GALA hat Ana Ivanovic zum Interview getroffen und mit ihr über Gleichberechtigung, ihre Familie und die Erziehung der gemeinsamen Kinder mit
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GALA hat Ana Ivanovic zum Interview getroffen und mit ihr über Gleichberechtigung, ihre Familie und die Erziehung der gemeinsamen Kinder mit
Finally got around to draw Bastiana! She's an half-orc paladin that's been involved in some adventures with our D&D party and, woops, lost her old armor in the process, which means we got the chance to draw her in her new one!
Trivia: the decorations on her new armor are heavily inspired by those found on Sicilian carts (i "carretti"), and the palette of the drawing is influenced as well with the bright reds and yellows of the Sicilian art and flag (making her look a little paler than she should, due to her blue-grey complexion). She is not from southern Italy, we just love our region very much and wanted a warrior that looks like a knight from the opera dei pupi.
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god his smile when serbian journalist introduced himself 😃
bastian loves ana so much, and everything that has to do with her makes him very happy 😊
Die Ex-Sportstars Ana Ivanovic und Bastian Schweinsteiger sind nicht nur verheiratet und Eltern zweier Söhne, sondern arbeiten inzwischen au
„Wenn Bastian und ich zusammen arbeiten ist das wie eine Auszeit“
Die Ex-Sportstars Ana Ivanovic und Bastian Schweinsteiger sind nicht nur verheiratet und Eltern zweier Söhne, sondern arbeiten inzwischen auch immer öfter zusammen. Und damit an ihrer ganz persönlichen Marke.
Ex-Tennisstar Ana Ivanovic und ihr Mann, Ex-Fußballstar Bastian Schweinsteiger, waren schon jeder für sich ungemein erfolgreich. In ihren jeweiligen Sportarten haben sie fast alles erreicht. Jetzt wollen sie vor allem gemeinsame Sache machen – und arbeiten an der Marke Ivanovic/Schweinsteiger. Wie diese Marke ausmacht und wie schwierig es ist, als Paar zusammen zu arbeiten, erzählen sie hier.
Woraus sollte eine persönliche Marke Ihrer Ansicht nach bestehen?
Ana Ivanovic: Ich glaube, eine persönliche Marke muss vor allem authentisch sein. Nur so kann man sich langfristig etwas aufbauen. In unserem Fall ist es uns vor allem wichtig, dass wir unsere Werte teilen und unsere Ansichten. All unsere Auftritte, all unsere Interviews kreieren diese Marke ja. Und da würde man schnell merken, wenn die Authentizität fehlt. Wir arbeiten hart und müssen das auch, weil wir als ehemalige Athleten eine Verantwortung haben. Kinder schauen zu uns auf und es gibt Leute, die unseren Rat suchen. Ich spiele Tennis, weil ich Monica Seles zugeschaut habe, also habe ich immer im Hinterkopf, dass mir vielleicht jemand zuschaut oder mir zuhört. Darum bemühe ich mich, den richtigen Ton zu treffen und die richtigen Werte vorzuleben.
Welche Werte sind das?
Ana: Ich glaube, das sind definitiv Ehrlichkeit, Transparenz, harte Arbeit und Loyalität.
Bastian Schweinsteiger: Schlichtheit.
Ist es nicht auch manchmal schwierig, als Paar zusammen zu arbeiten?
Basti: Nein, überhaupt nicht. Wir sind wirklich sehr harmonisch und auch die Basis für unsere Zusammenarbeit ist Harmonie.
Was passiert, wenn Sie zu Hause streiten und dann raus und zusammen arbeiten müssen?
Ana: Das passiert tatsächlich nicht wirklich. Wir haben ja auch keine Alltagsjobs und unser normaler Tag besteht zu 100 Prozent aus unseren Kindern. Als Eltern zu arbeiten, kann manchmal sehr anstrengend sein – vor allem für die Mutter. Darum sind die Zeiten, in denen Bastian und ich zusammen arbeiten und reisen, tatsächlich ein bisschen wie eine Auszeit. Es klingt jetzt vielleicht etwas seltsam, aber wir haben dann mal Zeit für uns und genießen die dann auch. Wir lieben unsere Kinder und wir lieben es auch, bei ihnen zu sein. Das ist unsere Welt. Aber manchmal ist es eben auch schön, etwas Zeit für sich zu haben.
Es gibt einige Familien, die auch ihre Kinder zum Teil der Marke machen – wenn man sich beispielsweise die Beckhams anschaut. Sie haben das bislang nicht gemacht.
