Stralau - TAS 0:3 (0:2)
3 Punkte. Das was zählt.
Und wenn alles supi läuft, sind wir in 2 Wochen wieder Erster. BÄM!
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Stralau - TAS 0:3 (0:2)
3 Punkte. Das was zählt.
Und wenn alles supi läuft, sind wir in 2 Wochen wieder Erster. BÄM!
Berlin: Meisterschaft II, Part II.
Und an dieser Stelle ist mein letzter Blog-Eintrag abgesoffen. Vielleicht, weil sich die Ereignisse überschlagen haben. Vielleicht wegen unendlich vieler Endorphine im Körper. Vielleicht auch wegen unendlich vieler Carbs. Da war jedenfalls dieses Kribbeln, das sich wie eine Mischung aus Pinkeln müssen und Elektrozaun-anfassen anfühlt. Totaler Festplatten-Error eben.
Dabei war bei diesem zweiten Auftritt des Tages alles so viel besser. Bei so vielen schönen Mädchen die Top sechs zu erreichen: ganz schön fett. Außerdem kam der zweite Aufruf für die nächste Runde nicht so überraschend. Ich hatte Zeit, meinen Bikini an den Hintern zu betonieren, mir den letzten Schokoriegel aus den Zähnen zu puhlen und nochmal meine Haare zu kämmen. Mit Sabrina bin ich das letzte Mal die Posen durchgegangen – meine vorher so ordentlich gemalten Spickzettel-Karteikarten konnte ich ohnehin kaum noch lesen. Und sogar für Ohrringe hat es diesmal gereicht!
Gott sei Dank war ich nicht die Erste, die auf die Bühne stracksen musste. Ein Mädchen war vor mir dran. Da hab ich schwups nochmal kurz abgeguckt, bis zu welcher Markierung sie läuft (und blöderweise dabei gleich gesehen, dass sie ne ganz schöne Granate ist) – aber für Panik war es da schon zu spät. Mein Kommando, raus mit dem Hintern. Was ich übrigens in über 5 Jahren Leistungsschwimmen nicht geschafft habe, ist in diesem Moment auf der Bühne möglich geworden: Ich war ein super duper Apnoe-Girl. Geatmet habe ich nämlich erst wieder, als der T-Walk vorbei war.
Atmen Victoria Secret Models eigentlich? Bei denen sieht das doch auch so super easy aus. Und die tragen immerhin nicht nur knappe, sondern auch noch strangere Outfits, als wir Bikini Mädels. Was sie uns aber aufjedenfall voraus haben: sie laufen live zu Musik von Granaten wie Rihanna oder Katy Perry, während für Bikini-Girls GEMA-freier Shit ohne Rythmus aus den Lautsprechern dröhnt. Vielleicht sehen die deswegen auch so aus, als hätten die mords Spaß daran. Da wird gelächelt, gejubelt, gezwinkert und gehüpft. Mach ich jetzt auch. Pah.
Mit forschen Schritten also seitlich rausgelaufen. Ganz schöne Herausforderung, denn bei den Vergleichen brüllt der Hauptjuror ja wenigstens Anweisungen ins Mikro. Beim T-Walk ist man ganz auf sich gestellt und muss bei Aufregungslevel 100, 20.000 Watt von oben und entgegen dem Beat noch die Performance im Kopf behalten. Autopilot an, den Walk haben Sabrina und ich immerhin bis zum Erbrechen im Posingraum geübt. Lächeln! Frontpose.
Alles anspannen. 2 Sekunden, weiter geht`s. Mit Hüftschwung auf die Juroren zulaufen, wieder in die Frontpose. Irgendwie liegt die mir halt auch am besten.
Kurz den Hintern zeigen (nein, fühlt sich 40cm vor den Köpfen der Juroren gar nicht komisch an),
Rückenansicht (nicht zu weit nach vorne beugen!!) keck über die Schulter gucken (das Wort „keck“ sagt alles!) und in die seitliche Pose drehen.
