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(C) Til Mette
Deutschland verliert seine Fachkräfte – Rekord-Auswanderung 2025
Noch nie haben so viele Deutsche das Land verlassen wie jetzt. Unter ihnen: Ärztinnen, Ingenieure, Pflegekräfte, IT‑Talente – Menschen, die überall gebraucht werden. Was treibt sie ins Ausland? Und was bedeutet das für den Jestetter Zipfel, wo die Schweiz direkt vor der Haustür liegt? 👉 Lies den ganzen Artikel auf jestetterzipfel.de
https://jestetterzipfel.de/vom-rest-der-welt#Rekord-Auswanderung
Cisco entlässt, Oracle lässt von seinen Mitarbeitenden die Ersatz-KI antrainieren, Salesforce braucht "weniger heads", SAP frisst sich selbst, DeepL wird von ChatGPT zerlegt, Altman selbst spricht von AI-Washing, , 90 Prozent der deutschen Unternehmen sehen keinen messbaren Effekt #KI #Kuratiert
Während viele Branchen derzeit unter Unsicherheit, Stellenabbau und Restrukturierungen leiden, zeigt sich ein klarer Gegentrend in der IT: Qualifizierte Fachinformatiker bleiben gefragter denn je. Besonders Unternehmen, die langfristig denken, stabile Arbeitsplätze bieten und kontinuierlich wachsen, profitieren aktuell stark vom Marktumfeld. Statt kurzfristiger Hypes oder aggressiver Skalierung setzen erfolgreiche IT-Firmen zunehmend auf Nachhaltigkeit, Mitarbeiterbindung und Verlässlichkeit. Ein Beispiel dafür ist Genese.de : Seit über 20 Jahren steht das Unternehmen für sichere Arbeitsplätze, nachhaltiges Wachstum und langfristige Kundenbeziehungen. Gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten wird deutlich, wie wertvoll stabile Arbeitgeber in der Technologiebranche sind. Der Trend zeigt: Fachinformatiker gewinnen weiter an strategischer Bedeutung Unternehmen suchen Stabilität statt kurzfristiger Experimente Langfristig gesunde IT-Firmen werden für Kunden und Mitarbeiter attraktiver Kontinuierliches Wachstum schlägt hektische Expansion Die aktuelle Entwicklung erinnert an den Boom im Arbeitsrecht: Wer in Krisenzeiten Sicherheit, Expertise und Verlässlichkeit bietet, gewinnt nachhaltig an Bedeutung.
Warum CV-basierte Bewertung unter Komplexität versagt
Der Lebenslauf ist eines der am weitesten verbreiteten, gleichzeitig aber am wenigsten epistemisch reflektierten Instrumente moderner Arbeitsmärkte. Er wirkt selbstverständlich, beinahe natürlich in seiner Form: eine lineare Sequenz von Stationen, Rollen, Institutionen und Zeiträumen, ergänzt durch formale Qualifikationen. Diese Struktur erzeugt den Eindruck von Objektivität und Vergleichbarkeit,…
Kognitive Architektur ist kein Karriereformat
Viele Auswahlprozesse im heutigen Arbeitsmarkt beruhen auf der Annahme, dass kognitive Entwicklung linear abbildbar ist. Eine Person vertieft ein Fachgebiet, erweitert es graduell und erzeugt eine konsistente Karriereerzählung. Dieses Modell ist nicht falsch, sondern begrenzt. Es beschreibt Kompetenzentwicklung, insbesondere dort, wo Aufgaben stabil, Rollen klar definiert und Wissensdomänen…
Der 1. Mai hat sich überlebt – Zeit für ein europäisches Update! Nur noch Ritual statt Relevanz? Warum Europas Tag der Arbeit nicht mehr zur Realität passt und wie er neu gedacht werden müsste. Mein Kommentar.
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Der Lebenslauf misst Karrieren, nicht Fähigkeiten
Der deutsche Arbeitsmarkt versteht sich gern als rational, präzise und leistungsorientiert. Gerade deshalb lohnt es sich, eine seiner stillen Grundannahmen kritisch zu betrachten: die übermässige Abhängigkeit vom linearen Lebenslauf als primärem Bewertungsinstrument. Der Lebenslauf ist selbstverständlich notwendig. Er schafft Orientierung, Vergleichbarkeit und eine erste Form von Vertrauen.…