Molly Hatchet im Meisenfrei
Der Name der Band geht zurück auf eine Prostituierte namens Molly Hatchet, die im 17. Jahrhundert in den Südstaaten der USA lebte und ihre Freier angeblich köpfte und verstümmelte. Vom Stadien füllendem Southern-Rock nicht weg zu denken, hat Molly Hatchet das kleine Meisenfrei auf seiner Tour nicht ausgelassen.
Southern Rock – laut und fettig
Bei empfindlichen Ohren ist es anzuraten, sich für das Konzert Ohrenstöpsel zu holen, die für 60 Cent an der Theke zu erwerben sind. Der harte kräftige Sound ist nicht nur laut, sondern durchaus auch geeignet, Mark und Bein zu erschüttern. So ließen es sich Liebhaber der Rockmusik und Kenner der hierzulande eher unbekannten Band nicht nehmen, vor der Bühne heftig abzurocken. Lead und Slide-Gitarrist Bobby Ingram warf zwischendurch seine Plektrums ins Publikum, die auf seinem Mikrophonständer angebracht waren (leider saß ich auf der anderen Seite der Bühne).
Höhen und Tiefen
Der zweite ehemalige Leadgitarrist und Gründungsmitglied Duane Roland starb 2006, Schlagzeuger Bruce Crump im März 2015. Am 26. April 2019 starb Sänger Phil McCormack.
Aktuelle Besetzung
Bobby Ingram (Lead-Slide-Guitar) – als Gründungsmitglied zur Gruppe zurückgekehrt
Tim Lindsey am Bass (versunken)
Der aktuelle Leadsinger an Stelle des 2019 vertorbenen Phil McCormack und John Galvin (Keyboards – Hammond B3&BG) bei der Arbeit
Shawn Beamer am Schlagzeug (aufgewirbelt)
Flying coloured Hair
Listen to Molly Hatchet Southern-Rock (Short Clip):
Fotoalbum
The End
PJP
Molly Hatchet – live on stage at Meisenfrei Molly Hatchet im Meisenfrei Der Name der Band geht zurück auf eine Prostituierte namens Molly Hatchet, die im 17.













