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@sweetsasiloveherslave
I just can't imagine my little 'sissy clitty' unlocked. I resisted for so long. Crying, begging to be released. Every 'stiffie' causing me discomfort and pain. But over time, I began to crave the complete loss of control, and my complete submission to my Mistress. She is right, my clitty is just vestigial, my primary sex organ is my mouth. It should be locked up, good and tight, and hidden underneath my frilly panties
Wenn du eine Sissy sein willst, dann mach es richtig.
Schließe dich in Keuschheit ein
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass meine kleine 'sissy clitty' aufgeschlossen ist. Ich habe mich so lange gewehrt. Ich habe geweint und darum gebettelt, freigelassen zu werden. Jeder 'Steife' bereitete mir Unbehagen und Schmerzen. Aber mit der Zeit sehnte ich mich nach dem völligen Verlust der Kontrolle und nach meiner völligen Unterwerfung unter meine Herrin. Sie hat recht, mein Kitzler ist nur ein Anhängsel, mein wichtigstes Sexualorgan ist mein Mund. Es sollte gut und fest verschlossen und unter meinem Rüschenhöschen versteckt sein.
2021-09-24
Während meiner Fortbildung bekam ich von meiner Herrin eine Nachricht:
Mein lieber Keuschling,
ich wünsche mir für heute Abend ein entspanntes Bad, mit Kerzen und leiser Musik.
Für danach möchte ich im Schlafzimmer Dessous und Heels bereitlegen haben.
Bevor du mir heute Abend die Wanne vorbereitest, wirst du den kleinen Käfig anlegen.
Und für später einen bequemen Schlafanzug mit niedlicher Unterhose und warmen Socken bereitlegen.
Da musste ich mich erstmal sammeln, um wieder konzentriert folgen zu können.
Am Abend bereitete ich alles vor.
Natürlich legte ich zuerst den kleinen Käfig an und hoffte, dass die Blessur nicht schlimmer werden würde.
Meine Herrin kam und ließ ihre Sachen einfach von der Treppe bis quer durchs Bad einfach fallen.
Ich räumte alles weg und während sie in die Wanne stieg, zündete ich die Kerzen an, ließ die Musik laufen und ließ sie allein.
Nach ihrer Zurechtweisung Anfang der Woche war klar, dass ich das Bett noch frisch zu beziehen hatte.
Ich hängte den Schlafanzug bereit und legte Dessous und Heels aufs Bett.
Dann ging ich wieder zu meiner Herrin. Ich durfte ihr noch die Haare waschen, den Rücken und Po.
Der Käfig drückte immer mehr.
Sie stellte sich hin und ließ sich von mir abtrocknen.
Im Schlafzimmer legte sie sich nackt aufs Bett, räkelte sich, lächelte mich an.
Und verlangte ihren Schlafanzug.
Sie lachte über mein Gesicht und meinte, dass ich es mir ja schon gedacht hätte.
Ich zog ihr den niedlichen Slip, den Schlafanzug und die warmen Socken an.
Die Dessous und Heels räumte ich wieder ordentlich weg.
Dann wollte sie noch etwas Fern sehen.
Wir sahen noch eine Folge einer Staffel, die wir angefangen hatten.
Danach stand sie auf und ich dachte, dass wir noch eine rauchen gingen, doch sie bog zur Treppe ab und sagte, dass sie mit mir hochgehen wollte.
Im Schlafzimmer zog sie sich aus, ließ die Sachen wieder auf den Boden fallen, so dass ich sie wegräumen musste.
Sie verlangte die Dessous und ich suchte sie freudig wieder raus.
Und der Käfig drückte mehr.
Ich durfte mich bis auf die Unterhose ausziehen, während sie die Dessous und Heels anzog. Dann legte sie noch Parfum auf und als der Duft den Raum erfüllte stöhnte ich innerlich auf.
Sie kam auf mich zu, schaute mir in die Augen, fuhr mit ihren Händen über meinen Körper zu meinem Schritt. Streichelte über den Käfig, meine Hoden, Leisten. Sie hatte den Mund leicht geöffnet und fuhr mit ihrer Zunge sanft über ihre Lippen.
