Audi A1 (2019)
seen from United States
seen from China

seen from United States

seen from Indonesia

seen from Sweden
seen from China
seen from Russia

seen from United States
seen from Yemen
seen from South Korea

seen from Malaysia
seen from China
seen from United States
seen from United States

seen from Indonesia
seen from China

seen from Malaysia
seen from China

seen from Indonesia

seen from Malaysia
Audi A1 (2019)
So incredibly on-trend.
Volkswagen Polo (2017)
Fiat Grande Panda: Europäischer Designpreis
Ein Kompaktwagen im Rampenlicht der Branche Der Fiat Grande Panda hat sich bei einem europaweiten Wettbewerb gegen starke Konkurrenz durchgesetzt und eine Auszeichnung für seine Gestaltung erhalten. Die unabhängige Organisation Autobest, ein Zusammenschluss von Automobiljournalisten aus 32 europäischen Ländern, ehrte das Kompaktfahrzeug mit dem „Autobest Conquest Award 2026“ in der Kategorie Design. Es handelt sich dabei um die erstmalige Vergabe dieses Preises, der als „Best Car Design of Europe“ beworben wird. Jury und Publikum stimmten überein Der Auswahlprozess umfasste mehrere Stufen: Zunächst wählte die Fachjury sechs Kandidaten für den neuen Preis aus. In einer live übertragenen Finalsendung hatten anschließend die Zuschauer die Gelegenheit, ihre Favoriten in verschiedenen Kategorien zu bestimmen. Die Entscheidung für den Grande Panda fiel in der Kombination aus professionellem Juryurteil und Publikumsvotum. Laut Autobest spiegelte das Ergebnis sowohl die Wertschätzung der Experten als auch die positive Resonanz des Publikums wider. Ausschlaggebend für den Erfolg sei die gelungene Neuinterpretation eines Klassikers gewesen – ein vom Retro-Stil inspirierter Entwurf, der zeitgemäße Elemente zugänglich integriere. Bedeutung der Auszeichnung für die Marke Der Preis unterstreicht den Anspruch von Fiat, mit dem Grande Panda einen Akzent in der urbanen Mobilität zu setzen. Die Auszeichnung gilt als Indikator dafür, dass das Konzept aus italienischem Designanspruch, alltagstauglicher Funktionalität und einer gewissen Leichtigkeit bei europäischen Fahrern ankommt. Besonders die klare Formensprache und die übersichtliche Bedienung werden dem Modell zugutegehalten – Eigenschaften, die im Wettbewerbsumfeld kompakter Fahrzeuge zunehmend Beachtung finden. Der Grande Panda im Detail: Design und Konzept Der Grande Panda bildet einen zentralen Pfeiler der aktuellen Modellstrategie von Fiat und richtet sich als B-Segment-Fahrzeug an ein breites, internationales Publikum. Die Gestaltung greift den pragmatischen Geist des ursprünglichen Panda aus den 1980er Jahren auf, ohne in reine Nostalgie zu verfallen. Äußerlich prägen LED-Scheinwerfer in Pixel-Optik, kubisch geformte Rückleuchten und dreidimensional gestaltete PANDA-Schriftzüge an den Türen das Erscheinungsbild. Im Innenraum liegt der Fokus auf Raumangebot, variablen Ablagemöglichkeiten und Technologien, die ohne unnötige Komplexität auskommen sollen. Die Herangehensweise folgt dem Prinzip, unterschiedliche Nutzerbedürfnisse zu berücksichtigen – ein Ansatz, der sich auch in der Antriebsvielfalt widerspiegelt. Drei Antriebsvarianten für unterschiedliche Anforderungen Fiat bietet den Grande Panda mit drei verschiedenen Antriebstechnologien an, was den Wagen für verschiedene Nutzungsprofile erschließen soll. Die Elektroversion setzt auf einen 100-prozentigen Elektroantrieb mit einer Leistung von 83 kW (113 PS). Die 44-kWh-Batterie ermöglicht nach WLTP-Norm eine Reichweite von bis zu 320 Kilometern – ein Wert, der für den Einsatz in städtischen und vorstädtischen Bereichen ausgelegt ist. Als Alternative steht eine Mild-Hybrid-Variante zur Verfügung. Deren Antriebssystem kombiniert einen 1,2-Liter-Turbobenziner mit einem Elektromotor und erreicht eine Systemleistung von 81 kW (110 PS). Die elektrischen Fahrfunktionen sollen in der Stadt zu geringerem Verbrauch, reduzierten Emissionen und einem leiseren Betrieb beitragen. Die dritte Variante wird ebenfalls von einem 1,2-Liter-Dreizylinder-Motor angetrieben, der hier 74 kW (100 PS) leistet. Diese Ausführung zielt auf ein einfaches Antriebskonzept mit vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten ab, ohne auf die grundlegende Funktionalität des Modells zu verzichten. Fotos: Stellantis Germany GmbH Read the full article