Ana: Das wollen wir einfach nicht. Wir wollen, dass unsere Kinder die freie Wahl haben zu tun und zu lassen, was sie wollen. Wir wollen sie nicht in unsere Welt hineinzerren und sie gleich mit Labeln versehen wie „Tennisspieler“ oder „Fußballspieler“. Wir wollen, dass sie ausdrücken können, wer sie sind und unterstützen sie darin zu 100 Prozent. Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Welt, in der wir uns beruflich bewegen, auch nicht immer ganz echt und ehrlich ist und wir wollen wirklich, dass sie auf dem Boden bleiben – weit weg von alldem. Wir haben bislang auch nie mit ihnen darüber gesprochen, was wir früher so gemacht haben.
Was denken Ihre Kinder denn, was Mama und Papa arbeiten?
Basti: Gute Frage. Das müssen wir sie mal fragen.
Ana: Wenn wir zum Arbeiten wegfahren, sagen wir ihnen, dass wir zur Arbeit gehen, aber sie verstehen das nicht so richtig – vor allem nach Corona, weil wir ja auch eine lange Zeit weniger machen konnten. Jetzt sagen sie manchmal: Ok, Mama und Papa, ihr habt jetzt genug gearbeitet. Aber so läuft es nun mal nicht. Wir wollen, dass sie wissen, dass wir zwar zu 100 Prozent für sie da sind – aber dass es eben auch wichtig ist, zu arbeiten. Ich habe immer gearbeitet, schon als Kind, einfach, weil mein Job das erfordert hat.
Wer ist im Moment eigentlich der sportlichere von Ihnen beiden?
(Bastian Schweinsteiger zeigt wortlos auf seine Frau.)
Ana: Zuletzt hatte ich ehrlicherweise nicht mehr so viel Zeit dafür. Aber ja. Wir trainieren nicht mehr so oft wie früher, aber zwei, dreimal die Wochen machen wir schon Fitness oder spielen am Wochenende Tennis.
Basti: Aber wir haben letztens erst ein Skirennen gemacht.
Ana: Ja, ich habe dieses Jahr gelernt, Ski zu fahren. Da bin ich sehr stolz drauf.
Basti: Und Schlittenfahren!
Ana: Das mache ich nie wieder! Da haben wir uns fast gestritten. Ich bin eine wirklich sehr unerfahrene Schlittenfahrerin und er hat uns auf den Gipfel dieses Berges geschleppt und gesagt: Das ist überhaupt kein Problem, da ist nur ein ganz kleines Stück vereist. Und es war ein Desaster! Ich allein mit zwei kleinen Kindern ... Die haben dann allerdings schnell gemerkt, dass ich das wirklich nicht kann und wollten dann nur noch mit ihrem eigenen Schlitten fahren.
Basti: Ja gut, die letzten zwei Kurven waren eisig. Aber der Rest war wunderschön. Es war ein schöner Nachmittag.
Sie verbringen inzwischen also wieder viel Zeit in Europa?
Ana: Eigentlich sind wir inzwischen sogar wieder 100 Prozent der Zeit in Europa und meistens hier in Deutschland. Aber wir reisen schon nach wie vor viel herum.
Sie sind eine sehr internationale Familie – was ist Ihre Familiensprache?
Ana: Wir haben tatsächlich vier und mischen alles. Die Kinder wachsen viersprachig auf, es ist unglaublich.
Basti: Ich sitze manchmal da und verstehe kein Wort von dem, was sie sagen.
Ana: Das ist der Nachteil: Wir haben keine Geheimsprache mehr. Alles, was wir sprechen können, sprechen sie auch.
Basti: Na ja, an unserem Bairisch müssen wir noch arbeiten.
Ana: Das ist wirklich schwer.
Haben Sie es mal versucht?
Ana: Ich kann nur „Gaudi“. Das ist das erste Wort, das mein Schwiegervater mir beigebracht hat: Ana, Gaudi! Ah, und eins habe ich noch gelernt: A Massl ghabt.
Und haben Sie ein serbisches Lieblingswort?
Basti: Nicht so wirklich. Ich höre ganz gern serbische Musik, dadurch lernt man die Sprache ja auch ein bisschen. Ich verstehe schon, wenn Ana serbisch spricht, aber wenn sie zu schnell spricht, dann wird es schwierig.
Sie haben wahrscheinlich in den vergangenen Tagen mit dem FC Bayern auch ein bisschen die Meisterschaft gefeiert ...
Basti: Ich war in der Allianz-Arena.
Können Sie sich vorstellen, noch mal für den Verein tätig zu sein?