Als ich im Käfig zuckte, umspielte ein Lächeln ihre Lippen
„Ist er eng?“
„Ja, meine Herrin.“
„Richtig eng und drückt doll?“
„Ja, meine Herrin.“
Ihr Lächeln wurde breiter und fröhlich sagte sie: „Soll ich dir zeigen, was ich Mittwoch gemacht habe?“
Dabei holte sie ihren Vibrator raus und legte sich aufs Bett. Sie streichelte über ihren Körper, und ich stöhnte vor Erregung bei diesem Anblick. Sie zog den String aus und wollte, dass ich mich neben sie legte.
Ich streichelte über ihre Beine, während sie mit dem Vibrator über ihre Spalte fuhr.
Ihre Erregung stieg steil an und sie zuckte und stöhnte leise.
Sie presste ihr Becken gegen den Vibrator und der Anblick ließ den Käfig so eng werden, dass ich vor Lust und Schmerz aufstöhnte.
Sie war kurz vor dem Orgasmus als sie atemlos sagte, dass ich ihre Füße küssen soll.
Ich rutschte aus dem Bett, kniete mich davor, zog ihre Heels aus, nahm ihre Füße in die Hände und küsste sie.
Es machte sie wild und die wand sich auf dem Bett, stöhnte lauter. Immer wieder brachte sie sich kurz vor dem Orgasmus. Ich küsste, leckte ihre Füße weiter, saugte an ihren Zehen und stöhnte nun fast mehr vor Schmerzen als vor Lust, was ihr Feuer zusätzlich anheizte.
„Ich will deinen Finger in meiner Spalte.“, keuchte sie und ich legte mich wieder neben sie, fing an sie zu fingern. Sie war so heiß und nass in ihrer Grotte.
Zweimal schob sie mich noch weg, dann ließ sie sich fallen, ich strich mit meinen Fingernägeln über ihre Leisten, was ihr den Rest gab und sie kam in einen heftigen Orgasmus. Zuckte, stöhnte, keuchte.
Dann sachte sie zusammen und erlaubte mir sie noch zu lecken.
Kaum war ich zwischen ihren Beinen und leckte über ihre Spalte, zuckte sie wieder. Ihre Erregung war noch kein bisschen erloschen. Ich leckte, saugte an ihren Kitzler und sie presste meinen Kopf mit ihren Händen fest zwischen ihre Beine. Als sie zum zweiten Orgasmus kam, presste sie mir ihr Becken entgegen und ich knurrte vor Schmerz, da so kein Stöhnen aus mir rauskam.
Sie drückte mich weg, aber ich ging wieder an ihre Spalte, leckte sie erneut, sie krallte sich in die Laken, bäumte sich auf, schrie ihre Lust heraus, als ich sie zu einem weiteren Orgasmus leckte.
Mehr ließ sie dann nicht zu und ich sollte mich neben sie legen.
Wir kuschelten uns noch einen Moment aneinander und ich hoffte, sie würde auch noch etwas mit mir spielen. Stattdessen sagte sie, dass es doch schön für mich gewesen sei, bei ihrem Orgasmus dabei sein zu dürfen und nicht vor der Tür zu warten. Ich bestätigte es.
Dann lächelte sie mich an und erlaubte mir ihr ein Nachthemd zu holen. Ich hatte es ihr anzuziehen und zu meiner Freude ließ sie die Strümpfe an und ich durfte ihr auch die Heels wieder anziehen.
Als ich sie angezogen hatte, holte sie den Schlüssel hervor und ich durfte mich endlich von dem kleinen Käfig befreien. Sofort richtete ich mich zur vollen Größe auf. Aber meine Herrin fragte nur, ob ich jetzt so nackt bleiben wolle. Mit einem seufzen zog ich den Damenschlafanzug an und wir gingen noch etwas Fern schauen.
Als wir dann zu Bett gingen musste ich meiner Herrin noch den niedlichen Slip anziehen und sie verlangte, dass ich ihr die Strümpfe wieder auszog. Dann wäre sie es ja nicht gewesen und ich sei selbst schuld, aber weigern hätte ich mich dennoch nicht.
Wenigstens durfte ich wegen der Blessur offen schlafen. Ich denke, dass sie morgen soweit weg ist, dass ich den normalen Käfig wieder für meine Herrin anlegen kann.
In der Nacht wurde ich, trotz dass ich keinen Käfig trug, mehrfach von meiner Erektion geweckt.
Deutsche Cuckold Blogs?
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Zu gern! 😈
Immer wieder mal gern
Auch immer mit dabei.
