Meine Augen haben Dinge gesehen, die du niemals begreifen wĂŒrdest und trotzdem denkst du, du hast das Recht, ĂŒber mich zu urteilen?
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@ichhoffeichschaffdas
Meine Augen haben Dinge gesehen, die du niemals begreifen wĂŒrdest und trotzdem denkst du, du hast das Recht, ĂŒber mich zu urteilen?
Ich habe von dir getrÀumt.
Nicht wie ein Traum
es war, als hĂ€tte ich dich zurĂŒckbekommen.
Ich sah dich.
Dein Gesicht, deine Stimme,
dieses Vertraute, das mir lÀngst fehlt.
Und dann bist du gestorben.
Direkt vor mir.
Noch einmal.
Ich konnte nichts tun.
Schon wieder nicht.
Als ich aufwachte, war da kein Schrei,
nur diese Stille,
die sich anfĂŒhlt, als wĂŒrde sie mich von innen auffressen.
Meine Seele tat weh,
als hÀtte sie begriffen,
dass Verlieren kein einmaliger Moment ist.
Denn ich habe dich nicht nur im Traum verloren.
Im echten Leben bist du auch verschwunden â
nur atmet dein Körper noch.
FĂŒr alle anderen lebst du.
Aber fĂŒr mich
bist du lÀngst tot.
Ging ich, weil ich Angst hatte, dass alles schwieriger wird?
Du hast mich nicht einmal beachtet, als wÀre ich nur irgendeine Wolke am Himmel.
Doch als ich ging, wurde ich plötzlich zu deiner Sonne.
Und als ich dich nicht mehr wollte, war ich dein Sturm
doch mit meiner Entscheidung wurde ich fĂŒr dich zum Winter.
Meine Gedanken kreisen verloren in tausend flĂŒchtigen Ereignissen.
Dunkelheit liegt am Himmel, doch sie endet nicht dort,
sie hat lÀngst ihren Weg in mein Innerstes gefunden.
Melodien erklingen, kalt und mechanisch,
und spiegeln die starre Stille in mir.
Die schönen alten Zeiten â so viel Schmerz, so viel GlĂŒck.
Lieder, die tausend Erinnerungen in sich tragen,
tausend Geschichten erzÀhlen, ohne ein einziges Wort zu verlieren.
Warum habe ich frĂŒher alles so intensiv gefĂŒhlt?
Ich war nur ein Teenager, mit offenem Herzen.
Heute bin ich erwachsen â
und manchmal fĂŒhlt es sich an, als wĂ€re ich stiller geworden, kĂ€lter vielleicht,
als hĂ€tte ich gelernt zu fĂŒhlen, ohne mich darin zu verlieren.
Wenn die Nacht hereinbricht
und die Stille lauter ist als alles andere,
finde ich keinen Schlaf.
Meine Gedanken kreisen, stolpern,
kommen immer wieder bei dir an.
Ich denke an dich â
nicht in WĂ€rme,
sondern in Fragen.
Liebst du mich genug?
Oder nur so viel, wie es gerade bequem ist?
Warum fĂŒhlt sich deine NĂ€he so fern an,
als wĂŒrde ich dich sehen,
aber nicht erreichen?
Ich frage mich,
was ich falsch gemacht habe,
warum ich um etwas bitten muss,
das sich wie Liebe anfĂŒhlen sollte.
Warum es mir so schwer gemacht wird,
einfach glĂŒcklich mit dir zu sein.
Und irgendwo zwischen all diesen Gedanken
sitzt diese leise Hoffnung,
dass ich dir vielleicht doch noch fehle
so sehr, wie du mir fehlst.
by rajasuokasper
Ich verlasse meine Familie, um meine Familie zu sehen.
Ich verlasse meine Freunde, um meine Freunde zu sehen.
Ich verliere mich im Alltag
und mit ihm manchmal meine Ziele.
Und dann frage ich mich:
Soll ich wieder zurĂŒckgehen â
oder habe ich hier mein Zuhause gefunden?
Vielleicht ist es kein Entweder-oder.
Vielleicht bin ich einfach unterwegs,
zwischen dem, was war,
und dem, was sich langsam richtig anfĂŒhlt.
Es gibt nichts Schöneres, als mit dir im Auto zu fahren, dich anzusehen, deine positive Energie zu spĂŒren und einfach ich selbst sein zu können.
Bleib an meiner Seite und lass mich nicht in den Schatten deiner Abwesenheit zurĂŒck.
Die KĂ€lte da drauĂen gleicht deiner KĂ€lte. Wie eine Schneeflocke, die vom Himmel fĂ€llt eiskalt und doch so wunderschön.
Es ist schon so lange her, dass ich deine sanften BerĂŒhrungen gespĂŒrt habe. Eine Ewigkeit scheint vergangen zu sein, seit ich dich das letzte Mal berĂŒhrt habe. Dein LĂ€cheln ist in Wirklichkeit am schönsten genau wie deine BerĂŒhrungen.
âDu bist so reif fĂŒr dein Alterâ, sagen sie.
Vielleicht, weil ich in so kurzer Zeit mehr ScheiĂe erlebt habe, als du in deinem ganzen Leben je erleben wirst.
Wir kĂ€mpfen mit unseren Drogenproblemen, weil wir alles unterdrĂŒcken wollen.
Wir wollen an nichts mehr denken, uns taub machen fĂŒr jedes GefĂŒhl.
Doch wird es dadurch nicht noch schlimmer?
Selbst neben den Menschen, die wir lieben, geht es uns schlecht.
Sehen sie es wirklich oder ist Wegsehen einfacher?
Ich brauche nur eine Umarmung und ein âIch bin fĂŒr dich daâ. Doch in dieser Generation ist das scheinbar schon zu viel verlangt.