a hidden bookshelf door would heal me
One Nice Bug Per Day
Show & Tell
TVSTRANGERTHINGS
d e v o n
Claire Keane
Alisa U Zemlji Chuda
taylor price

Kaledo Art

Andulka
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
occasionally subtle
DEAR READER

#extradirty

pixel skylines

tannertan36
No title available

Product Placement

shark vs the universe
Jules of Nature
h
seen from Morocco
seen from Bangladesh

seen from United States
seen from T1

seen from United States
seen from Bangladesh
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Malaysia

seen from India
@everythingforyou-mylovemylife
a hidden bookshelf door would heal me
Du hast mein Herz weit geöffnet. Mir gezeigt, dass ich bereit sein kann. Also war ich bereit. Bereit und habe gebetet. Und du hast geantwortet. Ich darf ein wenig traurig sein, aber eigentlich muss ich es nicht. Denn du entfernst nur, was nicht für mich bestimmt ist.
Ich war bereit. Ich bin bereit.
Jetzt, wo ich bereit bin, liegt es nicht mehr an mir. Was kommen soll wird kommen. Was für mich bestimmt ist, wird kommen. Denn ich bin bereit. Bereit für das, was kommen soll. Für das, was für mich bestimmt ist.
Ich möchte dir so vieles sagen.
Ich möchte geduldig sein.
Ich möchte dir zeigen, dass wir über so vieles reden können und auf einer Wellenlänge sind.
Ich möchte dir zeigen, dass ich dir deinen Raum und deine Zeit gebe.
Egal, was ich mache, ich fürchte ich mache es verkehrt. Mache ich das eine, mache ich das andere nicht.
I feel like I‘m so ready for love. And I haven‘t felt that way in such a long time. But he made me look forward for marriage, for moving in together, for having kids.
And it just hurts so much that once I‘m ready the other person isn‘t.
Heute hatte ich einen Gedanken zum ersten Mal. Vielleicht sollte ich alleine sein. Alleine bleiben. Ich suche mir immer die Falschen aus. Ich falle. Für die Falschen. Und das viel zu tief. Ich weiß es liegt an mir, all die Bücher und Experten würden das gleiche sagen. Scheinbar kann ich es aber nicht durchbrechen. Scheinbar bin ich dafür nicht stark genug. Und das ist auch okay. Komischer Weise finde ich das gar nicht schlimm. Aber vielleicht sollte meine Konsequenz tatsächlich sein, allein zu sein.
Dass du ein großes Herz hast zeigt doch allein, was du für sie tust, nachdem sie so furchtbar mit dir umgegangen ist.
Ich hab immer nur versucht gut zu machen wie schrecklich sie dich behandelt.
Es gibt Dinge für die finde ich nicht die richtigen Worte. Manchmal werde ich zurückgeworfen, manchmal bin ich wieder dort, fühle mich klein und allein. Ich weiß noch ganz genau, wie es sich angefühlt hat. Wie ich mich gefühlt habe. Manchmal kommen Bilder, Gefühle, Dinge, die ich nicht einordnen kann und die mich mit sich ziehen. Manchmal reicht eine Bemerkung und es fühlt sich an wie ein Schuss zurück. Dann fühle ich mich wieder so unendlich klein. Nutzlos. Unwichtig. Ungehört.
Ich werde hier nie eine andere Stellung haben. Ich werde nie zu den wichtigen, gehörten Personen gehören. Ich bin die, über die man sich lustig macht. Gemeinsam. Die Kleine. Die, die gehorcht. Die, die lieb und brav ist. Die Kleine, die keine Ahnung hat. Die, die es schon verstehen wird.
Ich werde nie die sein, die man so ernst nimmt. Ich werde nie die sein, die man um Rat fragt.
