Ifau und Jesko Fezer + Heide von Beckerath - R50 Cohousing
Berlin, Germany
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Ifau und Jesko Fezer + Heide von Beckerath - R50 Cohousing
Berlin, Germany
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In our latest Blueprint City article, courtesy of Future West (Australian Urbanism), architect, curator and author Kristien Ring joins former Victorian and WA government architect Geoffrey London to discuss the rise of Berlin’s citizen-driven apartment developments – a model known as ‘Baugruppen’.
Different to co-housing and other similar schemes, Baugruppen is an ownership-based model co-initiated by an architect in collaboration with the development’s future residents. While the owners buy the site together and share some facilities, Baugruppen residents consider what elements are shared at the outset of the project, often leading to more private spaces than other models. However owners are becoming increasingly accustomed to sharing amenities, with a shift towards incorporating shared spaces becoming more common.
“The more pragmatic view is that the people have their own apartments, and that’s the centre of their life, but they also share things that make their life in the city better, such as common spaces where children can play in the afternoon,” says Kristien.
Compared to traditional residential developments, Kristien says the Baugruppen model places a much greater emphasis on green space and build quality, which “can exceed that of anything else on the market”. The developments often activate street frontages with local mixed use businesses and homes can cost 20% less than in the standard housing market. Viewing Perth as a city with great potential for Baugruppen-style developments, Kristien believes citizen-driven developments are a way to diminish shortcomings in the current market.
“Baugruppen brings in people with a lot of ideas about how they want the urban environment to be, and working together with architects helps get excellent design solutions. People make entirely different decisions when they are going to live there themselves.”
Head to the Assemble Papers website to read the full conversation between Kristien Ring and Geoffrey London. This is the fourth article we’re sharing from Future West (Australian Urbanism) – a new print publication looking at the future of urbanism through the lens of Perth and Western Australia.
Photos by Simon Menges.
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@breathearchitecture #happyfunbeings @nightingale.housing information night #baugruppen housing #Melbourne
Auf kleinstem Raum: All-In-One-Dichtungslösungen von SKF Economos
http://dichtungen-knowhow.com/auf-kleinstem-raum-all-in-one-dichtungsloesungen-von-skf-economos/
Auf kleinstem Raum: All-In-One-Dichtungslösungen von SKF Economos
Wenn es um kompakte und reduzierte Platzverhältnisse geht, müssen Konstrukteure von Baugruppen und Modullösungen Einbauräume und Gewichte minimieren, Montageschritte vereinfachen und viele weitere Anforderungen beachten. Dabei helfen ihnen fortschrittliche Dichtungslösungen, die unterschiedlichste Funktionen in einem einzigen, kompakten Bauteil vereinen. „All-In-One“-Dichtungen können nicht nur dichten, sondern auch befestigen, abstreifen und führen. Dabei können sie gleichzeitig Teil des Gesamtbauteils sein. Alles, was zu einem leichten und sicheren Zusammenbau erforderlich ist, bringen sie ebenfalls mit.
Konstruktive Erfordernisse, insbesondere die Notwendigkeit, Raum und Gewicht einzusparen, führen zwangsläufig zu dem Wunsch, Bauteilfunktionen zu erhöhen bzw. zu verdichten. Beispielsweise ist oft kein Platz vorhanden, um eine Nut mit beidseitigen Wandungen für einen O-Ring unterzubringen. Oder Aufnahmenuten für Nutringe oder Abstreifer können nicht tief genug eingestochen werden. Bei einer All-In-One-Dichtungsbuchse von SKF Economos werden Dichtlippen für die dynamische Abdichtung, statische Dichtkanten und Abstreifer direkt am Träger angebracht. Zur Buchse gehört eine Bohrung mit Verteilerrille, durch die Schmierstoff zugeführt werden kann.
Das kompakte Bauteil lässt sich erheblich leichter und schneller montieren als einzelne Komponenten, da keine Dichtungen von innen montiert und kalibriert werden müssen. Weitere Features erleichtern die Montage zusätzlich – gleichgültig, ob diese durch Fertigungsautomaten bzw. Roboter oder manuell erfolgen soll: Hierzu gehören eine Einführfase, die das Montieren der Buchse vereinfacht, sowie eine Verdrehsicherung, Aussparungen am Flanschumfang sowie der Anschlagflansch selbst zur sicheren Positionierung.
Der asymmetrische Haltewulst hat in Montagerichtung einen flachen Winkel und auf der Gegenseite (Halteseite) einen steilen Winkel, um die Fixierung zu sichern. Zuführeinheiten und Kalibrierprozesse für die Einzelkomponenten werden damit überflüssig. Durch den Wegfall von Montagekomponenten für das Aufziehen der Einzeldichtungen auf den Träger reduzieren sich die Montagekosten. Gegenüber einzeln aufzuziehenden O-Ringen für die statische Dichtung mit Abmessungen von bspw. 6 x 0,5 mm verfügen die kompakten Multifunktionsbauteile über eine greifbare Größe. Zur Montage genügt ein präzises Ausrichten des All-In-One-Teils auf dem Gehäuse. Anschließend werden die Bauteile manuell oder – bei entsprechenden Serien – maschinell eingedrückt.
