Das Deutschlandfest der SPD und Landlordgame
Im letzten Jahr schrub ich was über meine Affinität zum Landlorgame. Nun bin ich ja trotz einigem…
View Post

seen from T1

seen from Canada

seen from Malaysia
seen from United States

seen from United States
seen from Türkiye
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from Switzerland

seen from Brazil

seen from United States

seen from Brazil
seen from Sweden
seen from United States
seen from Brazil

seen from United States
seen from China

seen from Brazil

seen from Brazil
Das Deutschlandfest der SPD und Landlordgame
Im letzten Jahr schrub ich was über meine Affinität zum Landlorgame. Nun bin ich ja trotz einigem…
View Post
via Jusos NRW
notausgang? wäre mir da nicht so sicher ... #150jahrespd (hier: Sowjetisches Ehrenmal)
Passend zum heutigen 100. Todestag von #Bebel: Die Frau und der Sozialismus
Wer bei uns [der SPD] Führer sein will, muß so handeln, wie die Partei will und nicht wie er will. Er hat auszuführen, was die Masse erstrebt, was sie fühlt und denkt. Sie sind die Werkzeuge der Partei, nicht die Generale und die Kommandeure[...].
August Bebel auf dem SPD Parteitag 1903
**Die Sozialdemokratie feiert Geburtstag** "Der Sozialdemokrat" war jahrelang das Leitmedium der deutschen Sozialdemokratie. Nachdem sich der Allgemeine Deutscher Arbeiterverein am 23.Mai 1863 in Leipzig gegründet hatte, gab es lange Zeit viele verschiedene Zeitungen, die von einzelnen aktiven Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten herausgeben wurden. Nachdem die SPD im Jahr 1879 verboten worden war, beschloss der Parteivorstand den Sozialdemokraten als offizielles Parteiorgan zu gründen. Während der Zeit des Verbotes wurde die Zeitung aus dem Schweizer Exil in das deutsche Reich geschmuggelt. Der Herausgeber war der langjährige Parteivorsitzende Paul Singer, Chefredakteur war der Theoretiker und Literat Eduard Bernstein. Diese Zeitung zu besitzen war nicht ungefährlich. Viele Genossinnen und Genossen wurde hierfür verhaftet. Am 23. Mai wollen wir unsere stolze Geschichte thematisieren. Hierzu haben wir die Arbeiterzeitung „Der Sozialdemokrat“ aufleben lassen. http://www.vorwaerts.de/99728/gabriel_stimmt_auf_jubilaeumsfeier_ein.html Happy Birthday SPD ! Festakt zum 150-jährigen Jubiläum 21. Mai 18:30 Uhr Fotoausstellung zum ersten Parteitag der SPD/ SDP 1990 im Café Tiefensee Ausstellungseröffnung mit Harald Kirchner (Fotograf) und Stephan Hilsberg (Gründungsmitglied der SDP in der DDR) Café Tiefensee, Zentralstraße 1 04109 Leipzig 22. Mai 15:00 Uhr Einweihung Gedenkstein am Gründungsort des ADAV Dresdnerstraße Ecke Gerichtsweg, 04317 Leipzig 18:00 Uhr Jubiläumsempfang Neubrandenburg Kino "Latücht" Neubrandenburg Große Krauthöferstr. 16 17033 Neubrandenburg http://www.fes-mv.de/index.php?option=com_events&task=view_detail&agid=173939 "Mehr Demokratie wagen" - 150 Jahre SPD - ZDFinfo TVtipp Mittwoch, 22.05. 17:15-18:00 Uhr [ Wiederholung: Donnerstag, 23.05. 