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1000 Tage Keuschhaltung
Seit 1000 Tage lebe ich nun permanent mit und in einem KeuschheitsgĂŒrtel. WĂ€hrend die ersten Wochen zur Eingewöhnung dienten, wurde dann spĂ€ter mit immer gröĂerer Konsequenz die Keuschhaltung durch meine Herrin ausgebaut. Per Vertrag habe ich die Rechte ĂŒber den Schwanz und meiner sexuellen Bestimmung an meine Herrin ĂŒbergeben. Seit diesem Zeitpunkt darf ich auch nicht mehr von meinem Schwanz reden. Wichsen wurde mir vom ersten Tag untersagt, auch hier durfte ich zeitweise noch unter Aufsicht, in der ersten Monaten mir noch mit dieser Art Erleichterung verschaffen. Inzwischen darf ich maximal den Schwanz noch unter Aufsicht meiner Herrin anfassen, wobei auch die ZeitrĂ€ume, zwischen ablegen des KĂ€figs fĂŒr Kontrolle und Reinigung immer lĂ€nger werden. Mit dem entsprechenden KĂ€fig sind dies auch mehrere Wochen. Anfangs durfte ich noch in die Fotze meiner Herrin und konnte sie auch noch mit dem Schwanz befriedigen. Heute ist dies nicht mehr möglich, nur noch alle paar Wochen darf ich in die Fotze eindringen, ohne dass ich kommen darf oder abspritze. Da der Schwanz inzwischen so auf BerĂŒhrungen reagiert, dass er schon wĂ€hrend ich eindringe, kurz vorm Erguss ist. Das ich ĂŒberhaupt noch in die Fotze darf, dient hauptsĂ€chlich als ErziehungsmaĂnahme. Ich soll nicht vergessen wie gut es sich anfĂŒhlt in einer Fotze zu sein. So bleibe ich immer geil und verliere nicht den Drang oder die Gedanken ficken zu wollen.
Nach dem ich im letzten Jahre auch noch zusĂ€tzlich in die Orgasmuskontrolle gefĂŒhrt wurde, haben sich meiner Orgasmen 2025 auf ganze fĂŒnf Mal beschrĂ€nkt. Im Jahr 2026 soll es nochmals deutlich reduziert werden, bisher durfte ich seit Dezember 2025 noch keinen Orgasmus erleben. DafĂŒr bin ich meiner Herrin sehr dankbar, denn durch den stĂ€ndig hohen Hormonspiegel, wird meine Erziehung noch effizienter. Auch die Anzahl der SamenergĂŒsse wurde nochmals reduziert. Dies geht zeitweise soweit, dass ich einen unkontrollierten Samenerguss habe. Eine Erfahrung, welche ich seit Beginn der PubertĂ€t nicht mehr hatte. GeschĂŒrt wird meine Geilheit durch unterschiedliche Stimulationen durch meine Herrin. Einerseits genĂŒgen inzwischen schon leichte BerĂŒhrungen unserer Körper, dass ich vor Geilheit stöhne, aber auch Analtraining und das Dienen fĂŒr meiner Herrin lösen solche groĂe GefĂŒhlswellen aus.
Wir haben inzwischen eine andere Form von Sex gefunden, wĂ€hrend sich meine Herrin ohne EinschrĂ€nkungen vergnĂŒgen kann, erlebe ich Sex durch BerĂŒhrung und Hingabe und nicht mit dem eigentlichen Geschlechtsverkehr.
Meine Herrin verweigert mir inzwischen konsequent die BerĂŒhrung ihrer Fotze. Oftmals darf ich vor der geöffneten, nassen Fotze knien und dieses Lustzentrum betrachten, ohne nur die Chance zu haben an diese zauberhafte Stelle zu kommen. In ganz wenigen Ausnahmen, darf ich einmal mit dem Finger durchfahren, um den Duft und die Geilheit zu erleben.
