B.Traven (1890-1969)
Het is vandaag al 55 jaar geleden dat de mysterieuze schrijver B. (volgens On this day staat dit voor Bruno, maar Wikipedia wil dit niet bevestigen) Traven is overleden. Continue reading B.Traven (1890-1969)
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B.Traven (1890-1969)
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B.Traven (1890-1969)
Het is al vijftig jaar geleden dat B.Traven, een raadselachtige schrijver die zijn verhalen in het Duits publiceerde, is overleden. Er is heel weinig over hem bekend, omdat hij nooit interviews toestond en opzettelijk iedere poging tot demystificatie dwarsboomde. Over het algemeen wordt hij geïdentificeerd met Ret Marut (foto), het pseudoniem van een Duitse schrijver die zich…
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Nach der Revolution: Ret Marut und Oskar Maria Graf
Die Saat des demokratischen und freiheitlichen Denkens, die Leute wie der Anarchist, Barrikadenkämpfer und Diskussionspartner von Karl Marx, Michail Bakunin, der Literat und Übersetzer Gustav Landauer und der Autor und Dichter Erich Mühsam und viele ihrer Freund*e gelegt und bei der Revolution verstreut haben, wirkte weiter: Bei Ret Marut und bei Oskar Maria Graf: Bei der Bakunin-Hütte in Meiningen waren auch Erich Mühsam und viele Anarchisten zu Gast,
Bakunin-Hütte, historische Postkarte der Meininger Wanderverein Bakuninhütte erhielt den Erich-Mühsam-Förderpreis Erich Mühsam war in den frühen 1930er Jahren in Meiningen auf der Hütte und schrieb etliche Postkarten, auch an Zenzl in Berlin, wo er nach der Ausbürgerung aus Baiern in der Hufeisen-Siedlung lebte. Erich Mühsam und Meiningen: Ich hatte die Ehre, dort als Referent eingeladen zu sein, und im Verein im Rats-Saal von den Arbeiten um die Räterepublik in München zu berichten. Sie hatten einen Bericht und einen Film davon gemacht, der auch auf der Seite zu finden ist: bakuninhuette.de/termin/muenchner-raeterepublik-und-gruendung-des-freistaats-bayern-vor-100-jahren/ Von der Bakunin-Hütte https://bakuninhuette.de/2020/02/ret-marut-in-thueringen/ ... "Absolut sicher ist jedenfalls, dass eben dieser Ret Marut die erste Manifestation des späteren B. TRAVEN war, des weltberühmten Schriftstellers, der ab 1925 Star-Autor der 1924 gegründeten, gewerkschaftseigenen Büchergilde Gutenberg wurde. Auch Marut war in der (Bühnen-)Gewerkschaft aktiv und als radikal bekannt. Zunächst tingelte Marut – nach einem Engeagement im bayerischen Ansbach – mit verschiedenen Theaterengagements durch die Ostprovinzen des Deutschen Reiches: Suhl / Ohrdruf in Thür., Crimmitschau in Sachsen, die Provinz Posen (Posznan) und erlangte eine Anstellung am Stadttheater Danzig. Dort kam seine Tochter Irene Zielke zur Welt, aber die Beziehung zur Kollegin und Mutter Elfriede scheiterte. Ab spätestens 1912 erarbeitete Marut sich bereits eine bescheidene Präsenz als Schriftsteller, neben seinen Verpflichtungen, nun am Schauspielhaus Düsseldorf. Ab 1915 sehen wir ihn als Autor in München und mitten im Krieg, ab 1917 als Herausgeber der frechen anarchistischen Zeitschrift „Der Ziegelbrenner“.
