somebody stop me from making mistakes

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somebody stop me from making mistakes
Nothing better than ice cream in winter
Happy Birthday Dr Jonathan Crane, the best imaginary therapist I've ever had.
Update: I have never had a post get so many notes. It's gratifying but I feel honour bound to say here what I perhaps shouldn't have left in the tags which is that this is a picture I found on the internet while looking for a picture of a crow in a party hat. The art is not mine, absolutely not mine.
Link now added
A humorous charity birthday ecard poking fun at old age by depicting a crow wearing glasses and smoking a pipe.
Grußbotschaft zum Muttertag Koreas
Aufführungen zum Muttertag in Theatern der Stadt Pyongyang
Aufführungen zum Muttertag in Theatern der Stadt Pyongyang
Fernsehbeitrag
Am 16. November gab es zum Muttertag in Theatern in der Stadt Pyongyang die Aufführungen von wichtigen Künstlerensembles.
Die Werktätigen in der Stadt Pyongyang erlebten sie.
Im Theater Samjiyon am Ufer des Flusses Pothong fand die Aufführung des Samjiyon-Orchesters statt.
Bei Männersolo „Erinnerung an die Mutter“, Männertrio „Das Glück der Mutter“ gratulierten die…
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Muttertag in der DVR Korea
Muttertag in der DVR Korea
Der 16. November ist Muttertag in der DVRK.
In Die Aufgaben der Mütter bei der Kindererziehung, seiner Ansprache vor dem Ersten Nationalen Müttertreffen am 16. November Juche 50 (1961), bezog sich Präsident KIM IL SUNG darauf, was von den Frauen bei der Erfüllung ihrer Pflicht als Mütter zu tun ist.
Der Oberste Führer KIM JONG UN sorgte dafür, dass dieser historische Tag als Muttertag…
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Oh mein god, ich kann nicht glauben, dass ich Tumblr schon seit 2 Jahren habe
-augustzeichnerin
Lasertag und Cluster Meeting
Da ich letzten Monat, als das Cluster Meeting stattfand bei den Niagarafällen war, war dieses mein 2. Wir sind Lasertag spielen gefahren, was wirklich Spaß gemacht hat! Ein Spiel hat jedoch nur zwanzig Minuten gedauert und 10$ gekostet. Finde ich persönlich zu viel. Vor allem ist meine Waffe zwischendurch ausgegangen, bis ich dann die Spieleleiterin gefunden hatte war auch gefühlt schon das halbe Spiel vorbei.
Ich hatte vorher ein wenig bammel vorm Lasertag, weil ich das einfach noch nie gespielt habe. Ich wusste nicht wie das funktioniert, ob man elektrogeschockt wird wenn man getroffen wird (😅) oder ob man, sobald man getroffen wird einfach raus ist. Ich bin also mit gemischten Gefühlen in das Spiel gegangen. Als erstes bekamen wir einen Chip, auf den Vorher ein ausgesuchter Name gespeichert wurde, der dann im Spiel unserer Waffe zugehörig unsere Punkte zählen wüde. Wir wurden dann alle (23 Au Pairs und ein Haufen kleiner Jungs) in einen Raum “gesperrt”, in dem eine junge Frau uns die Regeln runtergerattert hat. Dort war es total dunkel und ein schwarzlicht war an, was ziemlich cool ausgesehen hat. Auf anraten meines Freundes hatte ich Sportklamotten an, was auch gut war, weil schon in diesem Vorraum so heiß war, dass man ins Schwitzen gekommen ist. Im nächsten Raum haben wir dann die Westen bekommen, an denen auch der Lasershooter befestigt ist. Durch den Chip wurden die Waffen aktiviert und es ging los. Die Kids sind alle in einem Rudel rumgelaufen, was voll unfair war (meh.) weil die einen so natürlich ständig erwischt haben - ziemlich deprimierend. Wurde man getroffen hat die Weste leicht vibriert und die Waffe ging für 5 Sekunden nicht. Ich war eher so schlecht als recht, aber dank cooler Musik im Hintergrund habe ich mich trotzdem verdammt hardcore gefühlt. Nicht mehr so hardcore fand ich mich, als dann echt meine Waffe einfach den Geist aufgegeben hat und ich durch die Gänge gelatscht bin um die Betreuerin zu finden, die dann meine Waffe wieder zum laufen gebracht hat. Nur deswegen (natürlich) bin ich dann letztendlich auf Platz 26 von 33 gelandet. (hihi)
Nach 20 Minuten spielen (das waren ziemlich 20 Minuten mecker viel zu kurz mimimi) sind alle Au Pairs dann in einen Gruppenraum gegangen, in dem meine Councelarin dann einen Vortrag gehalten hat. Zunächst wurde ein Au Pair verabschiedet, sie durfte ein Paar Worte über das Jahr sagen, dann wurden neue Au Pairs begrüßt. Der Vortrag handelte davon, wie schwer wir es in den Ferien haben werden und das wir nicht aufgeben sollen. Inhaltlich ist da wirklich nicht viel bei rumgekommen, aber sie hats versucht. Direkt nach dem Vortrag sind sofort alle gegangen, was total seltsam war. Ich hatte drei andere Mädchen mitgenommen, mit denen und noch lus eienm anderen sind wir zu Mecces gefahren. Es gab dann ein halbes Drama, weil das Eis alle war aber irgenwie auch nicht oder doch. Verwirrend. Alle die Eis wollten haben dann aber letztendlich noch eins bekommen. Fun Fact: Der Big Mac ist hier viel kleiner als in Deutschland! Direkt nachdem wir saßen kam dann eine ganze Football Mannschaft reingestürmt und wir waren wirklich froh nicht fünf Minuten später angekommen zu sein. Danach hab ich die Girls dann jeweils zu Hause abgesetzt, nur eins hab ich behalten und mitgenommen. Also. Die war freiwillig bei mir, ich schwöre! Jedenfalls haben wir dann bei mir zu Hause einen Film geguckt, meine Wäsche gefaltet und gequatscht - was man halt so macht wenn man Freunde trifft.
Im Gegensatz zu dem Tag davor war dieser richtig gut und hat gesamt gesehen total Spaß gemacht. Am Tag davor hatte ich nämlich tierisch Heimweh. Aber so sieht nunmal mein Alltag aus - einen Tag zu Tode betrübt den nächsten himmelhoch jauchzend. So ist es mit den Gefühlen, da kannste nix gegen tun.