmerksamkeit.
Und vielleicht hast du mich gehasst
weil ich in dir etwas gespiegelt habe, das du selbst nicht ertragen konntest.
Deine Leere. Deine Feigheit. Deinen Schatten.
Und so seltsam es klingt:
Trotz all dem bin ich heute stärker.
Nicht wegen dir, sondern trotz dir.
Ich habe überlebt. Ich habe gelernt.
Und ich werde wieder ganz.
Du hast mich zerstört geglaubt.
Aber du hast mich unterschätzt.
Denn aus den Scherben baue ich jetzt etwas Neues.
Etwas, das du nie kontrollieren wirst:
Mich selbst.
Du hast mich belogen. Und ich habe es geglaubt.
Du hast mich betrogen – nicht nur körperlich, sondern seelisch.
Du hast mich manipuliert, benutzt, ausgesaugt.
Meine Würde, meine Grenzen, meine Träume – sie waren dir nichts wert.
Du hast mich angebettelt um Nähe, wenn du sie brauchtest,
und weggestoßen, sobald ich selbst welche wollte.
Du hast mich behandelt, als wäre ich nichts.
Wie ein Stück Dreck.
Wie ein Werkzeug.
Wie eine Hülle.
Du warst laut, wenn ich still sein wollte.
Still, wenn ich geschrien habe.
Und immer war es meine Schuld – in deinen Augen.
Du hast mich gaslighted, kontrolliert, verwirrt.
Und ich habe angefangen, an mir selbst zu zweifeln.
An meinem Wert.
An meiner Wahrnehmung.
An meinem Recht, zu fühlen.
Aber weißt du was?
Ich weiß jetzt, wer du warst.
Ein Narzisst, süchtig nach Macht und Aufmerksamkeit.
Und vielleicht hast du mich gehasst
weil ich in dir etwas gespiegelt habe, das du selbst nicht ertragen konntest.
Deine Leere. Deine Feigheit. Deinen Schatten.
Und so seltsam es klingt:
Trotz all dem bin ich heute stärker.
Nicht wegen dir, sondern trotz dir.
Ich habe überlebt. Ich habe gelernt.
Und ich werde wieder ganz.
Du hast mich zerstört geglaubt.
Aber du hast mich unterschätzt.
Denn aus den Scherben baue ich jetzt etwas Neues.
Etwas, das du nie kontrollieren wirst:
Mich selbst.
my love language is making you the only person i don't ignore on days i don't want to talk to anyone.
Ich hatte immer Angst vor dem was bleiben wird wenn du gehst. Es hat mich zerstört.
Ich kann nicht ändern was passiert ist, aber ich kann sagen dass das was passiert ist mich verändert hat.
#meinzitat
“Du denkst dir nichts dabei, ich denk mir zu viel.”
—