Ein Jahr. Nun ja, kein ganzes, wenn man es genau nimmt, zumindest der Tag an dem ich dich das letzte Mal sah. Wie du dich umgedreht hast und weg gingst mit meinem pochendem Herzen in der Hand.
Ich habe erst versucht dich zu vergessen, dann dich zu hassen und als das alles nicht half dich zu ersetzen mit jemandem der so anders ist, als du, wie es nur möglich war.
Blond und mit blauen Augen, die den meisten Männern wohl nicht nur das Herz sondern auch die Seele rauben. Über diese Frauen schieb ich Gedichte, Geschichten und nie verschickte Briefe,i n der Hoffnung das sich irgend etwas ändern würde, doch hat es sich nicht.
Du warst immer da, wie ein entfernter Traum.
Tief in meinem Innern hast du gewartet, ganz tief in meinem Innern.
Diese Frauen haben nicht geholfen, immer wieder bin ich aufgewacht mit deinen leuchtenden Augen vor mir, deinem Lachen in den Ohren und deinem Geruch in der Luft. Immer wieder dachte ich es sei vorbei, doch wie aus dem nichts erschienst du mir wieder.
Naja, was soll ich da machen? Ich habe ja kaum eine Wahl.
Ich sitze wieder in einem Auto nicht weit entfernt von deiner neuen Arbeitsstelle. Ein schwarzer Audi. Ich hätte ja etwas andere bevorzugt, doch bei Mietwägen kann man nicht zu wählerisch sein, besonders wenn man es so annonym wie möglich halten will.
Es war noch dunkel draußen so früh am morgen, doch von Müdigkeit keine Spur. Nicht mal Nervosität oder ähnliches. Nur kalte harte Entschlossenheit.
>>Heute Nacht, Cara Mia, nach dieser Nacht wirst du entgültig mir gehören.<<
Mein Blik wanderte über den ruhigen Parkplatz nichts war besonders Auffällig an der Gegend, nichts was mir besonders ins Auge sprang. Gut so, also war nichts ungewöhnlich, nichts das meinen Plan vereiteln konnte.
Mein Handy leuchtete auf, der Tracker an ihrem Auto war in Reichweite gekommen, das hieß das es nicht mehr lange dauern würde bis sie auf den Parkplatz fahren würde.
Langsam ganz bedächtig nahm ich die schwarze Sturmhaube vom Beifahrer sitz und zog sie über meinen Kopf für einen Augenblick wurde es dunkel as der Stoff meine Augen verhüllte. Doch nach einem Augenblick und etwas justieren der Maske sah ich wieder den ruhigen Parkplatz vor mir. Glücklicher weise war dieser nicht besonders groß, sodass egal wo sie sich entschied zu parken schnell bei ihr sein konnte.
Die Autotür öffnete sich mit einem leisen Klacken, als ich ausstieg, die schwarzen Lederhandschue in der rechten Hand.
Langsam ging ich nach hinten und öffnete den Kofferraum. Keins der Lichter im Innern ging an, ich hatte sie alle deaktiviert. Licht währe viel zu auffällig gewesen in der dunklen Ecke in der ich Stand.
Ein breites Lächeln zeichnete sich auf meinem Gesicht ab, vermutlich sah es furterregend aus, doch durch die Maske und in der Dunkelheit war ncihts zu sehen. Nicht das eine Menschenseele in der nähe gewesen währe um mich zu beobachten.
Der Kofferraum der im Dunkeln vor mir lag war mit einer Decke ausgelegt, damit die wertvolle Fracht, die ich darin beförden wollte sich nicht verletzte. Auf der Decke lag eine Rolle schwarzes Panzertape um sie gleich zu fesseln und ein Ball-Knebel damit sie nicht schrein konnte sobald sie wieder wach war.
Ich machte einen Schritt nach vorne und lehnte mich an das Auto.
