Weißt du,
Ich glaube nicht, dass du das jemals lesen wirst.
Aber eigentlich muss ich dir irgendwie sagen, dass es noch immer ziemlich wehtut.
Denn als du gingst, nahmst du vieles mit, was ich mir nicht zurückholen kann.
Und du gabst mir Dinge mit auf meinen weiten Weg, die sich auch vorerst nicht mehr nehmen lassen.
Ich fühle Dinge, die ich nie wieder fühlen will, und das tagtäglich.
(die mich vielleicht irgendwann umbringen könnten)
Das Schlimmste ist der permanente Konflikt in mir, einsam und gleichzeitig in Gesellschaft sein zu wollen und müssen.
Nur keiner gibt mir jetzt noch das Gefühl, wirklich sicher zu sein.
Du hast mir meine Sicherheit genommen.
(Die Diskrepanz zwischen mir und mir verträgt sich nicht mit mir)