Zum rechten Bühnenrand laufen, dabei ganz selbstverständlich selbstbewusst sexy gucken (eaaasy) und dort wieder posen. Andere Seite und… shit, Pose vergessen. Egal. Weitermachen, schreit mein Gehirn. Das hat Sabrina immer wieder gesagt. Merkt keiner. Grinsen, einfach nochmal Hintern zeigen. Und den Bizeps. Warum nicht? Knicksen, ab zum Bühnenhintergrund und bei den anderen Mädels einreihen.
Sofort Augenkontakt mit Heiko, Sabrina und Jörn aufgenommen. Heiko fuchtelt was mit den Händen. War das ein Daumen hoch? Oder steh ich wieder falsch? Doch. Ich glaube, die sehen happy aus. Sabrina hat Halsschmerzen vom Schreien, erfahr ich später. Ich hab keine, öl aber wie ein Schwein und hab das Gefühl, dass ich jeden Moment wie ein Zäpfchen aus meinen Schuhen flutsche. Während vier weitere Mädchen ihren T-Walk absolvieren und ich mich frage, wie peinlich mein Bizeps zeigen auf einer Skala von 1-10 jetzt wirklich war, versuche ich natürlich in Bestform im Bühnenhintergrund zu stehen. Gar nicht so leicht, weil ich glitschig bin, mir die Haare am geölten Körper kleben und ich mich zwischen Bauch einziehen und Atmen entscheiden muss. Spätestens jetzt tut ALLES weh.
Ich zwinge mich, nicht auf die anderen Mädels zu glotzen (warum zur Hölle schwitzt die eine nicht??!!) sondern stattdessen abwechselnd Augenkontakt zur Jury und zu meinen Homies im Publikum aufzunehmen. Meine Fresse, hat mein Walk auch so ewig gedauert? Und war dieser eine Kampfrichter vorhin auch schon da??! Mach schneller, du Arsch, denk ich. Ich will atmen. Sabrina schreit weiter und endlich hat sich auch die Letzte im Bühnenhintergrund eingereiht.
Vom Bühnenhintergrund wurden wir sechs nach vorne gebeten, denn direkt nach dem T-Walk steht der letzte Gruppenvergleich an.
Wir stehen in der Frontpose und spätestens jetzt hat auch der Letzte im Publikum gemerkt, dass Sabrina wohl zu mir gehört, denn ohne Megaphon aber mit gleicher Lautstärke schmettert Sabrina mir letzte Anweisungen entgegen. Hat soweit ganz gut funktioniert. Nicht großartig gewackelt, nicht gepupst und immer schön die Haare auf die richtige Seite geschoben. Ein Danke vom Juror und nach 4 „quarter-turns to the right“ durften wir die Bühne verlassen.
Super happy bin ich hinter der Bühne Sabrina in die Arme gefallen. Ob ich da schon geheult hab, kann ich gar nicht mehr so genau rekonstruieren. Ich glaube eher nicht, denn wir sind schnell ins Publikum gehuscht, um auch Jenny (Bikini 2) auf der Bühne zu sehen. Und auch die hat sich grandios geschlagen. Mit Gänsehaut und bei Heiko im Arm habe ich kurz genauso laut geschrien, wie Sabrina.
Nach den Auftritten beiden anderen Bikiniklassen musste ich wieder hinter die Bühne. Zeit für die Siegerehrung. Zu sechst haben wir auf der Bühne wieder die Frontpose eingenommen und auf eine gute Platzierung gewartet.
Ob ich auf etwas gehofft habe? Ja. Nicht wieder letzte im Finale, also sechste werden. Ich wollte unbedingt einen Platz besser sein, als in Fulda. Und als das erste Mädchen aufgerufen wurde, fiel mir ein echter Stein vom Herzen. Als auch der 5. und der 4. Platz nicht an mich ging, hat sich mein Gehirn irgendwie verabschiedet. Nur noch wir drei übrigen Mädels haben auf die Platzierung gewartet. Platz 3 wurde vergeben und so standen nur noch eine bildschöne Valentina Nachtigall und eine ultra verwirrte Katrin Koch auf der Bühne. Zweiter Platz, das geht in Ordnung, habe ich mir wie ein Mantra immer wieder im Kopf vorgesagt. Und dann habe ich Valentinas Namen gehört.
