
seen from Netherlands

seen from United States
seen from Portugal
seen from China
seen from United States

seen from Maldives
seen from Spain
seen from Türkiye

seen from Türkiye
seen from China

seen from Malaysia

seen from United States
seen from Türkiye
seen from Bangladesh
seen from United States

seen from United States
seen from China

seen from United States

seen from United States
seen from India
2011.
Ma douce et petite Sapho, ma bouledoguette. C’était la plus tendre et jolie du moooonde !! Bon, là elle se roule dans le sable sur les bords de l’Allagnon (ou Alagnon, selon les sources !) à Charbonnier-les-Mines (Auvergne) puis dans notre ancienne maison de Vichel (on entend un peu ma mère)
Retour à mon projet de présenter la plupart de mes 53880 photos (nouveau compte approximatif !)
2013. Une dernière semaine d’été en Auvergne. Balade le long de l’Allier et de l’Alagnon.
- vers Cougeac
- les 2 suivantes : Beaulieu : fontaine et pont sur l’Alagnon
- les 4 suivantes : entre Allevier et Lindes, un héron, un raton-laveur mort (je ne savais même pas qu’il y en avait en France !), l’Allier et des strates rouges
- Le Saut du Loup au confluent Allier - Alagnon
Je reviens à mon projet de présenter la plupart de mes 53280 photos (environ !)
2012. Fins de vacances d’été, traditionnellement passées chez ma mère dans la maison familiale à Vichel, en Auvergne.
Baignade sous le château de Léotoing dans l’Alagnon (ou Allagnon, même sur place on n’est pas d’accord !), au milieu des agrions aux couleurs métalliques.
Retour par Lempdes (2 dernières photos...et ça se prononce “LANDE” !)
Je reviens à mon projet de présenter la plupart de mes 53280 photos (environ !)
2012. Fins de vacances d’été, traditionnellement passées chez ma mère dans la maison familiale à Vichel, en Auvergne.
Baignade sous le château de Léotoing dans l’Alagnon (ou Allagnon, même sur place on n’est pas d’accord !)
Retour à mon projet de présenter la plupart de mes 52795 photos
2008. Eté en Auvergne, dans la maison familiale de Vichel.
Le long de l’Al(l)lagnon (oui, impossible, même sur place, de trouver l’orthographe exacte !!!) , en amont de Lempdes:
Sur les 3 premières, c’est le château de Léotoing.
Sur la suivante, c’est celui de Lanau.
Retour à mon projet de présenter la plupart de mes 52795 photos
2008. Eté en Auvergne, dans la maison familiale de Vichel.
Nature sauvage (sauf sur la dernière photo avec ma grosse Sapho !) vers Lempdes, le long de l’Alagnon. Des agrions métallisés, une Ecaille chinée (le papillon) et une forêt d’impatientes.
Länge: etwa 23 km; Höhenmeter: ca. 835 m Geschätzte Pilgerdauer: 8 Stunden
Wichtiger Hinweis: da es auf der ganzen Strecke kein Geschäft, Café oder Restaurant. Aber auch keinen Brunnen. Daher meine Empfehlung: nehmt sicherheitshalber 2 Liter Wasser mit. Denn die Etappe ist doch einigermaßen schweißtreibend.
