Samsung & ich – Mit dem Galaxy S8 auf Baditour
Meine Telefone & ich, das ist so eine Sache… Ich hab in meinem Leben nämlich schon sage und schreibe vier (!) Handys im Wasser ertränkt. Traurig, aber wahr. Zum Glück ist das jetzt Geschichte. Denn ich hab mir das neue, absolut wasserdichte Samsung Galaxy S8 zugelegt. Um die Wasserdichte auf Herz und Nieren zu prüfen, habe ich es auf eine kleine Tour durch meine Zürcher Lieblingsbadis mitgenommen.
Ich starte in den frühen Morgenstunden am wunderschönen Flussufer des GZ Wipkingen, wo man morgens Wiese und Fluss ganz für sich alleine hat. Das Wasser ist da nicht so tief, für einen richtigen Schwumm empfehle ich andere Spots. Doch um die Füsse etwas abzukühlen und erste Testfotos mit meinem Samsung zu schiessen ist es perfekt.
Laut Händlerempfehlung darf man das Samsung Galaxy S8 während 30 Minuten bis zu 1,5 Meter tief untertauchen. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Es kostet mich viel Überwindung, das hübsche Ding einfach ins Wasser mitzunehmen. Denn immer wieder werden bei mir Erinnerungen an alte kaputte Handys wach. Obwohl ich’s ja eigentlich weiss, bleiben mir Restzweifel. Kann das gut gehen? Es sieht so hübsch aus, überhaupt nicht wie die klobigen mit Gummi überzogenen Unterwasserkameras, die ich von früher kenne.
(Finde das Samsung. Das Design ist schlicht und elegant. Der gewölbte „Infinity“-Screen lässt das Handy beinahe mit dem Hintergrund verschmelzen.)
Aber kaum hab ich mich überwunden, gibt’s kein Halten mehr. Mein liebes Galaxy S8 kommt kaum mehr an die Oberfläche. Das Handy im Wasser fühlt sich so falsch an und macht – vielleicht genau deshalb – so viel Spass!
(Man beachte den Swissmilltower oben links).
Weiter geht’s mit einem schönen Spaziergang entlang der Limmat zum Flussbad Unterer Letten. Nach einer eiskalten Dusche geht’s ab in den Fluss und es wird erst einmal richtig abgekühlt.
Ich versuch mich in weiteren Wasser-Fotos, doch wegen meiner Anfänger-Nervosität (das Handy könnte mir ja aus der Hand rutschen und auf dem Grund der Limmat enden) und der doch ziemlich starken Strömung lassen die Resultate noch etwas zu wünschen übrig.
Nach einem schönen Fluss- und Sonnenbad unter der Mittagssonne macht sich der Hunger bemerkbar. Ein klarer Fall für den Oberen Letten, wo der absolut weltbeste Thunfisch-Burger serviert wird.
Nächster Stopp der Bade-Tour ist – wie könnte es anders sein – der Zürisee. Im Seebad Enge, wo das Wasser richtig tief und klar ist, verliere ich allmählich meine Hemmungen und wage mich schon ganz schön weit raus, was tolle Schnappschüsse gibt.
Auch unterwasser-technisch bin ich langsam ganz schön professionell unterwegs. Oder?
In der Seebadi fällt ersten Badegästen auf, wie ich hemmungslos mit meinem Smartphone bade. „Das ist aber nicht wirklich ein Handy, oder?“ „Funktioniert’s noch? Probier mal. Das ist jetzt sicher hinüber!“ Ist es natürlich nicht. Das Wasser hinterlässt keine Spuren auf dem Handy, dieses dafür umso erstauntere Gesichter.
Was badetechnisch in Zürich auch nicht fehlt, ist waschechtes Strandfeeling. Bei der Rentenwiese lässt es sich wunderbar sonnen und fast wie am Meer ins Wasser spazieren.
Dort treffe ich einen alten Freund, der sich für ein kleines Samsung-Fotoshooting rausgeputzt hat und schon sehnsüchtig auf mich wartet.
Mein Orka, mein Samsung und ich stürzen uns in die Fluten. Unglaublich, wie gestochen scharfe Bilder das S8 auch bei Wasserschlachten schiesst – man achte beispielsweise auf die Wassertropfen.
Ja, meine Telefone und ich, das war so eine Sache. Samsung & ich, das ist etwas ganz anderes. Mit meinem wassertauglichen Begleiter verdoppelt sich der Badespass.