(x)

seen from United States
seen from Canada

seen from Canada
seen from Argentina
seen from China

seen from Czechia
seen from United States
seen from Türkiye

seen from United States
seen from China
seen from Australia

seen from United States
seen from Argentina

seen from Malaysia
seen from Yemen
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United Arab Emirates
seen from United States
seen from United States
(x)
Umphrey's McGee - N2F ~ Similar Skin (song debut) ~ N2F 5/4/14 - Brooklyn Bowl - N2F Label Launch
Awww I have good friends.
Ariane wanted us to hang out. So I told her that I didn't mind if she didn't mind watching the Pens game even though she doesn't care about any of the teams playing (she's a Habs fan).
So we hung out. And at first she didn't remember whom she was supposed to cheer for. But afterwards, everytime I screamed she screamed even though she wasn't invested at all in the game.
And then she told me that she thinks we shouldn't watch a Pen vs. Habs game together if it came to it, because it would probably be horrible. I'll try to convince her to do it though XD
so I just accidentally read my number of posts instead of my number of followers and I seriously thought I had just lost 20 followers in five minutes
082 / k
Návštěva u rodičů.
Hey ho! (Endlich mal ein Eintrag von Sabine)
Passend zum Behinderitis-Samstag passierten mir heute ziemlich interessante Sachen, von denen ich nun erzählen werde! (ob ihr wollt oder nicht Muha!)
Für unseren Japanischkurs war für heute ein Tagesausflug nach Asakusa in Tokyo angesetzt, was ich natürlich superduper mega spannend fand, da eins unserer Hostels in Asakusa war und ich diesen Stadtteil schon gefühlt auswendig kenne.
Nach einer kurzen Taiko-Perfomance (japanische Trommeln) und dem erneuten Erkunden Asakusas hatte ich dann meine erste Erfahrung in einem Okonomiyaki-Restaurant (eine Art japanischer Pfannkuchen). Die ersten ‚normalen’ Okonomiyaki waren schon vorbereitet, sodass wir nur noch kurz warten mussten, bis wir sie essen konnten. Danach erhielten wir Zutaten, die wir dann einer Anweisung folgend, selbst auf der Herdplatte in unserem Tisch zubereiten mussten. Allerdings wussten wir nicht so genau, was wir da gerade taten, weswegen uns mehrmals geholfen werden musste. Ich habe keine Ahnung, was genau wir da eigentlich zubereitet haben aber noch einmal probieren muss jetzt nicht sein (die normalen Okonomiyaki sind mir um einiges lieber).
Nach dem Essen fing ein neues Abenteuer an, denn mir ist aufgefallen, dass ich meine Bahnfahrkarte verloren habe. Ich ging also mit zwei der Lehrerinnen und der anderen Sabine zurück zu dem Ort, wo unser Abenteuer in Asakusa begann und ich machte meine erste Erfahrung mit einem Kôban (kleine Polizeiwache) yay! Die Polizisten waren sehr freundlich und hilfsbereit und als uns mitgeteilt wurde, dass jemand tatsächlich meine Fahrkarte abgegeben hatte kreischten und hüpften meine Lehrerinnen wie kleine Teenies herum und freuten sich (dem Eindruck nach mehr als ich xD).
Nachdem ich noch ein bisschen Papierkram ausfüllen musste, ging es dann zum Tempel in Asakusa, da wir noch ein paar Aufgaben bekamen, wie herausfinden, was das so für Gebäude und Sachen sind und am besten noch bei einigen fremden Japanern nachfragen (Ob sie behindert sind hab ich sie gefragt). Nebenbei wurden Fotos von uns super-merkwürdigen Ausländern gemacht und ich konnte beobachten, wie eine Frau beim Essen eines Crepes ihren Kimono vollgekleckert hat (WIE KANN SIE NUR???!!!)
Das Finale des Tages kam allerdings erst als wir wieder ‚zu Hause’ waren und Sabine und ich beschlossen noch ein wenig unsere Umgebung zu erkunden. Wir wurden von einer Frau angesprochen, die sich hinter einer großen Sonnenbrille und Mütze versteckte, ob wir denn Japanisch sprechen könnten und ich antwortete, dass wir ein wenig sprechen könnten, woraufhin sie anfing zu reden und nicht vor hatte so bald wieder aufzuhören. Es fing relativ harmlos mit dem Thema Stalker an, doch als sie anfing von FBI, CIA, China, Russland, Putin, Krieg und Chips, die einem unter die Haut gepflanzt werden, zu reden, wussten wir, dass hier etwas stimmte. Wir behaupteten zwar, dass wir sie nicht verstehen würden (wir hofften sie so loszuwerden), doch sie redete weiter, als hätten wir nichts gesagt bis wir uns mit einem ‚すみません、しつれいします’ (Entschuldigung + jap. Floskel) verabschiedeten und an ihr vorbeigingen.
Tja, ich bin selbst überrascht wie viel interessantes an einem Tag so passieren kann und bin gespannt auf den Abend ;)
Zum Abschluss bekommt ihr noch ein wunderschönes, zufällig gewähltes Behinderitis-Foto.
Sabine <3
Ich nenne es: Japaner, die von den super ungewöhnlichen Ausländern Fotos machen.