Die 1000 Tage haben mich verĂ€ndert, ich denke sehr positiv. Auch wenn natĂŒrlich immer mal wieder Frust aufkommen kann. So fĂŒhle ich jetzt noch viel mehr und bin stolz und glĂŒcklich, dass ich meiner Herrin als Keuschling und Sklave dienen darf.
Gern aber nicht von weit . Frauen gerne bevorzugt.
Ich bin immer auf der Suche đ
Absolut.
Mittleres SĂŒddeutschland
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Yes oh yes
Eva - wie alles begann
Eine sehr gelungene Geschichte ĂŒber weibliche Dominanz.
Die Geschichte wurde von micha77 auf literotica geschrieben und hat 7 Teile. Ich verlinke alle Teile zum Schluss der Geschichte. ââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Ich lernte Eva auf der Party einer Freundin kennen. Sie war zu diesem Zeitpunkt 26 Jahre alt, ich selbst beinahe schon 31. Eva fiel mir sofort auf. Allerdings war ich zu schĂŒchtern sie gleich anzusprechen und wartete stattdessen auf die ârichtige Gelegenheit". WĂ€hrend ich mich mit anderen GĂ€sten unterhielt, warf ich ihr verstohlene Blicke zu. Sie war sicherlich keine klassische Schönheit, aber ihre schmale Figur mit den offensichtlich sehr kleinen BrĂŒsten machte mich irgendwie an. Und sie hatte ein bezauberndes Lachen. Das gab â neben ihrem unbeschreiblich sĂŒĂen Po â wohl den Ausschlag. WĂ€hrend ich mich im Warten ĂŒbte, ĂŒbernahm zu meiner groĂen Ăberraschung Eva selbst die Initiative. SpĂ€ter verriet sie mir, dass sie meine Blicke sehr wohl bemerkt habe. âIch bin Eva!â â âIch bin Micha!â Das war der Start unserer Romanze. Diese lieĂ zwar noch einige Dates und unruhige NĂ€chte auf sich warten, aber schlussendlich wurden wir ein Paar. Es war wunderbar! Und bereits nach anderthalb Jahren zogen wir zusammen. Beim Sex klappte es anfangs leider nicht so gut. Es gibt Frauen, die musst du nur anfassen und sie sind derart erregt, dass sie sich kaum noch zurĂŒckhalten können. Eva war anders. Der Sex mit ihr war echte Arbeit. Sie liebte ein langes Vorspiel und wenn etwas aus ihrer Sicht nicht stimmte, kam sie kaum zu ihrem Orgasmus. Ăberhaupt war ihre sexuelle Motivation offenbar deutlich geringer ausgeprĂ€gt als meine eigene. FĂŒr mich war das anfangs sehr frustrierend. In all den Jahren vor Eva hatte ich immer ein sehr ausgeprĂ€gtes Sexualleben gehabt und stand den Vorlieben meiner jeweiligen Partnerinnen recht aufgeschlossen und experimentierfreudig gegenĂŒber. Ich wusste, dass Eva keine Schuld traf, aber Sex war fĂŒr mich sehr wichtig und ich hatte Angst, dass unsere Beziehung daran zerbrechen könnte. Mit der Zeit entdeckte ich, dass Eva auf Oralsex sehr stark reagierte. Anfangs war sie noch zurĂŒckhaltend, doch schon bald schien sie es zu genieĂen. Fast immer, wenn ich sie leckte, kam sie auch. So wurde der Oralsex zu einem festen Bestandteil, wenn wir Sex hatten. Es dauerte nie lang und Eva drĂŒckte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, dann schien sie die Welt zu vergessen⊠Im Anschluss war sie immer sehr erschöpft und kaum noch fĂ€hig, sich auch um mich zu kĂŒmmern. Dennoch kam auch ich jedes Mal zu meinem âRecht". Diese neue Art Sex mit Eva zu haben begann mich allmĂ€hlich immer stĂ€rker zu erregen. Bilder entstanden in meinem Kopf, die ich nicht mehr wegschieben konnte. Evas dominante Art, wenn sie meinen Kopf unter die Bettdecke drĂŒckte oder voller Verlangen flĂŒsterte âLeck mich!