Researchers and residents are turning to open-source data tools to fill information gaps about informal settlements that often get left off official maps.
Lint Roller? I Barely Know Her

if i look back, i am lost
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@super-nue
Researchers and residents are turning to open-source data tools to fill information gaps about informal settlements that often get left off official maps.
Stiftung Freizeit
Gestaltung des Parks Hohle Rönne, ein Bürgerprojekt des Mitwirkungsprozesses Deine Geest
LP 1 bis 8, Planung 2017-20
Hamburg, Horn
POPUPGARTEN
Gustav-Adolf-Gedächtniskirche, Nürnberg - Hummelstein
In der Südstadt herrscht das höchste Defizit an öffentlichem Grün der Stadt Nürnberg. Die vorhandenen Grün- und Freiflächen sind klein und nur ungenügend untereinander vernetzt. Das Freiraumkonzept der Stadt Nürnberg möchte genau dort ansetzen und mit Mikromaßnahmen die Lücken im Netz schließen. Das Projekt POPUPGARTEN ist eine solche Mikromaßnahme und möchte Südstadt-Bewohner:innen motivieren, sich am Begrünungsprozess der Bezirke Galgenhof und Hummelstein aktiv zu beteiligen. Die Idee dazu ist im Workshop zum Freiraumkonzept des Umweltamtes mit der KommVorZone entstanden. Die KommVorZone, die im Juni und Juli den Annapark in der Südstadt mit Kunst, Kultur und Kiosk bespielt, ist mit mobilen Aktionen und dem POPUPGARTEN auch in den angrenzenden Stadtteilen unterwegs. Der POPUPGARTEN, bestehend aus zehn Hochbeeten mit essbaren Pflanzen (z.B. Rote Bete, Basilikum, Tomaten, Zucchini, Salat etc.) und frei zugänglich für jedermann, soll Aufmerksamkeit für den Ort und die neu eröffneten Möglichkeiten des städtischen Raumes schaffen. Eine künstlerische Gestaltung des Ortes mittels Tape-Art durch Barbara Engelhard unterstützt die Sichtbarkeit des Gartens und unterstreicht, dass es nicht viel braucht um einen Ort zu verändern und ihm Mehrwert zu geben. Es handelt sich um eine temporäre Intervention, die Mitte August wieder abgebaut wird. Die Hochbeete werden vor Ort gebaut, sind unterschiedlich hoch und werden unterschiedlich bepflanzt. Sie verteilen sich auf einer Fläche von ca 60 m² und werden rund um das Zentrum mit Sitzflächen ergänzt. So entstehen mehrere räumliche Situationen, die sich mit dem Wachsen und Ernten der Pflanzen und ihrer Früchte stetig verändern. Die Bühne für das Projekt bildet der Platz vor der Gustav-Adolf-Gedächtniskirche und dem Südstadtbad, der schon jetzt ein beliebter Treffpunkt und Aufenthaltsort ist. Der Garten soll den Aufenthalt dort bereichern, die Sinne für Herkunft und Wert unserer Lebensmittel schärfen und außerdem einen Filter zwischen Platz und Straße, zwischen langsamen und schnellem Verkehr bilden. Auch wenn er sich bewusst in den Durchgangsbereich hineinschiebt, um zum Erforschen zu ermutigen, ist ein barrierefreies Durchkommen immer möglich. Mit Unterstützung von Bluepingu e.V. werden die Hochbeete am 7.6. ab 16 Uhr gebaut und am 8.6. ab 17 Uhr bepflanzt. Tatkräftige Unterstützung ist gern willkommen, für einen Ablauf gemäß Hygienevorschriften wird gesorgt. Auch danach ist das Mitmachen unbedingt erwünscht in Form von Ernten, Gießen und Genießen.
You wanna see great architecture?
This is an amazing example on sustainable planning and restoration.
The second picture shows the original building. Instead of tearing it down and raising a new house, the old one got a new beautiful and livable front.
https://www.detail.de/artikel/nachhaltige-verwandlung-oersted-gardens-in-frederiksberg/
Wer Menschen für die städtische Zukunft gewinnen will, muss sie auch inspirieren und das Denken befreien.
stadt:pilot Dezember 2020, “Das ist doch utopisch” Seite 21; Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Was ist eigentlich typisch für unsere Stadt? Was ist unser Wesenskern? Warum gibt es uns als Stadt? Und wie können wir unsere Identität so stärken, dass sie als Wohnort, als Ort des Konsums, der Kultur, der Bildung [...] interessant [ist]?
Julia Erdmann im Interview “Wir brauchen weniger Blech, dafür mehr Menschen in unseren Innenstädten”; Garten+Landschaft, November 2020
We need to develop our towns and places out of the situation and relicts, that already exist. Planning would be more sustainable and places would get more character, valuable identity.
Librairie Avant-Garde
The latest report of Urban Design Forum, Turning the Heat: Resiliency in New York City’s Heat-Vulnerable Neighborhoods, compiles recommendations for addressing the threat of extreme heat through the built environment. To accompany the report, they released a series of six posters illustrating some of the most creative strategies their Fellows have proposed.
From installing temporary shading on public housing to naming heat waves, these proposals explore the role buildings can play in advancing heat resiliency and aim to prioritize low-income communities and communities of color that are disproportionately at risk from the threat of extreme heat.
Posters designed by Partner & Partners.
ein täglicher, städtischer Ticker, welche klimaschützenden Maßnahmen umgesetzt wurden, wäre gut
Life under quarantine: two friends have lunch together [Marche, Italy].
Christo The Floating Piers, Lake Iseo, Italy, 2016
3D-gedruckter Lehmbau: TECLA von Mario Cucinella Architects und WASP
https://www.detail.de/blog-artikel/3d-gedruckter-lehmbau-tecla-von-mario-cucinella-architects-und-wasp-35111
#parkingday2019 #parkingday #globalclimatestrike #klimastreik #dergrueneladen #allefürsklima https://www.instagram.com/p/B2n-k2cI_jJ/?igshid=bcw35h6lfwcc
Path of human migrations.
Men sleeping on the steps of Grand Central Station in Manhattan on January 1st, 1940 after a long night of partying.
via reddit
(via Danai Gkoni - Athens, Greece Artist - Collage Artists - Digital Artists - Artistaday.com)