Ich bin die, der man alles als letztes erzählt - wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Ich bin die, die es akzeptieren und damit klar kommen muss. Die, die vor vollendete Tatsachen gestellt wird. Denn ich habe nichts mitzureden. Ich werde nicht einbezogen. Warum auch. Ich bin doch die Kleine, die keine Ahnung vom Leben hat und doch irgendwie alles alleine macht.
2024
Ans Meer fahren ☑️
Alleine wegfahren
Fertig einrichten ☑️
Brot backen
Alleine ins Kino gehen
Lesen ☑️
Einen girlstrip machen ☑️
Mit Mama wegfahren ☑️
Für meine Familie da sein ☑️
Opa besuchen ☑️
Tanzen ☑️
Eine neue Sportart anfangen ☑️
Mich neu verlieben ☑️
An einen Ort reisen, an dem ich noch nicht war ☑️
Mehr sparen ☑️
Eine Routine aufbauen ☑️
Schreiben
Kunst machen
Es gibt uns Zeit. Es gibt mir Sicherheit. Es rahmt, was wir sind, es gibt mir Sicherheit, dass wir etwas sind. Was die ganze Zeit spürbar, erlebbar war und doch nie angesprochen und ausgesprochen wurde bekommt so nun einen Namen. Der Druck ist weg. Keiner fühlt sich mehr bedrängt, unter Druck gesetzt. Wir können sein, wie und was wir immer sein wollten, was wir so gut konnten, wonach wir uns immer wieder gesehnt haben, aber nie zeigen konnten, was nur vereinzelt durch kam. Es gibt uns Freiheit. Möglichkeiten. Zeit. Und Sicherheit.
Heute ist kein guter Tag. Es gibt diese Tage und leider nichts, was man dagegen tun kann. Meinen Gedanken kreisen ständig um ihn. Mein Bedürfnis ihm zu schreiben ist so groß. Irgendwas.
He just sent me a heart. And again my heart starts racing.
Als würden wir den gleichen Gedanken haben. Als würdest du genau im gleichen Moment an mich denken. Doch ich weiß zu gut, dass diese Bilder an noch viele andere gehen.
Es tut weh. Alles in mir zieht sich zusammen. Ich will nicht darauf warten, dass er antwortet. Hoffen, dass er anruft. Und doch bin ich wieder an diesem Punkt. Ich weiß, es ist nicht gut. Ich will das nicht. Ich sollte das nicht wollen. Und doch kann ich nicht anders. Ich kann nicht anders als hoffen und warten und hoffen, dass doch irgendwann wieder diese Nachricht kommt. Dass er anruft. Dass er mich bittet, zu ihm zu kommen. Wenn er sagt spring, dann springe ich. Ich sollte das nicht wollen. Ich sollte nicht hier sitzen und schmerzhaft darauf warten einen Funken seiner Aufmerksamkeit zu bekommen. Und doch tue ich es.
Er wäre mit nach Aschaffenburg gefahren. Er hätte sich mit mir die Wohnungen angeschaut. Als wäre nicht sowieso schon so unfassbar präsent. Als könnte ich nicht sowieso schon an kaum etwas anderes denken, als uns beide in dieser Wohnung. In diesem Bett, diesem Bad, dieser Küche. Wie wunderschön das wäre. Ich wünsche mir von tiefstem Herzen, dass es so kommen wird.
Und plötzlich ist alles aufgehoben. Alles wie früher, alles wie es war. Ich erinner mich an jeden Moment, jedes Gefühl, jeden Augenkontakt. Deine Hände um mich, wie du mich an dich ziehst. Enger und enger, als könnten wir keinen Millimeter Luft zwischen uns ertragen, als wäre jeder Millimeter eine Ewigkeit, die uns trennt.
Es ist als hätten wir nie etwas anderes gemacht. Dich zu küssen ist wie nach Hause kommen. Wie angekommen sein. So selbstverständlich. So warm. Und doch so fordernd, so unendlich.
Ich liebe diese Geschichte. Unsere Geschichte.