â ĂŒbte eine unheimliche Faszination auf mich aus. WĂ€hrend ich sie mit meiner Zunge befriedigte, war ich ihr Diener. Auch wenn Eva dies vielleicht nicht bewusst war, entwickelte sich ein sexuelles Ungleichgewicht: Ich musste sie befriedigen, anschlieĂend bekam auch ich etwas. Dieser Verlauf hatte sich fest eingespielt und trat in neun von zehn FĂ€llen ein. Meine Gedanken begannen zu kreisen: Was wĂ€re, wenn ich Eva nicht befriedigen könnte? BekĂ€me auch ich dann nichts? Oder was wĂŒrde sein, wenn Evas Orgasmus nicht so gut war. MĂŒsste ich sie dann ein weiteres Mal lecken? Oder wĂŒrde sie mir dann meinen eigenen Orgasmus zur Strafe verweigern? Erregende Fragen, die mir durch den Kopf schwirrten. Kaum stellte ich es mir vor, spĂŒrte ich meine Erregung aufwallen. Eigentlich war es absurd, aber ich wĂŒnschte mir fast, dass Eva eine solche Initiative ergreifen wĂŒrde. Meine sexuellen Phantasien wurden immer heftiger. Ich konnte es kaum noch aushalten und Evas manchmal etwas spröde Art steigerte mein Verlangen nur noch. Ich war eigentlich soweit, dass ich es ihr erzĂ€hlen wollte. Allerdings hatte ich auch Angst vor ihrer Reaktion. Ich konnte sie in sexueller Hinsicht nur schwer einschĂ€tzen und neigte zu dem Verdacht, dass Eva sich schnell in ihr SchneckenhĂ€uschen zurĂŒckziehen wĂŒrde und ich mehr Porzellan zerschlagen wĂŒrde, als mir lieb war. Also wartete ich und schob mein âGestĂ€ndnisâ vor mir her. Mit Ausnahme meiner Unsicherheiten, was das Sexuelle betraf, verstanden wir uns ansonsten prima. Eva war eine tolle Frau, ich liebte sie von Herzen. Und so kam es, wie es kommen sollte: In einer romantischen Sommernacht machte ich ihr den Heiratsantrag. Eva lĂ€chelte mich an und kĂŒsste mich als Antwort lange. âNatĂŒrlich möchte ich dich heiraten!â Ich war ĂŒberglĂŒcklich und in dieser Nacht liebten wir uns intensiver, als ich es je empfunden hatte. Dennoch plagte mich am nĂ€chsten Morgen das schlechte Gewissen. Ich musste ihr von meinen sexuellen Phantasien nun endlich berichten. Ich wollte ehrlich sein und ich wollte es endlich aussprechen. Eva sollte wissen, worauf sie sich mit mir einlieĂ. Am Abend redete ich lange und Eva hörte mir interessiert zu. Sie unterbrach mich kaum und manchmal blickte ich sie angstvoll an, weil ich befĂŒrchtete, dass sie einfach nur schockiert war. Das war sie aber nicht, sie blickte nicht abgestoĂen, vielmehr interessiert. Als ich meine Gedanken in groben ZĂŒgen gebeichtet hatte, fasste sie mir in den Nacken und kĂŒsste mich abermals lang. âIch bin froh, dass du mir das alles gesagt hast. Das zeigt mir, dass du groĂes Vertrauen zu mir und unserer Liebe hast. Und ich finde es mutig und aufrichtig, dass du dies vor unserer Hochzeit getan hast.