Kaiser Wilhelm Memorial Church in Berlin
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Kaiser Wilhelm Memorial Church in Berlin
“Kaiser Wilhelm Memorial Church”, Breitscheidplatz, Berlin, Germany [1895 & 1959-1961 ] _ Architects: Franz Schwechten & Egon Eiermann _ Photos by Spyros Kaprinis [26.01.2023].
“In honour of Wilhelm I, the first German Kaiser, his grandson Wilhelm II planned a magnificent church, which was built by Franz Schwechten between 1891 and 1895 in the Neo-Romantic style. With five spires, the bombastic design reflected the tastes of the time and that of the Kaiser. Air raids in 1943 damaged the church so badly that the top of the main spire broke off and the roof collapsed. At the end of the war, the Allies were unwilling to rebuild it, since it had been a symbol of excessive national pride. s a compromise, the architect Egon Eiermann integrated the ruin in his design for the new church. The present church was completed between 1959 and 1961. The design consists of concrete honeycomb elements with stained glass inlays. Inside the octagonal nave, the stained glass produces a rich blue light and an atmosphere of meditative calm.”
https://virginia-duran.com/2013/10/24/the-free-architecture-guide-of-berlin/
Tristesse #photonewsmagazine #yeswearemagazine #church #breitscheidplatz #kirchenarchitektur #espritmetropolphotography #fujifilm #fujifilm_xseries #fujilove #berlin #2020 (hier: Berlin – the place to be) https://www.instagram.com/p/CBkVHiUowyb/?igshid=1xse5tkhz7vtj
Gedächtniskirche Berlin
Kaiser-Wilhelm-Gedächniskirche Berlin
“Die notwendige Debatte über die ideologischen Motive des Täters wird weiterhin mit einem Tabu belegt. Hierzu trägt auch der Senat Berlins bei. Statt das Problem der islamischen Radikalisierung anzugehen und sowohl das eklatante Versagen der Behörden, als auch die unzureichende Bekämpfung islamistischer Aktivitäten, selbstkritisch zu thematisieren, belässt man es bei Friedensappellen und betreibt routinierte Gedenkpolitik - gemeinsam mit Islamisten.“ - Aufruf zur Kundgebung des Bündnisses ‘Berlin gegen Islamismus’
Die Reportage ‘Der Anschlag’ (einsehbar in der ARD-Mediathek) zeigt die eklatanten Mängel in der Behördenarbeit im Fall Amri.
Fakt ist: Wäre es ein Rechtsradikaler gewesen, der da 12 Menschen ermordete, die Linken würden sich vor lauter Staats- und Behördenkritik wie ihrem Gelaber vom “rassistischen Normalzustand” etc. gar nicht mehr einkriegen, und für jedes Opfer gäbe es Transparente, Slogans und Facebook-Gedenk-Seiten. Niemand von Seiten der Politik käme zudem auf die Idee, für ein gemeinsames Miteinander o.Ä. zu werben, wie es seit dem Anschlag passiert, sondern alle würden gegen rechts stehen. - Aber gut, die Opfer Amris hatten nicht das Glück, von einem ‘Nazi’ ermordet zu werden, sondern nur von einer verirrten Seele, weswegen es von links so wenig Solidarität gibt wie vom Staat Unterstützung für die Hinterbliebenden oder vernünftige Präventionsmaßnahmen. ‘Nazi’-Opfer könnte man wenigstens noch politisch instrumentalisieren, die Opfer des Islam hingegen sind großen Teilen der politischen Landschaft einfach zu unangenehm, weil sie auf die Realitäten deuten, die die kleineren Teile dieser Landschaft mit ihrem Allheilmittel Abschiebung natürlich genauso wenig einsehen wollen.
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