20:15 - 21:00 Uhr ] "Brüder, zur Sonne, zur Freiheit..." - 150 Jahre SPD - Phoenix TVtipp Mittwoch, 22.05., 18:00 - 18:30 Uhr 22:00 Uhr Sektempfang am Gründungsort Dresdner Straße 20, 04109 Leipzig 23. Mai 8:30 Uhr Ferdinand Lassalle gründet in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein ADAV 150 Jahre SPD und die nationale Frage. Von "Vaterlandslosen Gesellen" und Einheitsverfechtern SWR 2 Radio Donnerstag, 23.05. 08.30 Uhr - 09.00 Uhr 11:00 Uhr Großes Geburtstagsfest anlässlich unseres Parteijubiläums Gewandhaus - Augustusplatz - Leipzig http://www.youtube.com/watch?v=9ZG1EarOoG4&feature=youtube_gdata_player ZDF + Phoenix TVtipp Donnerstag, 23.05. 10:45 - 13:00 Uhr live vom Festakt 14:30 Uhr Marktplatz, 04177 Leipzig 18:00 Uhr Podiumsdiskussion mit Sigmar Gabriel „Zukunft der Sozialen Demokratie“ Zeitgeschichtliches Forum, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig Wie weit links? 150 Jahre SPD Tagesschau 24 TVtipp Donnerstag, 23.05., 20:15 – 21:00 Uhr [ Wiederholung: MDR, 23:10 Uhr ] 150 Jahre SPD MDR TVtipp Donnerstag, 23.05. 22:35 - 23:10 Uhr 20:00 Uhr Kulturabend Poetry Slam, Improvisationstheater Horns Erben, Arndtstraße 33, 04275 Leipzig 24. Mai 10:00 Uhr Brunch für MigrantInnen und Migranten Freizeittreff OFT Rabet, Eisenbahnstr. 54 04315 Leipzig 14:00 Uhr Stadtrundgang „Wir wollen lieber fliegen als kriechen“ Der Rundgang zeigt Leipzig als Wiege der deutschen Frauenbewegung Nikolaikirchhof (Brunnen), 04109 Leipzig (Zentrum) 18:00 Uhr Hoffest der Leipziger SPD- Mandatsträgerinnen und Mandatsträger Mit Live-Musik, einer Prise Politik sowie leckeren Speisen und Getränken wird dieser Abend zu einer schönen Erinnerung für alle Gäste werden. Richard-Lipinski-Haus, Rosa-Luxemburg-Str. 19-21, 04103 Leipzig 25. Mai 10:00 Uhr Vortrag von Bernd Günther, Vorsitzender des DBG Leipzig, zum Thema „SPD und Gewerkschaften: Gestern - Heute - Morgen“ Jugend- und Altenhilfever- ein Paunsdorf e.V., Goldsternstraße 9, 04329 Leipzig 11:00 Uhr 150 Jahre SPD – Die Sozialdemokratie und der § 175 Brunch - Diskussion - Lesung Café Tiefensee, Zentralstraße 1, 04109 Leipzig 13:00 Uhr Filmvorführung und anschließende Diskussion Thema: Soziale Demokratie – Wo stehen wir heute? Erich-Zeigner-Haus, Zschochersche Straße 21, 04229 Leipzig 14:00 Uhr Fahrradtour auf den Spuren und zu den zentralen Orten der Leipziger Sozialdemokratie Treffpunkt: Dresdner Straße 20 (Gründungsort) 15:00 Uhr Serenadenkonzert Die Musikauswahl wird von 150 Jahre SPD geprägt sein! In den Pausen wird es kurze Gespräche geben, die sich am Thema orientieren. Musikalische Komödie, Dreilindenstraße 30, 04177 Leipzig 26. Mai 10:00 Uhr „150 Jahre in Bewegung“ Clara-Zetkin-Park, Leipzig 13:00 Uhr Musik und Kabarett mit “The Fonatics” und “Zärtlichkeiten mit Freunden”, Wahlkampfolympiade, Kinderbetreuung Musikpavillon Clara-Zetkin- Park, Anton-Bruckner-Allee 11, 04107 Leipzig Mehr Tipps und Veranstaltungshinweise gibt es auch hier : https://www.facebook.com/groups/356044214450085/495933057127866/?ref=notif¬if_t=group_activity .
ADAV - wie alles begann...