â Ich blickte sie erwartungsvoll an, was sie wohl auch registrierte. âNun" fuhr sie fort âich will ebenfalls ehrlich zu dir sein, mit diesen Dingen, mit SM und solchen Sachen, kann ich â glaube ich â nicht so viel anfangen. Allerdings sehe ich auch keinen Grund, warum ich nicht meinen Nutzen aus deinen Phantasien ziehen sollte. Wenn es dir gefĂ€llt, dich mir derart zu unterwerfen, warum sollte es dann nicht so sein? Ich denke, wir mĂŒssen all dies einfach sanft ausprobieren und ich muss schauen, ob es mich befremdet oder ich Lust dabei empfinden kann.â Nun kĂŒsste ich sie. Dies war eigentlich schon viel mehr, als ich erwartet hatte. Unsere Hochzeit kam, es war ein groĂartiges Fest. Wir waren nun Mann und Frau. Bereits vor der VermĂ€hlung hatten wir uns nach einer neuen Bleibe umgesehen. Inzwischen hatten wir gekauft und waren stolze Besitzer eines gemĂŒtlichen Reihenhauses am Stadtrand. Unser Sexleben hatte sich ein wenig verĂ€ndert. Nach meinen (inzwischen) GestĂ€ndnissen war nun auch offiziell klar, dass ich immer zuerst Eva zu befriedigen hatte bevor ich selber kam. Eva hatte mich mit einem Augenzwinkern und vielen KĂŒssen zu dieser Abmachung verpflichtet. Ich erinnere mich gerne an diesen sehr erregenden Moment zurĂŒck. In der Regel lag sie dann beim Sex auf dem Bett und lieĂ sich einfach von mir mit meiner Zunge verwöhnen. Und an manchen Tagen kam es nun sogar vor, dass sie sich direkt auf meinen Mund setze, was mich maĂlos erregte. Danach lieĂ sie selbst sich immer genĂŒgend Zeit sich zu erholen. Erst dann begann sie mir lĂ€chelnd zu erlĂ€utern, ob sie mir gestattete, in sie einzudringen. Und dies war zu meiner Ăberraschung tatsĂ€chlich immer seltener der Fall. Sie hatte verschiedene BegrĂŒndungen parat: Sie sei nicht heftig genug gekommen oder ich habe mir nicht genug MĂŒhe beim Vorspiel gegeben. Am hĂ€ufigsten sagte sie aber zu mir, dass sie nun einfach zu erschöpft und zu mĂŒde sei. TatsĂ€chlich hatte ich den Verdacht, dass sie es genoss, zu nichts verpflichtet zu sein. Sie war befriedigt, ermattet und konnte ohne schlechtes Gewissen die Augen schlieĂen und einschlafen. Was mir in diesen FĂ€llen blieb war die Masturbation. Als Eva mir zum ersten Mal meine Erlösung verweigerte, flĂŒsterte sie es mir ins Ohr: âDu kannst es dir ja selber machenâŠâ Ich zuckte zusammen und mein Penis versteifte sich noch. Oft hatte ich an diese Situation gedacht, sie zu erleben war etwas völlig anderes. Scham kroch an mir hoch und Eva lag nur da und lĂ€chelte mich an. Eva entdeckte ihre kleine spielerisch gemeine Ader an sich. âSchĂ€mst du dich?â - âJa!â - âDas ist gut!â GrundsĂ€tzlich weiĂ jeder Mensch von jedem Menschen, dass er/sie bereits masturbiert hat im Leben. Dennoch gibt es wohl kaum jemand zu, oder? Und es vor seiner Frau zu machen, das empfand ich als prickelnde DemĂŒtigung. Ja, es hatte tatsĂ€chlich etwas DemĂŒtigendes, aber es erregte mich auch. Eva lag da, bewegte keinen Finger, schaute nur neugierig. Ihre groĂen Augen⊠Als ich vorsichtig begann mich zu streicheln, sah ich Eva schmunzeln. âJa, verwöhn dich, mein Schatz!â Ich schloss die Augen und als es mir dann ĂŒberraschend schnell kam, kĂŒsste Eva mich. âBrav!â Sie löschte das Licht und mit einem âSchlaf gut!