Renault 5 E-Tech elektrisch überzeugt die Leser von auto motor und sport
Der Renault 5 E-Tech elektrisch hat bei der diesjährigen Leserwahl der Fachzeitschrift auto motor und sport abgeräumt. Das elektrische Kleinwagenmodell sicherte sich in der Importwertung seiner Kategorie den ersten Platz und konnte dabei 16,3 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen. Damit verwies der französische Stromer die Konkurrenz deutlich auf die Plätze und bewies einmal mehr, dass er bei den Autofans hoch im Kurs steht. Jubiläumswahl mit Rekordbeteiligung Die Wahl zu den besten Autos des Jahres fand bereits zum fünfzigsten Mal statt und lockte zahlreiche Teilnehmer an. Knapp 95.000 Leserinnen und Leser sowie Online-Nutzer des Magazins beteiligten sich an der Abstimmung und bestimmten ihre Favoriten. Insgesamt standen 480 verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl, verteilt auf dreizehn unterschiedliche Kategorien. In jeder dieser Klassen wurden ein Gesamtsieger sowie ein Importsieger gekürt. Für Renault ist dieser Erfolg übrigens kein Einzelfall, denn die Marke konnte bei den Best Cars bereits ihren 38. Titel einfahren. Was den Renault 5 E-Tech so besonders macht Der Sieg des Renault 5 E-Tech elektrisch kommt nicht von ungefähr. Das Fahrzeug vereint gleich mehrere Eigenschaften, die es für den Alltag attraktiv machen. Zum einen punktet der Kleinwagen mit einem Design, das an den legendären Vorgänger erinnert und dennoch völlig zeitgemäß wirkt. Zum anderen steckt moderne Technik unter der Karosserie, die das Elektroauto alltagstauglich macht. Florian Kraft, der als Chef der Renault Deutschland AG fungiert, zeigte sich entsprechend erfreut über die Auszeichnung. Er betonte, dass der Renault 5 E-Tech elektrisch durch eine gelungene Mischung aus wiedererkennbarem Erscheinungsbild, fortschrittlicher Technologie und einer Reichweite überzeuge, die den normalen Nutzungsalltag problemlos abdeckt. Dass gerade die fachkundigen Leser von auto motor und sport diese Kombination zu schätzen wissen, freue ihn besonders. Zwei Batterievarianten für unterschiedliche Bedürfnisse Der Renault 5 E-Tech elektrisch ist als moderne Neuinterpretation des klassischen Kleinwagens konzipiert. Der Hersteller hat ihn konsequent auf Elektroantrieb ausgelegt und bietet ihn mit zwei unterschiedlichen Batteriegrößen an. Kunden können zwischen einem Akku mit 40 Kilowattstunden und einer größeren Variante mit 52 Kilowattstunden wählen. Mit der stärkeren Batterie schafft das Fahrzeug nach dem WLTP-Messverfahren bis zu 405 Kilometer mit einer Ladung. Damit ist es für die meisten Alltagsfahrten mehr als gut gerüstet. Die Plattform des Fahrzeugs ist speziell auf Effizienz getrimmt und bildet die Basis für nachhaltige Mobilität, ohne dass der Fahrspaß zu kurz kommt. Gerade im vergangenen Jahr zeigte sich, dass das Konzept bei den Kunden ankommt. Der Renault 5 verzeichnete in seinem ersten vollständigen Verkaufsjahr fast 8.000 Neuzulassungen allein in Deutschland. Damit entwickelte er sich zum meistzugelassenen vollelektrischen Modell der Marke auf dem hiesigen Markt. Auch europaweit spielt der Kleinwagen vorne mit und führt das sogenannte B-Segment bei den Elektrofahrzeugen an. Wer sich für die detaillierten Ergebnisse der Best Cars Wahl interessiert, kann diese in der Ausgabe 6/2026 von auto motor und sport nachlesen, die alle Sieger und Platzierungen ausführlich vorstellt. Fotos: Renault Deutschland AG Read the full article
Renault 5 E-Tech elektrisch überzeugt die Leser von auto motor und sport
