mein bescheidener versuch für etwas #menschlichkeit: #refugeeswelcome #justsaying (hier: Lucerne, Switzerland)
"I'm Dorothy Gale from Kansas"

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Janaina Medeiros
Stranger Things
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Peter Solarz

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Cosmic Funnies

❣ Chile in a Photography ❣

shark vs the universe
DEAR READER

祝日 / Permanent Vacation
Claire Keane

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@scharfsinn
mein bescheidener versuch für etwas #menschlichkeit: #refugeeswelcome #justsaying (hier: Lucerne, Switzerland)
bellissima città #luzern #wieimsüden #sommersonnentag (hier: I love Lucerne)
Gewusel für die Sinne am Markt von Kandy
love them so much...
Tiefenentspannt in nur einem Tag: In den #TamarindGardens gibts Landleben (alles aus der Region) mit glücklichen Kühen und Menschen inmitten des Dschungels. Da will man nicht mehr weg.
Ab auf die Insel
Es ist soweit: Nemo ist aus dem Winterschlaf erwacht. Sein nächstes Reiseziel: Sri Lanka. Hier werden wir uns auf die Spuren von etwas anderen Reiseerlebnissen begeben. Weit weg von den Touristenströmen übernachten wir auf auf einem kleinen Bio-Bauernhof, brutzeln Curies mit Einheimischen und schauen uns ein nachhaltiges Elefanten- und Landwirtschaftsschutzprojekt an. Natürlich dürfen auch die grossen Sehenswürdigkeiten und ein paar aussergewöhnliche Hotel-Bijous nicht fehlen. Manta Reisen hat uns da ein superspannendes Programm zusammengestellt. Die Geschichten dazu gibts im nächsten manta-Magazin. Wie sie entstehen, erzählen wir auf dem Manta-Blog http://blog.manta.ch/sri-lanka-die-insel-der-sinne/ während hier vor allem der Fisch zu Wort kommt.
Was macht der Fisch?
Und für alle, die sich fragen, was der Fisch schon wieder auf meinem Blog macht: Er ist mein Türöffner, Maskottchen und Beobachter der für ihn fremden Überwasserwelt. Er sieht mit anderen Augen und darf auch mal ein kritisches Wort verlieren. Und das Schönste: egal, wer ihn in die Hand kriegt: Ein Lächeln entlockt er immer.
Tanz der Kaffeemaschine
Real Swiss boy meets real Asian tourists #tourism #bernhardiner #lucerne (hier: Lucerne railway station)
Spitzenkaffee aus Zufall
Zum Kaffee kam die gelernte Hebamme aus reinem Zufall. Heute produziert die Bernerin Verena Blaser in Ecuador hochwertigen Kaffee. Was das Internet mit Kaffeepflanzenschneiden zu tun hat und warum jede einzelne ihrer Bohnen rückverfolgbar ist.
Seit 2009 gibts auf der Finca Maputo in Ecuador Kaffeepflanzen. Doch der Anfang war hart. "Wir wussten nicht, was gute Qualität ausmacht", sagt Verena Blaser. Sie und ihr Mann Henry Gaibor arbeiteten zuvor als Medicines sans Frontières, als sie eines Tages entschieden, auszusteigen und Kaffee zu produzieren. "Es war reiner Zufall. Wir mochten Kaffee, wollten gute Qualität und hielten uns klar an alle Vorgaben, die wir fanden", erzählt sie heute. Doch nicht alle Tipps waren richtig. "Ich habe mir auf Youtube Videos angeschaut, wie man Kaffeepflanzen schneidet", sagt sie. Niemand weiss das in Ecuador so genau. Und auch auf Youtube war nicht klar, dass jede Stelle eines Baumes nur einmal blüht. "Das merkt man dann nach ein paar Jahren und lernt daraus." Die genaue Arbeitsweise ihres Mannes habe da sicher geholfen. "Er behandelt die Kaffeepflänzli wie er seine Patienten behandelte." Denn Pflanzen seien ähnlich wie Menschen: Krankheiten kann man vorbeugen, indem man sie gut behandelt. Doch ein erstes Einkommen gibts bei Kaffee erst nach drei bis vier Jahren. Davor brauchts viel Zeit, Herzblut und Engagement.
Mehrwert in der Tasse