Basti: Die Verbundenheit ist ja immer gegeben und es war toll, mal wieder dabei zu sein. Meine Klamotten haben die Bierdusche von Thomas Müller ganz gut ausgehalten. Ob ich mal wieder was beim FC Bayern mache, das wird man in der Zukunft sehen. Ich bin wirklich sehr glücklich und dankbar drüber, wie unser Leben aktuell ist. Ich mache ja jetzt auch den ARD-Job und der gefällt mir sehr gut, weil ich nah am Fußball dran bin und weil ich dann auch zu Hause sagen kann, dass ich ein Spiel im TV unbedingt anschauen muss – zur Analyse.
Es gab ja zuletzt auch Kritik an Ihrer Arbeit als Experte. Wie gehen Sie damit um?
Basti: Ich bin es gewohnt und sage ja auch selbst nicht, dass ich perfekt bin. Ich mache das ja auch erst seit Kurzem und versuche immer, mich zu verbessern. Aber ich bin so, wie ich bin und mir macht es wahnsinnig viel Spaß. Für konstruktive Kritik bin ich immer offen.
Ana: Thank you Bastian Schweinsteiger for always being the greatest hero and inspiration for our kids 💙 #happyinternationalfathersday
Basti & Ana besuchen ein Match der French Open in Paris (02.06.22)
Basti: Es wird so langsam Sommer @Ana Ivanovic ☀️😎
Interview "Montags ist unsere Date Night"
Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanovic über ihre Lieblingsmusik, gemeinsame Werte – und wie ihr perfekter Tag aussieht.
Dass sie ein Dream-Team sind, wissen wir spätestens seit ihrem glamourösen Jawort: In Venedig feierten Fußballweltmeister Bastian Schweinsteiger, 37, und Tennisstar Ana Ivanovic, 34, 2016 Hochzeit . Auch nach sechs Jahren Ehe und der Geburt ihrer zwei Söhne sprühen die Funken zwischen den beiden, ob auf dem Red Carpet der Best Brand Awards in München oder beim Interview mit GALA. Ein Paar, das sich auf Augenhöhe begegnet, mit Liebe und Respekt.
GALA: Sie sind gemeinsam zu einer starken Marke geworden. Ist das zu zweit einfacher? Ana Ivanovic: Es macht auf jeden Fall definitiv mehr Spaß, weil wir gerne zusammenarbeiten. Und irgendwie ist es auch einfacher. Ich habe jemanden neben mir, dem ich vertraue und mit dem ich mich über alles austauschen kann. Anders als bei meiner Karriere als Tennisspielerin – da stand ich allein auf dem Platz.
Bastian Schweinsteiger: Ja, es macht viel mehr Spaß, wenn wir etwas zusammen machen.
Sind Sie immer einer Meinung, wenn eine Firma auf Sie zukommt? Ana: Meistens ja, weil wir dieselben Werte haben. Und uns ist wichtig, dass sich unsere Werte und Ansichten in den Marken widerspiegeln.
Sind Sie auch privat immer einer Meinung?
Ana: "Wir sind beide Individualisten. Natürlich sind wir in bestimmten Dingen auch mal anderer Meinung, aber wir ergänzen uns perfekt."
Bastian: Es passiert eigentlich nie, dass wir große Diskussionen haben – außer auf dem Tennisplatz. Wenn ich sage: "Der Ball war aus", sagt sie: "Nein, er war drin." Und ich muss nachgeben, weil sie natürlich mehr Erfahrung hat. (lacht)
Ana, Sie müssen aber nicht mit ihm Fußball spielen, oder? Ana: Nein, das kann ich gar nicht.
Bastian: Dafür sind ihre Beine auch zu schön.
Tanzen Sie denn gerne? Ana: Ich würde gerne, aber ich kann es leider nicht so gut.
Bastian: Aber wir lieben Musik, vor allem 80er-Jahre-Musik, davon bin ich ein Riesenfan. Und unsere Kinder lieben es zu tanzen.
Ana: Übrigens auch zu 80er-Jahre- Musik.
Wie viele Sprachen sprechen Ihre Kinder? Ana: Vier: Deutsch, Serbisch, Englisch und Spanisch. Vor allem wenn sie miteinander spielen, sprechen sie manchmal Spanisch miteinander. Dann wissen wir teilweise gar nicht genau, was sie sagen. (lacht)
Bastian: Und Ana spricht immer besser Deutsch. Wenn Sie langsam reden, versteht sie fast alles.
Ana: Deutsch ist eine sehr schwere Sprache!
Bastian: Aber wenn du mit meinen Eltern zusammen bist, sprichst du ja auch Deutsch.
Verstehen Sie Ihre Schwiegereltern, Ana? Ana: Manchmal. Wenn sie Bayerisch sprechen, ist es ein bisschen schwierig, aber das passt schon.