Dieser Moment war so dermaßen bizarr, denn obwohl Heiko, Sabrina und Jörn regelrecht ausgeflippt sind, war mir kurz nicht klar, wer denn jetzt hier gewonnen hat. Und dann sind alle Dämme gebrochen. Ich musste lachen. Und weinen. Und hatte Aufregungs-Schluckauf.
Ich war aufgeregt, Unglaublich glücklich, verwirrt und von jetzt auf gleich aufeinmal Berliner Meisterin der Bikini-Klasse I.
Berlin: Meisterschaft II, Part I.
Müde, aber happy bin ich am Samstag von Fulda zurück nach Hamburg gefahren. Knapp vier Stunden Fahrt – Zeit genug, das Wochenende Revue passieren zu lassen (und unterwegs noch einen Burger zu essen). Ein sechster Platz, auf der allerersten Meisterschaft. Verrückt.
Verrückter aber noch: den Burger (und die Tonnen Schokolade, die mir noch schwer im Magen lagen) zu verdauen und sofort wieder auf Hähnchen, Gemüse und No-Carb umsteigen. Kein Mouthgasm, wenn man vorher im totalen McSundae Zuckerrausch war. Da werden 7 Tage plötzlich zu 144 Stunden. Und mit 8 Liter Hafertee sogar zu 8640 Minuten. Eine lange Zeit – in der man zusätzlich noch Gott und der Welt, den Arbeitskollegen und der Edeka-Kassiererin erklären muss, warum man trotz Dusche noch kackenbraune Gelenke und Knöchel hat und warum der Hals (trotz Peeling) so aussieht, als würde man wegschimmeln. Wenn man diese Phase überstanden hat, ist man darauf konzentriert, nicht auszuflippen. Das Gehirn schreit nach Zucker, die Augenringe nach Schlaf und der Rücken nach einem ABC-Wärmepflaster. Da werden aus den 8640 Minuten auch schnell 518400 Sekunden. Zeit genug, sich immer wieder das Gehirn zu zermartern, was man in 7 Tagen noch optimieren kann. Gleich mit Sabrina einen Termin für eine Posingstunde vereinbart – da gab es (durch eingehende Videoanalysen und einen kurzen Schnack mit Alex Stampoulidis) Optimierungsbedarf. Noch einmal alle Posen geübt, T-Walk verbessert und am Grinsen gefeilt. Eigentlich alles fein – Sorgen gemacht hab ich mir trotzdem. Kommt die Form wieder in Form? Nach dem Auftritt in Fulda habe ich ungelogen bestimmt 9 Liter getrunken – weil ich so furchtbaren Durst hatte (oder weil die Pommes so salzig waren!) und es ist (Kollegen bitte weghören!) nicht EIN TROPFEN aus mir rausgekommen. Wie ein Schwamm ist das Wasser (und die Coke Zero) wieder in alle Körperteile geflossen, die vorher so dehydriert waren. Hat mich an Spongebob erinnert. Geht das wieder weg? Jetzt alles von vorn? Ruhig bleiben – und Hähnchen ohne Salz essen.
Dank viel Stress im Job, 12 Folgen „The Killing“ auf Netflix (empfehlenswert!) und einem Kinobesuch (merke: niemals Sitz in der Mitte wählen, wenn man entwässert!) gingen die 6 Tage schnell vorbei. Sechs Tage, weil wir uns spontan dazu entschieden haben, statt Samstag morgen schon am Freitag Abend nach Berlin zu düsen – um auch pünktlich (und einigermaßen ausgeschlafen) am nächsten Morgen um 9.00 Uhr bei der Waage aufzuschlagen. Mit Kumpel Marlon an Bord, ging es vollbepackt und mit 15 Pinkelpausen Richtung Berlin. Das Hotel lag günstig, direkt um die Ecke vom Veranstaltungsort, dem Fontanehaus. Der Plan ist blöderweise trotzdem nicht aufgegangen.
