Bei Helene Fischer und Thomas Seitel, der wohl selbst die Behörden verständigte, ist es zu einem Polizei-Einsatz gekommen.
München - Einerseits ist Helene Fischer zu beneiden. Ihr fliegen die Fan-Herzen zu, sie ist durch ihre musikalischen Erfolge sicherlich auch nicht gerade arm - noch dazu schwelgt sie im Liebes-Glück mit einem durchtrainierten Akrobaten. Doch wer so ein großer Star ist, der hat auch unschöne Erlebnisse. Und hat nie seine Ruhe. Deswegen ist Helene Fischer vielleicht doch nicht zu beneiden.
Helene Fischer und Thomas Seitel: Polizei bestätigt Einsatz
Ein besonders unschönes Erlebnis machten Helene Fischer und Thomas Seitel unlängst in Oberbayern. Laut blick.ch berichtete zunächst die Freizeit Revue darüber. Der örtliche Polizeichef Erich Schilling bestätigt nun der Ippen-Digital-Zentralredaktion, dass es unlängst zu einem Polizeieinsatz wegen Helene Fischer und Thomas Seitel gekommen ist. Es versuchte wohl jemand, das Liebespaar in privaten Momenten zu fotografieren.
Allzu viele Details will der Polizeichef nicht verraten. „Wir sind verständigt worden, es wurde Anzeige aufgenommen, Kamera und Speicherkarte wurden sichergestellt. Alles Weitere geht an die Staatsanwaltschaft.“
Helene Fischer und Thomas Seitel: Wollte ein Stalker sie fotografieren?
Um wen es sich beim Übeltäter handelte, will Schilling nicht nennen. In vorigen Berichten war von einem Rentner die Rede, was aber nicht bestätigt ist. Zudem heißt es dort, dass Thomas Seitel selbst die Polizei verständigt hatte.
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