Reise nach Mustang!
Im Herbst 2017 führt Manuel Bauer eine Trekkingreise nach Mustang. Informationen unter www.background.ch
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@samdzong
Reise nach Mustang!
Im Herbst 2017 führt Manuel Bauer eine Trekkingreise nach Mustang. Informationen unter www.background.ch
In der DOK-Serie DIE WELTVERBESSERER dokumentiert das Schweizer Fernsehen drei Hilfsporjekte - eines davon ist Sam Dzong. Hier gehts zu den Filmen: www.srf.ch
Herzlichen Dank!
Der Bau der neuen Häuser ist abgeschlossen!
Wir sind überwältigt von den Reaktionen auf die Reportage in DAS MAGAZIN. Nie hätten wir mit soviel Unterstützung und Solidarität gerechnet! Ganz herzlichen Dank dafür - in unserem Namen sowie im Namen der Menschen von Sam Dzong. Der Kauf des Bauholzes ist abgeschlossen, und dank des niedrigen Wasserstands des Kali Gandaki im Frühjahr 2014 konnte das Holz an den Bauplatz transportiert werden. Anfangs Juni 2014 haben die Sam Dzong Ngas mit der Produktion der sonnengetrockneten Lehmziegel für das Mauerwerk der Häuser begonnen. Leider haben heftige Regenfälle etwa die Hälfte der Produktion zerstört. Doch im Juli konnte mit dem Bau der Häuser begonnen werden.
Im Mai 2015 konnte an einer Feier die 18 Häuser der Dorfbevölkerung übergeben werden.
Der unerwartet grosse Erfolg des Spendenaufrufs erlaubt es uns auch, zusätzlich zum Holzkauf weitere Massnahmen für das neue Dorf zu finanzieren, etwa gegen mögliche Hochwasser, wie sie als Folge des Klimawandels entstehen können. Für dieses Projekt sind Spenden weiterhin herzlich willkommen.
Im Herbst 2016 konnten die Sam Dzong Ngas ihre erste Ernte im neuen Dorf einbringen. Sie sind voller Zuversicht.
Die Fertigstellung des Schutzdammes ist für Frühsommer 2017 geplant.
Lama Ngawang Kunga Bista, Elisabeth Erne, Christian Schmidt, Yvonne Schalch und Manuel Bauer
Die folgenden Einträge lesen sich chronologisch von oben nach unten. Der aktuellste Eintrag findet sich am Schluss.
Mustang liegt in Nepal nördlich der Himalayakette. Der Fluss Kali Gandaki hat zwischen den 8000ern Annapurna und Dhaulagiri das tiefste Tal der Erde gegraben. Im Monsunschatten der Bergriesen fallen kaum Niederschläge. Foto Manuel Bauer
Nur wo der Mensch in harter Arbeit bewässert, kann der ariden Natur eine Ernte abgerungen werden. Foto Manuel Bauer
Die Menschen in Mustang leben im Einklang mit der Natur. Die Landwirtschaft wird in alter Tradition betrieben. Foto Manuel Bauer
Sam Dzong liegt als nördlichstes Dorf von Mustang nahe der tibetischen Grenze. Wegen der Klimaveränderung muss es aufgegeben werden. Foto Manuel Bauer
Seit tausenden Jahren bestellen die Sam Dzong Nga ihre Felder. Foto Manuel Bauer
Felder von Sam Dzong. Durch die Klimaerwärmung fällt in den Bergen im Winter kein Schnee mehr. Im Frühjahr fehlt das Schmelzwasser für das Bewässern der Felder. Foto Manuel Bauer
Kinder in Sam Dzong. Foto Manuel Bauer
Ausgetrocknete Felder von Sam Dzong. Foto Manuel Bauer
Der Mönch Lama Ngawang Kunga Bista und Bewohner von Sam Dzong auf den ausgetrockneten Feldern. Foto Manuel Bauer
Der König von Mustang hat Land mit genügend Wasser für die Umsiedlung Sam Dzongs geschenkt. Links: Lama Ngawang. Rechts: Der Prinz. Foto Manuel Bauer
Das neue Land liegt drei Stunden Fussmarsch von Sam Dzong entfernt. Foto Manuel Bauer
Das neue Land ist von Findlingen übersät. Foto Manuel Bauer
Die Bauern von Sam Dzong bei Aufräumarbeiten auf den neuen Feldern. Foto Manuel Bauer