Weil…. sehr schön
2021-02-14
Für heute wollte meine Herrin eine bequeme Leggins und Oberteil, dazu aber eine Feinstrumpfhose. Nachdem sie sich angezogen hatte flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie das Höschen weggelassen hatte. Zwischendurch durfte ich ihre Füße streicheln. Ich sollte ihr zwar ein Paar Heels bereitstellen, doch sie behielt die ganze Zeit ihre Puschelhausschuhe an. Zum Mittagsschlaf öffnete sie mich, zog sich bis auf die Strumpfhose aus. Ich durfte nackt schlafen. Sie schob mir ihren Fuß in den Schritt und streichelte mich, bis ich hart wurde. Dabei durfte ich sie anfassen und ihre Beine streicheln. Ich brauchte einen Moment, eh ich einschlief. Genauso weckte sie mich dann auch, spielte wieder mit ihren Fuß in meinen Schritt, kuschelte sich an mich und edgede mich dann auch noch einmal. Ich war davon ziemlich erregt und hatte etwas Schwierigkeiten den Käfig wieder anzulegen, was meiner Herrin sehr gefiel.
Am Nachmittag saß sie auf der Couch, schaute fern und ich durfte mich neben sie setzen und ihre Füße streicheln und küssen. Es gefiel ihr besonders, da sie durch die Nylons und den Puschelausschuhen etwas müffelige Füße bekommen hatte. Danach zog sie auch die Heels an und behielt sie für den restlichen Tag an, was mir sehr gefiel, dazu das Wissen, dass sie kein Höschen trug, ließ meinen Käfig immer wieder eng werden.
Am Abend, als wir Richtung Bett gingen, sollte ich mich aufs Bett legen, sie nahm mir wieder den Käfig ab. Sie selbst zog sich aus und ein Paar Halterlose Strümpfe an. Sie kam zu mir, bewegte sich verführerisch dabei und küsste mich innig. Ihre Hand wanderte in meinen Schritt und massierte mich dabei. Ich wurde sofort richtig hart.
Sie edgde mich bis ich sie zweimal stoppen musste, um nicht auszulaufen. Dann war sie auf mir, ließ sich auf meine Erektion nieder und reizte mich noch zusätzlich: „Na warst du gestern wieder bei der Kleinen? Hat sie dich richtig geil gemacht? Das hat dir doch gefallen.“
Ja das hetzte mich noch richtig an. Sie ritt mich etwas, stoppte kurz, bewegte dann ihr Becken weiter. Gerne hätte ich sie richtig gestoßen.
„Na bist du jetzt richtig heiß?“, fragte sie und ich konnte nur ein „Jaaaa“, hervorpressen.
„Ich werde dich noch richtig heiß machen.“
Mit diesen Worten verband sie mir die Augen mit einer ihrer Baumwollstrumpfhasen und ging von mir herunter.
„Und hast du eine Ahnung, was jetzt kommt?“
Natürlich hatte ich keine Ahnung, hoffte aber, dass sie mich noch weiter erregen würde. Sie strich mit ihrem Finger über meine Eichel und plötzlich wurde es Eiskalt, so dass ich keuchte.
Sie kicherte und meinte: „Jetzt wird es richtig heiß.“
Es wurde immer kälter, fing leicht an zu brennen. Unschuldig sagte sie, dass es doch nur ein bisschen Erkältungssalbe gewesen sei. Damit holte sie ihren Vibrator, legte sich neben mich und fing an sich zu verwöhnen. Meine Eichel brannte immer mehr und mein Stöhnen und Keuchen befeuerten sie immer weiter.
Sie verlangte einen Finger von mir in ihrer Spalte und während ich sie damit leicht fickte, kam sie zum Orgasmus. Sie hatte es wieder einmal geschafft, mich komplett zu überrumpeln. Und meine Qual erregte sie sichtlich.
Nach ca 20 Minuten wurde das Gefühl wieder besser. Ich durfte dann unter die Dusche und hatte mich wieder zu verschließen. Da sie mich nicht weiter gereizt hat, ging es zum Glück recht gut.
Ich muss gestehen, dass wenn sich meine Herrin darin ausprobiert, ihre sadistische Ader auszuleben, dass es mich enorm erregt.
