Meine Augen haben Dinge gesehen, die du niemals begreifen würdest und trotzdem denkst du, du hast das Recht, über mich zu urteilen?
No title available
TVSTRANGERTHINGS

No title available
KIROKAZE

if i look back, i am lost
h
Noah Kahan

oozey mess

gracie abrams
Cosmic Funnies

Discoholic 🪩
almost home
Aqua Utopia|海の底で記憶を紡ぐ
Stranger Things
noise dept.
he wasn't even looking at me and he found me
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
RMH
The Bowery Presents

PR's Tumblrdome

seen from Germany

seen from Ireland

seen from United States

seen from Peru

seen from Switzerland
seen from United States
seen from Singapore
seen from United States

seen from Malaysia

seen from Russia

seen from United Kingdom
seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
@ichhoffeichschaffdas
Meine Augen haben Dinge gesehen, die du niemals begreifen würdest und trotzdem denkst du, du hast das Recht, über mich zu urteilen?
Manche Menschen schlafen nachts. Ich schreibe, damit meine Gedanken einen Ort haben, an dem sie leise sein dürfen.
Ich war früher rebellisch.
Ich tat so, als könnte mich nichts stoppen. Doch manche falschen Entscheidungen zogen mich immer weiter runter.
Es war überall laut – zu Hause, in der Schule, oft auch in meinem Freundeskreis.
Aber waren es im Nachhinein wirklich Freunde?
Vielleicht waren es eher Lektionen.
Es gab so viele Situationen, die mir etwas beigebracht haben. Sie haben mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin.
Heute bin ich lieber leise, anstatt ständig laut zu sein.
Nicht, weil ich schwächer geworden bin.
Sondern weil ich gelernt habe, dass Ruhe manchmal mehr Stärke zeigt als Lärm.
Wenn ich im Alltag versinke, verliere ich manchmal meine Gedanken.
Meine Ziele. Das, wonach ich streben möchte. Das, was mich lebendig hält.
Es ist schwer, alles gleichzeitig zu wollen.
Doch ich bleibe geduldig.
Ich gebe auf mich acht.
Und ich glaube daran, dass ich es schaffen werde – so wie jeder Mensch es schaffen kann, der wirklich will.
Ich bin verschlossen wie eine Raupe.
Ich gebe nicht mehr alles von mir preis.
Ich bin kein offenes Buch mehr.
Ich warte auf den Menschen, bei dem ich wieder ein freier Schmetterling sein darf.
Jemanden, der mit mir fliegt – auch wenn der Himmel regnerisch ist.
Der nicht nur meine Farben bewundert,
sondern auch mein Inneres kennt.
Es ist die letzte Zigarette in der Schachtel.
Doch ich hole sie nicht.
Nicht, weil ich sie nicht liebe, sondern weil es mir gerade zu anstrengend erscheint.
Ich rauche sie nicht. Ich weiß, dass sie da ist. Dass sie auf mich wartet.
Vielleicht geht es gar nicht um die Zigarette.
Vielleicht sind es meine Gedanken, die heute Nacht lauter sind als alles andere.
In der Nacht ist es still.
Die Zigarette, die ich gerade angezündet habe, beruhigt mich.
Ich lausche in die Ferne.
Ich höre einen Hund bellen.
Ein leises Piepsen irgendwo in der Dunkelheit.
Ich höre die Häschen, wie sie durch das Laub hüpfen, wie ihre kleinen Pfoten sanft über die Blätter huschen. Nachts fühlen sie sich ungestört. Ich sehe sie nicht, aber ich weiß, dass sie da sind – wie jede Nacht, zur gleichen Zeit.
Es ist so still, dass ich alles wahrnehme.
Tagsüber bringen Ablenkungen meine Gedanken zum Schweigen. Doch am Abend kommt die Stille zurück. Niemand ist mehr wach. Nur die Nacht hört mir zu.
Und genau dann fühle ich mich frei.
Ich frage mich, was du gerade wohl machst.
Ich mag es nicht, in meinem Bett zu liegen. Die Wärme erdrückt mich – typisch Sommer. Würdest du mir jetzt aber anbieten, mit dir zu kuscheln, würde ich ohne zu zögern Ja sagen.
Ich bin müde, denke ich. Doch würdest du mir genau jetzt schreiben und fragen, ob ich Zeit habe, wäre ich plötzlich hellwach.
Ich asche meine Zigarette ab, so wie ich es immer tue.
Aschst du gerade auch ab? Oder schläfst du schon friedlich, ohne einen Gedanken an mich zu verschwenden?
Ich poste ein Bild von mir.
Alle schreiben, wie wunderschön ich sei.
Komplimente.
Likes.
Herzen.
Aber wofür eigentlich?
Ich wollte nie ihre Aufmerksamkeit.
Ich wollte nur, dass du meine Story siehst.
Dass du vielleicht einen Moment innehältst.
Vielleicht nur einmal am Tag an mich denkst.
Ich wollte nie von allen gesehen werden.
Ich wollte nur von dir.
