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@rozenbaum-blog
We don't normally endorse theft, but stealing 1 from the @HoustonRockets is just fine with us @trailblazers #RipCity #PORvsHOU #NBAPlayoffs
— Portland Police (@PortlandPolice) 21. April 2014
eddy is like: "so this is the saturday nightlife you told me about, right?" #rockstarlife #turnup #partyhard #eddythedog
i hang out with my friend @mmisty and it was a great day
it was rural oregonian countryside and my friend @gordbone dad's 60th berfday party
today we had buffalo chicken and sunshine
cookin on sunday turned into "yeah, i definetely need to buy some white wine for this dish". #pinotgrigio
walking tru the snow like game of thrones
hangin like bawses #teamglenwood #killindembaconstripes #mimosaturday (at Delta Gamma)
saturday mimosa coffee overtake pow pow pow (at The Glenwood)
edgar allen poe
beach days good days w/ @mmisty @gordbone #florence #westcoast
Buy 'Run The Jewels' physical / Download 'Run The Jewels' on iTunes The European release of 'Run The Jewels' out 13th Jan on Big Dada. http://www.bigdada.com http://www.runthejewels.net
sun days, dog days
2013 gehört und für dope befunden:
Das Jahr neigt sich dem Ende, erstes Semester in den USA in der Tasche, und die Winterdepression hält Einzug: Zeit für einen Jahresrückblick. Diese Alben und EPs (Reihenfolge spielt keine Rolle) hab ich in den vergangenen 12 Monaten gehört und für gut befunden:
A$AP Rocky »Long.Live.A$AP«
No Bird Sing »Definition Sickness«
So etwas wie meine kleine Überraschung des Jahres. Düsteres Album, das schwierige Themen nicht scheut, aber perfekt in den Winter passt. Passenderweise zum ersten Mal auf Reisen in Seattle gehört, Suicide Capitol und so. Joe Horton ist einer der vielleicht besten englischsprachigen Texter unserer Zeit. "If she would teach me how to fly, I would never leave the ground."
The Uncluded »Hokey Fright«
Ein Jahr nachdem Aesop Rock das großartige "Skelethon" rausbringt, schließt er sich mit Kimya Dawson zu The Uncluded zusammen. Skizzenhaftes Werk, das mir persönlich zu gitarren- und gesangslastig ist, aber halt Qualitätssiegel Aesop Rock, ne?
Chelsea Wolfe »Pain Is Beauty«
Haftbefehl »Blockplatin«
Fast vergessen, da im Januar rausgekommen. Dennoch ein Album, das vor allem in der ersten Hälfte durch großartigen Humor, einzigartige Neologismen-Lyrik und (im Straßenrap völlig unbekannter) Hitdichte glänzt.
Forest Swords »Engravings«
Drake »Nothing Was The Same«
Viel Licht, wenig Schatten. Drake zerlegt auf dem "Tuscan Leather"-Intro u.a. Curtis Mayfield-Samples und stellt Parfum-Cocaine Rocks-Analogien auf. Der Rest ist bekannt: Hits ("Hold On, We're Going Home"), Gurl Issuez-induziertes Rumgesäusel ("Furthest Thing"), noch mehr Hits ("The Language"), der Posse-Track schlechthin ("All Me" feat. 2Chainz & Big Sean) und die wohlmöglich bisher emotionalste Introspektive in Drizzys Gedankenwelt ( "Too Much" feat. Sampha).
Mac Miller »Watching Movies With The Sound Off«
Nachdem Mac Miller -- der Spast! -- mir dummerweise ein falsches Bild des College-Lebensstils vermittelt hat, erfand er sich auf "Watching Movies With The Sound Off" völlig neu. Ob Vince Staples, die Odd Future-Bande oder Flying Lotus: Malcom Millers neues Umfeld hatte einen positiven Einfluss auf seinen musikalischen Wiedererkennungswert. Nie mehr "easy Mac with the cheesy raps", bitte.
JMSN »†Pllaj놫
Konsequente Weiterführung des "Priscilla"-Soundbilds. Mein persönlicher Lieblings-R'n'B-Act zurzeit. Ausserdem: Beste Videos im Musikbusiness dieser Tage.
