Kelimelerimin dili,
Gözümün feri,
Aklımın hali yok ki;anlasın bunca hikmeti.
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Kelimelerimin dili,
Gözümün feri,
Aklımın hali yok ki;anlasın bunca hikmeti.
Forte (laaa lala laaa lala)
Diyorsun ki bir yerde öğreneceksin susmayı elbet. Sonra o yerin etrafında dönüp dolaşmaktan başka bir şey yapmadığını fark edince geç olacak. Seni bir insan kurtaramaz.. Susarken olmuyorsa, konuşurken hiç olmayacak. Hiç, olmayacak. Yok böyle de olmuyor. Pekala, Olur gibi yap. Kendi kendinle konuşur gibi konuşuyorsun başkalarıyla işte.. En çok da bu olmuyor. Sahi, ölür gibi yapınca ne olacak? Çokları gibi en doğal yoldan ölmeyi bekliyorum, bunu en baş köşeye oturtarak. Ergenliği bitireli oldu çok. Çok oldu da, çocukluk en distalden başlayarak içlere iyice ilerlemiş. Bir “ergen ölüsü” demişti İsmet Özel değil mi? alınmazsa ziyan olmak var, gözümün yaşına bakmazlar. Büyümek bilmiyorum.. Aklıma eseni yaptıkça, soğuk çarpıyor, yine mi olmuyor. Kapatıyorum pencerelerimi. Ruhuma çarpıyor. Aman yaa, işte böyle de insan neresinden üşüyeceğini şaşırıyor.. Bir ev istiyorum. O evin bir hayaleti olsun, o hayalet ben olayım istiyorum. Korkmadan tüketiyorum, tükenmekten anlamıyorum. Tüüm bunlarla yine, yine kafamı, hepsini dışarıda bırakıp kuma gömüyorum.Bir kuş kadar bile özgün olamıyorum.
Olmak ya da olmamak değildi aslında mevzu. Mevzu; ekmek bulamıyorsam pasta yerim mevzuu
Ich vermisse dich.
YELLOWCARD – Köln, Palladium (09.12.2016)
Wenn es an der Zeit ist zu gehen, steht es den Scheidenden frei, ob sie sich heimlich, sang- und klanglos aus dem Staub machen...
© monkeypress.de - sharing is caring! Autor/Fotograf: Julian Böhm Den kompletten Beitrag findet Ihr hier: YELLOWCARD – Köln, Palladium (09.12.2016)
Bugün çok özledim göğsüne yatmak oraya kıvrılmak için neler yapardım şimdi
Chris
Ein Flug in ein neues Leben. Das war es, was ich Clara erzählte, nachdem ich einen Job an der anderen Seite des Landes angenommen hatte. Sie nahm es genauso teilnahmslos auf, wie ich es erwartet hatte. Schon am nächsten Morgen erklärte sie mir ganz sachlich, als hätte ich verkündet mir von meinem Weihnachtsgeld einen neuen Anzug zu kaufen, dass sie aufgrund meines bevorstehenden Umzugs diese Beziehung nicht weiter führen konnte. Ebenfalls, wie ich es erwartet hatte. Unsere Beziehung war von vornherein nicht für solche Situationen ausgelegt, worüber ich mir auch durchaus im Klaren war, als ich den Job annahm. Clara war toll, ehrlich. So viele Männer da draußen hätten sich glücklich schätzen können jemanden wie sie abzukriegen. Sie war hübsch, nicht auf den Kopf gefallen, hörte zu, war immer für einen da. Aber schon wenn man anfing Gemeinsamkeiten zwischen uns zu suchen, lies man schnell wieder davon ab. Wir hatten nichts gemeinsam, außer, dass wir wohl aus demselben Umfeld stammten und zusammen studiert hatten. Was ja nichtzwangsläufig bedeuten würde, dass eine Beziehung unter diesen Umständen zum Scheitern verurteilt ist, wenn unsere Gesprächsthemen sich nicht ebenso schnell zusammenfassen ließen. Arbeit, Politik, Nachrichten oder was auch immer gerade in den Medien war. Smalltalk. Das Leben mit Clara war schön. Schön einfach, schön unkompliziert. Berechenbar. Aber längerfristig gesehen nicht das Richtige für mich und damit auch nicht das, was sie verdiente. Es ist nicht so einfach für mich wie es für andere scheinen mochte, wie ich vielleicht auch anfangs dachte. Es war das erste Mal so lange, so weit zu gehen. Vielleicht war Clara der Grund, warum ich diesen Job angenommen hatte. Vielleicht wollte ich auch einfach nur endlich wieder weg von hier, neu anfangen. Ich musste gehen. Ich brauchte es. Ich brauchte den Abstand zu allem hier, die Freiheit, die ich hier nie gefunden hätte, die Freiheit, die ich wohl erst wieder suchen und finden musste.
Ich war schon einmal so weit. Wäre fast gegangen. Aber damals war alles anders. Andere Umstände, andere Zeit, andere Ziele. Andere Menschen. Ich wäre an ihrer Seite gewesen. An ihrer Seite, während sie sich erfüllte, worauf sie so lange gewartet hatte, wofür sie so viel geopfert, so hart gearbeitet, so viel aufgegeben hatte. Was sie so viel Überwindung kostete, mich überhaupt einzuweihen. Sie war so nervös, so angespannt. So anders als sonst, anders als sie sich mir je gezeigt hatte. Vielleicht hatte sie Angst. Aber wovor? Diese Fragen hatten mich all die Jahre nicht losgelassen. Was wollte sie? Was wollte sie wirklich? Was ging in ihr vor? Ich war noch nie gut darin gewesen sie zu verstehen, so sehr ich es auch wollte. Ich wusste noch wie ich es einmal zu ihr sagte. „Mach dir keine Gedanken über mich, Chris, das bringt dir nichts als Ärger.“, ich erinnerte mich an ihre Stimme, sehe sie vor mir, als sei es gestern gewesen. So schwer ich mir auch immer tat, das einzugestehen - sie hatte nicht ganz Unrecht. Nach dem folgenden Winter war alles anders. Schon nach einer Woche fing ich an durchzudrehen. Ich saß jeden Tag daheim auf der Couch, zappte sinnlos durch die Fernsehkanäle bis ich irgendwann bei einer hoffentlich nicht ganz so dämlichen Serie hängen blieb, der ich auch nur mit halbem Ohr folgte. Ich wusste nichts mit mir anzufangen, lernte nicht für den Abschluss, aß nichts, ging kaum vor die Tür, geschweige denn aus. Ich verbrachte den ganzen Tag drinnen mit irgendwelchen sinnlosen Dingen, um mich irgendwie abzulenken, irgendwie zu beschäftigen. Es waren fast zwei Monate. Dann beschloss ich, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich würde nicht so enden, mich nicht fallen lassen, mich nicht verschließen und ihr hinterher trauern. So ein Leben wollte weder ich für mich, und sie es hätte es auch nicht gewollt. Sie sollte sich keine Sorgen um mich machen, der ich langsam aber sicher in meiner Wohnung vor mich hin vegetierte. Also stand ich wieder auf. Ich lernte, ich aß, ich ging vor die Tür, ich ging aus. Und nur drei Wochen später lernte ich Clara kennen.
Meine Mum sagte immer im Sommer würde sich alles ändern, die Karten würden neu gemischt. Jeder Sommer hätte seine Geschichte. Nun, für uns war es nie der Sommer. Es war der Winter. Er war immer unsere Zeit. Bis sich alles änderte. Nach allem was passiert war, was geschehen, was gegangen war. Es war nicht mehr die Zeit von Grace und mir.