Und irgendwie schaffe ich nicht einmal das.
Wenn du Klavier Musik magst, hör dir mal P-QB4 von The Alan Parsons Project an! Könnte dir gefallen! Mich inspiriert es sehr oft zum schreiben von Gedichten oder Songs ✨
-🌷
danke für den Tipp☺️Ich höre es mir gerne an. Ich finde es schön, wenn Musik einen so berührt, dass daraus Gedanken, Texte oder sogar ganze Geschichten entstehen. Genau solche Momente liebe ich beim Schreiben.
Wir lieben Menschen, die uns nicht lieben.
Wir suchen die Nähe derer, die uns immer wieder verletzen, und übersehen dabei die Hände, die uns halten wollen.
Je weiter sie sich entfernen, desto stärker werden unsere Schritte.
Wir laufen hinter Menschen her, die uns loslassen, während jemand anderes still neben uns steht und bleiben würde.
Warum kämpfen wir um Blicke, die uns nicht sehen?
Warum sehnen wir uns nach Herzen, die für uns verschlossen bleiben?
Und der Mensch, der uns alles geben würde
seine Zeit, seine Wärme, seine Liebe
warum reicht er uns nicht?
Vielleicht, weil wir manchmal nicht die Liebe suchen, die uns Frieden schenkt.
Vielleicht suchen wir noch immer den Beweis, dass jemand bleibt, der uns eigentlich längst verlassen hat.
Bist du sicher? Brauchst du jemanden zum Reden? 🙈
-🌷
Danke, dass du fragst, das ist wirklich lieb von dir. Mein Tumblr ist eher ein Ort für mich, wo ich meine Gedanken und Gefühle teile. Wenn andere Menschen sich darin wiederfinden oder sich dadurch verstanden fühlen, macht mich das glücklich. Es ist einfach eine Art, meine Gedanken rauszulassen. Aber danke, dass du für mich da sein möchtest.☺️
Klavier beruhigt meine Seele.
Es heilt meine Wunden.
Die Melodien rufen Tausende Erinnerungen in mir hervor.
Ich unterdrücke meine Gefühle zu oft, doch wenn sie kommen, dann wie eine Lawine – ohne Halt, ohne Grenzen, ohne Rücksicht.
Wenn die Decke über meinem Kopf zusammenfällt und meine Gedanken sich wie ein Karussell drehen, ist die Musik da.
Denn Musik muss überall dort sein, wo Worte nicht mehr reichen.
Wenn ich über dich schreibe, fühlen sich meine Finger schwer an, als würden sie gleich anfangen zu bluten.
Meine Tränen laufen über meine Wangen, doch niemand ist da, der sie trocknet.
Du schläfst wahrscheinlich schon, während ich mir den Kopf über dich zerbreche.
Tausende Puzzleteile springen durch meinen Kopf. Ich versuche, sie zusammenzusetzen, doch am liebsten würde ich einfach rausrennen nur weg.
Weg von den Gedanken.
Hin zu Ruhe, frischer Luft und Freiheit.
Zu den Gefühlen, die sich endlich entfesseln dürfen.
Ich zünde mir eine Zigarette an.
Wahre Liebe sie brennt in mir.
Und für sie würde ich alles geben.
Du hast ein offenes Auftreten, doch am Ende gibst du nichts von dir preis.
Du bist laut, aber du schreist nicht.
Deine Worte verlieren sich, während du immer weiter redest.
Deine Fassade bekommt Risse.
Ich sehe dich nicht, weil du dich zeigst, sondern weil ich genau hinsehe.
Hinter deinem schönsten Lächeln verstecken sich Schatten, die ich lange nicht erkennen wollte.
Ich war geblendet von der Süße deiner Worte.
Du hast mir Honig auf die Lippen gestrichen, bis ich glaubte, es wäre Liebe.
Doch irgendwann blieb nur der bittere Geschmack der Enttäuschung zurück.
Ich bin still geworden wie die Nacht an deinem abgelegenen Ort.
Wie ein altes, verstaubtes Buch, das seit Jahren ungelesen im Regal ruht.
Meine Gefühle sind in einen Käfig gesperrt. Den verrosteten Schlüssel finde ich nicht mehr.
Vielleicht muss ihn jemand anderes suchen zwischen Trauer, Wut und Enttäuschung.
Oder liegt er doch noch in meinem Herzen?
Vielleicht ist er auch tief im Teich vergraben, dort, wo die Trauer ihre Kreise zieht.
Es bleibt mir ein Rätsel.
Doch ich eile nicht. Manche Antworten finden uns erst, wenn wir aufgehört haben, nach ihnen zu suchen.
Ich muss mich distanzieren, damit du näher kommst so habe ich es gelernt.
Doch bei dir funktioniert selbst das nicht. Nicht unter diesen Umständen.
Wenn du willst, dann willst du. Wenn ich nicht will, willst du. Und wenn ich will, willst du nicht.
Vielleicht ist das in Ordnung. Vielleicht ist diese Welt einfach nicht für uns beide gemacht.
Und trotzdem erlaube ich mir, einen kleinen Funken Hoffnung in meinem Herzen zu tragen. Nicht, weil ich an ein Wunder glaube, sondern weil er mich Tag für Tag weiterträgt.