Dort angekommen, lag ich zwei Schichten Farbe später in einem Hotelbett mit eigener Bettwäsche und konnte nicht schlafen. Zuviel an Klamotten an (um nicht abzufärben), zuviel im Kopf, zuviel Angst, zu groß die Nervosität. Vielleicht auch die Aufregung auf das bevorstehende Hotel Frühstücksbuffet, bei dem ich mir am nächsten Morgen ein Brötchen genehmigen sollte. Das letzte Mal hab ich gegen 3.30 auf die Uhr geguckt.
Am nächsten Morgen ging dann alles umso schneller. Form war in Ordnung, Fressluke auf, Brötchen rein, Kaffee hinterher. Bettwäsche abziehen, Zähne putzen, auschecken. Ab zum Fontanehaus, wo wir auch endlich auf Glitzerpuppe Sabrina und Mann Jörn trafen. Mit gefühlten acht Armen und trotzdem einem entspannten Lächeln auf den Lippen war Sabrina wenig später dabei, Teamkollegin Jenny die Haare zu glätten und mir meine Dumbo-Wimpern anzukleben – während ich glücklich und zufrieden vor ihr saß und ein Stück Schokolade lutschte. Ersteres ist übrigens gelogen – glücklich war ich nicht. Ich habe mich sogar mit der rechten Hand an Sabrinas Bein festgehalten, wie an Muttis Rockzipfel.
Schon wieder hab ich alleine beim Betreten des Backstage-Bereichs zuviele Granaten gesehen, schon wieder sind mir spontan beim Schokolade essen meine T-Walk-Posen nicht eingefallen. Die Waage hat dann alles nicht viel besser gemacht. In einer langen Reihe steht man an und hat genug Zeit, die Konkurrenz zu beglotzen. Was für Hintern! Knackige Brüste und schöne Gesichter. Perfektion im ganzen Raum! Bah! Mit 162 Zentimetern bin ich erneut für die kleinste Bikiniklasse eingemessen worden. Auf den Schreck hab ich erstmal n Riopan verdrückt. Und noch ein Stück Schokolade.
Irgendwie war an diesem Tag (trotz meiner Nervosität) alles entspannter als in Fulda. Sabrina war da, Heiko hat sich rührend um mich gekümmert – und Team-Kollege Sandy Jobs hat mir ein Käse-Schinken-Zauberbrötchen geschmiert. Trotzdem ist dann irgendwas durcheinander gekommen, denn gerade, als wir einigermaßen mit Styling fertig waren, schrie einer der Betreuer alle Girls der Bikini 1 zusammen. Zack, bühnenfertig machen. What? Wie? Ich? Jetzt? Ich hatte nichtmal meine Schuhe an.
Mit einem Schuh Richtung Bühne gelaufen, kein Schmuck am Körper, nicht aufgepumpt. Schlecht, weil voll nicht vorbereitet. Gut, weil keine Zeit zum nervös werden (und heulen!). Jenny warf mir hinter der Bühne noch schnell ihren Armreif entgegen – auf Ohrringe musste ich einfach verzichten. Lippenstift drauf, ein letzter, beruhigender Blick und Händchen halten von Sabrina (Herr im Himmel, danke nochmal!) und zack. Rausgestöckelt.