Ret Marut, Portrait um 1912 Folgerichtig Beteiligter der Münchener Räterepublik 1918/19 u.a. als Sozialisierungsbeauftragter der Presse, gelang ihm am 2. Mai 1919 knapp die Flucht, am selben Tag als Gustav Landauer ermordet wird. Als Route werden Wien, evtl. Budapest und Zürich angenommen, bevor er mit seiner Freundin Irene Mermet in Berlin und Köln auftauchte. Ab tauchte er ganz 1923, erst nach London und dann, 1924, nach Tampico in Mexico. Hier beginnt sein kometenhafter Aufstieg als sozial hoch engagierter Autor, der für die arbeitende Bevölkerung und die Indios schreibt. Wahrscheinlich haben ihn neben der „Gruppe progressiver Rheinischer Künstler“ um F.W. Seiwert Anarchosyndikalist*inn*en bei Flucht und Weiterkommen unterstützt. Rudolf Rocker (Doyen der FAUD, der vor 1914 lange in London-Westend lebte) und andere in Berlin und die damals starke FAUD im Rheinland. In seiner Zeitschrift FANAL schrieb Erich Mühsam später seinen Suchaufruf an Marut – der Freund und Genosse werde gebraucht. Keine Antwort. Aber Traven soll Rocker, der mit Mühsam seine Identität kannte, 1945 in NY-Brooklin besucht haben. Der Anarchosyndikalist Augustin Souchy verhalf Traven in der Nazizeit zu seinem Verleger in Schweden, suchte in seinem mexikanischen Exil BT in Acapulco aber vergeblich auf. Ob Ret Marut nach 1919 jemals wieder in Thüringen war, bleibt Geheimnis – es ist aber davon auszugehen, dass er sich 1908 in seiner Zeit in Ohrdruf auch das berühmte Meininger Theater angesehen hat. „Der Ziegelbrenner“ erschien noch bis 1921 aus dem Untergrund. Kam der auch bis Meiningen? Wir wissen es nicht." Meint Ralf G. Landmesser, Vorsitzender der IBTG Einer gegen alle "Krieg aus, Friede überdrüssig" Oskar Maria Graf schrieb einen bisher wenig bekannten Roman, der schon andeutet, was 1932, als er erschien, sich entwickelt, und die Situationen von Nachkrieg und nieder geschlagener Revolution auf dem Land schildert. Allitera edition monacensia April 2014 Die Schrecken und Wunden des Ersten Weltkriegs sitzen tief im Frontsoldaten Georg Löffler, der sich mit dem Frieden nicht abfinden kann. Er sieht sich als Opfer und beginnt einen verzweifelt-blinden Kampf als Krimineller und Mörder gegen die neue Ordnung, gegen die Gesellschaft, in der er als einzelner keinen Platz mehr zu haben scheint. Am Ende bleibt ihm nur ein Ausweg …Grafs radikalster Roman, der vielleicht gerade aufgrund seiner zerstörerischen Gewalt sein unbekanntestes Buch geblieben ist.
Oskar Maria Graf wurde 1894 in Berg am Starnberger See geboren. Von 1911 an lebte er als Schriftsteller in München. Mit seinem Roman »Wir sind Gefangene« gelang ihm 1927 der Durchbruch. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ging er nach Wien, wo er mit seinem berühmten »Verbrennt mich!«-Aufruf gegen das NS-Regime protestierte. Ab 1938 lebte er in New York, wo er das Buch seiner Herkunft und mit ihm ein Stück deutscher Geschichte schrieb : »Das Leben meiner Mutter«. Oskar Maria Graf starb 1967 in New York. Read the full article
Erste Frauen im bayrischen Parlament Do 16.01.2020 Aschheim
Lesung - „Hysterische Furien und schnatternde Gänse“ – Die ersten Frauen im Bayerischen Landtag - am Donnerstag, den 16.01.2020 um 19:30 Uhr im Kulturellen Gebäude in Aschheim (voraussichtlich in den Räumen der Bücherei). Die Veranstaltung findet als Kooperation zwischen der Volkshochschule im Osten des Landkreises München vhs olm und in der Gemeindebücherei Aschheim Münchner Straße 8 statt. Der Eintritt ist frei.
