Nach mehreren Versuchen, haben wir es am letzten Tag dann doch noch geschafft die Friedensglocke im Friedenspark, Hiroshima, zu läuten :D
<3
Sabine

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Nach mehreren Versuchen, haben wir es am letzten Tag dann doch noch geschafft die Friedensglocke im Friedenspark, Hiroshima, zu läuten :D
<3
Sabine
Da will man sich einmal nach etwas Anstrengung etwas leckeres gönnen....
(Mt. Misen, Hiroshima)
<3
Sabine
Unsere Begeisterung war groß, als wir gehört haben, wie laut so ein paar Dutzend kleine Fröschchen eigentlich sein könnten.
(Friedenspark in Hiroshima)
<3
Sabine
Hey Ho!
Wie einige sicher wissen, waren Laura, Lotte, Steffi und ich letztes Wochenende in Hiroshima und haben Mark und Olschi besucht. Es war wirklich ein klasse Wochenende und wir hatten eine Menge Spaß. <3
Da Olschi und Mark regelmäßig bloggen und ihre Erfahrungen aus Hiroshima teilen, werde ich hier nichts wiederholen, sondern nur meine Eindrücke (passend zu meinem Blog-Thema 'Behinderitis') mit euch teilen!
Es ging natürlich schon direkt bei unserer Ankunft los...
Die Geschäfte, Bars und was auch immer hatten auch ihren ganz besonderen Charme. (Wenn man beim letzten Geschäft den Namen umschreibt entsteht 'Kinki(kinky?) home'......)
Eine Taube....im früheren Leben ein Strauß?
Wind-Selfie
Olschi zeigt uns noch einmal, wie man in Japan für Photos posiert!
Allein wegen der letzten beiden Photos, hat es sich schon gelohnt den Mount Misen zu besteigen!
<3
Sabine
Purikura~
Wenn man keine Grimassen-Purikura-Automaten findet, sondern überall nur die, in denen man zu wahren Schöhnheiten gemacht wird, muss man halt kreativ werden!
raaaawwwwrrrrrrr
sorry wegen der unscharfen Bilder....Fotos von Fotos machen....
<3
Sabine
Hey ho!
Und hier der nächste (mal wieder verspätete) Behinderitis-Samstag-Eintrag! Emi, eine Freundin von Steffi, machte uns darauf aufmerksam, dass in einer Bar/Restaurant das DFB-Pokalfinale live ausgestrahlt wird (Ortszeit 3:00 nachts). Das wollten wir uns natürlich auf keinen Fall entgehen lassen! (Organisiert wurde das ganze von Deutschen, die in Japan leben).
Steffi und ich trafen uns gegen 20 Uhr, um erst einmal auf das 'Oktoberfest' in Tokyo zu gehen. Nicht nur, dass es im Frühling stattfand, noch dazu war es (natürlich) mehr als überteuert und auch nicht sonderlich spektakulär. Also machten wir uns schon relativ früh auf nach Shibuya und aßen was.
Im Laufe des Abends trafen wir uns dann noch mit Emi, einer weiteren Freundin von ihr und Jackson (meinem Mitbewohner) und machten uns gemeinsam auf den Weg zur Bar.
Erwähnen sollte ich noch, dass wir die ganze Nacht lang 'All you can drink' genießen konnten ;D
Unsere 'All you can drink' - Bändchen :D so eine schöne Farbkombination!
Wir waren einige der wenigen Dortmundfans....
Je später/früher es wurde, umso schöner wurden auch unsere Selfies! :D
Unsere entsetzten Gesichter, als das Tor für Dortmund nicht gezählt wurde!
Zwischen 5 und 6 Uhr morgens gönnten wir uns noch einen morgendlichen Snack bei McDonalds, bevor wir uns verabschiedeten und uns sehr sehr sehr müde auf den Heimweg machten.
Es war ne klasse Nacht und wir hatten denitiv eine Menge Spaß!