!👍🏻💕❤🔥😊 submissiveclaude
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2021-02-03
Am Abend rief meine Herrin mich ins Schlafzimmer und ich sollte mich vor sie knien. Sie schmiss ein Negligé und halterlose Strümpfe vor mir auf den Biden und meinte, ich soll sie ausziehen, ihr die Sachen anziehen und dann meinen Spruch aufsagen. Oh was für ein Biest. Ich zog ihr Jeans, Shirt, Unterwäsche aus und dann die Strümpfe und das Negligé an, dazu drückte sie mir noch ein Paar High Heels in die Hand. Danach wollte sie mich wieder auf den Knien haben und ich sagte ihr, dass ich nicht möchte, dass sie mit mir spielt, ich sie nicht anfassen werde, ihr aber jeden Wunsch erfülle. Wir schauten dann noch etwas Fern und sie streichelte sich über die Beine und meinte, dass sich das wirklich schön anfühlen würde. Dann auch ihre Brüste und fragte, ob mir der Anblick gefallen würde. Ja verdammt, das tat es und wie. Sie fing an mein Bein zu streicheln und ich sagte, dass sie ja nicht mit mir spielen soll. „Dann halt mich doch auf.“, gab sie keck zurück. „Meine Herrin darf aber tun und lassen, was sie will.“, konterte ich. Damit hörte sie dann leider auf. Als wir noch eine Rauchen gingen, bewegte sie sich betont lasziv und mein Käfig wurde verdammt eng. Zum Schlafen zog sie dann einfach ihren Schlafanzug an und ich hatte wieder in dem Nachthemd zu schlafen. Ihr hat das solch einen Spaß gemacht und sie scheint es noch kein bisschen zu vermissen mit mir richtig zu spielen, dass ich das wohl noch eine ganze Weile aushalten werden muss.
2021-01-31
Wieder ein nettes Kleid, sexy Unterwäsche und meine Bitte, dass sie nicht spielt und ich sie nicht anfassen werde. Ihr Lächeln zeigt mir, dass sie einen Heiden Spaß daran hat. Während sie sich anzog, meinte sie, dass ich mich nach dem Mittagsschlaf mit dem Epilierer um ihre Beine zu kümmern habe. Dann krönte sie das ganze noch, schminkte sich dezent und legte Parfum auf. Ganz beiläufig sagte sie, dass ich ihr noch ein Paar High Heels mit runter nehmen soll. Auch ohne spielen wurde ich hart. Es ist so erregend, wenn sie die Herrin so raushängen lässt. Wie schön wäre es, wenn sie mich wenigstens so lange ruinieren würde, bis ich in die Knie gehe. Einmal erlaubte sie mir, ihre Beine in der feinen Strumpfhose zu streicheln und sofort wurde mein Käfig wieder eng. Zum Mittagsschlaf durfte ich ganz normal schlafen. Als meine Herrin wach wurde, neckte sie mich, dass ich sie doch nochmal in den Arm nehmen soll, damit ich wenigstens weiß, was ich verpasse. Ich nahm sie in den Arm streichelte sie. Ihr Geruch stieg mit in die Nase und ich hätte sie am liebsten vernascht. Doch zum einen war da der Käfig und zum anderen meinte sie schon nach kurzer Zeit, dass es reichen muss. Dann zog sie sich wieder an. Dass ich mich um ihre Beine kümmern sollte, verschob meine Herrin auf den Abend. Bis dahin ließ sie mich kein weiteres Mal ihre Beine streicheln. Als ich mich dann anfing ihre Beine zu epilieren, muss ich zugeben, dass es mir etwas Befriedigung gegeben hat, wenn es unangenehm für sie wurde und ordentlich ziepte. Auch wenn ich es niemals extra tun würde und auf ihre Anweisungen hörte, wie langsamer zu machen oder die Haut stramm zu ziehen. Später schickte meine Herrin mich noch in den Keller Wäsche aufhängen und sie ging schon Richtung Schlafzimmer. Als ich dann auch soweit war und ins Schlafzimmer ging, lag meine Herrin in Dessous, halterlosen Strümpfen und High Heels auf dem Bett und spielte mit ihrem Vibrator. Sie hatte sich noch Lippenstift Parfum aufgetragen. Ich hatte mich bis auf den Käfig auszuziehen. Sie lächelte mich an und meinte, dass sie meine Bitte nochmal hören möchte. Ich fasste es nicht, dass sie mich immer wieder damit quälte. Ich kniete mich hin und bat sie nicht mit mir zu spielen und sagte, dass ich sie auch nicht