Der Renault 5 E-Tech elektrisch hat bei der diesjährigen Leserwahl der Fachzeitschrift auto motor und sport abgeräumt. Das elektrische Kleinwagenmodell sicherte sich in der Importwertung seiner Kategorie den ersten Platz und konnte dabei 16,3 Prozent der abgegebenen Stimmen auf sich vereinen. Damit verwies der französische Stromer die Konkurrenz deutlich auf die Plätze und bewies einmal mehr, dass er bei den Autofans hoch im Kurs steht. Jubiläumswahl mit Rekordbeteiligung Die Wahl zu den besten Autos des Jahres fand bereits zum fünfzigsten Mal statt und lockte zahlreiche Teilnehmer an. Knapp 95.000 Leserinnen und Leser sowie Online-Nutzer des Magazins beteiligten sich an der Abstimmung und bestimmten ihre Favoriten. Insgesamt standen 480 verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl, verteilt auf dreizehn unterschiedliche Kategorien. In jeder dieser Klassen wurden ein Gesamtsieger sowie ein Importsieger gekürt. Für Renault ist dieser Erfolg übrigens kein Einzelfall, denn die Marke konnte bei den Best Cars bereits ihren 38. Titel einfahren. Was den Renault 5 E-Tech so besonders macht Der Sieg des Renault 5 E-Tech elektrisch kommt nicht von ungefähr. Das Fahrzeug vereint gleich mehrere Eigenschaften, die es für den Alltag attraktiv machen. Zum einen punktet der Kleinwagen mit einem Design, das an den legendären Vorgänger erinnert und dennoch völlig zeitgemäß wirkt. Zum anderen steckt moderne Technik unter der Karosserie, die das Elektroauto alltagstauglich macht. Florian Kraft, der als Chef der Renault Deutschland AG fungiert, zeigte sich entsprechend erfreut über die Auszeichnung. Er betonte, dass der Renault 5 E-Tech elektrisch durch eine gelungene Mischung aus wiedererkennbarem Erscheinungsbild, fortschrittlicher Technologie und einer Reichweite überzeuge, die den normalen Nutzungsalltag problemlos abdeckt. Dass gerade die fachkundigen Leser von auto motor und sport diese Kombination zu schätzen wissen, freue ihn besonders. Zwei Batterievarianten für unterschiedliche Bedürfnisse Der Renault 5 E-Tech elektrisch ist als moderne Neuinterpretation des klassischen Kleinwagens konzipiert. Der Hersteller hat ihn konsequent auf Elektroantrieb ausgelegt und bietet ihn mit zwei unterschiedlichen Batteriegrößen an. Kunden können zwischen einem Akku mit 40 Kilowattstunden und einer größeren Variante mit 52 Kilowattstunden wählen. Mit der stärkeren Batterie schafft das Fahrzeug nach dem WLTP-Messverfahren bis zu 405 Kilometer mit einer Ladung. Damit ist es für die meisten Alltagsfahrten mehr als gut gerüstet. Die Plattform des Fahrzeugs ist speziell auf Effizienz getrimmt und bildet die Basis für nachhaltige Mobilität, ohne dass der Fahrspaß zu kurz kommt. Gerade im vergangenen Jahr zeigte sich, dass das Konzept bei den Kunden ankommt. Der Renault 5 verzeichnete in seinem ersten vollständigen Verkaufsjahr fast 8.000 Neuzulassungen allein in Deutschland. Damit entwickelte er sich zum meistzugelassenen vollelektrischen Modell der Marke auf dem hiesigen Markt. Auch europaweit spielt der Kleinwagen vorne mit und führt das sogenannte B-Segment bei den Elektrofahrzeugen an. Wer sich für die detaillierten Ergebnisse der Best Cars Wahl interessiert, kann diese in der Ausgabe 6/2026 von auto motor und sport nachlesen, die alle Sieger und Platzierungen ausführlich vorstellt. Fotos: Renault Deutschland AG Read the full article
Peugeot ist die Nummer 1 in Europa im B-Segment
Der französische Automobilhersteller PEUGEOT präsentiert sein Verkaufsergebnis für das Jahr 2022 und verzeichnet sehr gute Ergebnisse auf dem europäischen Markt. Der französische Automobilhersteller PEUGEOT präsentiert sein Verkaufsergebnis für das Jahr 2022 und verzeichnet sehr gute Ergebnisse auf dem europäischen Markt. Die Marke ist führend im B-Segment der vollelektrischen Fahrzeuge in allen…
View On WordPress
Kia unveils two rugged Sorento X-Line Concepts - Times of India
Kia unveils two rugged Sorento X-Line Concepts – Times of India
[ad_1]
NEW DELHI: Kia Motors America on Friday unveiled two all-new Sorento X-Line Concepts- the Sorento Yosemite Edition and the Sorento Zion Edition. The Kia Sorento is the 7-seater version of the Kia Seltos, the best-selling B-segment SUV of the Korean automaker. The two X-Line Concepts were introduced during the brand’s virtual national dealer meeting and these concepts celebrate the rugged…
View On WordPress