<3
Sabine
Hey ho! (Endlich mal ein Eintrag von Sabine)
Passend zum Behinderitis-Samstag passierten mir heute ziemlich interessante Sachen, von denen ich nun erzählen werde! (ob ihr wollt oder nicht Muha!)
Für unseren Japanischkurs war für heute ein Tagesausflug nach Asakusa in Tokyo angesetzt, was ich natürlich superduper mega spannend fand, da eins unserer Hostels in Asakusa war und ich diesen Stadtteil schon gefühlt auswendig kenne.
Nach einer kurzen Taiko-Perfomance (japanische Trommeln) und dem erneuten Erkunden Asakusas hatte ich dann meine erste Erfahrung in einem Okonomiyaki-Restaurant (eine Art japanischer Pfannkuchen). Die ersten ‚normalen’ Okonomiyaki waren schon vorbereitet, sodass wir nur noch kurz warten mussten, bis wir sie essen konnten. Danach erhielten wir Zutaten, die wir dann einer Anweisung folgend, selbst auf der Herdplatte in unserem Tisch zubereiten mussten. Allerdings wussten wir nicht so genau, was wir da gerade taten, weswegen uns mehrmals geholfen werden musste. Ich habe keine Ahnung, was genau wir da eigentlich zubereitet haben aber noch einmal probieren muss jetzt nicht sein (die normalen Okonomiyaki sind mir um einiges lieber).
Nach dem Essen fing ein neues Abenteuer an, denn mir ist aufgefallen, dass ich meine Bahnfahrkarte verloren habe. Ich ging also mit zwei der Lehrerinnen und der anderen Sabine zurück zu dem Ort, wo unser Abenteuer in Asakusa begann und ich machte meine erste Erfahrung mit einem Kôban (kleine Polizeiwache) yay! Die Polizisten waren sehr freundlich und hilfsbereit und als uns mitgeteilt wurde, dass jemand tatsächlich meine Fahrkarte abgegeben hatte kreischten und hüpften meine Lehrerinnen wie kleine Teenies herum und freuten sich (dem Eindruck nach mehr als ich xD).
Nachdem ich noch ein bisschen Papierkram ausfüllen musste, ging es dann zum Tempel in Asakusa, da wir noch ein paar Aufgaben bekamen, wie herausfinden, was das so für Gebäude und Sachen sind und am besten noch bei einigen fremden Japanern nachfragen (Ob sie behindert sind hab ich sie gefragt). Nebenbei wurden Fotos von uns super-merkwürdigen Ausländern gemacht und ich konnte beobachten, wie eine Frau beim Essen eines Crepes ihren Kimono vollgekleckert hat (WIE KANN SIE NUR???!!!)
Das Finale des Tages kam allerdings erst als wir wieder ‚zu Hause’ waren und Sabine und ich beschlossen noch ein wenig unsere Umgebung zu erkunden. Wir wurden von einer Frau angesprochen, die sich hinter einer großen Sonnenbrille und Mütze versteckte, ob wir denn Japanisch sprechen könnten und ich antwortete, dass wir ein wenig sprechen könnten, woraufhin sie anfing zu reden und nicht vor hatte so bald wieder aufzuhören. Es fing relativ harmlos mit dem Thema Stalker an, doch als sie anfing von FBI, CIA, China, Russland, Putin, Krieg und Chips, die einem unter die Haut gepflanzt werden, zu reden, wussten wir, dass hier etwas stimmte. Wir behaupteten zwar, dass wir sie nicht verstehen würden (wir hofften sie so loszuwerden), doch sie redete weiter, als hätten wir nichts gesagt bis wir uns mit einem ‚すみません、しつれいします’ (Entschuldigung + jap. Floskel) verabschiedeten und an ihr vorbeigingen.
Tja, ich bin selbst überrascht wie viel interessantes an einem Tag so passieren kann und bin gespannt auf den Abend ;)
Zum Abschluss bekommt ihr noch ein wunderschönes, zufällig gewähltes Behinderitis-Foto.
Sabine <3
Ich nenne es: Japaner, die von den super ungewöhnlichen Ausländern Fotos machen.