anfassen möchte. Dann durfte ich mich neben sie legen und ihr zuschauen. Sie spielte ein wenig, dann stand sie auf, zog den String aus und legte sich wieder hin. Ihre Bewegungen waren so verführerisch und divenhaft, dass mein Käfig wieder eng wurde. Sie verwöhnte sich, bis ihre Erregung einen guten Punkt erreicht hatte, dann wollte sie, dass ich mich vor ihr Bett stelle, damit ich genau sehen konnte wie sie sich einen Plug in ihren Po schob und die Vibration einschaltete. Sie erlaubte mir, mich wieder neben sie zu legen und sie brachte sich bis kurz vor den Orgasmus. Der größere Plug war nun dran und ich hatte mich dafür wieder hinzustellen. Sie spielte noch etwas mit ihrem MagicWand, dann hatte ich ihr den Womanizer einzuschalten und zu reichen. Es dauerte nicht lange und der Orgasmus überrollte sie. Sie kam von einem in den nächsten Orgasmus. Sie stöhnte laut auf, spannte ihren Körper an, zuckte und als der Orgasmus abebbte, ließ sie den Vibrator zwischen ihren Beinen und befriedigte sich vor meinen Augen ein drittes Mal. Es war so frustrierend sie nicht anfassen zu dürfen. Sie war danach sehr zufrieden und meinte, dass noch immer alles kribbeln würde. Sie zog die High Heels aus und ich hatte ihr die Halterlosen auszuziehen. Beim zweiten erlaubte sie mir einmal über ihr Bein zu streicheln, mehr aber nicht. Natürlich durfte ich dann die Spielsachen und Dessous wegräumen. Es ist so eine Folter. Es grenzt für mich schon fast an Liebesentzug. Naja auf jeden Fall Entzug von Zärtlichkeiten. Es ist für mich seelische Folter und ich weiß nicht, ob ich das noch länger schaffe durchzuhalten.
2021-01-30
Morgens wollte meine Herrin erstmal normale Sachen.
Zum Mittagsschlaf durfte ich wieder als ihr Mädchen schlafen. Sie scheint daran richtig gefallen zu finden, da es mich jedes Mal auf neue demütigt.
Als wir wach wurden streichelte sie mich kurz, leider auch nicht mehr.
Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Ich durfte mich öffnen und sie rieb ihren Po an mir, während ich ihre Haare wusch, und meinte, dass sie da ja schon lange nicht mehr war.
Aber statt mit mir weiter zu spielen, wollte sie, dass ich meine Bitte wiederholte.
Also bat ich sie nicht mit mir zu spielen und dass ich sie nicht anfassen werde.
Ihre Haare dürfte ich noch zuende waschen, den Rest übernahm sie. Das war so frustrierend, dass bei mir alles in die Knie ging.
Sie wollte dann nette Sachen zum Anziehen haben, doch bevor sie sich anzog musste ich mich vor sie Knien und sie bitten, dass sie mir verbietet sie bis zum Abend anzufassen.
Was sie mit Freuden tat und mich noch mehr frustete.
Zwischen durch zog sie immer wieder Heels an.
Oh man diese Art von Macht, die sie so auslebt lässt mich wirklich untergeben fühlen.
Sie ließ mich sich wirklich nicht ein einziges Mal streicheln.
Als wir dann ins Schlafzimmer gingen zog sie sich aus und ich durfte mich öffnen, damit sie besser genießen konnte. Allerdings hatte ich mich vor sie zu Knien und sie zu bitten, dass egal was passiert, sie nicht mit mir spielt und dass sie darauf besteht mich danach sofort wieder zu verschließen.
Mit gedämpftem Licht und leiser Musik verwöhnte ich sie gut 1,5 Stunden. Ich fing erst wieder an ihren ganzen Körper mit Babypuder zu streicheln, bemühte mich diesmal noch langsamer zu machen. Hierauf folgte die Yoni-Massage.
Sie fand es wunderbar entspannend und am Ende wollte sie noch ihren Vibrator haben, spielte einige Zeit, war aber so entspannt, dass sie dabei hätte einschlafen können.
Für mich war es auch sehr schön, ihren Körper und vor allem ihren Intimbereich so intensiv zu berühren. Doch hatte ich eine gewisse innere Anspannung, da ich mich nicht erregen lassen wollte, da es mich nur noch mehr quälen würde.
Ich durfte ihr dann noch ihren Schlafanzug anziehen und mich dann wieder verschließen.
