" manchmal könnte ich sie ja echt zum Mond schießen, aber dann gucke ich sie an und merke einfach wie süß sie ist und das man sie nur lieb haben kann "
- Friendzone er zu zu seinem bestem freund, als ich neben ihm stand
Ooh Frühling! So willkommen bist du bei uns! Barfuss im Sandkasten war heute das Motto, und Yogababy genoss es meega! Lieben eire Kleinen auch so sehr, wenn der Sabd über die Haut rieselt? #linkinbio für meinen Blog mit Themen über Schwangerschaft, Bewegung und Mamisein! Yogamami ist Bewegungstherapeutin, liebt Yoga und ist Zweifachmami:) www.yogamami.ch #yogamami #zweifachmami #momlige #swissmom#schweiz #greifensee #baby #10monate #babygirl #mamablogger #yogablog #bloggermom #sandkasten #frühling #diesonnescheint #feinmotorik #sensomotorik #mitliebe #mytinymoments
Alle tanzten ausgelassen. Auch die Mädchen der Berufsschule kamen dazu. Sie zeigten mir erste ugandische Tanzschritte. Aber an das Niveau, was teilweise schon die kleinen Mädels und Jungs drauf haben, werde ich wohl nie ran kommen.
Über einem Lagerfeuer brieten die Kinder Würstchen, man unterhielt sich, tanzte, kleine Kinder wurden von einem zum anderen gegeben. Auf einmal hatte ich auch ein kleines Mädchen im Arm, das seelenruhig, trotz Lärm schlief. Am nächsten Tag ging es nach der Messe genau so weiter. Geschenke wurden überreicht, Erinnerungsfotos geschossen.. Den größten Teil des Tages wurden aber Reden gehalten. Die Ehemaligen erzählten von ihrem Werdegang nachdem sie das Heim verlassen hatten. Sie haben hier Vorbildfunktion und motivieren die Kinder weiterhin gute Schulleistungen zu erbringen.
Gegen Nachmittag ging es für die Ehemaligen wieder zurück nach Hause.
Es war wie ein großes Familienfest. Klara und ich gehörten irgendwie auch dazu. Wir wurden ausgefragt über Deutschland, uns wurde für unsere Arbeit gedankt und uns alle möglichen Geschichten erzählt.
Am letzten Wochenende (5./6.10.) war dann wieder etwas besonders. Eigentlich hatten wir geplant, erst wieder Ende Oktober nach Kampala fahren. Immerhin braucht man für eine Strecke mindestens 2 Stunden und die Straße ist nicht ganz so komfortable, wie eine Fahrt über deutschen Flüsterasphalt. Doch unsere Programmleiterin in Deutschland hatte ein Treffen vorgeschlagen. Also fuhren wir für eine Nacht nach Kampala. Beim Treffen am Samstagnachmittag trafen wir eine Freiwillige, die jetzt noch bis Dezember hier ist und wahrscheinlich danach für ein weiteres Jahr hier bleiben wird, weil sie die Aussicht auf einen Job hat. Sie berichtete von ihren ersten Eingewöhnungsschwierigkeiten, versuchte Lösungen für unsere Probleme zu finden und legte uns nochmals ans Herz nachts kein fremdes Boda Boda zu nehmen. Unser Mentor war auch mit von der Partie. Er klärte uns über die laufenden Maßnahmen für unsere work permit auf. Außerdem war Helene da. Sie ist eine ehemalige Freiwillige, die 2011/12 in Kankobe war. Dazu später mehr... Es war ein sehr gemütlicher Abend, den wir mit genialem Schokofugdekuchen verbrachten.
Wieder zurück in Kankobe besuchte uns Helene am Montag. Sie zeichnete uns einen Stadtplan von Kampala auf und verriet uns die besten Geheimtipps. Wir tauschten uns über das Projekte und alles andere aus. Am Dienstagnachmittag fuhren Helene und ich nach Nkozi. Es ist ein kleines Städtchen, ca. 20 Minuten mit dem Boda Boda entfernt. Es gibt dort nicht nur die Uni, in der ich die Möglichkeit habe das Internet zu benutzen und diesen Eintrag hochzuladen, hier steht auch eine Secondary School, die von 10 Heimkindern besucht wird. Wir besuchten sie Kinder brachten ihnen Kuchen und Kekse mit und unterhielten uns über dies und das.
Unser eigentlicher Besuchsgrund ist aber noch etwas anderes. Es ist keine Aufgabe, die in unser Aufgabengebiet des Heims fällt. Der erste Freiwillige von Kankobe hat 2008 die Organisation Jangoo e.V. gegründet. Sie richtet sich an die älteren Heimkinder, die eine Secondary school, außerhalb von Kankobe besuchen. Die Schulgebühren können aber nicht vom Heim getragen werden. Jangu e. V. sucht für die Kinder Sponsoren. Diese Sponsoren bezahlen dann die Schul- und Wohnkosten der Schüler. Inzwischen sind es um die 60 Kinder. Während unsres Besuches in der Schule, schrieben sie Briefe an ihre Sponsoren, wir machten Fotos. Neue Freiwillige werden immer gefragt, ob sie auch für Jangu arbeiten möchten. Klara und ich haben uns entschieden, das auch zu machen.