Pepperella ist auf dem Weg nach Hause. Das hat sie sich so ausgesucht, denn sie weiß nicht, wo sie hin will, wo ihr zu Hause ist. Sie irrt umher und hat dabei ein Ziel, wie wunderbar. Vor einer Hauswand bleibt sie stehen und überlegt sich, wie ihre Schritte klingen sollen, wie sie klingen soll. Doch der Regen ist lauter als sie. Man konnte sich nicht einigen, erst sollte es Ella werden, aber dann wurde es doch Pepperella, und jetzt muss sie hier im Regen stehen, und Ella kann sich in ihre kuschlige Nicht-Existenz verkriechen. Wenigstens gibt ihr die Hauswand ein Gefühl für Raum und Resonanz. Nach kurzer, tiefer Verbundenheit mit dem Backstein zieht sie weiter, schläft ein.
Alucita Pepperella
