Die Geburt der Deutschen Sozialdemokratie
Zwischen 1830 und 1849 entstanden die ersten Arbeiterbewegungen in Deutschland. Die erste politische Organisation der deutschen Arbeiter wurde 1836/38 in Paris gegründet. Ihr erster Vertreter war Wilhelm Weitling. In den 40er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt der revolutionären Bewegung in Europa nach Deutschland (Weberaufstand 1844)
Die Geschichte der Arbeiterbewegung in Deutschland begann in der europaweiten bürgerlichen Revolution von 1848. Die revolutionäre Welle in Deutschland war in erster Linie eine Bewegung für nationale Einheit, demokratische Freiheit, Parlament und Verfassung.
Der Buchdrucker Stephan Born ruft die "Allgemeine Deutsche Arbeiterverbrüderung" ins Leben. Eine eigenständige Organisation aus 32 deutschen Arbeitervereinen bestehend aus Handwerkern und Facharbeitern. Ihr Wahlspruch: "Einer für alle, alle für einen" !
Vom 23. August bis zum 3. September 1848 tagte in Berlin der erste Delegiertenkongress von 32 Arbeitervereinen aus ganz Deutschland. Mit der Gründung der "Allgemeinen deutschen Arbeiterverbrüderung" wurde eine eigenständige politische Organisation geschaffen. Durch über 230 örtliche Vereine und Bezirksorganisationen verschaffte sie sich Gehör, um soziale Reformen in einem demokratischen Staatswesen durchsetzen.
Born bekennt sich zu dem Grundsatz ...daß nur in der demokratisch-sozialen Republik die Lösung der sozialen Frage möglich sei. Darin liege die Basis zur Emanzipation der Arbeiterklasse. Die eigenen Organisationen sollen zu einer politischen und moralischen Macht werden und soziale Reformen in einem demokratischen Staatswesen erzwingen.
Karl Marx (geboren am 05. Mai 1818 in Trier) und Friedrich Engels entwerfen im Winter 1847/48 in Brüssel das berühmte "Kommunistische Manifest" ! Eine Zusammenfassung der kommunistischen Vorstellungen für die klassenlose Gesellschaft um eine proletarische Revolution zur Überwindung des Kapitalismus. Es ist eine der einflussreichsten politischen Schriften der Geschichte. Ende Januar 1848 wurde das Manuskript des Manifests von Brüssel nach London befördert wo die Zentralbehörde des Bundes den Druck besorgte. Das Manifest erschien etwa am 24. Februar 1848 in deutscher Sprache und wurde nach Ausbruch der Märzrevolution in Deutschland von den in die Heimat zurückkehrenden Bundesmitgliedern verbreitet.
Am Vorabend der Revolution erklärte man drohend: "Ein Gespenst geht um in Europa". "Die Proletariar haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Proletarier aller Länder vereinigt euch." Es erlebte noch im Jahre 1848 verschiedene Auflagen. Das Manifest wurde ab da immer wieder in fast allen Sprachen der Welt gedruckt.
Das Jahr 1848 war diesbezüglich voller Hoffnungen auf Freiheit und Einheit der Deutschen. Doch die von der Nationalversammlung ausgearbeitete Verfassung scheiterte schon am 31. Mai 1849 an der Weigerung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV., die ihm angetragene Kaiserwürde anzunehmen.
Die Anfänge der Demokratie wurden mit Waffengewalt niedergeschlagen und die Arbeitervereine verboten.
Die Repressionen nach der gescheiterten Revolution von 1848 konnten das Streben nach Freiheit, Demokratie und politischer Gleichberechtigung jedoch nicht aufhalten.
Tatkräftig unterstützt durch den Schriftsteller Ferdinand Lassalle gründete sich am 23. Mai 1863 aus der Leipziger Arbeiterzentrale und den Schumacher Julius Vahlteich und den Zigarrenarbeiter Friedrich Wilhelm Fritsche heraus der "Allgemeine Deutsche Arbeiterverein - ADAV ! Damit war die erste sozialdemokratische Partei auf deutschem Boden geboren.
Ferdinand Lasall war der Überzeugung, dass die Arbeiterbewegung eine eigenständige, von den bürgerlichen unabhängige Partei ins Leben rufen muss. Er entwirft ein Parteiprogramm, auf dessen Grundlage 1863 in Leipzig der ADAV gegründet wird. Lassalle wird Vorsitzender, steht aber nur ein Jahr an der Spitze. Am 31. August 1864 stirbt er 39jährig nach einem Duell. Seine Ideen aber lebten weiter. Die Lassellaner wollen das demokratische Erbe der 1848 gescheiterten Revolution antreten und den Forderungen der Arbeiter politisch Gehör verschaffen. "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" so lautete das Motto auf dem Traditionsbanner.