Verwirrend, weil: andere Seite, als in Fulda. Seitlicher Gang also andersrum. Panische Suche. Wo sitzen Sabrina, Heiko und Jörn? Wo ist der Coach? Puh, Sabrina entdeckt. Grinsen. Warum guckt der eine Juror so komisch? Neben den anderen Girls aufstellen. Seitlicher eindrehen, schreit Sabrina. What? Tut doch schon voll weh. Brust raus, zeigt Heiko mir aus dem Publikum an (sorry, Brüste nicht mehr vorhanden!) Jörn reißt begeistert beide Daumen hoch. Zähne zeigen, bölkt Sabrina. Hilfe! Kann man nicht schon mein Zäpfchen sehen? Po anspannen! Alles gleichzeitig? Ohne meine privaten Lieblings-Souffleure im Publikum, wär meine Präsentation wahrscheinlich bei weitem nicht so gut gewesen. Aber auch auch unabhängig davon: Berlin hat sich anders angefühlt als Fulda. Wenn man bereits einmal auf der Bühne gestanden hat, ist das zweite mal zwar nicht weniger aufregend – aber zumindest nervlich ein bisschen entspannter. Man weiß, was auf einen zukommt, auf was man achten muss und was da oben ungefähr passiert. Auch das Haarthema hatte ich da oben besser im Griff. Statt großer Beton-Locke hatten Sabrina und ich uns auf ganz glatt und geschmeidig geeinigt.
Glatt und geschmeidig lief dann auch der erste Durchgang. Erster numerischer Vergleich war fein. Selbst mit dem Gesicht zum Bühnenvorhang hab ich Sabrina schreien hören. „Suuuper!“ „Nicht zu weit nach vorn!!“ „Seeehrschön“. Selten hat mich eine Stimme so beruhigt. Zurück in den Bühnenhintergrund. Herzklopfen. Heiko und Jörn am ausflippen. Sabrina ebenfalls. Ich auch. Hat man nur nicht gesehen, ich musste mich drauf konzentrieren die Juroren anzufletschen (Lächeln mit Zähnezeigen). Und dann kams:
Als allererste in den ersten Vergleich gerufen worden. Ich jetzt? Ungläubig nochmal heimlich die Startnummer kontrolliert. Jubeln aus dem Publikum. Ich hab Heiko und seinen Freund Stefan gehört – der auch extra aus Hamburg angereist ist. Und meine Schwester hat auch kurz gequiekt. Glaube ich zumindest, gesehen hab ich nämlich nix. Ich war zu sehr aufs Atmen konzentriert. Trotz halbem Herzinfarkt alle vier Drehungen geschafft, diesmal bei der Rückenansicht weniger nach vorn gebeugt und stets versucht, fantastisch entspannt beim Anspannen auszusehen. Knicksen, winken, Tschüss. Seitliches Laufen beim Verlassen der Bühne. Fertig. Schnell Jenny (die schon in den Startlöchern stand) den Schmuck zuwerfen, auf Sabrina zu laufen und...heulen. Was sonst?
Dass mein Schmuck fehlte, ich nicht aufgepumpt und völlig unvorbereitet war, war in den nächsten Momenten dann total egal. Ich habe so viele liebe Worte und tollen Zuspruch bekommen, dass die Sorgen kurz darauf schon wieder vergessen waren. Ein stolzer Freund, eine stolze Sabrina und ein begeisterter Coach – die alle der Meinung waren, dass es fürs Finale defintiv reichen sollte. Abwarten – und Schokolade essen.
Und dann hing sie, die Liste. Finale. Gänsehaut. Und noch mehr liebe Worte. Nach kurzem Aufatmen, habe ich als erstes die Heels ausgezogen. Genug Zeit bis zum nächsten T-Walk auf der Bühne. Sabrina und die Jungs sind zum Italiener verschwunden, ich habe es mir mit Jenny, die ebenfalls (in Bikini II) ins Finale gekommen ist, auf unserem Iso-Matten-Camping-Bereich gemütlich gemacht. Während wir zufrieden Schokolade lutschten, war Zeit für etwas gute Musik und sogar eine halbe Stunde Dösen.
Mit der Schokolade wurde auch die Form besser (klingt unlogisch und ich wünschte, das wär im echtenLeben auch der Fall) und als Sabrina vom Mittag wiederkam, haben wir uns langsam dran gemacht, die Fresse neu zu restaurieren und nochmal etwas Glanz auf den Körper zu bringen. Frisch geölt sind wir dann den T-Walk nochmal durchgegangen, haben ein paar Spaß-Bilder gemacht und wenig später war es auch schon soweit. Jenny und ich standen nervös hinter der Bühne – bereit, nochmal alles zu geben.