Bei der inszenierten Lesung ihres Textes wird die Münchner Kulturwissenschaftlerin Karin Sommer unterstützt von Elfie Kriester, Fritz Letsch und Anlis Spitzauer. Foto: vhs olm Als mit der Revolution von 1918 Frauen das aktive und passive Wahlrecht bekamen, zogen erstmals auch weibliche Abgeordnete ins bayerische Parlament ein. Um sich in der Männerdomäne Politik zu behaupten, mussten sie Stehvermögen beweisen und sich manchmal auch unorthodox zu helfen wissen, etwa mit parteiübergreifender Frauensolidarität. Bei der inszenierten Lesung ihres Textes über dieses spannende Kapitel der Frauengeschichte wird die Münchner Kulturwissenschaftlerin Karin Sommer unterstützt von Elfie Kriester, Fritz Letsch und Anlis Spitzauer. Zeitgleich eröffnet die vhs olm die Ausstellung "Die Mütter des Grundgesetzes", die die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz erkämpften. Die Ausstellung kann vom 13. bis 31. Januar im Kulturellen Gebäude Aschheim kostenlos besichtigt werden. Do, 16.01.2020, 19.30 - 21.00 Uhr in Aschheim, Münchnerstr. 8, Eingang über Herdweg, Kulturelles Gebäude, Bücherei von München ins Aschheimer Kulturgebäude am Herdweg mit folgenden Verkehrsmitteln: - S-Bahn Riem (dort in Fahrtrichtung links Richtung Dornach raus) - Bus 263, Ri. Feldkirchen / Haltestelle Aschheim-Erdingerstraße - beim Hotel Schreiberhof zurück über Kreuzung gehen, dann nächste Straße rechts in Herdweg Man kann entweder an der S-Bahn Haltestelle Riem oder auch von der U5 Messestadt West in diesen Bus steigen. Ret Marut, B.Traven, „Der Ziegelbrenner“
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e4/Gedenktafel_f%C3%BCr_B.Traven_%28Ret_Marut%29_in_M%C3%BCnchen.jpg/220px-Gedenktafel_f%C3%BCr_B.Traven_%28Ret_Marut%29_in_M%C3%BCnchen.jpg lange Zeit einer der unbekanntesten Mitstreiter der Münchner Räterepublik, Jahre später mit seinem Buch „Das Totenschiff“ weltberühmt geworden als B. Traven, hielt in seiner anarchistischen Zeitschrift „Der Ziegelbrenner“ im Januar 1919 einen flammenden Appell gegen den zu frühen Gang zu den Urnen: "Achtet auf die Frauen! Achtet auf die Frauen, Männer der Revolution! Vergeßt der Frauen nicht! Durch die neue Wahlordnung erhalten etwa einundzwanzig Millionen deutscher Frauen das Wahlrecht. Das ist gut so; denn warum soll die Frau nicht wählen, wenn man ihr schon das Recht läßt, um den gefallenen Sohn, um den hingeschlachteten Mann und Geliebten zu weinen! Aber es wählen nicht nur reife Frauen, es wählen auch Frauen, die kaum das zwanzigste Lebensjahr überschritten haben. Unsere elenden Schulen, in denen nicht ein Lehrer unterrichtete, der selbständig denken und lehren durfte, sondern in denen nur ausgeklügelte und vermoderte Lehrpläne den Unterricht erteilten, haben die Frauen in noch größerer Unwissenheit gehalten als die Männer. Und besonders für die Mädchen war in der Schule … die Hauptsache das Auswendiglernen von Bibel-Versen, von Gesangbuch-Liedern, von Katechismus-Sätzen, von Beicht- Gebeten, von Kirchen-Geschichten und von Heiligen-Legenden. Ja, glaubt Ihr denn, daß die Frauen in den vier Wochen der Revolution auch nur den einfachsten Begriff erfaßt haben über Verfassung, über Monarchie, über Republik, über Demokratie, über Sozialismus ? Wie und wodurch sollten sie sich das Verständnis für diese Begriffe angeeignet haben ? Wie und wodurch sollten besonders die Frauen und Mädchen der kleinen Städte und Dörfer aufgeklärt worden sein über die Bedeutung einer Wahl? Wer wird sie über die Wahl-Bedeutung aufklären? Der Beichtvater. Merkt Ihr nun, Bürger und Bürgerinnen, warum im Lager derer, die den Schrei nach der „sofortigen“ Einberufung der National-Versammlung mir unausgesetzt in die Ohren gellen, sich auch nicht eine einzige Stimme gegen die Wahl-Beteiligung der Frauen erhob? Es sind dieselben Leute, die noch vor drei Monaten den Frauen jede Berechtigung, wählen zu dürfen und gewählt zu werden, bestritten, genau dieselben Leute sind es, die noch vor wenigen Wochen den Frauen das Wahlrecht verweigerten. Und jetzt ganz plötzlich gestehen sie den Frauen das Wahlrecht zu? … Diejenigen, die nach der „raschen“ Einberufung der National-Versammlung schreien, wollen ja gar keine Wähler, sondern sie wollen eben unwissendes Stimm-Vieh und unaufgeklärte Wahlzettel-Abgeber." Mehr zu Ret Marut: http://raete-muenchen.de/der-feuerstuhl-ret-marut-b-traven-in-muenchen-mi-22-5 http://raete-muenchen.de/feuerstuhl-oder-stolpern-durch-die-tage-ret-marut-traven Read the full article