Ziele waren das allgemeine, gleiche Wahlrecht, der Kampf gegen die Ausbeutung und die Einrichtung genossenschaftlicher "Produktivassoziationen".
Beim "Bund der Kommunisten", mit 3 grundlegenden Forderungen :
1.Gesundheitspflegevereine, Krankenunterstützungs- und Sterbekassen
2.Produktions- und Konsumgewerkschaften
3.parlamentarischen Staat mit Wahl- und Koalitionsrecht.
Vom 7. – 9. August 1869 versammelten sich in Eisenach 263 Delegierte mit dem Ziel, eine politische Partei zu gründen: die „Sozialdemokratische Arbeiterpartei“ (SDAP). Die Umstände der Gründung waren turbulent: Oppositionelle Gruppen drängten in den Versammlungssaal und schon bei der Wahl des Tagungsbüros am ersten Tag ergaben sich – wie August Bebel, einer der Mitbegründer der Partei später berichtete – „die stürmischsten Szenen“.
Der Journalist Wilhelm Liebknecht (1826-1900) war nach dem Scheitern der Revolution von 1848 nach London emigriert. Mit dem Drechsler August Bebel (1840-1913) betreibt er am 07. Bis 09. August 1869 die Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei "SDAP" in Eisenach. August Bebel wird in den folgenden Jahrzehnten die herausragende Figur der organisierten Arbeiterbewegung in Deutschland.
Die Eisenacher forderten in ihrem Programm die Abschaffung der Klassenherrschaft und die Errichtung des freien "Volksstaates". Die Schriften von Marx und Engels waren den meisten Mitgliedern nicht bekannt. Was sie jedoch bewegte, waren die Nöte des Alltages, die Unterdrückung und die Ungerechtigkeiten, die sie im solidarischen Zusammenwirken überwinden wollten. Ihr organisierter Schwerpunkt lag im industrialisierten Sachsen, während der ADAV hauptsächlich in Preußen und Bayern wirkte.
In der Wirtschaftskrise 1873 entschieden sich die Lassalleaner und Eisenacher nach intensiven Diskussionen zu einem Zusammenschluss, um die politische Kraft der Arbeiterbewegung zu verbessern. Mit dem Gothaer Einigungsparteitag vom 22. bis 27. Mai 1875 wurde die Gründung der neuen Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands vollzogen. Die Delegierten beschließen ein Parteiprogramm, das von Wilhelm Liebknecht entworfen aber von Marx stark kritisiert wurde.
1875 folgte dann der Zusammenschluß der ADAV (Lassalle, Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein) und der SDAP (Liebknecht und Bebel, Sozialdemokratische Arbeiterpartei) zur SAP (Sozialistische Arbeiterpartei).
Ihre Ziele waren:
1. Freier Volksstaat
2. Allgemeines Wahlrecht ab 20 Jahren
3. Legislative durch Volk
4. Judikative durch Volk
5. kostenlose Schulpflicht.
1876 wird die Parteizeitung "Vorwärts" gegründet.
Die SPD selbst wurde 1890 in Halle gegründet. Sie entstand aus der SAP die 1875 aus der ADAV und aus der SDAP(Sozialdemokratische Arbeiterpartei). ADAV war 1863 unter Ferdinand Lassalle entstanden mit dem Programm:
1. Bildung von Arbeiterassoziationen
2. staatliche Gesetzgebung
3. Staatssozialismus.
Lassalle war bei den Mitgliedern als zu gemäßigt angesehen. Die SDAP wurde 1869 in Eisenach von A.Bebel u. W.Liebknecht gegründet; die meisten Mitglieder kamen aus dem ADAV. Das Programm der SPD bestand im weiteren aus :
1. Vergesellschaftung der Produktionsmittel
2. 8 Stunden Tag
3. Verbot der Kinderarbeit
Das 1891 verabschiedete Erfurter Programm vertrat einen dogmatischen Marxismus, gegen den die sozialreformerische Politik der Freien Gewerkschaften sich unter Personen wie Carl Legien jedoch immer stärker behauptete. Führender Theoretiker der "Revisionisten" war Eduard Bernstein. Erbittert bekämpft wurde der Revisionismus von führenden Sozialdemokraten wie August Bebel, Karl Kautsky, Rosa Luxemburg und Clara Zetkin. Unbeschadet des innerparteilichen Streits um die richtige Theorie war die SPD die mit Abstand mitgliederstärkste Partei vor dem Ersten Weltkrieg und stellte 1912 erstmals auch die stärkste Reichstagsfraktion. Die SPD war vor allem die Partei protestantischer und konfessionsloser Industriearbeiter, aber sie hatte auch im Mittelstand Anhänger. Keine andere Partei unterhielt im Kaiserreich ein so dichtes Organisationsnetz von Vereinen, keine andere Partei prägte das soziokulturelle Milieu ihrer Anhänger so wie die SPD das der Arbeiterschaft. Noch vor dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich im Reichstag eine parlamentarische Zusammenarbeit zwischen der SPD und den bürgerlichen Mitte-Links-Parteien, auf regionaler Basis hatte es bereits vorher Koalitionen gegeben.
1863 --> 2013 - Termine - Essen feiert 150 Jahre SPD
2013
Die SPD feiert ihren 150jährigen Geburtstag. Damit sind wir die älteste Partei Deutschlands. Wir haben eine stolze Geschichte hinter uns. Die erste Frau, die in einem frei gewählten Parlament das Wort ergriff, war die Sozialdemokratin Marie Juchacz. Die SPD war die einzige Fraktion, die 1933 gegen Hitlers Ermächtigungsgesetz stimmte.
http://www.vorwaerts.de/artikel_archiv/24636/luise-zietz-kaempfte-als-erste-frau-im-spd-parteivorstandsie-fue.html
Der Kniefall von Willy Brandt im Dezember 1970 in Warschau ist als Friedens- und Versöhnungsgeste nach 25 Jahren fruchtloser Ost-West-Konfrontation in die Geschichte eingegangen.
Laßt uns die große ehrenvolle Geschichte unserer Partei in diesem Jahr etwas näher bringen. Einem Jahr das außerdem ein Wahljahr ist. Die Bundestagswahl am 22. September wird Höhepunkt unseres Polit-Jahres 2013.
TERMINE UND AKTIONEN im Jahr 2013
Sonntag 9. Juni
An diesem Sonntag feiert die SPD in ganz NRW das 150jährige Parteijubiläum. Wir feiern mit einem großen, öffentlichen Bürgerfest mit einem bunten Bühnen- und Musikprogramm auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein ( Essen - NRW ) mit allen Bürgern und BürgerInnen. Gemeinsam werden wir auf die Vergangenheit und die Zukunft der SPD anstoßen. Dies tun wir mit prominenten Gästen. Als besonderer Höhepunkt wird Hannelore Kraft an unserer Veranstaltung teilnehmen und sich mit einer Liverübertragung aus Essen an alle Unterbezirke ( 54 ) in NRW richten. Die Ortsvereine und Gliederungen der SPD Essen werden sich dort präsentieren und Ausschnitte aus ihrer reichen Historie darstellen. Aber auch unsere Freunde und Partner wie die AWO, die Falken sowie die Schausteller Essen, der ASB und natürlich die Gewerkschaften werden dort vertreten sein.
Die Schausteller werden bereits ab Samstag, den 08.06., an gleicher Stelle einen historischen Jahrmarkt aufbauen. Das älteste Fahrgeschäft, so hat Eberhard Ritter versichert, ist exakt von 1863. Die Schausteller sorgen also auch für Speis und Trank. Am Sonntag, 09.06., wird der Jahrmarkt ein Bestandteil unseres Festes sein.
Mehr sei hier nun aber nicht verraten. Ihr seid alle herzlich eingeladen mitzufeiern, kommt alle und bringt eure zahlreichen Freunde mit. Das zentrale Rahmenprogramm gestaltet der UB Essen.