James Blake »Retrograde«
Blue Sky Black Death »Glaciers«
Black Atlass »Black Atlass« EP
grim104 »grim104«
Eines der wenigen spannenden Deutschrap-Releases der vergangenen Spielzeit. Erfrischend pointierte Themen, die durch und durch politisch sind, aber Plattitüden vermeiden. Irgendwo zwischen Fumanschus alten Tagen und neuzeitigem Cloudrap. "Neues Shirt von Mishka, um den Hals ein Ajax-Schal / Der Kampf um Befreiung ist mir relativ egal / Doch ich hoffe seit ich 14 bin, dass noch was passiert / dass die Welt in der wir leben, noch ihr Gleichgewicht verliert / Doch nach jedem 1. Mai, an dem ich Steine auf die Schweine warf / kam ein 2. Mai - geil!, Kindergeld vom Schweinestaat / Meine Eltern kommen aus Westdeutschland - Terrorschleier Landshut / Ich krieg nur die Reste ab - Lena Meyer-Landruth". Dope.
Action Bronson »Blue Chips 2«
Bonobo »The Northern Borders«
Earl Sweatshirt »Doris«
Vertracktes Album, das nahezu gänzlich ohne Hooks oder reguläre Songstrukturen auskommt. Dafür mit "Sunday" (feat. Frank Ocean), "Burgundy" (feat. Vince Staples) und "Chum" drei großartig geschriebene und gerappte Einblicke in Earls Innenleben.
Sadistik »Flowers for my Father«
Prezident »Kunst ist eine besitzergreifende Geliebte«
Emancipator »From Dusk Till Dawn«
Factor »Wake Up Dead«
Ein Produzenten-Konzeptalbum, das über das Indie-Label Fake Four rausgebraucht wurde, und mit dopen Gästen wie Ceschi Ramos oder Astronautalis aufwartet.
Cage »Kill The Architect«
Casper »Hinterland«
Daughter »If You Leave«
Danny Brown »OLD«
Die erste Hälfte des Albums ist wesentlich besser als die zweite. Mich hat das Album positiv überrascht, weil es reifer und reflektierter ist, als ich persönlich von einem incarnated molly-popper erwartet habe.
Vic Mensa - »INNANETAPE«
Hier könnte genauso gut Chance, The Rapper mit "Acid Rap" stehen. Ich persönlich mag beide, finde auch dieses sich neuartig herausbildende Nicht-Chief Keef-Chicago-Camp ganz korrekt. Derzeit würde ich Vic Mensa auf Grund seines Ich-mach-einfach-keine-Atempausen-Flows irgendwie den Vorzug geben. 2014 TO WATCH K.Flay: Aus der Bay Area kommend, studierte K.Flay in Stanfotd. Mittlerweile wohnt die Rapperin in San Francisco und New York. Um sich wiederum ein Leben in den zwei teuersten US-Städten leisten zu können, spielte K.Flay 2013 eine Menge Live-Shows. Sie eröffnete unter anderem für Macklemore & Ryan Lewis, Rhymesayers' Grieves oder Dessa und tourte gemeinsam mit Icona Pop, Sirah oder Casey Veggies durch das Land. Auf ihrer letzten EP -- "What If It Is" -- wurde kein geringerer als Danny Brown gefeatured. Besonders live ist K.Flay ziemlich am ausrasten: Das Mädchen kann singen, rappen, headbangen und sieht gut aus. Ich seh in Ihr das Potential, nächstes Jahr ein bisschen das für den Westküsten-Rap zu werden, was vielleicht gerade Banks für Großbritanniens Indie-Szene ist.
Sam Lachow: Ich würde die Prognose wagen, dass Sam Lachow zwei Jahre davon entfernt ist, der nächste Macklemore zu werden. Ebenfalls aus Seattle kommend und noch ohne Debütalbum, ist Sam Lachlow Dauergast auf Festivals und Konzertreisen wie beispielsweise der von Seattle's Finest SOL.Sein Flow ist variabel, aber ziemlich entspannt und man hört durchaus "Kool Aid & Frozen Pizza"-Mac Miller-Elemente in seinem Rap heraus. Zudem ist der Mann extrem attraktiv, was seine Erfolgschancen für ein Blowoff sicherlich nicht verschlechtert. Auf "80 Parts" (Pt. II) zeigt Lachow, was für ein extrem vielseitiger MC er ist, und dass er auf verschiedenen Produktionen überzeugen kann, als wäre es das leichteste der Welt.