Noch etwa sechzig Sekunden, dann würde sie da sein. Sollte alles nach Plan laufen währe sie kaum zwei Minuten später in meinem Kofferraum und eine Viertelstunde später währe dann auch ihr Auto verschwunden.
Niemand würde sie vermissen, dafür hatte ich gesorgt. Ein mit KI erstellter Anruf bei ihrem Arbeitgeber war bereits eingegengen, sie sei krank und könne nicht kommen.
Die Krankschreibung würde später am Tag elektronisch eingehen, so fälschend echt das auch das niemandem aufallen würde.
Fehlte nur noch sie. Diese wunderschöne Frau mit diesen bernsteinfarbenen Augen, dieser weichen beinahe elfenbeinfarbenen Haut und diesem Lachen das die größte aller Freuden verhieß.
Endlich! Endlich sah ich das Licht ihrer Scheinwerfer auf den Parkplatz zukommen.
Jeder Muskel in meinem Leib spannte sich an als ich mich in Stellung brachte um so schnell wie möglich an sie ran zu kommen sobald sie parkte.
Das Geräusch des Motors übertönte das leise Geräusch meiner Stiefel auf dem Asphalt während ich mich in geduckter Haltung auf die anderen Fahrzeuge zu bewegte.
Lansam fuhr sie in eine Parklücke die nicht zu weit entfernt war, in dem Lich der Laterne konnte ich sie gut sehen.
Ich hatte sogar Glück, sie war keine fünfzehn Meter von mir entfernt. Langsam, quwälend langsam beweget ich mich im Schatten vorwärts und wartete darauf das sie den Kopf senken würde um auf ihr Handy zu schauen.
Das Geräusch des Motors erstarb, und die Fahrertür öffnete sich einen Spaltbreit, das Licht im innern des Peugot erwachte zum leben.
Endlich ihr Blick auf's Handy in ihrer Hand.
Ich bewegte mich schnell, aber leise und ging nur wenige Sekunden später hinter ihrem Auto im Totenwinkel in Deckung.
Jetzt musste sie nurnoch aufstehen und sie würde endlich mir gehöhren. Entgültig mir.
Ich kann mich nicht mehr erinnern wie lange ich dort kniete. Eine Sekunde? Eine Minute? Egal, ganz ruhig wartete ich auf meinen Augenblick.
Die Autotür knarzte leise, als sie sie ganz aufstieß. Dann zwei leise aber deutlich venehmeden Tapser, als ihre Füße den Boden berührten.
Noch zwei Schritte von ihr und es ist vorbei.
Mein Körper war wie unter Strom, jede Faser bis zum zerreißen gespannt.
Sie war an mir vorbei und hatte mich nicht bemerkt.
Mit einer fließenden Bewegung richtete ich mich auf, zu schnell als das sie reagieren konnte.
Meine linke Hand griff nach ihrer Hüfte und meine Rechte nach ihrer Schulter, mit einem Ruck war sie dicht an mir, ihr Rücken an meine Brust gedrückt, sodass sie sich kaum bewegen konnte. Sobald ich sie an mir hatte schoss mein rechter Arm nach vorne und legte sich so um ihren Hals das dieser in der Ellenbogenbeuge lag. Ich spante meine Muskeln an um ihren Blutfluss zum Gehirn abzustellen.
Mein linker Arm, mit dem ich ihre Hüfte an mich gezogen hatte shnellte nach oben. Ich legte die rechte Hand in die linke Ellenbogenbeuge bevor ich mit der linken Hand meine rechte Schulter griff. So bildeten meine Arme ein Dreieck aus dem sie nicht entkommen konnte.
Ein Klappern hallte durch die Nacht, das in den Schrei unterging den sie ausgestoßen hatte als ich sie an mich zog.
Jetzt lagen ihre Hände auf meinem rechten Arm und sie versuchte mir kratzen und sich winden meinem eisenharten Griff zu entkommen. Doch sie hatte keine Changse.
Zehn villeicht fünfzehn Sekunden später erschlaffte sie in meinen Armen.