â lieĂ sie mich in meinem Samen liegen. WĂ€hrend Eva schon bald begann recht regelmĂ€Ăig zu atmen, brauchte ich noch lange, bis ich endlich in den Schlaf fand. Eva schien nun zu entdecken, dass ihr (durchaus) egoistisches Verhalten dazu fĂŒhrte, mein Verlangen nach ihr immer weiter zu steigern. Ich spĂŒrte, wie sehr sie mein Begehren genoss. Und dieser auch fĂŒr sie neue Aspekt unseres âSpiels" ermutigte sie anscheinend sich weiter vorzuwagen. Ihre Schritte waren klein, aber sie ĂŒbernahm eine vorsichtige Initiative. âIch möchte, dass du ab heute immer absolut nackt bist, wenn du Sex mit mir hast!â Sie kĂŒsste mein Ohr und ich spĂŒrte sogleich die Wirkung ihrer Worte. âNackt? Warum?â Ich war neugierig auf ihre ErklĂ€rung. Sie sah mich erstaunt an: âNaja, zum einen mag ich es, wenn du nackt bist. Ich finde das erregend, denn ich spĂŒre deinen nackten Körper gerne. Zum anderen finde ich es als Zeichen deiner Unterwerfung angemessen. Es wĂŒrde unser Spiel bereichern.â Das saĂ! Ich war fast etwas peinlich berĂŒhrt, vor allem von dieser Initiative ihrerseits. âDann ist es also abgemacht?â Ich willigte ein. Seit diesem Tag wartete Eva geduldig, bis ich alle meine Sachen ausgezogen hatte. Sie nahm es sehr genau und untersagte mir jede Art sexueller BerĂŒhrungen, wenn ich nicht wirklich nackt war. Sie selbst hingegen tat das genaue Gegenteil, zeigte sich kaum noch nackt in meiner Gegenwart. Hatte sie sich sonst ungeniert vor meinen Augen umgezogen, vermied sie dies nun. Das Badezimmer war plötzlich immer verschlossen. Und im Bett entledigte sie sich ihres Nachthemdes oder Pyjamas nur noch, wenn es aus ihrer Sicht absolut notwendig war. Immer hĂ€ufiger suchte sie die schnelle und einfache Befriedigung, schob das Nötigste an Stoff beiseite und lieĂ mich dann meine âArbeit" verrichten. Sie bemerkte schnell, dass auch dieser Schritt mein Verlangen nach ihr und ihrem Körper weiter steigerte. Es schien ihr zu schmeicheln und sie begann, mich mit ihrem Outfit gezielt zu reizen. Ich liebte ihre kleinen BrĂŒste, bekam sie aber nur noch selten zu sehen. Wenn sie dekolletierte Kleidung trug, begann ich mich dabei zu ertappen, ihr ungeniert in den Ausschnitt zu starren. Eva begann zu experimentieren. Sie verfĂŒhrte mich durch ihre Kleidung, ihr Auftreten. Trug sie Röcke und Kleider zuvor eher gelegentlich, Ă€nderte sich dies nun und Eva begann, diese aktiv âgegen mich einzusetzen". Ja, so muss ich es wohl tatsĂ€chlich nennen, denn mein Verlangen nach ihr wuchs von Tag zu Tag. Ich liebte sie und das Beste: Sie war meine Frau. Wirklich in sie kommen durfte ich nun nur noch selten. Der Regelfall war, dass ich Eva befriedigte, um es mir dann selbst zu machen. WĂ€hrend ich inzwischen wie selbstverstĂ€ndlich vor ihren Augen zu masturbieren hatte, blieb mir dieser Anblick bei Eva zu meinem Bedauern verwehrt. Zwar sprach ich es mutig an, sie lachte mich aber nur aus. Eva genoss es mir beim Masturbieren zuzusehen. Ich sah es ihr an. âIch mag es, wenn du wichst.â Ein einfacher Satz, der mich um den Atem brachte. âNein, im ernst! Es hat etwas ungemein Erregendes an sich.â Ich war gerade dabei. Eva lag, wie so oft, völlig zufrieden und entspannt neben mir. âUnd auĂerdem ist es praktisch.â Wieder so ein Satz⊠âIst doch so. Ich muss nichts tun und darf einfach nur genieĂen. Ich liebe dich dafĂŒr!â Sie kĂŒsste mich betont vorsichtig. âNicht, dass du mich anspritzt. Wehe!