#REFL
Reflexion IDA Motion FirstSiegenthaler, Fabian,Whaleness, Animation 3DIch habe mich für Idee mit den Booten entschieden, weil die Idee beim Pitch noch sehr offen war. Mir kamen von Anfang an Ideen, mich in diesem Projekt einzubringen. Ein Gutes Omen also. Zu Beginn haben wir versucht auf verschiedene Weise unsere Kreativität anzukurbeln und dabei gleich mit Basteln begonnen. Das Wochenende darauf ging ich segeln, habe die Stimmung aufgesaugt und sie in die Experimente einfliessen lassen. Dazu haben wir mit verschiedenen Materialien hantiert und Modellboote gebastelt. Wichtig war mir einerseits analoge und digitale Animationen zu vereinen. Andererseits mit After Effects zu gestalten zu lernen und Werke zusammenzusetzen.Der Spassfaktor an dieser Thematik hat uns zu vielen kürzest Filmen angeregt. Bei denen der Fokus nicht auf Perfektion sondern mehr auf der Unbeschwertheit und dem Charme lag. Hier hatte Marlen, mit Ihren Exempeln schon einen Pfad angebahnt. Dank der Interdisziplinarität in unserer Gruppe, ist ein audiovisuelles Projekt entstanden, das nicht mit einem konventionellen Prozess angefangen hat. Sondern durch das Schaffen von Dingen und dem Austausch in der Gruppe Schritt für Schritt voranging ohne zu weit nach vorne zu Blicken. Wir haben alle einzeln gearbeitet, uns aber gegenseitig geholfen und beraten, damit die Tonalität und Ausrichtung der Filmchen bewahrt werden konnten. Der Prozess wurde von Anfang an vom Sammeln bestimmt. So haben wir uns gegenseitig inspiriert und wussten, wo es uns als Gruppe hintreibt.Im Hinblick auf die Zwischenpräsentation sahen wie wir keine für uns zufriedenstellende Lösung, wie wir unser Vorhaben auf zwanzig Sekunden reduzierenden konnten. So, haben wir versucht einen Film zu realisieren, der in diesem Zeitrahmen funktioniert und unsere wichtigsten Ideen aus der Sammlung vereint. Ab diesem Zeitpunkt mussten wir einen Teil des klassischen Prozesses nachholen. Wir brauchten eine Story, wollten aber das Absurde und Charmante aus den kurzen Filmchen nicht verlieren. Wir mussten uns plötzlich entscheiden und Kompromisse machen. Der Film musste im Gegensatz zu den Prozessfilmchen und Tests, einer Logik folgen. Die für uns alle in Ordnung war, aber schlussendlich den Ideen, welche in der Prozessphase entstanden sind, nicht vollkommen gerecht wurde. Durch zwei ganz verschiedene Arbeitsansätze, konnten wir so quasi das Maximum an Erfahrung aus unserer Teamarbeiten herausholen.Fürs Selbststudium haben wir uns entschlossen die Sammlung, als solche präsentierter zu machen. Von nun an ohne Zeitlimite oder Audiospurbann. Es entstand eine vielseitige Compilation mit einigen neuen Animation. Damit haben wir uns der Grundstimmung der Prozessphase, die ich sehr inspirierend fand, wieder angenähert.Bezüglich dem Modulaufbau bräuchte ich bis zum ersten Pitch weniger Zeit. Da für mich in erster Linie wichtig war, ein gemeinsames Interesse zu finden. Damit es der Gruppe möglich ist zusammen das Projekt zu entwickeln. Alles in allem fand ich das Modul gelungen und ich konnte mir Softwareskills aneignen, die ich im Hinblick auf folgende Projekte gerne wieder einsetzen werde.
