Lassen Sie uns über Werte reden. Was macht eine Marke stark? Ana: Man muss einer Marke vertrauen können. Sie muss nachhaltig und leidenschaftlich geführt sein und den Drive haben, etwas Großes zu schaffen.
Um diese Werte geht es doch auch in einer Partnerschaft, oder? Ana: Allerdings! Man muss transparent sein. Und mit dem Partner seine Ansichten und Erwartungen teilen, einander vertrauen. Sonst kann man sich schnell verlieren. Die Qualität für eine lange Partnerschaft muss gegeben sein – privat wie beruflich. Ich bin zum Beispiel mit Adidas seit 2005 und mit Rolex seit 2008 verbunden.
Bastian: Und mit mir immerhin auch schon seit 2016 verheiratet. (lacht)
Gibt es Sie künftig nur noch im Doppelpack? Bastian: Nein, wir machen auch eigene Projekte, getrennt voneinander.
Ana: Ich arbeite seit einiger Zeit an meiner eigenen Brand, sie wird noch in diesem Jahr rauskommen. So viel kann ich schon sagen: Es geht um den Beauty-Bereich – natürlich, organisch. Ich freue mich sehr darauf.
Haben Sie Anas Produkte schon ausprobiert, Bastian? Bastian: Klar, und bin ihr bestes Testimonial! (lacht)
Könnten Sie sich vorstellen, bei einem TV-Format wie "Die Höhle der Löwen" in der Jury zu sitzen? Ana: Ich glaube, das ist nicht meins. Es fällt mir schwer, Menschen zu kritisieren. Ich kenne es ja von mir selber: Man steckt so viel harte Arbeit rein, aber die Leute sehen nur die Spitze des Eisbergs, und die ganze Vorbereitung davor sehen sie nicht.
Bastian: An welchem Tag läuft die Sendung? Dienstag und Mittwoch ist schlecht, da ist Champions League. Und Montag können wir nicht, da haben wir unsere Date Night.
Ist die immer montags? Bastian: Na ja, das variiert. Aber Date Nights sind extrem wichtig für eine Beziehung. Das kann ein Dinner mit Freunden sein, oder wir hatten letztens ein Date zu zweit und waren in der Oper. Das war toll!
Ana: Ja, wir haben es genossen. In München waren wir ein paarmal in der Oper, und auch als wir in Manchester gelebt haben, sind wir häufig nach London ins Theater gefahren.
Bastian: Wir waren sogar im letzten Jahr bei den Salzburger Festspielen.
Ana: Das war wunderschön!
Wo ist Ihr Herzensort? Ana: Heimat ist für mich kein Ort, sondern ein Gefühl. Und um ehrlich zu sein ist es für mich jetzt meine Familie. Ich bin so viel gereist, ich hatte nie ein wirkliches Zuhause. Ich war fast das ganze Jahr immer unterwegs, habe immer wieder Koffer gepackt. Für mich ist Heimat jetzt wirklich der Ort, an dem ich mit meiner Familie zusammen bin.
Reisen Ihre Kinder gern? Ana: Es war uns vom ersten Augenblick an wichtig, dass sie sich daran gewöhnen zu reisen und an unterschiedlichen Orten zu schlafen. Aber vielleicht haben sie ja auch deshalb vier Jahre lang nicht geschlafen. (lacht) Nein, sie lieben es zu reisen und haben sich daran gewöhnt.
Sind Ihre Rollen als Eltern zu Hause klar verteilt? Ana: Ja, Bastian ist der Lustige, ich bin eher die Strenge. Aber wenn Bastian ihnen etwas Süßes gibt, erzählen sie es mir inzwischen sofort, weil sie wissen, dass ich es ihnen nicht erlauben würde.
Wie sieht der perfekte Tag für Sie beide aus?
Bastian: "Perfekt ist es für mich, meine Familie um mich zu haben. Ich bin ein fröhlicher Mensch und versuche, mit einem Lachen ins Bett zu gehen und mit einem Lachen aufzuwachen."
Ana: Mein perfekter Tag ist es, ihn mit den Kindern zu verbringen. Sie lieben es, ins Museum zu gehen oder in den Zoo. Und wenn sie im Bett sind, gehen wir beide zusammen in ein schönes Restaurant.
Bastian: Wenn Sie es in sportlicher Hinsicht wissen wollen, wie mein perfekter Tag aussähe: dass ich endlich mal einen Satz gegen sie gewinne! Das ist mir bislang noch nicht gelungen.
Ana: Die einzige Sache, die er nach seinem letzten Match gegen mich bekommen hat, war ein Wärmepack für seinen Rücken.
Bastian: Wie, und so soll jetzt das Interview enden? (lacht)