Kurzfassung: Die Etappe führt durch das Tal des Alagnon. Nach dessen Überquerung bei Auroze würde die Via Arverna in einem großen Bogen und mit einem ordentlichen Anstieg versehen nach Molompize führen. Quasi mit der Kirche ums Dorf. Ich habe die ‚Abkürzung‘ genommen und bin ratz-fatz neben der Straße nach Molompize dahinspaziert. Denn da gibt es einen Fahrradweg, man wird also nicht vom Verkehr bedrängt. Nach Molompize geht’s dann ans Eingemachte: die morgendliche Bergtour auf ein Hochplateau. Was sich sehr lohnt. Denn es hält unvergessliche Ausblicke bereit. Und beim Abstieg passieren die kulturbeflissenen Pilgersleute eine der ältesten Kirchen der Auvergne: Saint-Mary, die Kirche des heiligen Marian. Und jetzt ist’s nicht mehr weit nach Ferrières-Saint-Mary wo ein Lebensmittelgeschäft und eine der schönsten Herbergen auf die müden Spaziergänger wartet. Freut euch!
Wieder hatte ich das Glück, trotz der aufziehenden schwarzen Wolken lange Zeit ohne mein Regenzeug spazieren zu dürfen. Die Landschaft im Tal des Alagnon ist wunderschön, die kleinen Dörflein sind pittoresk. Allein: sie scheinen verlassen. Alte Weintrassen sind noch sichtbar. Dass kein Wein mehr angebaut wird ist der Reblaus zu verdanken, die vor mehr als 170 Jahren die Lebensgrundlage dieser Menschen zerstört hatte.
Das Flüsschen Alagnon bei Massiac
Der Bahnhof von Molompize. Wie im Wilden Westen.
Die Via Arverna am Alagnon
Das Dörfchen Auroze mit der Burgruine.
Nach Molompize – wo es zwar ein Café gibt, das aber geschlossen war – geht’s in einem langen Aufstieg wiederum auf ein Plateau. Jenes von Chazeloux. Der Wind pfeift einem hier schon einigermaßen resch um die Ohren. Einige verstreut liegende Höfe, Kühe, Ruhe und Landschaft. Ein Traum für wahre Pilgersleute.
Das Hochplateau von Chazeloux
Das nahezu verlassene Dörfchen La Roche.
Die Kirche von Molompize
Die Via Arverna auf dem Plateau von Chazeloux
Blick auf Ferrières-Saint-Mary
Blick auf Ferrières-Saint-Mary
Nach einem ausgedehnten Pilgerbummel in luftiger Höhe – man spaziert hier auf 1.000 m Seehöhe – beginnt ein bisweilen steiler Abstieg nach Ferrières-Saint-Mary. Auf halber Höhe passieren die frohgemuten Pilgersleute jene Kirche, die dem Ort den zweiten Namensteil verliehen hat: Saint-Mary. Wie gesagt, es ist kein Marienheiligtum sondern einem der ersten auvergnatischen Missionare gewidmet, dem Heiligen Marian.
Das Kirchlein ist wiederum ein Juwel romanischer Architektur und Baukunst. Ich frage mich immer, weshalb es hier heroben errichtet worden ist. Quasi im totalen Outback. Meine einzige Erklärung: Saint-Mary steht auf einem alten vorchristlichen Kultplatz. Ich rate euch, um den Kirchenschlüssel im Nachbargebäude zu fragen. Das Innere der Kirche ist nicht wirklich erbaulich hat aber eine eigene Atmosphäre, die ich als wunderschön empfunden habe. Aber vielleicht geht’s nur mir so. Ich stelle die Kirche in der Kategorie „Die Romanik der Auvergne“ HIER näher vor.
Das Kirchlein des Heiligen Marius, hoch über dem Tal gelegen. Ein mystischer Ort
Von hier aus geht es durch grandiose Buchenwälder nach Ferrières, wo es zur großen Freude der Pilgersleute ein sehr gut sortiertes Lebensmittelgeschäft gibt. Und quasi als Draufgabe eine der schönsten Herbergen, das Hotel Voyageurs.
Pilgeressen. Weil man gönnt sich ja sonst nix.
Das Hotel Voyageurs Ferrières St. Mary
Die Kirche Ferrières-St Mary
Blick aus dem wunderbaren Gasthaus Voyageuers
Die Speisekarte des Voyageur verspricht auvergnatische Spezialitäten. Ich kam ob des Ruhetages nicht in den Genuss.
10. Etappe Massiac – Ferrières-Saint-Mary Länge: etwa 23 km; Höhenmeter: ca. 835 m Geschätzte Pilgerdauer: 8 Stunden Wichtiger Hinweis: da es auf der ganzen Strecke kein Geschäft, Café oder Restaurant.