B. Traven. Retrato de un anónimo célebre (B. Traven : Portrait d'un anonyme célèbre), Golo, Francia, Futuropolis 2007/Sexto Piso 2012
Biografía, más o menos concienzuda, más o menos especulativa sobre las vidas del novelista B. Traven entre su participación en la fundación y caída de la República de Baviera y su exilio voluntario y anónimo en México. Golo trata de poner orden a la biografía imposible de Traven, a sus varios alias y sus diversos orígenes. Está a punto de empantanarse en los sucesos alemanes, representados en severos sepia y b/n (roto por simbólicas viñetas/cuadro a toda página), donde se enreda en una minuciosa descripción sociopolítica. Remonta en el tramo aventurero central, donde descubre la inspiración para las primeras novelas del autor y comienza a irrumpir el color que domina la serena época mexicana, dominada por el sentido de la observación, el humor y el ritmo ascético de la vida que Traven escoge como definitiva.
Mrtvački brod, B. Traven (Death Ship, B. Traven)
Često mi je, prije nego što sam umro i prije nego što sam došao mrtvacima, bilo nerazumljivo kako može postojati ropstvo, kako je moguća vojna služba, kako je moguće da se zdravi i razboriti ljudi bez protesta daju nagnati pred topove i karteče, da se ljudi tisuću puta radije sami ne ubiju nego da podnose ropstvo, vojničku službu, galijske okove i bičevanje. Otkako sam kod mrtvaca, otkako sam i sam mrtvac, otkaklo plovim na mrtvačkom brodu, ni to mi više nije tajna, kao što se sve tajne poslije smrti objasne. Čovjek ne može tako duboko pasti da ne bi mogao pasti još dublje, čovjek ne može trpjeti tako teško da ne bi mogao podnijeti još teže. Evo upravo ovdje čovejekov duh, koji čovjeka izdiže iznad životinje, ponižava ga duboko ispod životinje. Tjerao sam karavane deva, lama,magaraca i mazgi. Vidio sam desetke tih životinja kako poliježu čim ih čovjek pretovari samo za kilogram više, kako poliježu ako drže da se s njima loše postupa, i kako se bez jauka daju radije na smrt izbičevati - i to sam također vidio - nego da ustanu, preuzmu teret ili da dalje podnose loš postupak. (...) Ali čovjek? Kruna stvaranja? On voli biti rob, on je ponosan što smije biti vojnik i da bude ubijen kartečom, on voli da bude bičevan i zlostavljan. Zašto? Zato što može misliti. Zato što može da zamisli nadu. Zato što se nada da će ipak biti bolje. To je njegovo prokletstvo a ne njegov blagoslov. Sažaljevanje robova? Sažaljevanje vojnika i ratnih bogalja? Mržnja tirana? Ne! Ne! Ne! Da sam skočio preko ograde, ne bih sada bio u paklu u kojem ni sami đavoli ne mogu izdržati. Ali nisam skočio, i sada nemam prava da se žalim ili čak drugoga optužujem. Pusti prosjaka da umre od gladi ako u njemu poštuješ čovjeka. Nemam prava da oplakujem svoju tužnu sudbinu. Zašto nisam skočio? Zašto sada ne skočim? Zašto dopuštam da me muče i zlostavljaju? Zato što se nadam da ću se moći vratiti ponovo u život. Zato što se nadam da ću ponovo vidjeti New Orleans. Zato što se nadam i što radije plivam kroz govna nego da svoju voljenu i maženu nadu bacim u govna. Imperatore, nikad nećeš biti u neprilici zbog gladijatora, najljepši i najponosniji ljudi preklinjat će te: "O obožavani, o divljenja dostojni imperatore, dopusti da budem tvoj gladijator!"
Le Trésor de la Sierra Madre - John Huston
J'aurai pu dire "moralisme anar trop easy" mais à cette époque on pouvait plus facilement qu'aujourd'hui et le film est très habile alors ok.
4/5