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Identifier: magnetismusundhy00gess
Title: Magnetismus und Hypnotismus; eine Darstellung dieses Gebietes, mit besonderer Berücksichtigung der Beziehungen zwischen dem mineralischen Magnetismus, dem sogenannten thierischen Magnetismus und dem Hypnotismus
Year: 1895 (1890s)
Authors: Gessmann, Gustav Wilhelm, 1860-1924
Subjects: Animal magnetism Hypnotism
Publisher: Wien, Hartleben
Contributing Library: Yale University, Cushing/Whitney Medical Library
Digitizing Sponsor: Open Knowledge Commons and Yale University, Cushing/Whitney Medical Library
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nd die Letztere legt ihre Hände leichtauf dessen Schultern, dabei Sorge tragend, dass sienicht durch starken Druck unwillkürlich dem Suchendenirgend welchen Anhaltspunkt zur Lösung seiner Auf-gabe bietet.) Die erwähnte zweite Anordnung des Versuchsverdankt ihre Entstehung einem altbekannten englischenGesellschaftsspiele, dem sogenannten »Willensspiel«(Willing-game). Zu diesem Spiele wird eine Person — meist einKind — aus der Gesellschaft entfernt. Nun bestimmendie Zurückbleibenden einen Gegenstand, den das Kindfinden, oder eine Handlung, die es bei seiner Rückkehrausführen soll. Sobald diese Person in den Versuchs-raum zurückkehrt, concentriren alle Anwesenden ihreGedanken auf sie, dabei wollend, dass der gedachteGegenstand gefunden, bezw. die gewünschte Handlungausgeführt werde. In der Regel sind diese Versuche ]) Siehe: Die Erklärung des Gedankenlesens nebst Beschreibungeines neuen Verfahrens zum Nachweise unwillkürlicher Bewegungenvon W. Preyer. Leipzig J886. XVI.
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Ein Experiment mit der Gedankenleserin de Gentry. Die psychischen Phänomene etc. 189 von bestem Erfolge begleitet und der jugendlicheGedankenleser löst verhältnissmässig rasch seine Auf-gabe. W. F. Barett, Professor der Experimentalphysikam Royal College of Science in Dublin, hat in denJahren 1870 bis 1883 eine bedeutende Reihe eingehenderund genauer Versuche über diese Art der Gedanken-übertragung angestellt, die ebenfalls die günstigstenResultate ergaben.1) Die London »Society for psychical researches«setzte 1881 eine eigene Commission zur Erforschungder Suggestion mentale ein, welche die bezüglichenUntersuchungen mit grösster Genauigkeit und Gewissen-haftigkeit durchführte. Die Phänomene, welche diese Commission in denBereich ihrer Forschungen gezogen hat, wurden in dreiGruppen geschieden, und zwar: 1. Handlungen, die ausgeführt wurden, indem dieHände des Gedankenübertragers jene des Gedanken-lesers leicht berührten; 2. Handlungen, die ausgeführt wurden, ohne dass
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