Route 819, Armbrust, Pennsylvania.
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Route 819, Armbrust, Pennsylvania.
JAMES BOND 007
FOR YOUR EYES ONLY
In tödlicher Mission (1981)
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Route 819, Armbrust, Pennsylvania.
sexy Frau mit Flossen und Armbrust bereitet sich auf die Jagd nach Fischen vor
Pendentif "Rhinocéros" de Tiffany & Co en argent et or rose porté en boucle d'oreille et top "verbeux" de Marine Serre photographiés par Camilla Armbrust (détail) dans le magazine ELLE France, 2020.
Bogenschießen lernen - Mit diesen 5 Tipps steigst Du richtig in den Bogensport ein
Bogenschießen lernen – Mit diesen 5 Tipps steigst Du richtig in den Bogensport ein
Das Bogenschießen ist eine unglaublich faszinierende Sportart. Schließlich gibt es das Bogenschießen bereits nachweislich seit etwa 15.000 Jahren. Während der Einsatz von Pfeil und Bogen in der Vergangenheit natürlich hauptsächlich der Jagd galt, handelt es sich heute um eine Sportart, die seit 1972 auch bei Olympia vertreten ist. Doch egal ob damals oder heute: Der Erfolg des Schützen hängt…
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Geflügelte Wörter: „Den Vogel abschießen“
Manch einer unter uns hat sicherlich in Gedanken bereits einmal auf einen komischen Vogel geschossen. Entweder, weil im Sommer die olle Piepmatz-Bande noch vorm Morgengrauen das Krächzen anfängt und man die schrillen Stimmchen dank offenem Zimmerfenster nicht mehr aus dem erholsamen Schlaf verbannen kann. Oder, weil der prollige Gockelhahn von nebenan mal wieder meinte, seine Umgebung daran erinnern zu müssen, dass er den Wecker verschluckt hat. Von menschlichen Vogelwesen, wie fummelnden Turteltauben oder Schnapsdrosseln mal ganz abgesehen – der Griff zur imaginären Waffe ist auch unter uns Pazifisten leider nicht immer ausgeschlossen.
Doch wer um sich knallt, muss nicht immer der Knaller in Person sein. Auch wenn „Den Vogel abschießen“ im übertragenen Sinn heute nicht die Zwille oder Armbrust meint, hat dies meist einen negativen Charakter. Tierschützer überrascht dies nicht. Jedoch ist unser Vogeljäger meist von Peinlichkeit denn von Jagdglück verfolgt. Ein Misserfolg, ein Fehler – und schon hat man den Vogel abgeschossen. Nach regionalem Unterschied kann der Ausspruch aber auch genau das Gegenteil bedeuten. Dann hat der versinnbildlichte Schütze ziemlichen Erfolg oder er sorgt mit seinem Tun gar für Begeisterungsstürme. Und dies ganz im Sinne seines historischen Ursprungs.
Unsere Leser aus dem Münsterland oder aus Schleswig-Holstein müssten den guten alten Bruch des Vogelschießens noch kennen. Denn dort wird – wie in anderen Teilen Deutschlands seit dem Mittelalter – in Schützenvereinen der Schuss auf das Holztier in Form eines Vogels noch betrieben. Heute darf der beste Schütze sich dann meist Schützenkönig nennen. Keiner konnte ihm das Wasser reichen! Doch im Mittelalter hatte der Schuss auf Holzgetier bzw. auch lebende Vögel einen ganz anderen Sinn. Man müsste zur Verteidigung der Stadt den Schuss mit dem Bogen oder der Armbrust üben. Drohte Gefahr, waren gute Männer auf den Stadtmauern gefragt, um Unheil abzuwenden. Gleichzeitig hatte das Erlegen der Vögel auch einen positiven Nebeneffekt: Es gab etwas Fleisch für die oftmals recht dünne Suppe.
In diesem Sinne: Wer heute den Vogel abschießt, sollte sich eigentlich wie der Gockel höchstpersönlich fühlen!