Das ich sie bitten muss nicht mit mir zu spielen und dass ich sie nicht anfassen möchte, ist für mich im Moment schlimmer als den Rohrstock zu spüren. Ich verzehre mich danach sie anzufassen und von ihr bespielt zu werden, dass sie mich öffnet und massiert.
2021-01-28
Bis zum Abend waren wir beschäftigt. Ich hatte meine Herrin heute bitten, dass sie nicht mit mir spielt. Es ist so demütigend für mich und ihr gefällt es tierisch.
Dann wünschte meine Herrin sich noch eine ausgiebige Rückenmassage. Es war schön, sie so ausgiebig berühren zu dürfen, ihre Haut unter meinen Händen zu spüren.
Bevor wir ins Bett gingen wollte ich noch schnell unter die Dusche. Lächelnd schaute meine Herrin mich an: „Wenn ich schon nicht mit dir spielen soll, dann will ich neben meinem Mädchen schlafen. Du darfst dich mit meinen Sachen waschen, damit du auch so duftest. Und da ich ja nicht gemein bin, darfst du den normalen Käfig anbehalten.“ Ihr Duschgel und Shampoo in der Nase zu haben ließ mich wieder hart werden. Ich zog das Nachthemd an und meine Herrin strahlte mich dabei an. „Du siehst so süß aus und duftest so gut.“, neckte sie mich.
Dass sie es so darstellt, dass ich nicht möchte, dass sie mit mir spielt ist so frustrierend, aber zu sehen, wie sie es genießt lässt meine Lenden zucken.
Da ich den Eindruck habe, dass meine Herrin es noch eine Weile so weiter laufen lässt, muss ich wohl schauen, dass ich „meinen Wunsch“ am Abend zum Ritual mache. Der einzige Vorteil ist, dass ich mit meiner Erregung nicht an meine Grenze komme, wenn sie nicht aktiv mit mir spielt, auch wenn sie langsam aber sicher doch ansteigt, da sie sich dennoch genug einfallen lässt, um mich zu reizen.
2021-01-27
Am Vormittag kam meine Herrin zu mir und flüsterte mir ins Ohr, dass sie am Abend einen Porno mit mir schauen wollte. Ich sollte etwas mit ein bisschen Niveau raussuchen. Etwas später legte sie noch nach: Mein lieber Keuschling, ich möchte ja nicht, dass du heute Abend ganz leer ausgehst. Für den Porno möchte ich einen bequemen Schlafanzug, meine Einhonsocken und Vibrator bereitgelegt bekommen. Du darfst dir vorher die Damendessous mit Strumpfhose unter deine Sachen anziehen. Der Käfig bleibt an Und natürlich hast du deine Bitte zu wiederholen, eh wir den Film schauen Den ganzen Tag dachte ich daran und mein Käfig wurde immer wieder sehr eng. Ich hatte alles vorbereitet und mich umgezogen. Dann zog sich meine Herrin um. Ich musste sie nun bitten, dass sie nicht mit mir spielt und ich sie auch nicht anfassen möchte, was mir doch sehr schwer viel. Wir schauten den Film und mein Käfig wurde sehr eng, da ich nicht anders konnte, als mir vorzustellen das ein oder andere auch mit meiner Herrin zu machen. Zwischendurch fragte sie, ob mein Käfig schön eng sei. Klar, dass sie mein ja mit einem Lächeln quittierte. Dann meinte sie: „Ich weiß, wie er noch engen wird.“ Sie zog ihre Hose runter und fing an sich mit ihrem Vibrator zu verwöhnen, es dauerte etwas, aber als es anfing sie richtig zu erregen, wurde es bei mir schmerzhaft eng. Mein Stöhnen und Keuchen ließ sie richtig in Fahrt kommen und sie kam laut stöhnend zum Orgasmus, der direkt in einen zweiten über ging. Sie war danach sehr zufrieden und für mich war es die reine Folter. Als wir ins Bett gingen erlaubte sie mir noch die Damendessous wieder auszuziehen. Es war so frustrieren und erregend, dass sie „meinen Wunsch“ so konsequent nachkam und nicht in geringsten mit mir spielte und mir nicht doch erlaubte sie anzufassen. In der Nacht wurde ich wieder einige Male von meinem sehr engen Käfig geweckt.
That’s just fucking hot!!!
YOU KNOW IT DOES!! 😉🔥😈
@xxmadonna