Jetzt musste es schnell gehen, sobald ich den Griff löste bliben mir nur wenige Sekunden sie zum wartenen Auto zu tragen, zu fesseln und zu kenebeln und den Kofferraum zu schließen, bevor sie aufwachte.
Als würde sie nichts wiegen, für mich war sie auch sehr leicht, warf ich sie einfach über meine Schulter und joggte zum Auto.
Ein weiter Schatten löste sich und kam uns entgegen, er ging zielstrebig auf ihr Auto zu.
Ich ließ sie vorstichtig in den Kofferraum gleiten, ihre Hände und Beine ließ ich so fallen das ich sie leicht fesseln konnte.
Mit geübten Handgriffen wickelte ich mehrere Lagen des schwazen Panzerbands um ihre knöchel und Handgelenke, sodass sie sich nicht mehr wehren konnte selbst wenn sie es wollte.
Langsam begannen ihre Lieder zu flattern, gleich würde sie ihr Bewustsein zurück erlangen.
Schnell doch ohne irgend eine Form von hecktig nahm ich den Ballgag und schob ihn in ihren Mund, mit dem Lederriemen verschloss ich ihn hinter ihrem Kopf.
Hinter mir ging eine der Laternen an die ich vorher deaktiviert hatte, sodass ich mich in den schwarzen Klamotten stark hinter hinter dem Licht abbildete.
Ihre Augen gingen auf und ein Ausdruck von Panik ergiff von ihrem Gesicht besitz.
"Hallo, Cara Mia. Jetzt gehörst du mir."
Mit diesen Worten schloss sich der Kofferraum über ihr. Das letzte was ich sah war ihr völlig geschockter Gesichtsausdruck, mit leuchtender Panik in den Augen.
Das Geräusch vom zu schlagenden Kofferraum erfüllte die Luft. Dann war es still. Nur mein schweres Ahtmen erfüllte die Luft. Mir war garnicht aufgefallen wie angespannt ich gewesen war oder wie anstrengend es gewesen war sie ins Auto zu bekommen.
Doch jetzt fiel etwas der Anspannung ab und mein Adrenalinspeigel sank etwas.
Tief zog ich die kalte Nachtluft ein dabei legte ich meinen Kopf in den Nacken genoss den Triumpf der mich durch flutete.
Endlich war sie mein, ganz allein mein und egal was sie täte sie würdemir nicht entkommen, wie ein Hase der in der Falle sitzt.
"Tya, Cara mia, damit hast du nicht gerechnet", murmelte ich mehr yu mir selbst als zu ihr, hören konnte sie mich sowieso nicht.
Ein dunmpfes Klopfen ertönte aus dem Kofferraum gemischt mit den Geräuschen, die eine gegnekelte Frau machte wenn sie versuchte zu schrein.
Langsam senkte ich den Kopf wider der dem Nachthimmel zugewand gewesen war.
"Tztztzt, wer wird sich dann da wehren?", wieder ein Murmeln zu mir selbst.
Ich wandte mich ab, sie war sicher gefesselt und konnte sich noch so sehr anstrengen wie sie wollte aus dem Kofferrum entkäme sie nicht. Mein Blick streifte meinen Assistenten, er winkte mi ihrem Handy in der einen und dem Autoschlüssel in der anderen Hand, bevor er ins ihren Peugot stieg um diesen zu ihrer Wohnungzu fahren. Dort würde er ihr Handy auch lassen, versteckt im Auto das dort stheten würde, der Schlüssel im Schloss, ein einfaches Ziel für Diebe.
Meine Schuhe klangen stump auf dem schwarzen Asphalt, als ich die wenigen Schitte tat, die ich zur Fahrertür brauchte.
Die Tür glit auf und ich hinein, der Audi erwachte mit einem leisen Brummen.
Dann fuhr ich bevor noch irgentetwas anderes passieren konnte vom Parkplatz, in meinem Rückspiegle die Lichter ihres Autos, das mir kurz folgte bevor es in eine andere Straße einbog.