â Sie kicherte. âUnd amĂŒsant.â â âAmĂŒsant?â â âJa! Wo hast du es dir ĂŒberall schon gemacht? Sei ehrlich!â Ich hielt inne, musste fast lachen. âDas interessiert dich?â â âJa, natĂŒrlich. Ich stelle mir das recht interessant vor, da du bestimmt jemand bist, der es sich schon sehr hĂ€ufig selbst besorgt hat.â Ihre Wortwahl erregte mich sehr. Ich vermutete, dass sie ihre Worte ganz bewusst wĂ€hlte. âSag schon.â Sie ĂŒberlegte. âOder du darfst heute gar nicht kommen!â Ein amĂŒsiertes LĂ€cheln umspielte ihre Lippen. âDas wĂ€re schon hart. Und vor allem ungerecht, wenn du dich an meine heutigen Verdienste erinnerst.â â âEgal!â Sie schien wenig beeindruckt. Ich begann zu ĂŒberlegen und nannte ihr ein paar unverfĂ€nglichere Orte, die mir doch aufregend genug erschienen. In einigen FĂ€llen runzelte sie amĂŒsiert die Stirn, allerdings schien sie auch zu bemerken, dass ich nicht die volle Wahrheit berichtete. Sie ging aber an diesem Tag nicht weiter drauf ein. âIch möchte, dass wir eine weitere Vereinbarung treffen, mein GeliebterâŠâ Geliebter â ein groĂes Wort. Ich war neugierig und nickte gespannt. âAb heute möchte ich dir sagen, wie bzw. wo du nach dem Sex mit mir wichsen darfst.â Sie sah mich erwartungsvoll an. Ich war schlagartig derart erregt, dass ich nur nicken konnte. Das war eine echte Ăberraschung. Sie umarmte mich und kĂŒsste mich. âIch liebe dich. Und ich liebe dich dafĂŒr, dass du mir von deinen Phantasien berichtet hast.â Sie kommentierte diesen Satz nicht weiter. Brauchte sie auch nicht. Sie hatte sich auf meine Phantasien eingelassen und es war etwas ganz eigenes daraus entstanden. Unser âSpielâ. Und es erregte mich sehr. Was sie machte und wie sie es machte. Sie riss mich aus meinen Gedanken: âDann mach ihn dir wieder steif und stell dich da vors Bett. Ich will dich heute im Stehen spritzen sehen!â Ich stand tatsĂ€chlich auf und obwohl ich vor Scham ĂŒberwĂ€ltigt war, stand ich am FuĂe des Bettes und sah sie an, wĂ€hrend ich mich rieb. Mein Höhepunkt lieĂ nicht allzu lang auf sich warten. Ich spritzte aufs Bett, auf die Decke bis hin zu meinem Kopfkissen. Fast sackten mir die Knie ein, so heftig kam es mir in dieser Nacht. Eva hatte ihre Augen weit aufgerissen und schien beeindruckt von dem Schauspiel. Ich sank erschöpft zu ihr zurĂŒck aufs Bett, sie sagte noch immer nichts. Dann jedoch schob sie ihr Nachthemd etwas höher und öffnete ihre Schenkel abermals fĂŒr mich. âLeck mich noch einmal.â Ich sah sie an. âLos, mach es. Jetzt!â Ich fĂŒgte mich. Sie war erregt. Ich konnte es deutlich schmecken. In den folgenden Wochen dirigierte Eva mich fast in jeden Raum unseres Hauses. Ich spritzte ins Waschbecken, in die Toilette. Ich spritzte in eine Blumenvase und vom Balkon. Ich spritzte aus einem Fenster und in den Garten. Eva lieĂ sich aus und hatte immer neue Ideen. Es machte ihr offensichtlich SpaĂ und manchmal fing sie nur an zu kichern, verriet aber nicht, woran sie dachte â noch nicht. Nur in Eva selbst kam ich aber dieser Zeit eigentlich fast nie.
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Eine gute Ehe
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