Die All-In-One-Technik kann jedoch noch mehr: sie ermöglicht auch die Beseitigung von Toträumen zwischen Aufnahmenut und Dichtelement. Besonders wichtig ist dies bei aseptischen Dichtungsauslegungen im Food- und Pharmabereich. Mit modernen Werkstoffen der ECOPUR-Familie lassen sich zudem straffe und mechanisch ausreichend belastbare Grundkörper (z. B. Ventilkolben) mit dünnen, flexiblen Dichtlippen realisieren. Zusätzliche Gleit- und Führungsflächen lassen sich mit den Werkstoffen S-ECOPUR, PTFE oder PE leicht erzeugen. Mit S-ECOPUR steht ferner ein Werkstoff zur Verfügung, der über eine integrierte Festschmierstoffkombination verfügt. Ausgesparte Nuten zur Aufnahme von zusätzlichen Führungselementen können konstruktiv mit vorgesehen werden.
Kompakt und vielseitig: All-in-One-Dichtung von SKF Economos aus Elastomer oder ECOPUR.
Bei der Serienfertigung von All-In-One-Dichtungen besteht die Option kundenseitiger Modifikationen wie bspw. die Anbringung zusätzlicher Fertigungshilfen oder Kennzeichnungsrillen und Markierungsflansche zur Absicherung und Erkennung. Rollwülste dienen zum sicheren Separieren beim Rollen über Sortierleisten durch Schwingförderer; hierdurch kippen die Bauteile einseitig ab.
Nicht zuletzt führt auch die vergleichsweise einfache Logistik bei All-In-One-Bauteilen zu einer vorteilhaften Kostenbetrachtung: So werden Lagerplätze und deren Pflege eingespart. Beschaffungsaufwände für Einzelprodukte, die sonst meist von unterschiedlichen Partnern bezogen werden, entfallen. Auch unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ist dies ein interessanter Aspekt.
Grenzen für die Umsetzung von All-In-One-Dichtungslösungen setzen in der Praxis bislang vor allem Extremwerte bei Druck, Gleitgeschwindigkeit und Temperatur. Hohe Seitenkräfte bspw. können unter Umständen nicht durch den Grundkörper aus Dichtungswerkstoff abgefangen werden. Eine Kolben-Konstruktion aus Metall mit aufgelegten Gewebebändern ist hier die gebotene Alternative.
Vielversprechend und zukunftsweisend erscheint aber auch die Kombination mit Mehrkomponententechnik (2K/3K), mit der es möglich ist, die Werkstoffeigenschaften des Bauteils zu variieren. SKF Economos verfügt über das selbstentwickelte SKF SEAL JET-Fertigungsverfahren für geringe Stückzahlen, mit dem in der Design- und Entwicklungsphase schnell und kostengünstig Muster- oder Kleinserien erstellt werden können.
Stets aktuelle Informationen über Dichtungslösungen von SKF Economos sind per Newsletter verfügbar.
Sealing Solutions von SKF: Mit ihrer globalen Technologie-Plattform Sealing Solutions bietet SKF auf der Basis ausgewählter Werkstoffe ein sehr breites Dichtungsprogramm für zahlreiche Branchen, das anwendungsspezifische und Standardlösungen ebenso umfasst wie Großserienprodukte.
Basis dieser Lösungen ist die eigens entwickelte SKF SEAL JET-Fertigungstechnik, mit der kostengünstig und in kürzester Zeit maßgeschneiderte Dichtungslösungen realisiert werden. Unter dem Motto „Dichtung plus“ entwickelt und fertigt SKF auch Formteile, Wasserstrahlteile und kunststofftechnische Komponenten für den industriellen Einsatz und bietet den Neubau, die Reparatur und die Optimierung von Zylindern an.
In Deutschland stellt SKF (vertreten durch die SKF Economos Deutschland GmbH, Bietigheim-Bissingen) zur schnellen Entwicklung und Realisierung von Dichtungs- und Fluidlösungen mit insgesamt 19 Niederlassungen und Verkaufsgebieten eine flächendeckende Vor-Ort-Betreuung mit kurzen Wegen sicher. Mit dem Konzept „Innovation in einem Tag“ wird die schnelle Entwicklung und Realisierung von Dichtungs- und Fluidlösungen ermöglicht.
Anfragen an den Hersteller sind jederzeit und bequem per Smartphone-App möglich unter http://goo.gl/MfiWq (Android) oder http://bit.ly/1ri1OES (iOS). Praktisch ist auch die neue Direktrufnummer 0800 – 1234248 (1a dicht).