Was als Hobby begann, endet in einem Spitzenprodukt, bei dem jeder Verarbeitungsschritt strengstens kontrolliert ist. Verena Blaser produziert in der Finca Masputo hochwertigen Terroirkaffee, wovon jede Bohne rückverfolgbar ist. Das garantiert die Qualität des Kaffees aber auch der Anbaubedingungen. Denn hier arbeiten die Ableserinnen im Gegensatz zu andere Kaffeeplantagen zu einem fairen Lohn. Abgelesen wird von Hand. Das schont die empfindlichen Pflanzen. Denn nur die roten Beeren sind Basis für einen genussvollen Kaffee. Blaser setzt auf alte Sorten wie Bourbon, Tipica und Caturra. Damit hat sie zusammen mit anderen Bauern ihres Dorfs bereits mehrere Auszeichnungen der begehrten "Tassa dorada" gewonnen. "Das ist ein Ansporn für alle Bauern", sagt sie. Denn die soziale Komponente gehöre ebenso zur Qualität wie der Kaffee selbst: "Für mich ist es etwas Schönes, den Leuten zu helfen, indem wir Arbeitsplätze schaffen." Dieses Vorgehen schätzt auch Barbara Held von Blasercafé. Sie ist verantwortlich für die Qualitätssicherung des Berner Kaffeerösters. "Terroirkaffee ist ein Mehrwert in der Tasse." Konsumentinnen und Konsumenten schauen auch beim Kaffee vermehrt, woher er kommt und sind auch bereit, dafür etwas mehr auszugeben. Ein Trend, der sich auch in der Zubereitungsart zeigt: "Guter Kaffee darf auch mal ein gut gerösteter Filterkaffee sein", sagt Barbara Held. Denn als solcher schmeckt der mittelkräftige Kaffee aus Ecuador besonders edel. Und das ist definitiv kein Zufall.
Text und Bildimpressionen: Micha Eicher, anlässlich eines Anlasses von Blasercafé in der Rösterei:
Man schaut so viel auf die Uhr, dass man zu viel Zeit dabei verliert.
Karl Klenk, 102 Jahre, in der NZZ am Sonntag, 25.1.15
Wir wollen nicht Menschen ausbilden, die bestehendes Wissen wiedergeben, sondern solche, die Neues schaffen können.
Lino Guzzella, Präsident ETH
Luege, lose, schneugge an Design Schenken Das ist natürlich kein Weihnachtsmarkt. Wo denken Sie hin. Klimbim und Stille Nacht gibts vielleicht woanders. Nein Luzern bietet eine Beziehung. Hier gibts nur Originale, "swiss made" und ganz viel Herzblut. Das ist manchmal laut, manchmal leise und manchmal glitzert es sogar. Doch schau selbst, denn nur wer selber schneugget, kann sich auf eine gehörige Portion Inspiration und herzerwärmende Entdeckungen gefasst machen.
Abbruchhaus glänzt ganz gross An der Bundesstrasse 16 ist das "Luzerner Haus". Hier finden sich alle lokalen Labels, darunter scharfsinn. Leider finden die Designtage hier zum letzten Mal statt, denn das Haus soll nächstes Jahr abgerissen werden. Doch nun setzen wir den Räumlichkeiten noch einmal ein buntes Denkmal: mit einer lebendigen und vielfältigen Kreativ- und Designszene. Und Hunger mitnehmen nicht vergessen: der Kulinariker läutet nämlich den Winter ein. Wir freun uns auf dich!
Die wichtigsten Links: Facebook-Einladung: https://www.facebook.com/events/846136482063086/
DesignSchenken-App gratis im Applestore oder Googleplay
Webseite: http://www.designschenken.ch/labels/scharfsinn/
«Altwerden ist für mich ganz normal»
Sie kennt all ihre Patienten beim Namen. Die Naturheilpraktikerin und Shiatsu-Therapeutin Brigitte Zenklusen begleitet die Bewohnerinnen und Bewohner der Alterszentren Zug ein Stück auf ihrem letzten Weg. Doch ans Sterben, daran gewöhnt sie sich nicht.
Das ganze Interview von Micha Eicher auf: http://www.scharfsinn.ch/download/Text/altwerden.pdf
Armut in der Schweiz: Weggezaubert und totgeschwiegen, steht da im Editorial der neuen Surprise. Ich kauf mir das Heft und stell mich zum Lesen neben den freundlichen Verkäufer am Rand der belebten Bushaltestelle. Er hält das Magazin in die Höhe. Lächelt. Es wird nicht erwiedert. Kein einziges Mal in den 10 Minuten bis mein Bus kommt. "Armut will man in der Schweiz nicht sehen", lese ich weiter. Aha. Und drum können wir auch nicht freundlich sein mit einem Menschen, der bei Wind und Wetter draussen steht und uns mit seinem Lächeln unerbittlich diese unsichtbare Armut aufzeigt? Der Editorialschreiberling Amir wünscht mir eine entzaubernde Lektüre. Voilà.
Wie der Kaffee zu uns kam: Stadtspaziergang mit Kick und Flair. Und Yvonne Höfliger. Kunsthistorikerin und Kennerin der Kaffeekultur. Geschichten, Spuren und Legenden um ein ganz besonderes Getränk. So darf ein Sonntagmorgen anfangen. www.kaffeecafes.ch
Die #Kafigeschichte geht weiter:) 4h später im gleichen Café. Kellner: Ah, Sie sind schon wieder da. Damit ich Sie noch weniger vergesse? Genau. Dann ging der Kafi aufs Haus. Grandios.