Fragen bitte an
Hier geht es zum Weltkulturerbe Zollverein : href=”http://www.zollverein.de/#/service/anfahrt”> http://www.zollverein.de/#/service/anfahrt
Die Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr und wird auch per LIVESTREAM zugänglich sein. In allen 54 UB der SPD in NRW finden zeitgleich Einladungsveranstaltungen statt.
An diesem Tag werden wir auch unsere Broschüre zur Essener Geschichte der Sozialdemokratie vorstellen. Im zeitlichen Rahmen wird auch eine aus 30 RollupBannern bestehende Ausstellung zur Geschichte der Partei präsentiert, die wir knapp drei Wochen in der Statd Essen zu Gast haben werden.
Höhepunkt des 09. Juni wird wie gesagt die Übertragung der Festrede von Hannelore Kraft werden, die zum Ende ihrer Ansprache mit dem gesammten Land NRW - den 54 zusammengeschalteten UB und den dort jeweils geladenen Gästen - auf die Geschichte und die Zukunft der SPD anstoßen wird.
http://www.150-jahre-spd.de/termine/97376/essen_9.6.2013_fest.html
SONSTIGES
Bilddokumentation zu 145 Jahre SPD in Essen
Anläßlich des Jubiläumsjahres wird zurzeit eine Bilddokumentation in Form einer Broschüre zur Geschichte der SPD in Essen erarbeitet. Diese wird pünktlich zum Fest am 09. Juni fertig sein und kann dann dort, aber auch später über die Geschäftsstelle bezogen werden.
Sondermarken zur Produktion einer neuen Traditionsfahne
Viele Gliederungen der SPD, allen voran die Ortsvereine, blicken auf eine lange Tradition von Fahnen zurück. Die älteste Fahne ist die des ADAV die ihr sicher alle kennt und die zuletzt auch in der Jubiläumsausgabe des Vorwärts abgebildet wurde.
Eine neue Traditionsfahne
Auch Essen besitzt eine alte Traditionsfahne. Diese Fahne stammt aus Stoppenberg und wurde über die Jahre des Naziterrors gut versteckt. Sie ist aufgrund des Alters und ihrer Eizigartigkeit zur Präsentation bei öffentlichen Veranstaltungen leider nicht mehr geeignet und befindet sich heute im Bestand des Stadtarchivs Essen
Wir planen deshalb die Produktion einer neuen Traditionsfahne, die sich in der Gestaltung an der letzten bestehenden alten Fahne der SPD in Essen und an die des ADAV eng anlehnt. Um dies zu realisieren benötigen wir ihre MITHILFE. Wir lassen Sondermarken produzieren, die an dieses Ereignis erinnern und zum einkleben in das Parteibuch geeignet sind. Die Sondermarken können voraussichtlich ab dem 15. April in der Geschäftsstelle des UB Essen, in den Ortsvereinen sowie auf Großveranstaltungen der SPD Essen bezogen werden.
Alle Unterstützer können sich dann im Begleitbuch zur Fahne dem sog. “Fahnenbuch” mit Vor- und Zunamen verewigen lassen. Dieses Fahnenbuch enthält Informationen zur Tradition und Entstehung der Fahne sowie die Namen der Unterstützer.
Die SPD in Essen wird aus Anlass des Jubiläumsjahres eine Sondermarke herausgeben. Sie wird es mit den Werten 5,00 € - 10,00 € sowie 25,00 € geben.
Weitere Infos
Vom 16. bis 18. August findet in Berlin das Deutschlandfest der SPD statt. Der SPD Reiseservice bietet kostengünstige Fahrten an. Jeder UB möge ein Bus mit 40-50 Teilnehmern entsenden.
Anfang September planen wir eine ” ROTE THEMEN- und GESCHICHTSMEILE ” auf der Kettwiger in Essen. Dazu benötigen wir noch eure Aktivitäten, liebe GenossenINNEN. Es gilt programmatische Marksteine, herausragende Köpfe der Sozialdemokratie darzustellen. Bitte teilt uns mit, was euer OV präsentieren möchte.
Mit solidarischen Grüßen
Glück Auf !
Eure 150 Jahre SPD Beauftragte