Die Magie des ersten Wortes: Liebe, Geduld und Wunder
Die Magie des ersten Wortes: Liebe, Geduld und Wunder
Erinnerst du dich noch an den Moment, als dein Baby zum ersten Mal lächelte? Dieses zarte Aufblühen, dieses unbeschreibliche Gefühl der puren Liebe? 🥺 Genauso wunderschön und tiefgreifend ist der Moment, wenn dein Kind sein erstes Wort spricht. Es ist ein Meilenstein, ein Triumph, ein kleines Wunder, das euer Leben für immer verändern wird. 💖…
Die zauberhaften ersten Worte deines Babys
Erinnerst du dich noch an den Moment, als dein Baby zum ersten Mal lächelte? Dieses unbeschreibliche Gefühl, als sich deine Welt für einen Moment auflöste und nur noch pure Liebe übrig blieb? ✨ So ähnlich ist es, wenn dein Baby sein erstes Wort spricht. Es ist ein Meilenstein, ein Triumph, ein magischer Moment, den du für immer in deinem Herzen tragen…
Du bist schwanger und freust dich riesig auf dein Baby? Das ist ganz wunderbar! Neben all den Vorbereitungen, den Arztterminen und der Aufregung, gibt es da noch etwas ganz Besonderes: die Wickelzeit. Ja, richtig gelesen – die Wickelzeit! Denn schon in der Schwangerschaft kannst du die wundervolle Nähe zu deinem Baby genießen und eine ganz besondere Bindung aufbauen. Und glaubt mir, diese Zeit…
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Jeder kennt das, jede Familie hat das: Ihre eigene Sprache. Oder zumindest ihre eigenen Wörter oder Wortkreationen. Für einen selber ist der Gebrauch dieser Wörter ganz normal und man merkt erst am verständnislosen Blick eines anderen erwachsenen Menschen, dass man gerade mal wieder etwas gesagt hat, was keiner außerhalb der Familie versteht.
Meine beiden Omas hatten eine ganze Reihe dieser Worte auf Lager. Zum Teil einfach dem Dialekt geschuldet und zum Teil komplette Eigenkreationen.
“Komm wir gehen ada!”,
beispielsweise, bedeutet “Komm wir gehen spazieren!”. Kommt von der Oma väterlicherseits und wurde von mir nie in Zweifel gezogen, ob es ein anderes Wort dafür geben könnte. Ebenso wie trullern (Haare um den Finger wickeln bei Müdigkeit oder Tagträumen).
Aber auch die Oma mütterlicherseits konnte mit liebevollen Wörtern wie “muckelig” aufwarten. Der Zustand, wenn man nicht ganz gesund, aber auch nicht richtig krank ist. Oder einfach nur gekuschelt werden will. Oder auch tunzeln (morgens noch etwas im Bett liegen bleiben und bei wachem Zustand vor sich hin träumen. Zu vergleichen mit dem Zustand zwischen dem zweiten und dritten Snooze-drücken beim Wecker), was jedoch komplette Eigenkreationen sind (oder?).
Man könnte diese besonderen Wörter auch Babysprache nennen. Aber das passt nicht ganz, da sie in meinem Sprachgebrauch auch jetzt noch fest verankert sind. Und lustigerweise auch peu à peu von meinem Freund übernommen werden. Einfach weil sie sehr treffend und individuell sind. Und schön klingen. Wie garstig. Auch ein feines Wort, aber keine Peters-Weber-Familienkreation.
Die Wörter sind mehr als Babysprache. Sie sind ein Teil der Familie und werden, wie auch viele andere Traditionen, immer weiter gegeben. Das ist schön und gibt einem ein Gefühl von Heimeligkeit-egal wo man gerade ist. Und sorgt dafür, dass wir unsere Omas und Opas und auch die noch davor, nie ganz vergessen werden.
Auch Olivia fängt schon an zu trullern. So bin ich jetzt schon sicher, dass zumindest dieses Wort nicht aussterben wird.