Druck
Druck ist so ein Wort, das mir persönlich gar nicht gefällt. Ich mag es nicht, Druck zu spüren. Nicht von anderen. Und vor allem nicht von mir selbst. Doch auf irgendeine Weise passiert es doch ab und zu, dass sich meine Erwartungen an mich selbst aufbauen und türmen. Ich verdränge den Gedanken, funktionieren zu müssen, lasse den Turm im Unterbewussten. Bis zu dem Zeitpunkt – und dafür braucht es nur den kleinsten Auslöser – an dem alles bricht. Und ich mir klar machen muss, dass das Beste ist, was passieren kann: Den Druck herauszulassen und zu verbannen. Weg mit dem Turm, weg mit den ungesunden Gedanken. Der Druck und ich sind echt keine guten Freunde.







